Freund Gottfried (13 results)
Language: German
Published by Als Manuskript Gedruckt, Sarajevo, 1913
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Add to basketsiehe Artikelbeschreibung. Condition: siehe Artikelbeschreibung. ; OBr; 64 S.; 1 Seite mit Rckausriss; Einband etwas lichtrandig; Papier zeitüblich nachgedunkelt; sonst gut; aus aufgelöster Klosterbibliothek, RSchildchen.

Language: German
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Add to basketHeft. Condition: Gut. Als Manuskript gedruckt. 59 Seiten; Das hier angebotene Heft stammt aus einer teilaufgelösten Bibliothek und trägt die entsprechenden Kennzeichnungen (Rückenschild, Stempel.); Einband leicht lichtranidg und von den Seiten gelöst, altersbedingte Anbräunung des Papiers; insgesamt akzeptabler Gebrauchtzustand;… Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 80.

Language: German
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Add to basketHeft. Condition: Gut. 2. Aufl. Als Manuskript gedruckt. 64 Seiten; Das hier angebotene Heft stammt aus einer teilaufgelösten Bibliothek und trägt die entsprechenden Kennzeichnungen (Rückenschild, Stempel.); Einband leicht lichtranidg, altersbedingte Anbräunung des Papiers; ansonsten ordentlicher Erhaltungszustand; Sprache: Deuts…ch Gewicht in Gramm: 80.
Language: German
Published by Buchdruckerei Vogler & dr. Sarajevo., 1913
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Condition: Used - Very good
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Add to basketCondition: Gut. 2. Auflage. 63 S. Seiten-und Seitenschnitt durchgehend leicht gebräunt. Seite 59-63 mit wenig Papierverlust (in den Text gehend). Die Konversion des einfachen, aber hochinteligenten serbischen Mädchens Georgia-Margarita Pavlovic in Sarajevo hat weit über Bosnien und die Monarchie hinaus Sensation erregt, sie wurd…e zu einer politischen Affaire ersten ranges gestempelt und mit wichtigen kirchenpolitischen Fragen in Zusammenhang gebracht. deu B11-02-03E Altersfreigabe FSK ab 0 Jahre Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 444 22 x 14,5 cm. Original Broschiert. Ohne Vorderumschlag. Hinterumschlag leicht angest.u.m.wenig Papierverlust.

Language: German
Published by C. Bange Verlag GmbH, 2012
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paperback. Condition: Sehr gut. 100 Seiten; Sehr gut erhalten TB 680431 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500.
Widmungsexemplar: MIKROGEOLOGISCHE STUDIEN ÜBER DAS KLEINSTE LEBEN DER MEERES-TIEFGRÜNDE ALLER ZONEN UND DESSEN GEOLOGISCHEN EINFLUSS. - Aus den Abhandlungen der Königl. Akademie der Wissenschaften zu Berlin 1872*; MIT 12 TAFELN ABBILDUNGEN.
CHRISTIAN GOTTFRIED EHRENBERG (1795-1876, Zoologe, Ökologe, Mediziner und Geologe; Professor an der Friedrich-Wilhelm-Universität Berlin; Entdecker der Infusorien, Begründer der Mikropaläontologie und Mikrobiologie; Freund und Reisebegleiter Alexander von Humboldts):
Published by Berlin, Buchdruckerei der Königlichen Akademie der Wissenschaften (G. Vogt), 1873. - In Commission bei F. Dümmler's Verlags-Buchhandlung (Harrwitz und Grossmann): Schlichter schwarzer Halbleineneinband um 1900 mit Bibliothekszettelchen 'Biol. 8' am unteren Buchrücken; 4to.(ca. 26,5 x 22,5 x 2,5 cm). / Gedrucktes Widmungsblatt ''Der Gesellschaft Naturforschender Freunde zu Berlin als Bewahrerin allseitiger Forschung zum hundertjährigen Stiftungsfeste am 19. Juli 1873 gewidmet vom Verfasser. . .''**, Titelblatt, *) jahrgangsweise nummerierte Seiten (131)-375 (2 ['Inhalt', 'Druckfehlerberichtigungen']) Seiten; insgesamt 7 Tabellen auf 4 ausfaltbaren Tafeln zwischen den Seiten 170 und 171 bzw. 172 und 173, am Ende 12 jeweils gegenüberliegende t, 1900
