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Paperback. Condition: Very Good. Text clean and tight; in German; 8.19 X 5.83 X 0.71 inches; 240 pages.
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Universität Erfurt, Veranstaltung: Gedächtnis des Mittelmeeres, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nachdem in Direktoriumskreisen im Jahre 1797 die Idee für eine mögliche französische Intervention in Ägypten aufkam, die laut Cronin schon 1777 durch den Ägyptenbesuch de Totts geboren worden war, wurde diese Idee immer wieder verworfen und neu geplant. Am 26. März 1798 erhielt der Minister des Innern jedoch einen endgültigen Beschluss des Vollziehungsdirektoriums sowie ein an ihn persönlich gerichtetes Begleitschreiben, in dem auf einer unfangreichen Liste die Namen der Bürger vermerkt waren, deren besondere berufliche Qualifikation, wie beispielsweise Ingenieure, sie unentbehrlich für die Ägyptenexpedition machten. Neben den Spezialisten wie Wissenschaftlern (167) und Ingenieuren sollte eine ausgesuchte Truppe von 40. 000 Mann, zusammengestellt aus Infanterie, Kavallerie aber auch schwerer Artillerie, die erste Ägyptische Expedition bilden, für deren Auffrischung eine gesicherte Nachschublinie sorgen sollte. Der Oberbefehl über die Armee gegen England wurde Napoleon Bonaparte am 5. März 1798 übertragen, da dieser sein militärisch- strategisches Können im Verlauf des Ersten Koalitionskrieges ( 1792- 1797) wiederholt unter Beweis gestellt hatte. In dem Beschluss erörtert das Direktorium die Dringlichkeit eines Eingreifens im Nahen Osten das durch die innigsten Verbindungen [ der Beys] mit den Engländern und durch die offenbarsten Feindseligkeiten und die schrecklichsten Grausamkeiten gegen die Franzosen die unvermeidbare Reaktion der französischen Außenpolitik sein müsse, die damit nur auf eine Reihe britischer Provokationen und unfreundlicher Akte reagiere.
Seller: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Interkulturelle Kommunikation, Note: 2, Universität Erfurt (Philosophische Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: Im Folgenden soll untersucht werden, auf welche Weise die Muslimbruderschaft, auf die im ersten Teil näher eingegangen wird, in Ägypten den Status einer Massenbewegung erhielt. Wie stehen die Muslimbrüder zu Demokratie, Volkssouveränität und Parlamentarismus Wie ist es zu erklären, dass die Bruderschaft von ihrem radikalen Weg zur Errichtung eines islamischen Staates abkam und nun sogar Bestrebungen zeigt, als legale Partei im Rahmen des demokratischen Parlamentarismus politisch mitzuwirken Als weiterer Schwerpunkt soll veranschaulicht werden, inwieweit für die Muslimbruderschaft in der ägyptischen Medienlandschaft Möglichkeiten bestehen als nicht parlamentarische Opposition wirkungsvoll zu agieren und welcher medialer Instrumente sich die Bruderschaft bedient, um ihre Ideen als Randgruppe im ägyptischen politischen Prozess zu vermitteln.
Language: German
Published by GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2007
ISBN 10: 3638794873 ISBN 13: 9783638794879
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Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: 1,0, Universität Wien (Wirtschafts- und Sozialgeschichte), Veranstaltung: SE Islamismus, 18 Literaturquellen, 4 Internetquellen Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Islamistische Konzepte1.1. Jihad-IdeologieIm Zuge des Kampfes verschiedener Gruppen gegen die sowjetischen, seit 1979 in Afghanistan massiv präsenten Truppen, trat unter den anti-sowjetischen Kämpfern eine Jihad- Ideologie1 salafitischer Prägung auf, auf die Gruppierungen wie Al-Qaida auch heute Bezug nehmen. Viele mudjahedin, die in den Achtziger Jahren in Afghanistan kämpften, sind heute Mitglieder der Al-Qaida.Die Jihad-Bewegung verfolgt die Doktrin Al wala wa-lbara , Treue und Bruch . Damit wird Bezug auf die Blütezeit des Islam unter den Kalifaten der Nachfolger Mohammads genommen2: Treue soll die umma einen und ihr zu ihrer Stärke im Kampf gegen ihre Feinde (Bruch) verhelfen. Als Feinde werden, im Kontext der von dem ägyptischen Arzt und Chefideologen Al-Qaidas Aiman al-Zawahiri in westlichen Medien veröffentlichten Kommuniqués Kreuzfahrer und Juden deklariert. So forderte ein im Oktober 2001 erschienener Aufruf Al-Zawahiris als Reaktion auf den Kreuzzug gegen Afghanistan 3, also den Beginn der Operation Enduring Freedom durch ein massives Bombardement Afghanistans, den totalen Jihad.1.1.2. Traditionalismus und ReformismusDie neue islamistische Strömung, besonders die in den pakistanischen Madrassen gelehrte hanafitische Rechtsschule (madhhab hanafi), lehnt zum Teil gemäßigte Schulen, wie die des afghanischen Reformatoren Saijid Jamal al-Din al-Afghani (circa 1839-1897) ab. [.].
