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    Editio postrema correctior. Quart. Tllbl., (26), 628, 272, (128) S. Zeitgenössischer Pergamentband. Andreas Gail (1526 - 1587), aus einem alten Kölner Patriziergeschlecht stammend, studierte an den Universitäten Köln, Orléans und Löwen, promovierte 1555 in Bologna und praktizierte zunächst in seiner Vaterstadt als Anwalt. 1558 - 1568 war er Beisitzer am Reichskammergericht zu Speyer, ab 1569 am Reichshofrat in Wien und in den letzten Jahren seines Lebens als Kanzler beim Kurfürsten in Köln tätig. Gail gilt als Begründer der Kameralistik, der Literatur zur Rechtsprechung des Reichskammergerichts. In seinen 1578 erstmals erschienenen Practicae observationes, die vielfach wiederaufgelegt, mehrfach ins Deutsche und zuletzt 1771 gedruckt worden sind, versucht Gail erstmals eine systematische Darstellung der Rechtsprechung des Reichskammergerichts. Das Werk vermittelte in der schwierigen Phase der Rezeption des römisch-kanonischen Rechts vor allem dem Rechtspraktiker Orientierungshilfen in der schwierigen Rechtsquellenlage. Die Herausarbeitung der Entscheidungslinien des Reichskammergerichts verschaffte dem Werk bisweilen präjudicielle Wirkung. Darin lag der außerordentliche Erfolg dieses forensisch-kasuistischen Werkes. Ausgehend von beim Reichskammergericht entschiedenen Fällen wurden die einzelnen observationes unter Zuhilfenahme der Entscheidungsgründe erläuternd, beinahe kommentierend aufgebaut. Mit dieser Struktur wirkte das Werk vorbildhaft für viele nachfolgende Sammelwerke der Rechtsprechung der territorialen Obergerichte. Dem Werk angebunden sind zwei Schriften, die für die Reichskammergerichts- praxis wichtige Themenkreise behandeln und die als monographische Ergänzung zu den Observationes practicae angelegt waren: De pace publica, ein Traktat zum Landfrieden und der Reichsacht, sowie De pignorationibus. Daneben ist noch eine prozessuale Abhandlung De arrestis angehängt. a) Everhardus FABRICIUS: Repetitiones Gaillii, Hoc est Enucleatio controversarum.cura et studio Joannis Werneri Gericken. Köln, bei Wilhelm Metternich, Ttlbl., (2), 175, (16) S.

  • Klein-Quart. Titelblatt mit Druckersignet, Wappenholzschnitgt verso, (134), 632, 280, (8) S. Zeitgenössischer Pergamentband. Andreas Gaill (1526 - 1587) legte mit diesem Werk das berühmteste forensisch-kasuistische über das Reichskammergericht vor. Gaill, aus einem alten Kölner Patriziergeschlecht stammend, studierte an den Universitäten Köln, Orléans und Löwen, promovierte 1555 in Bologna und praktizierte zunächst in seiner Vaterstadt als Anwalt. 1558 - 1568 war er Beisitzer am Reichskammergericht zu Speyer, ab 1569 am Reichshofrat in Wien und in den letzten Jahren seines Lebens als Kanzler beim Kurfürsten in Köln tätig. Gail gilt als Begründer der Kameralistik, der Literatur zur Rechtsprechung des Reichskammergerichts. In seinen 1578 erstmals erschienenen Practicae observationes, die vielfach wiederaufgelegt, mehrfach ins Deutsche und zuletzt 1771 gedruckt worden sind, versucht Gail erstmals eine systematische Darstellung der Rechtsprechung des Reichskammergerichts. In 316 observationes werden Rechtsfragen und Rechtsprobleme erörtert, die vor diesem höchsten reichsrechtlichen Gericht immer wieder auftauchten, unterschiedlich erörtert und diskutiert worden sind. Diese umstrittenen und oft sehr schwierigen Rechtsfragen werden in einzelnen, meist kurzen Abhandlungen dargelegt, kontrovers aufgeschlüsselt und die Entscheidung begründet. Grundlage dieses Werkes ist die 11 Jahre dauernde Tätigkeit von Gaill als Assessor am Reichskammergericht. Die gerichtlich vorgetragenen und entschiedenen Fälle bilden das innere Gerüst dieses Werkes. Nur so ist auch der ungeheuere Einfluß dieses Werkes zu erklären; es stand bezüglich des Reichsgerichts unerreicht, ist von ähnlichen Werken nur von denen eines Mevius und Carpzov erreicht worden. Der angebundene Titel "de pace publica" ist eine staatsrechtliche Abhandlung von Gaill. Das Werk behandelt den Landfrieden und die Reichsacht. Zu beiden Themenkreisen legte Gaill erstmals eine systematische Bearbeitung vor. Der sog. "ewige Landfrieden" war gerade aufgrund der Konfessionsstreitigkeiten zwischen Katholiken und Protestanten ein wichtiges und beliebtes Thema innerhalb des Jus publicum. Gaill untersucht auch die Reichweite des Landfriedens, vor allem seine Geltung innerhalb des geistlichen Standes: damit auch die Kompetenzen des Reichskammergerichts.