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Add to basket^^^ [SOMMER-SCHLUSS-VERKAUF: um 50% reduzierter Preis bis Montag, 31.08.2026; ursprünglicher Preis EUR 2.800,-] --- 1. AUFLAGE VON EHRENBERGS 'LEBENSWERK', in dem er die bisher unveröffentlichten Ergebnisse seiner jahrzehntelangen Erforschung der Meeres-Mikroorganismen detailliert darlegt***; **) GEDRUCKTES WIDMUNGSBLATT OBEN RE…CHTS ZUSÄTZLICH MIT EIGENHÄNDIGER WIDMUNG UND SIGNATUR DES VERFASSERS an ''Herrn Geheimrath Professor Reichert[****] / zu . . .[schwer lesbar] Andenken / vom Verfasser / Ehrenberg''. - ***) I. 'Einleitung.'; II. 'Ueber Meeres- und Süßwasser-Leben.'; III. 'Kurze Uebersicht bereits bekannt gemachter Materialien.'; IV. 'Weitere Analysen neuer Materialien: 1. Leuchtwasser des Atlantischen Ozeans, 2. Tiefgrundproben des Atlantischen Ozeans, 3. - des Meeres bei Zanguebar, 4. - des Rothen Meeres, 5. Das Mittelmeer und die Aralo-Caspischen Meeres-Tiefgründe [a) Das mikroskopische Leben des Mittelmeeres, b) Schwarzes Meer, c) Asowsches Meer, d) Caspisches Meer, e) Aral-See)], 6. Ochotskisches Meer, 7. Nördliches Polarmeer, Bering-Strasse, 8. Japanisches Meer, 9. Chinesisches Meer, 10. Ankergrund bei Batavia auf Java, 11. Hafenschlamm von Singapore, 12. Ankergrund bei Sidney Neu-Holland, 13. - der Nicobaren-Inseln, 14. - der Dwina-Mündung, 15. Darminhalt der 'Molpadia holothurioides', 16. Meeresleuchten und Tiefgrund bei Brasilien.'; V. 'Verzeichnis der beobachteten 1945 organischen Formen der Meeresgründe'; VI. 'Erläuterungen zu den tabellarischen Uebersichten'; VII. 'Ueber die Mannigfaltigkeit des kleinsten Meereslebens'; VIII. 'Ueber das thatsächlich beobachtete Leben in den Meeres-Tiefgründen.'; IX. 'Ueber die Morpholithe des Meeresgrundes.'; X. 'Ueber die fossilen vorhistorischen Meeres-Organismen.'; XI. 'Das mikroskopische Leben und die neuere Natur-Anschauung.'; XII. 'Erläuterung der 12 Kupfertafeln.'; XIII. 'Erläuterung der hydrographischen Karte.'. - ****) mglw. Karl Bogislaus Reichert (1811-1883, Anatom und Embryologe; ebenfalls Mitglied der Kgl. Akademie, langjähriger Professor der Anatomie an der Berliner Universität und Leiter des Anatomisch- Zoologischen Museums; publizierte in den 1850er Jahren zeitgleich mit Ehrenberg über den Bau des menschlichen Gehirns; Vertreter der 'Medizinischen Fakultät', der sich Ehrenberg in seinen letzten Lebensjahren zuwandte. --- Titelblatt mit rundem Wappenstempel des 19. Jahrhunderts 'Königl. Anatomie zu Berlin'(passt auch zu 'Reichert'), Titelblattrückseite mit ovalem Stempel 'Charité - Universitätsmedizin Berlin, Bibliothek Medical Humanities' (darüber Stempel 'Ausgesondert', beide wohl 2. Hälfte 20. Jahrhundert, ersterer wdh. auf S. 142 unten links). - Vorderdeckel gering-, Hinterdeckel etwas-, äussere Ecken etwas stärker berieben; Widmungsblatt unten mit Randläsur, erste Blätter seitlich-aussen mit leichtem - nicht störendem - senkrechten Knitter; TEXT MIT WENIGEN - EIGENTLICH NUR DEM VERFASSER MÖGLICHEN - PRÄZISEN BLEISTIFT-RANDKORREKTUREN DER ZEIT; sehr gutes Exemplar. --- Ehrenberg besuchte von 1809 bis 1815 die Landesschule Pforta, studierte auf Wunsch seines Vaters ab 1815 Theologie in Leipzig und ab 1817 Medizin und Naturwissenschaften. Schon 1818 promovierte er und wurde Mitglied der Leopoldina in Halle (Saale). Von 1820 bis 1825 begab er sich mit seinem Freund Friedrich Wilhelm Hemprich auf eine Expedition in den Nahen Osten. Hier sammelten sie Pflanzen- und Tierarten und erkundeten Teile Ägyptens, Palästinas, der libyschen Wüste, des Niltals und der Nordküste des Roten Meeres. Eine weitere Expedition 1825/26 führte sie durch Syrien, die Arabische Halbinsel und Abessinien, wo Hemprich am 30. Juni 1825 an Fieber starb. 