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  • Seller image for Kunstmaler George von Hoeßlin (1851-1923): Englische Postkarte VENEDIG 1889, rar for sale by Versandantiquariat tucholsklavier (Theodor Schmidt)

    George von Hoeßlin

    Published by Venedig, 1889

    Seller: Versandantiquariat tucholsklavier (Theodor Schmidt), Berlin, Germany

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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    Manuscript / Paper Collectible First Edition Signed

    US$ 167.38

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    Quantity: 1 available

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    Kein Einband. Condition: Gut. 1. Auflage. Eigenhändige, signierte Postkarte des deutschen Malers George von Hoeßlin (1851-1923). --- George von Hoeßlin war der Schwiegervater des Physikers Max Planck (1858-1947) und Vater des Mediziners Heinrich von Hoesslin (1878-1955). --- Sprache: englisch. --- Gerichtet an den US-amerikanisch-deutschen Kunstmaler Carl von Marr (1858-1936) in München, der an der dortigen Kunstakademie bei Wilhelm von Lindenschmit d.J. (1829-1895) studierte, der in der Karte auch erwähnt wird und der George von Hoeßlin künstlerisch beeinflusst hat. --- Datiert Venezia (Venedig), den 15. Mai 1889. --- Auszüge: "I read the circular regarding Prof. Lindenschmit and am in favor of any attention to be shown him, only to sorry not to be in Munich to assist personally. [.] Whatever the committee propose in honor of Prof. L. is most certainly to my liking. My address here is: Palazzo Vendramin al Carmine. Yours truly George von Hoesslin." --- Übersetzung von googletranslate: "Ich habe das Rundschreiben zu Prof. Lindenschmit gelesen und bin für jede Aufmerksamkeit, die ihm entgegengebracht wird, bedauere es jedoch, nicht in München sein zu können, um persönlich zu helfen. [.] Was auch immer das Komitee zu Ehren von Prof. L. vorschlägt, ist ganz sicher nach meinem Geschmack. Meine Adresse hier ist: Palazzo Vendramin al Carmine. Hochachtungsvoll George von Hoesslin." --- Betrifft sicherlich den anstehenden 60. Geburtstag von Wilhelm von Lindenschmit d.J. am 20. Juni 1889. --- Format: 7,8 x 13,5 cm. --- Zustand: Karte leicht fleckig. --- Über George von Hoeßlin (Quelle: wikipedia): Georg Karl Balthasar von Hoeßlin (* 20. März 1851 in Budapest; 9. Februar 1923 in München) war ein deutscher Maler. Leben: Georg von Hösslin stammte aus einer Augsburger Patrizierfamilie. Georg, oft auch George genannt, wurde während einer Geschäftsreise seiner Eltern (Theodor von Hößlin und Emilie geb. Heinzelmann) in Budapest geboren. Er wuchs in den USA auf und wurde dort nach Willem seines Vaters zum Kaufmann ausgebildet. 1871 ging er nach München, um dort U. Strahuber Schüler der Kunstgewerbeschule München und der Akademie der Bildenden Künste zu werden. Im Wesentlichen bildete er sich autodidaktisch weiter. Rom und Venedig waren seine bevorzugten Studienplätze. 1884 nahm er seinen festen Wohnsitz in München. Hier wurde er durch Wilhelm von Lindenschmit den Jüngeren angeregt. Seine künstlerische Tätigkeit, die er selbst in drei Perioden einteilt, leitete er im Jahr 1876 mit den Bild "Verlassen" ein. Neben der Historie und Allegorien malte er naturalistische Landschaften, Porträts. Ein großer Teil seiner Arbeiten ging in englischen und amerikanischen Privatbesitz. Er war Mitglied der Allgemeinen deutschen Kunstgenossenschaft. Aus seiner Ehe mit Elisabeth Merck entstanden zwei Kinder: Sohn Heinrich Balthasar, der mit Emma von Hoesslin verheiratet war, und Tochter Margarethe, die 1911 Max Planck heiratete. Beigesetzt wurde er in ein Ehrengrab der Stadt Augsburg auf dem Westfriedhof. Werke 1875: Verlassen, römische Landschaft, ausgestellt in der Kunst- und Kunstgewerbe-Ausstellung im Glaspalast München 1876: Cogoletto, ebenfalls eine römische Landschaft 1879: 1517, (Zeitalter der Reformation) erstes Figurenbild, vom amerikanischen Botschafter Andrew Dickson White gekauft 1884: Adagio consolante 1884: Orgelfantasie Hauptwerk: Laokoon Weitere oft von Franz Hanfstaengl reproduzierte Werke, die durch Postkartendruck weltweit verbreitet wurden: Pandora, aus The Illustrated London News, Sept. 27, 1890. - 404 Fame Crowning Art, aus The Illustrated London News, Nov. 8, 1890, - 588: Villa Spinola, u. a. veröffentlicht in Der Türmer Heft 11, August 1907, Doppelseite 600 Ein Weibeszauber, u. a. veröffentlicht in Der Türmer Heft 11, August 1907, S. 617. Signatur des Verfassers.