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    Editio quarta, auctior & castigatior ex postrema Authoris recognitione. Klein-Quart. Titelblatt mit Druckersignet (Besitzervermerk entfernt), schöner Wappenholzschnitt am des Index verso (134), 280, (8), 632 S. Zeitgenössischer Schweinshalblederband auf vier Bünden geheftet. Beiliegend Epigrammata Andreae Gaill (8 ungez.Seiten) Andreas Gaill (1526 - 1587) legte mit diesem Buch das berühmteste forensisch-kasuistische Werk über das Reichskammergericht vor. Gaill, aus einem alten Kölner Patriziergeschlecht stammend, studierte an den Universitäten Köln, Orléans und Löwen, promovierte 1555 in Bologna und praktizierte zunächst in seiner Vaterstadt als Anwalt. 1558 - 1568 war er Beisitzer am Reichskammergericht zu Speyer, ab 1569 am Reichshofrat in Wien und in den letzten Jahren seines Lebens als Kanzler beim Kurfürsten in Köln tätig. Gail gilt als Begründer der Kameralistik, der Literatur zur Rechtsprechung des Reichskammergerichts. In seinen 1578 erstmals erschienenen Practicae observationes, die vielfach wiederaufgelegt, mehrfach ins Deutsche und zuletzt 1771 gedruckt worden sind, versucht Gail erstmals eine systematische Darstellung der Rechtsprechung des Reichskammergerichts. In 316 observationes werden Rechtsfragen und Rechtsprobleme erörtert, die vor diesem höchsten reichsrechtlichen Gericht immer wieder auftauchten und unterschiedlich erörtert und diskutiert worden sind. Diese umstrittenen und oft sehr schwierigen Rechtsfragen werden in einzelnen, meist kurzen Abhandlungen dargelegt, kontrovers aufgeschlüsselt und die Entscheidung werden begründet. Grundlage dieses Werkes ist die 11 Jahre dauernde Tätigkeit von Gaill als Assessor am Reichskammergericht. Die gerichtlich vorgetragenen und entschiedenen Fälle bilden das innere Gerüst dieses Werkes. Nur so ist auch der ungeheuere Einfluss dieses Werkes zu erklären; es stand bezüglich des Reichsgerichts unerreicht, ist von ähnlichen Werken nur von denen eines Mevius und Carpzov erreicht worden. Der angebundene Titel "de pace publica" ist eine staatsrechtliche Abhandlung von Gaill. Das Werk behandelt den Landfrieden und die Reichsacht. Zu beiden Themenkreisen legte Gaill erstmals eine systematische Bearbeitung vor. Der sog. "ewige Landfrieden" war gerade aufgrund der Konfessionsstreitigkeiten zwischen Katholiken und Protestanten ein wichtiges und beliebtes Thema innerhalb des Jus publicum. Gaill untersucht auch die Reichweite des Landfriedens, vor allem seine Geltung innerhalb des geistlichen Standes: damit auch die Kompetenzen des Reichskammergerichts. Sprache: lateinisch.