1827 wurde Ehrenberg Professor für Medizin an der Friedrich-Wilhelms-Universität in Berlin, 1829 begleitete er Alexander von Humboldt und Gustav Rose auf einer Expedition durch Russland bis zum Ural und durch Sibirien bis zum Altai, bei der sie bis zur chinesischen Grenze vorstießen. Nach der Rückkehr konzentrierte sich Ehrenberg auf Kleinstorganismen, die bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht systematisch erforscht waren. Während der nächsten 30 Jahre untersuchte er zahllose Wasser-, Gesteins- und Sedimentproben auf Kleinstlebewesen hin. Ehrenberg beschrieb tausende neuer Arten, darunter heute so bekannte wie das Augentierchen und Pantoffeltierchen. Sein besonderes Interesse galt dabei den Einzellern. Ehrenberg bewies außerdem, dass das Meeresleuchten auf Mikroorganismen zurückgeht.(vgl. 'Wikipedia').

Language: German
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Seller: Eberhard Köstler Autographen&Bücher oHG, Tutzing, GermanyEberhard Köstler Autographen&Bücher oHG
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Add to basketDresden, 4. II. 1811, Fol. (26 x 18,5 cm). 4 Seiten. Doppelblatt, Wasserzeichen "Dresden". An den Herausgeber und Übersetzer Christian August Heinrich Clodius (1772-1836) in Leipzig: "[.] Bei der Nachricht von [Professor Karl Adolf] Cäsars Tode [am 12. I. 1811] war mein erster Gedanke, ob dieser Platz nicht Ihnen zu Theil werden… könnte, und an mir sollte es gewiß nicht fehlen, wenn ich dabey einigen Einfluß zu hoffen hätte. Aber von dem Gewicht meines Urtheils haben Sie eine zu günstige Meynung, weil Sie die hiesige Welt noch nicht genug kennen. Hier ist die vornehme Classe in der Regel zu träge, um eine eigne Meinung zu haben, und sehr auf Gründe zu hören. Sie hält sich in jedem Fache an ein privilegirtes Orakel, und zu einer solchen Stelle bin ich noch nicht gelangt. In diesem Falle wird das Meiste auf Reinhard ankommen. Doch möchte es gut seyn auf den Minister Hohenthal durch seinen Vetter, den Geheimen Rath Hohenthal in Leipzig zu wirken, der viel bey ihm gilt. Diesem sind Sie ja wohl bekannt. Versäumen Sie nicht diesen Canal zu benutzen. Wundern Sie sich übrigens nicht, wenn Sie in Sachsen verkannt werden. Erstlich haben Sie, wie mehrere deutsche Gelehrte den Fehler zu sehr an die Sache zu denken, die Sie betreiben, und darüber die Kunst, Ihre Person geltend zu machen, zu vernachlässigen. Ferner sind Sie für Manchen, der auf ein Urteil über Philosophie und Kunst Anspruch macht, zu theologisch, und für manchen Theologen zu poetisch. Also rechnen Sie nicht zu sehr auf Sachsen. In Berlin hingegen, dächte ich, würde es Ihnen nicht fehlen können. Daß das Semeion, trotz der ungünstigen Umstände, nicht aufgegeben wird, freut mich. Auch mir scheint es am besten, wenn das Werk für sich selbst spricht. Mitarbeiter werden nachher schon zu haben sein. Das Aufhören des vaterländischen Museums bringt mich auf die Idee, ob Sie nicht ein ähnliches Journal in Sachsen unternehmen könnten, das nicht bloß zur Unterhaltung, sondern auch zu wissenschaftlichen, politischen ästhetischen und moralischen Fortschritten bestimmt wäre. Es fehlt jetzt wirklich an einer solchen Zeitschrift. Einen Namen dafür würden Sie schon finden. Sprechen Sie doch mit Göschen über diese Idee. Sollte mein Aufsatz im vaterländischen Museum nicht erscheinen, so wünschte ich das Manuskript bald wieder zu haben, um es mit einigen anderen Aufsätzen ähnlicher Art zusammen drucken zu lassen. Zum zehnten Gesange in wünsche ich Glück, und würde mich freuen ihn zu hören. Auch dieses Gedicht wird wenigstens unter der Sächsischen Mitwelt nicht leicht ein zahlreiches Publikum finden. Aber dies darf Sie nicht abschrecken. Sie arbeiten, wie jeder bessere Künstler, zuerst für Ihre eigene Befriedigung [.]" - Die Zeitschrift "Vaterländisches Museum" erschien 1810-11 bei Perthes in Hamburg, wurde aber nach nur 7 Heften im Januar 1811 eingestellt. - Gut erhalten. - Mit kleinem Stempel und Eintrag. Gewicht (Gramm): 20.

