Published by Henri Charles-Lavauzelle, 1920
Seller: Librairie du Bocage, La Dorée, France
broché. in-8 472 pages illustré de 25 croquis et 10 cartes dans une pochette spéciale annexée au volume, manque carte 1 et 4 (sous étui), dos jauni, mouillure bordure couverture et dos, haut couverture dentelée, ombres tranches dos et couverture. Ajustement des frais d'envoi en fonction du poids.
Published by Paris, Henri Charles-Lavauzelle Éditeur Militaire 1920 -, 1920
Seller: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Switzerland
First Edition
10 unterschiedlich grosse, mehrfach gefaltete Karten (cpl.) in OBrosch.-Mappe (Gr.-8°; 25 x 16.16.5 x 1.8 cm; diese lichtrandig/verfärbt, Schmalseiten und Kanten teilw. repariert). Édition originale (seule). Karten vollständig, bemerkenswert sauber und kaum gebraucht. Gesamthaft recht gutes Exemplar / en tout propre et assez bon exemplaire. - - BNF no FRBNF32216505 (texte et cartes) - Nur die sep. Kartenbeilagen, ohne den Textband - CARTES (échelle: 1 : 1'000'000; ca. 2 en 1 : 600'000, une en 1 : 100 000) : 1. Bataille de la Somme, 1916; 2. La retraite allemande vers la ligne Hindenburg, hiver 1916-1917; 3. Bataille d'Arras, printemps 1917; 4. Troisième bataille d'Ypres, été-automne 1917; 5. Bataille de Cambrai, novembre et décembre 1917; 6. Offensive allemande sur la Somme, mars 1918; 7. Offensive allemande sur la Lys, avril 1918; 8. Offensive britannique finale, août-novembre 1918; 9. L'avance alliée en 1918; 10. L'avance britannique vers le Rhin -- Karten zum Kriegsgeschehen an der Westfront im Ersten Weltkrieg 1916-1918 : "Die strategischen Planungen für die deutsche Kriegführung basierten auf dem Schlieffen-Plan und gingen von einem Zweifrontenkrieg gegen Frankreich und Russland aus. Die Planungen sahen eine schnelle militärische Entscheidung an der Westfront [.] vor [.] [.] Die Kriegshandlungen begannen am 2. August 1914 ohne offizielle Kriegserklärung mit der Besetzung Luxemburgs durch deutsche Truppen. [.] Trotz erheblicher Verluste in den verschiedenen Gefechten erreichten die deutschen Truppen am 30. August [1914] die Marne. [.] Auch das Jahr 1915 brachte keine militärische Entscheidung [.]. [.] Sowohl die Mittelmächte als auch die Entente suchten 1916 erneut die Entscheidung im Westen. [.] Durch den deutschen Angriff auf Verdun [22. Februar 1916] wurden dort zwar erhebliche französische Kräfte gebunden, trotzdem konnten die Alliierten 104 Divisionen in die Schlacht an der Somme (24. Juni bis 26. November [1916]) werfen. In dieser über fünf Monate lang tobenden Schlacht waren die Verluste [.] erheblich. [.] Der Krieg entwickelte sich zum 'Abnutzungskrieg' [.]. [.] Um die eigenen Verluste bei der Abwehr gegnerischer Durchbruchsversuche möglichst gering zu halten, wurde die deutsche Front [.] seit Ende Februar [1917] auf das befestigte Verteidigungssystem der 'Siegfriedstellung' zurückgenommen. An dieser Verteidigungslinie scheiterte während der Frühjahrsoffensive ein Durchbruchsversuch der Engländer in der Schlacht bei Arras (2. April bis 20. Mai [1917]) [.]. [.] Als die Engländer in der Schlacht von Cambrai (20. November) erstmals ihre Tanks einsetzten, lösten sie damit bei den deutschen Fronttruppen zunächst einen Schock aus. [.] Um die militärische Entscheidung [.] zu erzwingen, begann am 21. März [1918] [.] die deutsche Großoffensive in der Picardie [.]. [.] Auch die zweite deutsche Offensive südlich von Ypern (9. bis 29. April [bat. de la Lys, ou 4ème bat. d'Ypres, ou bat. d'Estaires, comme partie de l'opération 'Georgette', 1918]) brachte einen großen Geländegewinn [.]. [.] Am 18. Juli begann die alliierte Gegenoffensive [.]. [.] Das Ende kam mit der Schlacht bei Amiens (8. bis 11. August). [.] Die deutsche Widerstandskraft war gebrochen. [.] Am 11. November [1918] fand die Unterzeichnung des Waffenstillstands statt." (Dt. Hist. Museum, Lemo, in dhm de, online). - Sprache: fr.