  • Quart. Titelblatt mit Druckersignet in Rot-Schwarz-Druck, (116), 632; 280, (8) S. mit schönem Portrait von Andreas Gaill auf gefaltetem Blatt. Phantastisch gut erhaltener, zeitgenössischer Pergamentband mit Schutzkante, rotem Buchschnitt. Andreas Gaill (1526 - 1587) legte mit diesem Werk das berühmteste forensisch-kasuistische über das Reichskammergericht vor. Gaill, aus einem alten Kölner Patriziergeschlecht stammend, studierte an den Universitäten Köln, Orléans und Löwen, promovierte 1555 in Bologna und praktizierte zunächst in seiner Vaterstadt als Anwalt. 1558 - 1568 war er Beisitzer am Reichskammergericht zu Speyer, ab 1569 am Reichshofrat in Wien und in den letzten Jahren seines Lebens als Kanzler beim Kurfürsten in Köln tätig. Gail gilt als Begründer der Kameralistik, der Literatur zur Rechtsprechung des Reichskammergerichts. In seinen 1578 erstmals erschienenen Practicae observationes, die vielfach wiederaufgelegt, mehrfach ins Deutsche und zuletzt 1771 gedruckt worden sind, versucht Gail erstmals eine systematische Darstellung der Rechtsprechung des Reichskammergerichts. In 316 observationes werden Rechtsfragen und Rechtsprobleme erörtert, die vor diesem höchsten reichsrechtlichen Gericht immer wieder auftauchten, unterschiedlich erörtert und diskutiert worden sind. Diese umstrittenen und oft sehr schwierigen Rechtsfragen werden in einzelnen, meist kurzen Abhandlungen dargelegt, kontrovers aufgeschlüsselt und die Entscheidung begründet. Grundlage dieses Werkes ist die 11 Jahre dauernde Tätigkeit von Gaill als Assessor am Reichskammergericht. Die gerichtlich vorgetragenen und entschiedenen Fälle bilden das innere Gerüst dieses Werkes. Nur so ist auch der ungeheuere Einfluß dieses Werkes zu erklären; es stand bezüglich des Reichsgerichts unerreicht, ist von ähnlichen Werken nur von denen eines Mevius und Carpzov erreicht worden. Der angebundene Titel "de pace publica" ist eine staatsrechtliche Abhandlung von Gaill. Das Werk behandelt den Landfrieden und die Reichsacht. Zu beiden Themenkreisen legte Gaill erstmals eine systematische Bearbeitung vor. Der sog. "ewige Landfrieden" war gerade aufgrund der Konfessionsstreitigkeiten zwischen Katholiken und Protestanten ein wichtiges und beliebtes Thema innerhalb des Jus publicum. Gaill untersucht auch die Reichweite des Landfriedens, vor allem seine Geltung innerhalb des geistlichen Standes: damit auch die Kompetenzen des Reichskammergerichts.

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    Gaill, Andreas

    Published by Ioannem Gymnicum, Cologne, 1586

    Seller: Second Story Books, ABAA, Rockville, MD, U.S.A.

    Association Member: ABAA ILAB

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    Hardcover. Second Edition. Octavo, 468, [60], 123, [1], [52]. In Good plus condition. Contemporary goat vellum, with elaborately tooled panels on front and back covers, spine banded with faded handwritten lettering. Boards show moderate wear to bottom edges and corners, light plus wear to spine and overall, and light plus soiling and toning overall. Text block has light shelf wear to bottom edge, some mild soiling to fore edge. Light age toning to page interiors, an instance of worming to margins in top left quadrant of pages from front free end page to page 7, and an ink inscription to title page ("Biblioteca Viennensis / 1906"). Text block edges dyed red. RW Consignment. Shelved in Room G. 1353036. Special Collections.