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Add to basketDresden, 21. IV. 1811, 4° (23,5 x 19,5 cm). 1 Seite. Einzelblatt. An den Herausgeber und Übersetzer Christian August Heinrich Clodius (1772-1836) in Leipzig: "[.] Ich freue mich Ihnen nunmehr melden zu können, daß Ihre Ernennung zur recenten philosophischen Professur in Leipzig entschieden ist. Es wäre recht hübsch, wenn ich der… erste wäre, der Ihnen diese Nachricht ertheilte. Die Meinigen lassen sich Ihnen bestens empfehlen und nehmen herzlichen Antheil an der Erfüllung Ihres Wunsches. Leben Sie wohl [.] Das Rescript wird in den nächsten Tagen nach Leipzig kommen. Gestern ist die Sache im Geheimen Consilio resolvirt, und es bedarf keines Vortrags ans Cabinet." - Etw. braunfleckig. - Mit kleinem Stempel und Eintrag. Gewicht (Gramm): 20.

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Add to basketDresden, 22. V. 1811, 4° (22 x 17,5 cm). 4 Seiten. Doppelblatt, Wasserzeichen "J Whatman". An den Herausgeber und Übersetzer Christian August Heinrich Clodius (1772-1836) in Leipzig, u. a. über seinen Sohn Theodor: "[.] Zuerst lassen Sie mich noch meinen Glückwunsch zu dem Besitz eines liebenswürdigen Weibchens nachholen, denn |… Wahrlich der ist neidenswerth, | Welchem Gott ein Weib bescheert, | so wie mir Ihre Geliebte bey unserer kurzen Bekanntschaft in Carlsbad zu seyn schien. Daß Sie in den ersten Tagen Ihres Ehestandes so mit Geschäften überhäufft sind, und kaum zu sich selbst werden kommen können, nehmen Sie als ein kleines Opfer an, das die Nemesis fordert. Ich kann mir denken wie viel Sie jetzt Lust haben mögen, für die Innung die üblichen Meisterstücke auszuarbeiten. Es freut mich recht, daß mein Sohn Ihnen in einem so guten Momente die erste Nachricht von Ihrer Beförderung gebracht hat. Von seiner damaligen Unpäßlichkeit hatte er uns nicht geschrieben. Für Ihre freundlichen Warnungen danke ich Ihnen sehr, und hoffe daß sie nicht ohne Wirkung seyn werden [?] da er bey manchen Fehlern das Gute hat, wahres Verdienst zu ehren und freundschaftliche Behandlung zu schätzen. In Leipzig muß übrigens die Sache ihren Gang wider ihn fortgehen, das begreife ich wohl und bin damit aufs Remis. Nur hätte ich die Bitte, daß Sie die Güte hätten mir es sogleich zu melden, wenn die Relegation erfolgt. Auch wünsche ich zu wissen, ob man über seine Relegation nach Berlin geschrieben hat, was dort geantwortet worden sit, und ob man sich dabey beruhigt. Von Berlin wird man schreiben, er sey schon längst inscribiert, und die Convention kann nicht rückwärts wirken. Will man ihn nun in Leipzig nicht gerade verfolgen, so könnte es man dabey bewenden lassen. Dem Gesetz wäre Genüge geschehen durch die Relegation. Daß ich wohl that, ihn nicht wieder nach Leipzig kommen zu lassen, haben die nachherigen Scenen ausgewiesen. Böttiger erzählt hier viel von dem gänzlichen Ruin des Leipziger Buchhandels. Die Buchhändler, sagte er, wollten gar keinen neuen Verlag übernehmen. So schlimm wirds wohl nicht seyn. Vielleicht hat Bött[iger] nur ein Manuscript nicht unterbringen können. Ich werde aber auch bald diese Sprache führen, da Göschen mir