Language: German
Published by Dresden, Verlagsbuchhandlung Alwin Huhle, um 1940., 1940
Seller: Galerie für gegenständliche Kunst, Kirchheim unter Teck, Germany
First Edition
Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband (Halbleinen HLn / OHLn im Format 16,5 x 23,1 cm) mit Rücken- und Deckeltitel., Einbandgestaltung: Prof. Arno Drescher / Dresden. 362 Seiten, mit insgesamt 8 ganzseitigen Fotoabbildungen auf Kunstdruckpapier-Tafeln sowie Anhang (Anmerkungen und Bilderverzeichnis), Schrift: Fraktur. - Aus dem Inhalt: Führerzitat als Geleitwort ("Wer von der Vorsehung ausersehen ist, die Seele eines Volkes der Mitwelt zu enthüllen, sie in Tönen oder in Steinen sprechen zu lassen, der leidet unter der Gewalt des allmächtigen, in beherrschenden Zwanges, der wird seine Sprache reden, auch wenn die Mitwelt ihn nicht versteht oder verstehen will, wird lieber jede Not auf sich nehmen, als auch nur einmal dem Stand untreu werden, der ihn innerlich leitet. Adolf Hitler") - Martin Luther - Ulrich von Hutten - Friedrich Gottlieb Klopstock - Gotthold Ephraim Lessing - Johann Gottfried Herder - Der junge Goethe - Der junge Schiller - Heinrich von Kleist - Jacob Grimm - Wilhelm von Humboldt - Ernst Moritz Arndt - Friedrich Ludwig Jahn - Anhang: Lebensbilder, Anmerkungen und Quellen-Bilderverzeichnis. - Aus dem Beitrag von Ernst Moritz Arndt "Über Rassenmischung": "Woher kommt solcher Unsegen, solche Unseligkeit über ein Volk, daß es seinen sicheren, treuen und einfältigen Boden des Daseins verliert, worauf allein das Herrliche ruhen, und woraus allein alles Schöne und Gewaltige blühen kann? Und daß ihm endlich nichts übrig bleibt als die kleinlichen Eigenschaften und Künste der Schlauheit und Verschmitztheit und eine Gewandtheit, womit es für Tugenden bezahlen will, deren es mangelt? Bei einigen Völkern mag dies wohl ursprünglicher Mangel sein, sodaß ihnen von Anfang an das gehörige Gleichgewicht der Kräfte fehlte. Andere Völker werden so durch Unterjochung oder Verbastardierung . . . Geschwinder und schlimmer durch das das letzte als durch das erste und. Ich suchte zu beweisen, wie es denn wohl gekommen ist, daß aus den Franzosen ein so gemütlloses, treuloses, listiges und eitles Volk geworden; und ich fand eben den Mischmasch und die V e r b a s t a r d i e r u n g als die Hauptquelle des Verderbens. Und das fand ich endlich als das höchste Unglück des Volkes, daß gerade in den am meisten verbastardeten Landschaften Frankreichs die Hauptstadt und der Mittelpunkt des ganzen Staates und des ganzen französischen Lebens entstanden war; denn dieser Mittelpunkt war der verderbliche Krebs, der alles Gesunde und Kräftige der übrigen Teile des Reiches mit anfraß . . ." - Drittes / Deutsches / Großdeutsches Reich, Adolf Hitler im Schulbuch, sächsischer Schulunterricht, Deutsch, Gymnasium, Schulausbildung in Sachsen, Deutschunterricht, Pädagogik, Franzosen als sog. Bastarde, sog. Verbastardierung / Verbastardung der Völker, deutsche Kultur / Literatur, völkisches / nationalsozialistisches Gedankengut. - Kriegsdruck / Erstausgabe in guter Erhaltung (Papier etwas gebräunt, Stempel auf Titelblatt, einige handschriftliche Anmerkungen in deutscher Schrift mit Bleistift und Tinte, sonst gut) Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000.