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Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 2,0, Universität Erfurt, Veranstaltung: Außenpolitik der DDR, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit den Sechziger Jahren betrieb die ' Hauptverwaltung Aufklärung' des Ministeriums für Staatssicherheit eine umfassende, auf eine Infiltrierung der Bundesrepublik Deutschland abzielende Aufklärungsarbeit. Hatte die Aufdeckung der Guillaume- Affäre einen gut organisierten und langfristig vorbereiteten Spionage- Coup zutage gebracht, beschränkten sich die Aktionen des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) aber nicht nur auf eine ausschließliche Durchdringung des Bonner Staatsapparates: Neben Planungen für Sabotage- und Terrorakte auf dem Gebiet der BRD, ausgeführt von speziellen Einsatzgruppen, sollten durch Mitarbeiter der Stasi ' sensible' Ziele, wie Verwaltungen, Wirtschaft und Nachrichtendienste ausgekundschaftet werden. Ein großes Interesse hatte die SED- Führung jedoch auch an persönlichen, intimen Details über wichtige Persönlichkeiten der Bundesrepublik. Grundlegend werden Struktur und Aufbau der einzelnen in der Außenaufklärung tätigen Abteilungen näher erläutert.
Language: German
Published by GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2007
ISBN 10: 3638661970 ISBN 13: 9783638661973
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Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Universität Erfurt (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Problemgeschichte des 16.Jahrhunderts, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei der genaueren Auseinandersetzung mit der Dynastie der Habsburger im 16. Jahrhundert fällt auf, dass die Bestrebungen Karls V. nach der monarchia universalis neben innenpolitischen Problemfaktoren, wie den protestantischen Fürsten in den eigenen Landen auch durch Bedrohungen von außen erschwert wurden. So nahm der Kampf gegen Frankreich und das Papsttum eine dominierende Stellung in der habsburgischen Außenpolitik ein. Mindestens ebenso bedrohlich für die eigene Macht und die Hegemonie auf dem europäischen Kontinent sowie im Mittelmeer war jedoch das osmanische Reich, das im 16. Jahrhundert- wohl auch bedingt durch die Persönlichkeit Sultan Süleymans- im Zenit seiner Macht stand.Aus diesem Grund soll in der vorliegenden Arbeit der Fokus auf die militärischen und politischen Auseinandersetzungen des Hauses Habsburg mit den Osmanen gelegt werden und Phänomene, wie die Einigkeit im Reich bezüglich der Türkenabwehr, näher beleuchtet werden.Leichthin unter dem Begriff der Türkenkriege bekannt, zogen sich die habsburgischen Abwehrkriege gegen die expandierenden Osmanen über den Zeitraum vom ausgehenden Mittelalter bis hin in die Neuzeit und darüber hinaus bis zum Ende des 18. Jahrhunderts hin. Versteht man allgemein unter den Türkenkriegen in ihrer Anfangsphase, die rein ideologisch und religiös begründete Abwehr der Bedrohung aus dem Osten und die Verteidigung des christlichen Abendlandes vor den ungläubigen Muslimen, so waren die Mechanismen, die den Dauerkonflikt der Habsburger mit dem osmanischen Reich auslösten und immer neu entfachten, rein machtpolitischer Natur. Aus den, an die Kreuzzüge erinnernden Kriegen gegen die Türken, die etwa ab der Mitte des 15. Jahrhunderts in den südosteuropäischen Raum eindrangen, entwickelten sich ab dem 16. Jahrhundert reine Eroberungs- und Verteidigungskriege. In dieser Zeit nahm auch der Expansionsdrang der Osmanen spürbar zu, sodass die Hauptlast der militärischen Verantwortung von Karl V. und später vor allem von seinen Nachkommen in der österreichischen Linie getragen werden musste.Schauplätze der Auseinandersetzungen waren im Wesentlichen der österreichische Teil des Habsburger Imperiums und der Mittelmeerraum bis zur Levante.Da die Problematik der Auseinandersetzungen jedoch mit der Beschränkung auf den militärischen Ablauf nur unzureichend verdeutlicht werden kann, sollen auch wirtschaftliche und dynastische Probleme berücksichtigt werden.