auf einen neuerlichen Antrag gar nicht geantwortet hat. Und nun schließe ich den langen Brief, schicke Sie wieder zu dem lieben Weibchen unter der Bedingung, daß Sie mein Andenken bey ihr erneuern, - und dann zu Ihrer Disputation [.]" - Nachdem Clodius 1811 ordentlicher Professor geworden war, konnte es seine Frau Charlotte (geb. Witthauer) heiraten. Die beiden Gedichtzeilen zu Beginn stammen aus dem Gedicht "Frauenlob" von Friedrich Leopold zu Stolberg. - Aufgrund verbotener Duelle und seiner Teilnahme an studentischen Aktivitäten drohte dem Sohn, Theodor Körner, 1811 eine strafrechtliche Verfolgung, weshalb er am 23. März 1811 aus Leipzig nach Berlin floh. - Gut erhalten. - Mit kleinem Stempel und Eintrag. Gewicht (Gramm): 20.

Language: German
- Manuscript / Paper Collectible
Seller: Eberhard Köstler Autographen&Bücher oHG, Tutzing, GermanyEberhard Köstler Autographen&Bücher oHG
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Add to basketDresden, 27. III. 1811, 4° (22,5 x 19 cm). 3 Seiten. Doppelblatt mit Adresse und Siegelrest, Wasserzeichen "D & C Blauw". An den Herausgeber und Übersetzer Christian August Heinrich Clodius (1772-1836) in Leipzig über seinen Sohn Theodor: "Nur noch ein Paar Worte in Eil über die Angelegenheit meines Sohns, damit Sie von allem un…terrichtet sind. Er hat sich bey dem Concilio, wie er zur Publication des Rescripts citirt worden ist, wegen einer Wunde am Kopfe, die durch einen Fall entstanden sey, entschuldigen lassen. Als aber nachher die Gegenparthey denuncirt hat, die Wunde rühre von einem Duelle her, so hat der Rector den UniversitätsPhysikus abgeschickt, um die Wunde untersuchen zu lassen. Mein Sohn ist nicht zu Hause gewesen und die Wirthin hat geäußert, er werde wohl bey der Begleitung der strafgeschickten Studenten seyn. Bey dieser Begleitung aber ist er nicht gesehen worden. Ueber diese Begleitung soll eine Untersuchung angestellt werden. Man weiß, daß er sich verborgen gehalten hat, und erst den 23sten früh von Leipzig abgereißt ist. Nun habe ich noch einen Versuch bey dem Rector gemacht, die Sache beyzulegen. Ich führe an, mein Sohn habe Ursache gehabt zu glauben, der Stadtarrest sey durch die Publication des Urtheils aufgehoben. Eine neue Denunciation seiner erbitterten Gegner habe ihn veranlaßt seine Reise nach Berlin zu beschleunigen um nicht in eine neue langwierige Untersuchung verwickelt zu werden. Das Carcer mit Geld abzubüßen sey nicht ungewöhnlich, und ich hätte Herrn Domherrn Keil, als meinem Verwandten, Auftrag gegeben, darüber mit dem Herrn Rector zu sprechen und die Sache zu berichtigen. Wegen der neuen Anzeige sey kein Corpus delicti vorhanden, eine Kopfwunde könne von zufälliger Ursache herrühren, die Denunciation sey über Personen, Zeit und Ort unbestimmt und rühre von erbitterten Gegnern her. Ich wäre bereit zu Abbüßung des Verdachts eine Summe, für eine beliebige piam causam der Universität zu erlegen. - Den Erfolg dieser Anträge habe ich nun zu erwarten. Ich bitte Sie also Ihre Äußerungen über die Sache nach diesen Umständen einzurichten. Wird die Sache nicht beygelegt, so wird die Berichterstattung an den Kirchenrath schwerlich zu vermeiden seyn [.]" - Aufgrund verbotener Duelle und seiner Teilnahme an studentischen Aktivitäten drohte dem Sohn, Theodor Körner, 1811 eine strafrechtliche Verfolgung, weshalb er am 23. März 1811 aus Leipzig nach Berlin floh. Näheres dazu findet sich in den Briefen Körners an Theodor vom 10. III. bis April 1811; vgl. Körners Werke. Hrsg. von A. Steinberg. Berlin u. a. [1908]. Bd. II, S. 408-12, Nrn. 24-27. - Gut erhalten. - Mit kleinem Stempel und Eintrag. Gewicht (Gramm): 20.