  • Seller image for [1]Practicarum observationum, tam ad processum judiciarium praesertim imperialis camerae, quam causarum decisiones pertinentium libri duo [2]De Pace Publica et eius violatoribus , atque proscriptis sive bannitis imperii, liber primus & secundus. Tertia ed for sale by Bücherwurm | Buch- und Graphikantiquariat

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    Condition: Gut. Titelvignette, Emblem u gest. Frontispiz (illustrator). editio tertia. Versandhinweis: Aufgrund aktueller EPR-Verpackungsregelungen ist der Versand in einzelne EU-Länder derzeit nicht möglich. Details siehe Händlerprofil. Zeitg. Ganzpergament, 10 Bll, 584, 208 + Index, Einband restaurierungswürdig, Bindung locker, Eintr. v alt. Hand a Titel, erste u letzte S. mit Fehlst. am Rand (ohne Textverl.), mehrere S. mit Wasserrand, sonst gut. 3 Bücher in 1 gebunden 2°.

  • Seller image for Practicarum Observationvm, tam ad processvm ivdiciarivm, praesertim imperialis camerae: qvam causarum decisiones pertinentivm, libri dvo. De pace publica, & proscriptis, sive bannitis imperij, libri II for sale by Schilb Antiquarian

    Andreas Gaill

    Language: Latin

    Published by Joannem Busaeum Bibliopolam, sub Monocerore, Coloniae Agrippinae, 1668

    Seller: Schilb Antiquarian, Columbia, MO, U.S.A.

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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    This 1668 legal work by Andreas Gaill, printed in Cologne by Joannem Busaeum, marks the first structured record of judicial decisions from the Reichskammergericht. Gaill's book laid groundwork for later legal collections throughout the German territories and remains a primary point of reference in early modern legal studies. The two-part volume includes extensive material on imperial bans and the concept of public peace, in addition to its procedural law content. Bound in its original vellum, this quarto-format edition includes [16], 226 [i.e. 626], 272, [128] pages. The volume is complete and solidly preserved. Condition: Good. The vellum shows wear to the spine and corners, with moderate toning throughout. The binding remains secure. #29321. PHOTOS AVAILABLE UPON REQUEST.

  • GAILL, Andreas.

    Published by Tip. Dominicum Tarinum. Augustae Taurinorum (Turín), 1609, 1609

    Seller: FARRÉ Libreria Anticuaria, Barcelona, B, Spain

    Association Member: AILA ILAB

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    . 35 cm. 49 h., 302 h. numeradas. Texto a dos columnas. Ilustrado con cabeceras, capitales. Enc. pleno pergamino con restauración en la lomera. Pérdida de papel en la portada, páginas tostadas. Marcas de taladro. * Según el CCPB debería tener 426 h. CCPB000232381-8.

  • Oktav. (Liber I= 2 Hlbpgtbde. Kopien) Ttlbl., (42), 568, (152) S.; (Liber II= Original. Pgtbd.) Ttlbl.mit Druckersignet, Wappenholzschnitt verso, S. 567 - 1320 3 Halbpergamentbände.

  • Seller image for Observationum practicarum imperialis Camerae, et singularium casuum in Caesareo auditorio, imperiique Foro frequenter occurrentium libri duo & centuriae sex. Mit gestochem Titelvignette sowie Textvignetten. for sale by Treptower Buecherkabinett Inh. Schultz Volha

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    50 Bll. 426 Seiten. Andreas von Gail war ein kölnischer Kanzler, Staatsmann und Rechtsgelehrter.Andreas Gail wurde 1526 als Sohn einer bekannten Kölner Patrizierfamilie geboren. Er studierte Jurisprudenz an der Universität zu Köln, Universität Orléans und Universität Löwen. An der Universität Bologna wurde er 1555 promoviert. 1555 kehrte er nach Köln zurück, heiratete und ließ sich als Anwalt in Köln nieder. Ab 1558 war er Beisitzer und Richter am Reichskammergericht in Speyer. 1569 wurde er von KaiserMaximilian II. als kaiserlicher Reichshofrat in Wien eingesetzt, ab 1571 hatte er dort den einflussreichen Posten des Referendarius inne. (ADB. Band 8, S. 307311.) - Practicarum Observationum tam ad processum iudicarium. Liber Primus S.1-91, Practicarum Observationum tam ad processum iudicarium. Liber Secundus S.92-211,De Pace Publica et eius Violatoribus .Liber Primus S.211-239, De Pace Publica et eius Violatoribus .Liber Secundus S. 240-355, Singularium observationum iudicii Imperialis Camerae Centuria Quatta S. 355- 426 . - Vorsätze erneut. Titelblatt gebräunt, auf zeitgen. Blatt Papier alt-aufgezogen. Einige Blätter mit kl. Hinterlegungen, zum Teil etwas gebräunt u. etwas stockfleckig. Insgesamt gutes Exemplar. Ess1-7 la Gewicht in Gramm: 2000 Fol. , Pergament der Zeit mit handschrift. Rückentitel ( Einband etwas wurmspurig, unterer Kapital etwas bestoßen).