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Taschenbuch. Condition: Neu. Probleme der Habsburger nach 1555: Die Auseinandersetzungen mit dem osmanischen Reich | Malte Gaier | Taschenbuch | 32 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638661973 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
Condition: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 2,0, Universität Erfurt, Veranstaltung: Gedächtnis des Mittelmeeres, Sprache: Deutsch, Abstract: Nachdem in Direktoriumskreisen im Jahre 1797 die Idee für eine mögliche französische Intervention in Ägypten aufkam, die laut Cronin schon 1777 durch den Ägyptenbesuch de Totts geboren worden war, wurde diese Idee immer wieder verworfen und neu geplant.Am 26. März 1798 erhielt der Minister des Innern jedoch einen endgültigen Beschluss des Vollziehungsdirektoriums sowie ein an ihn persönlich gerichtetes Begleitschreiben, in dem auf einer unfangreichen Liste die Namen der Bürger vermerkt waren, deren besondere berufliche Qualifikation, wie beispielsweise Ingenieure, sie unentbehrlich für die Ägyptenexpedition machten. Neben den ¿ Spezialisten¿ wie Wissenschaftlern (167) und Ingenieuren sollte eine ausgesuchte Truppe von 40. 000 Mann, zusammengestellt aus Infanterie, Kavallerie aber auch schwerer Artillerie, die erste ¿ Ägyptische Expedition¿ bilden, für deren Auffrischung eine gesicherte Nachschublinie sorgen sollte.Der Oberbefehl über die ¿ Armee gegen England¿ wurde Napoleon Bonaparte am 5. März 1798 übertragen, da dieser sein militärisch- strategisches Können im Verlauf des Ersten Koalitionskrieges ( 1792- 1797) wiederholt unter Beweis gestellt hatte. In dem Beschluss erörtert das Direktorium die Dringlichkeit eines Eingreifens im Nahen Osten das durch die ¿ innigsten Verbindungen [ der Beys] mit den Engländern¿ und durch die ¿ offenbarsten Feindseligkeiten und die schrecklichsten Grausamkeiten gegen die Franzosen¿ die unvermeidbare Reaktion der französischen Außenpolitik sein müsse, die damit nur auf eine Reihe britischer Provokationen und unfreundlicher Akte reagiere.
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Condition: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Interkulturelle Kommunikation, Note: 2, Universität Erfurt (Philosophische Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: Im Folgenden soll untersucht werden, auf welche Weise die Muslimbruderschaft, auf die im ersten Teil näher eingegangen wird, in Ägypten den Status einer Massenbewegung erhielt. Wie stehen die Muslimbrüder zu Demokratie, Volkssouveränität und Parlamentarismus? Wie ist es zu erklären, dass die Bruderschaft von ihrem radikalen Weg zur Errichtung eines islamischen Staates abkam und nun sogar Bestrebungen zeigt, als legale Partei im Rahmen des demokratischen Parlamentarismus politisch mitzuwirken? Als weiterer Schwerpunkt soll veranschaulicht werden, inwieweit für die Muslimbruderschaft in der ägyptischen Medienlandschaft Möglichkeiten bestehen als nicht parlamentarische Opposition wirkungsvoll zu agieren und welcher medialer Instrumente sich die Bruderschaft bedient, um ihre Ideen als Randgruppe im ägyptischen politischen Prozess zu vermitteln.