Language: German
Published by Dresden, Verlagsbuchhandlung Alwin Huhle, um 1942., 1942
Seller: Galerie für gegenständliche Kunst, Kirchheim unter Teck, Germany
First Edition
Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband (Halbleinen HLn / OHLn im Format 16,5 x 23,1 cm) mit Rücken- und Deckeltitel, Einbandgestaltung: Prof. Arno Drescher / Dresden. 362 Seiten, mit insgesamt 8 ganzseitigen Fotoabbildungen auf Kunstdruckpapier-Tafeln sowie Anhang (Anmerkungen und Bilderverzeichnis), Schrift: Fraktur. - Aus dem Inhalt: Führerzitat als Geleitwort ("So ist unser Volk durch Jahrtausende seinen Weg gewandert, und indem wir vorübergehend das Auge schließen, vermeinen wir den Marschtritt zu hören all jener, die unseres Blutes waren aus grauer Vorzeit, und wir glauben ihn in seinem Verklingen noch zu hören in der fernsten Zukunft. Diese erhabene Demonstration des ewigen Lebens unseres Volkes ist daher geeignet, uns mit den Fragen zu beschäftigen, die sich über die Aufgaben des Tages und der Zeit erheben und denen eine ewige Bedeutung zukommt. Adolf Hitler"). Abgedruckt sind Texte von Friedrich von Schiller, Schiller und Goethe, Johann Wolfgang von Goethe, Johann Gottlieb Fichte, Paul de Lagarde sowie Gedichte (Des Knaben Wunderhorn, Joseph von Eichendorff, Annette von Droste-Hülshoff, Eduard Mörike, Theodor Storm, Gottfried Keller, Conrad Ferdinand Meyer, Friedrich Hebbel, Friedrich Gottlieb Klopstock und Friedrich Hölderlin, sowie - im Abschnitt "Stimmen der Gegenwart" - Texte zeitgenössischer Schriftsteller und Dichter wie Hans Carossa, George Binding, Wilhelm Schäfer, Paul Ernst, Ina Seidel, Josef Weinheber, Josef Weinheber, Hermann Claudius, Heinrich Lersch, Stefan George, auch das Gedicht "Der Führer" von Erwin Guido Kolbenheyer (Vorspruch für die Gedenktafel-Enthüllung der Adolf-Hitler Kaserne in München, gesprochen von einem Offizier: "Im Schicksalssturm der Völker wächst der Mann, / der seinem Volk die Bresche bricht zum Licht. / Er trägt Verlangen nach der starken Stunde, / die blanke Waffen führt und keinem Munde / das überflüss ge Wort vergeben kann. / Er sucht die Tat. Die Tat nur hat Gewicht . . ." - Mit stark antisemitischen Ausführen im Abschnitt "Judentum" von Paul de Lagarde: "Es ist zweifellos nicht statthaft, daß in irgendeiner Nation eine andere Nation bestehe: es ist zweifellos geboten, diejenigen, welche sogar nach des Notabeln Theodor Mommsen Urteile von jeher die Dekomposition befördert haben, zu beseitigen: es ist das Recht jedes Volkes, selbst Herr auf seinem Gebiete zu sein, für sich zu leben, nicht für Fremde. Aus dem Gesagten folgt, daß die Juden als Juden in jedem europäischen Volke ein schweres Unglück sind . . . Die Juden haben, seit sie emanzipiert sind, mehr getan als nur angefangen, das alles zu leugnen, mehr getan als nur angefangen, ihren asiatischen Trödel als unser Heil uns aufzureden. Sie sind auch so frech, uns eine Verleugnung unserer Geschichte zuzumuten. Es gehört ein Herz von der Härte einer Krokodilhaut dazu, mit den armen, ausgesogenen Deutsch nicht Mitleid zu empfinden, und - was dasselbe ist - um die Juden nicht zu hassen, um diejenigen nicht zu hassen und zu verachten die - aus Humanität! - diesen Juden das Wort reden, oder die zu feige sind, dieses wuchernde Ungeziefer zu zertreten. Mit Trichinen und Bazillen wird nicht verhandelt, Trichinen und Bazillen werden auch nicht erzogen, sie werden so rasch und so gründlich wie möglich vernichtet." - Drittes / Deutsches / Großdeutsches Reich, Adolf Hitler im Schulbuch, sächsisches Lesebuch, Deutsch, Gymnasium, Schulausbildung in Sachsen, Deutschunterricht, Pädagogik, Antisemitismus im Schulunterricht, deutsche Kultur / Literatur. - Kriegsdruck / Erstausgabe in guter Erhaltung (Papier etwas gebräunt, Ecken leicht bestossen, sonst gut) Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000.