Language: German
- Manuscript / Paper Collectible
Seller: Eberhard Köstler Autographen&Bücher oHG, Tutzing, GermanyEberhard Köstler Autographen&Bücher oHG
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US$ 954.34
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Add to basketDresden, 2. IV. 1811, 4° (22,5 x 18 cm). 3 Seiten. Doppelblatt, Wasserzeichen Posthorn. An den Herausgeber und Übersetzer Christian August Heinrich Clodius (1772-1836) in Leipzig über seinen Sohn Theodor: "[.] Ihre freundschaftliche Theilnahme in der Angelegenheit meines Sohns erkenne ich mit verbundenstem Danke. In Leipzig ist…wie es scheint mein Geschäft geendigt. Ich habe durch den Domherrn Keil eine Vorstellung einrufen lassen, auf welcher Bericht zu erstatten seyn wird. Mir ist jetzt bloß daran gelegen, daß in diesem Bericht, auch etwas zum Vortheil meines Sohns einfließe. Als dann werde ich versuchen, was ich durch eine Supplik bey dem Kirchenrath ausrichte. Ein Rescript oder einen Brief zur Niederschlagung der Sache auszuwürken ist nicht thunlich. Wegen des schuldigen Honorars habe ich die nöthigen Anstalten getroffen und danke Ihnen auch für diesen Wink. Könnten Sie einige günstige Äußerungen für meinen Sohn in dem Bericht bewürken so würde ich Ihnen sehr verbunden seyn. An den Herrn Rector habe ich deßhalb selbst geschrieben. Da Sie nach Berlin reisen konnten Sie wohl über den Pastor [Franz Christian] Boll zu Neubrandenburg Erkundigung einziehen. Eine Schrift von ihm: Von dem Verfalle und der Wiederherstellung der Religiosität p. Neustrelitz 1809 ist vortheilhaft angezeigt worden. Er wäre vielleicht brauchbar bey dem Semeion [.]" Aufgrund verbotener Duelle und seiner Teilnahme an studentischen Aktivitäten drohte dem Sohn, Theodor Körner, 1811 eine strafrechtliche Verfolgung, weshalb er am 23. März 1811 aus Leipzig floh. - Gut erhalten. - Mit kleinem Stempel und Eintrag. Gewicht (Gramm): 20.