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Condition: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: 1,0, Universität Wien (Wirtschafts- und Sozialgeschichte), Veranstaltung: SE Islamismus, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Islamistische Konzepte1.1. Jihad-IdeologieIm Zuge des Kampfes verschiedener Gruppen gegen die sowjetischen, seit 1979 in Afghanistan massiv präsenten Truppen, trat unter den anti-sowjetischen Kämpfern eine Jihad- Ideologie1 salafitischer Prägung auf, auf die Gruppierungen wie Al-Qaida auch heute Bezug nehmen. Viele mudjahedin, die in den Achtziger Jahren in Afghanistan kämpften, sind heute Mitglieder der Al-Qaida.Die Jihad-Bewegung verfolgt die Doktrin ¿Al wala wa-lbarä, ¿Treue und Bruch¿. Damit wird Bezug auf die Blütezeit des Islam unter den Kalifaten der Nachfolger Mohammads genommen2: Treue soll die umma einen und ihr zu ihrer Stärke im Kampf gegen ihre Feinde (Bruch) verhelfen. Als Feinde werden, im Kontext der von dem ägyptischen Arzt und Chefideologen Al-Qaidas Aiman al-Zawahiri in westlichen Medien veröffentlichten Kommuniqués ¿Kreuzfahrer¿ und ¿Juden¿ deklariert. So forderte ein im Oktober 2001 erschienener Aufruf Al-Zawahiris als Reaktion auf den ¿Kreuzzug gegen Afghanistan¿3, also den Beginn der ¿Operation Enduring Freedom¿ durch ein massives Bombardement Afghanistans, den totalen Jihad.1.1.2. Traditionalismus und ReformismusDie neue islamistische Strömung, besonders die in den pakistanischen Madrassen gelehrte hanafitische Rechtsschule (madhhab hanafi), lehnt zum Teil gemäßigte Schulen, wie die des afghanischen Reformatoren Saijid Jamal al-Din al-Afghani (circa 1839-1897) ab. [.].
Condition: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Keine Beschreibung verfügbar.
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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Universität Erfurt, Veranstaltung: Gedächtnis des Mittelmeeres, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nachdem in Direktoriumskreisen im Jahre 1797 die Idee für eine mögliche französische Intervention in Ägypten aufkam, die laut Cronin schon 1777 durch den Ägyptenbesuch de Totts geboren worden war, wurde diese Idee immer wieder verworfen und neu geplant. Am 26. März 1798 erhielt der Minister des Innern jedoch einen endgültigen Beschluss des Vollziehungsdirektoriums sowie ein an ihn persönlich gerichtetes Begleitschreiben, in dem auf einer unfangreichen Liste die Namen der Bürger vermerkt waren, deren besondere berufliche Qualifikation, wie beispielsweise Ingenieure, sie unentbehrlich für die Ägyptenexpedition machten. Neben den Spezialisten wie Wissenschaftlern (167) und Ingenieuren sollte eine ausgesuchte Truppe von 40. 000 Mann, zusammengestellt aus Infanterie, Kavallerie aber auch schwerer Artillerie, die erste Ägyptische Expedition bilden, für deren Auffrischung eine gesicherte Nachschublinie sorgen sollte. Der Oberbefehl über die Armee gegen England wurde Napoleon Bonaparte am 5. März 1798 übertragen, da dieser sein militärisch- strategisches Können im Verlauf des Ersten Koalitionskrieges ( 1792- 1797) wiederholt unter Beweis gestellt hatte. In dem Beschluss erörtert das Direktorium die Dringlichkeit eines Eingreifens im Nahen Osten das durch die innigsten Verbindungen [ der Beys] mit den Engländern und durch die offenbarsten Feindseligkeiten und die schrecklichsten Grausamkeiten gegen die Franzosen die unvermeidbare Reaktion der französischen Außenpolitik sein müsse, die damit nur auf eine Reihe britischer Provokationen und unfreundlicher Akte reagiere. 20 pp. Deutsch.