  • Kl.-8°. 2 Teile in 1 Band. 468 Seiten, 30 (1 leeres) Blatt und 123 Seiten, 26 Blatt. Schweinsleder auf Bünden. Mit Druckermarke auf beiden Titelblättern. Einband fleckig und Kanten bestoßen. Hinteres Gelenk etwas gelockert. Kleiner Besitzstempel auf dem ersten Titelblatt. Mit blindgeprägten Rollenstempel-Bordüren und 2 großen Plattenstempeln mit Wappen auf beiden Deckeln mit Signatur "W V D" und "1592". Andreas Gaill (1526 - 1587), ist zusammen mit Mynsinger v. Frundeck der Begründer der Kammergerichtsjurisprudenz. Er setzte sich dafür ein, daß neben dem römischen auch das deutsche Recht in der Gerichtspraxis Anwendung fand. Von seinen Zeitgenossen wurde er der "deutsche Papinian" genannt. Neben seinem Hauptwerk "Observationes practicae" verfasste er noch die drei hier gesammelten Abhandlungen. "De pace publica" und "De Pignorationibus" liegen in der vierten Ausgabe vor, der "Tractatus de manuum iniectionibus" ist hier zum erstenmal gedruckt. la Gewicht in Gramm: 568.

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    LeatherBound. Condition: New. BOOKS ARE EXEMPT FROM IMPORT DUTIES AND TARIFFS; NO EXTRA CHARGES APPLY. LeatherBound edition. Condition: New. Reprinted from 1613 edition. Leather Binding on Spine and Corners with Golden leaf printing on spine. Bound in genuine leather with Satin ribbon page markers and Spine with raised gilt bands. A perfect gift for your loved ones. Pages: 773 NO changes have been made to the original text. This is NOT a retyped or an ocr'd reprint. Illustrations, Index, if any, are included in black and white. Each page is checked manually before printing. As this print on demand book is reprinted from a very old book, there could be some missing or flawed pages, but we always try to make the book as complete as possible. Fold-outs, if any, are not part of the book. If the original book was published in multiple volumes then this reprint is of only one volume, not the whole set. Sewing binding for longer life, where the book block is actually sewn (smythe sewn/section sewn) with thread before binding which results in a more durable type of binding. Pages: 773.

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    LeatherBound. Condition: New. BOOKS ARE EXEMPT FROM IMPORT DUTIES AND TARIFFS; NO EXTRA CHARGES APPLY. LeatherBound edition. Condition: New. Reprinted from 1634 edition. Leather Binding on Spine and Corners with Golden leaf printing on spine. Bound in genuine leather with Satin ribbon page markers and Spine with raised gilt bands. A perfect gift for your loved ones. Pages: 1043 NO changes have been made to the original text. This is NOT a retyped or an ocr'd reprint. Illustrations, Index, if any, are included in black and white. Each page is checked manually before printing. As this print on demand book is reprinted from a very old book, there could be some missing or flawed pages, but we always try to make the book as complete as possible. Fold-outs, if any, are not part of the book. If the original book was published in multiple volumes then this reprint is of only one volume, not the whole set. Sewing binding for longer life, where the book block is actually sewn (smythe sewn/section sewn) with thread before binding which results in a more durable type of binding. Pages: 1043.