Language: German
- Manuscript / Paper Collectible
Seller: Eberhard Köstler Autographen&Bücher oHG, Tutzing, GermanyEberhard Köstler Autographen&Bücher oHG
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Add to basketDresden, 16. III. 1811, 8° (19 x 13 cm). 3 Seiten. Doppelblatt, Wasserzeichen "S". An den Herausgeber und Übersetzer Christian August Heinrich Clodius (1772-1836) in Leipzig über seinen Sohn Theodor: "[.] Im Vertrauen auf ihre freundschaftlichen Gesinnungen gegen mich, und auf Ihre liberale Denkart überhaupt, rechne ich darauf,…daß mein Sohn [Theodor] durch das neuerliche Ereignis Ihr Wohlwollen nicht verloren hat. Ich ersuche Sie daher, beyliegende [Empfehlungs-]Briefe nach Berlin für ihn aufzuheben, und sie ihm kurz vor seiner Abreise zuzustellen. Das Factum, worüber mein Sohn bestraft wird, ist nach meiner Überzeugung ungegründet. Mir kann man nicht verdenken, daß ich meinem Sohn, den ich kenne, mehr glaube, als einem Zeugen, den ich nicht kenne. Auch hatte mein Sohn in der jetzigen Lage der Sache keine Veranlassung mir eine Unwahrheit zu verfaßen. Indessen kann ich nicht verlangen, daß die Obrigkeit mit meinen Augen sehen soll. Gieng die Untersuchung fort, so mußte ihm ein Reinigungseyd zugesprochen werden, und acht Tage Carcer sind besser, als der leiseste Verdacht eines falschen Eydes. Wenn eines von beyden seyn sollte, so schätze ich mich glücklich, daß mein Sohn unter den Bestraften, und nicht unter den Denuncianten ist. - Das Manuscript habe ich erhalten, und sogleich an Göschen geschickt, um es bald einzeln drucken zu lassen. - Von Ihren Hoffnungen zur Professur habe ich durch den Präsidenten selbst gute Nachrichten erhalten, und neuerlich nichts dagegen gehört. Meine besten Wünsche sind für Sie. Über mein Projekt zu einem Journale erwarte ich noch Ihre Antwort. Vielleicht sehe ich Sie bald hier. Ich höre, daß Man von Berlin hieher kommen wird [.]" Aufgrund verbotener Duelle und seiner Teilnahme an studentischen Aktivitäten drohte dem Sohn, Theodor Körner, 1811 eine strafrechtliche Verfolgung, weshalb er am 23. März 1811 aus Leipzig floh. - Goedeke erwähnt für 1811 eine Veröffentlichung Chr. G. Körners "Wünsche eines deutschen Geschäftsmanns" (nicht im KVK). - Gut erhalten. - Mit kleinem Stempel und Eintrag. Gewicht (Gramm): 20.

Language: German
- Manuscript / Paper Collectible
Seller: Eberhard Köstler Autographen&Bücher oHG, Tutzing, GermanyEberhard Köstler Autographen&Bücher oHG
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Add to basketDresden, 25. III. 1811, 4° (22,5 x 19 cm). 2 1/2 Seiten. Doppelblatt, Wasserzeichen Posthorn. An den Herausgeber und Übersetzer Christian August Heinrich Clodius (1772-1836) in Leipzig über seinen Sohn Theodor: "[.] Empfangen Sie meinen herzlichsten Dank für Ihren freundschaftlichen Antheil an dem Schicksal meines Sohns. Von sei…ner Abreise hat er mir Nachricht gegeben, und sie für nothwendig gehalten, um nicht vielleicht ein halbes Jahr oder länger aufs Carcer gesetzt zu werden. Fort ist er nun einmal, und mir ist jetzt bloß daran gelegen, daß er ungestört seine Studien in Berlin fortsetze, und dort ein neues Leben anfange, wozu ich Hoffnung habe. Nun höre ich, daß in der LandesRegierung die Ansichten in solchen Fällen gelinder sind, als im Kirchenrath. Also wäre mir erwünscht, wenn von der Universität an die Regierung und nicht an den Kirchenrath berichtet würde. Dieß wäre auch der Sache angemessen, da jetzt von einer Schlägerey die Rede ist, und er sich zur Untersuchung stellen soll. Könnten Sie vielleicht in Leipzig durch Ihre Connexion etwas darzu beytragen, daß der Bericht an die Regierung erstattet wird, so würde ich Ihnen sehr dankbar seyn. Was Sie sonst von dem Vorsteher des Concilii in dieser Sache hören, bitte ich mir gütigst zu melden. Leben Sie recht wohl, und verzeihen Sie einem Vater wenn er in einem solchen Falle auch etwas zudringlich ist [.]" Aufgrund verbotener Duelle und seiner Teilnahme an studentischen Aktivitäten drohte dem Sohn, Theodor Körner, 1811 eine strafrechtliche Verfolgung, weshalb er am 23. März 1811 aus Leipzig floh. - Gut erhalten. - Mit kleinem Stempel und Eintrag. Gewicht (Gramm): 20.