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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: 1,0, Universität Wien (Wirtschafts- und Sozialgeschichte), Veranstaltung: SE Islamismus, 18 Literaturquellen, 4 Internetquellen Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Islamistische Konzepte1.1. Jihad-IdeologieIm Zuge des Kampfes verschiedener Gruppen gegen die sowjetischen, seit 1979 in Afghanistan massiv präsenten Truppen, trat unter den anti-sowjetischen Kämpfern eine Jihad- Ideologie1 salafitischer Prägung auf, auf die Gruppierungen wie Al-Qaida auch heute Bezug nehmen. Viele mudjahedin, die in den Achtziger Jahren in Afghanistan kämpften, sind heute Mitglieder der Al-Qaida.Die Jihad-Bewegung verfolgt die Doktrin Al wala wa-lbara , Treue und Bruch . Damit wird Bezug auf die Blütezeit des Islam unter den Kalifaten der Nachfolger Mohammads genommen2: Treue soll die umma einen und ihr zu ihrer Stärke im Kampf gegen ihre Feinde (Bruch) verhelfen. Als Feinde werden, im Kontext der von dem ägyptischen Arzt und Chefideologen Al-Qaidas Aiman al-Zawahiri in westlichen Medien veröffentlichten Kommuniqués Kreuzfahrer und Juden deklariert. So forderte ein im Oktober 2001 erschienener Aufruf Al-Zawahiris als Reaktion auf den Kreuzzug gegen Afghanistan 3, also den Beginn der Operation Enduring Freedom durch ein massives Bombardement Afghanistans, den totalen Jihad.1.1.2. Traditionalismus und ReformismusDie neue islamistische Strömung, besonders die in den pakistanischen Madrassen gelehrte hanafitische Rechtsschule (madhhab hanafi), lehnt zum Teil gemäßigte Schulen, wie die des afghanischen Reformatoren Saijid Jamal al-Din al-Afghani (circa 1839-1897) ab. [.] 24 pp. Deutsch.
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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Interkulturelle Kommunikation, Note: 2, Universität Erfurt (Philosophische Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: Im Folgenden soll untersucht werden, auf welche Weise die Muslimbruderschaft, auf die im ersten Teil näher eingegangen wird, in Ägypten den Status einer Massenbewegung erhielt. Wie stehen die Muslimbrüder zu Demokratie, Volkssouveränität und Parlamentarismus Wie ist es zu erklären, dass die Bruderschaft von ihrem radikalen Weg zur Errichtung eines islamischen Staates abkam und nun sogar Bestrebungen zeigt, als legale Partei im Rahmen des demokratischen Parlamentarismus politisch mitzuwirken Als weiterer Schwerpunkt soll veranschaulicht werden, inwieweit für die Muslimbruderschaft in der ägyptischen Medienlandschaft Möglichkeiten bestehen als nicht parlamentarische Opposition wirkungsvoll zu agieren und welcher medialer Instrumente sich die Bruderschaft bedient, um ihre Ideen als Randgruppe im ägyptischen politischen Prozess zu vermitteln. 24 pp. Deutsch.
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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware 20 pp. Deutsch.
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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Universität Erfurt (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Problemgeschichte des 16.Jahrhunderts, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei der genaueren Auseinandersetzung mit der Dynastie der Habsburger im 16. Jahrhundert fällt auf, dass die Bestrebungen Karls V. nach der monarchia universalis neben innenpolitischen Problemfaktoren, wie den protestantischen Fürsten in den eigenen Landen auch durch Bedrohungen von außen erschwert wurden. So nahm der Kampf gegen Frankreich und das Papsttum eine dominierende Stellung in der habsburgischen Außenpolitik ein. Mindestens ebenso bedrohlich für die eigene Macht und die Hegemonie auf dem europäischen Kontinent sowie im Mittelmeer war jedoch das osmanische Reich, das im 16. Jahrhundert- wohl auch bedingt durch die Persönlichkeit Sultan Süleymans- im Zenit seiner Macht stand.Aus diesem Grund soll in der vorliegenden Arbeit der Fokus auf die militärischen und politischen Auseinandersetzungen des Hauses Habsburg mit den Osmanen gelegt werden und Phänomene, wie die Einigkeit im Reich bezüglich der Türkenabwehr, näher beleuchtet werden.Leichthin unter dem Begriff der Türkenkriege bekannt, zogen sich die habsburgischen Abwehrkriege gegen die expandierenden Osmanen über den Zeitraum vom ausgehenden Mittelalter bis hin in die Neuzeit und darüber hinaus bis zum Ende des 18. Jahrhunderts hin. Versteht man allgemein unter den Türkenkriegen in ihrer Anfangsphase, die rein ideologisch und religiös begründete Abwehr der Bedrohung aus dem Osten und die Verteidigung des christlichen Abendlandes vor den ungläubigen Muslimen, so waren die Mechanismen, die den Dauerkonflikt der Habsburger mit dem osmanischen Reich auslösten und immer neu entfachten, rein machtpolitischer Natur. Aus den, an die Kreuzzüge erinnernden Kriegen gegen die Türken, die etwa ab der Mitte des 15. Jahrhunderts in den südosteuropäischen Raum eindrangen, entwickelten sich ab dem 16. Jahrhundert reine Eroberungs- und Verteidigungskriege. In dieser Zeit nahm auch der Expansionsdrang der Osmanen spürbar zu, sodass die Hauptlast der militärischen Verantwortung von Karl V. und später vor allem von seinen Nachkommen in der österreichischen Linie getragen werden musste.Schauplätze der Auseinandersetzungen waren im Wesentlichen der österreichische Teil des Habsburger Imperiums und der Mittelmeerraum bis zur Levante.Da die Problematik der Auseinandersetzungen jedoch mit der Beschränkung auf den militärischen Ablauf nur unzureichend verdeutlicht werden kann, sollen auch wirtschaftliche und dynastische Probleme berücksichtigt werden. 32 pp. Deutsch.
Seller: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 2,0, Universität Erfurt, Veranstaltung: Außenpolitik der DDR, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit den Sechziger Jahren betrieb die ' Hauptverwaltung Aufklärung' des Ministeriums für Staatssicherheit eine umfassende, auf eine Infiltrierung der Bundesrepublik Deutschland abzielende Aufklärungsarbeit. Hatte die Aufdeckung der Guillaume- Affäre einen gut organisierten und langfristig vorbereiteten Spionage- Coup zutage gebracht, beschränkten sich die Aktionen des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) aber nicht nur auf eine ausschließliche Durchdringung des Bonner Staatsapparates: Neben Planungen für Sabotage- und Terrorakte auf dem Gebiet der BRD, ausgeführt von speziellen Einsatzgruppen, sollten durch Mitarbeiter der Stasi ' sensible' Ziele, wie Verwaltungen, Wirtschaft und Nachrichtendienste ausgekundschaftet werden. Ein großes Interesse hatte die SED- Führung jedoch auch an persönlichen, intimen Details über wichtige Persönlichkeiten der Bundesrepublik. Grundlegend werden Struktur und Aufbau der einzelnen in der Außenaufklärung tätigen Abteilungen näher erläutert. 24 pp. Deutsch.
Seller: Books Puddle, New York, NY, U.S.A.
Condition: New. Print on Demand pp. 28.
Seller: Majestic Books, Hounslow, United Kingdom
Condition: New. Print on Demand pp. 28.
Seller: Majestic Books, Hounslow, United Kingdom
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Seller: Biblios, Frankfurt am main, HESSE, Germany
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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 2,0, Universität Erfurt, Veranstaltung: Gedächtnis des Mittelmeeres, Sprache: Deutsch, Abstract: Nachdem in Direktoriumskreisen im Jahre 1797 die Idee für eine mögliche französische Intervention in Ägypten aufkam, die laut Cronin schon 1777 durch den Ägyptenbesuch de Totts geboren worden war, wurde diese Idee immer wieder verworfen und neu geplant.Am 26. März 1798 erhielt der Minister des Innern jedoch einen endgültigen Beschluss des Vollziehungsdirektoriums sowie ein an ihn persönlich gerichtetes Begleitschreiben, in dem auf einer unfangreichen Liste die Namen der Bürger vermerkt waren, deren besondere berufliche Qualifikation, wie beispielsweise Ingenieure, sie unentbehrlich für die Ägyptenexpedition machten. Neben den ¿ Spezialisten¿ wie Wissenschaftlern (167) und Ingenieuren sollte eine ausgesuchte Truppe von 40. 000 Mann, zusammengestellt aus Infanterie, Kavallerie aber auch schwerer Artillerie, die erste ¿ Ägyptische Expedition¿ bilden, für deren Auffrischung eine gesicherte Nachschublinie sorgen sollte.Der Oberbefehl über die ¿ Armee gegen England¿ wurde Napoleon Bonaparte am 5. März 1798 übertragen, da dieser sein militärisch- strategisches Können im Verlauf des Ersten Koalitionskrieges ( 1792- 1797) wiederholt unter Beweis gestellt hatte. In dem Beschluss erörtert das Direktorium die Dringlichkeit eines Eingreifens im Nahen Osten das durch die ¿ innigsten Verbindungen [ der Beys] mit den Engländern¿ und durch die ¿ offenbarsten Feindseligkeiten und die schrecklichsten Grausamkeiten gegen die Franzosen¿ die unvermeidbare Reaktion der französischen Außenpolitik sein müsse, die damit nur auf eine Reihe britischer Provokationen und unfreundlicher Akte reagiere.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 20 pp. Deutsch.