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Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Research Paper (undergraduate) from the year 2013 in the subject Didactics - English - Literature, Works, grade: 2,0, Friedrich-Alexander University Erlangen-Nuremberg, course: Arts and Humanities, language: English, abstract: Before, while and after reading The Dead by James Joyce one question seems omnipresent - not least because of the title: What connection does the narrative have to the dead This question yields another one, namely 'What does that mean 'In order to approach these two questions appropriately and to reach epistemically satisfying conclusions, I propose a simple structure which allows us to consider the issues in question. Firstly, we will look at three elements of the storyline: The environment, the people and most importantly Gabriel. Each element will be investigated concerning its role and meaning for the whole story and as to how appropriate connections between elements could be drawn. Following this, we will be able to rank the elements in regards to their importance with reference to the answers to our initial questions. Obviously Gabriel is the most important element and hence will help us best to deliver answers to our questions. Therefore we must take a closer look at him.I will argue that Gabriel is the key element in answering the first of our initial questions. The whole narrative culminates in the end, when Gabriel realized that he was only a substitute for the deceased Michael Furey - the early love of his wife Gretta, if not the love of her life. The answer to the second question is that the special circumstances which generate a paradoxical connection are nothing more than the inflexible and rigid attitudes of people who interact with their surroundings and cause them to be rigid and uniform.
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Language: German
Published by München : GRIN Verlag GmbH, 2008
ISBN 10: 3640111907 ISBN 13: 9783640111909
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Broschiert. Online-Ressource Broschur, Neuwertig. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 198.
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: 1,7, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Institut für Philosophie), Sprache: Deutsch, Anmerkungen: 'Eine überlegte, am Text orientierte und durchgängig verständige Arbeit. Das gefällt mir gut, machen Sie so weiter.' , Abstract: Immanuel Kant (1724-1804) gilt als Begründer des deutschen Idealismus. Kernstück seines Hauptwerks Kritik der reinen Vernunft ist die sog. Kopernikanische Wende der Metaphysik , in welcher er die scheinbar unvereinbaren Positionen von Realismus und Idealismus in Einklang bringt. Auf eine Formel gebracht besagt die kopernikanische Wende, dass sich nicht die Erkenntnis nach den Gegenständen, sondern dass sich die Gegenstände nach der Erkenntnis richten. Gegenstand der Kritik der reinen Vernunft ist somit eine kritische Untersuchung des menschlichen Erkenntnisvermögens. Diese Untersuchung stellte Kant vereinfacht in seiner Prolegomena zu einer jeden künftigen Metaphysik dar.Der Zweck von Kants Prolegomena ist eine Einführung sowie eine verständliche Kurzfassung seiner Schrift Kritik der reinen Vernunft . Daher ist der zentrale Problembereich der beiden Schriften derselbe und zwar thematisiert dieser die Frage: Wie sind synthetische Urteile a priori möglich Somit besteht die Funktion der Prolegomena in der Erläuterung von Kants Metaphysikkritik. Ich werde zu Beginn die in diesem Zusammenhang wichtigen Begrifflichkeiten klären, um diese anschließend vor dem Hintergrund von Kants Darstellung zu erläutern. Die Erläuterung dieser Arbeit wird über leichter verständliche Begriffe zu weniger leicht verständlichen Begriffen fortschreiten. Daher ist es sinnvoll, den Begriff des aposteriorischen vor dem des apriorischen sowie den des analytischen vor dem des synthetischen Urteils zu erläutern. Zentraler Gegenstand dieser Arbeit ist somit die Beschreibung von synthetischen und analytischen Urteilen sowie von Urteilen a priori und a posteriori. Die sich aus der Kombination von apriorischen und aposteriorischen mit synthetischen und analytischen Urteilen ergebenden Urteilsarten stellen ebenso einen wichtigen Bestandteil dieser Arbeit dar. Abschließend werde ich im Rahmen dieses Themengebietes auftauchende Probleme behandeln.Arbeitsgrundlage dieser Hausarbeit ist die Ausgabe des Meiner-Verlags der Prolegomena zu einer jeden künftigen Metaphysik , wobei sich die Zitation auf die Seitenangabe der Akademieausgabe IV (AA IV) von Kants gesammelten Werken bezieht.
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,6, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Soziologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Demographische Entwicklungen der letzten Jahre indizieren einen Zuwachs in dergesellschaftlichen Gruppe der Älteren, wohingegen die der Jüngeren stagniert und schrumpft.Somit stellen gesellschaftliche Entwicklungen die Politik - hier im Speziellen dieArbeitsmarktpolitik - vor neue Herausforderungen: Zum einen vor das Problem einerüberproportionalen Frühverrentung Geringqualifizierter und zum anderen vor das derLangzeitarbeitslosigkeit. [.] Der Begriff der Arbeitsmarktpolitik bedeutet konkret folgenden Sachverhalt:'Arbeitsmarktpolitik hat die Gestaltung des unmittelbaren Arbeitsmarktgeschehens und seinerRahmenbedingungen zum Gegenstand.' Weiter ist sie vorrangig Aufgabe des Staates, derdem Anspruch gerecht zu werden versucht, durch quantitative wie qualitative Beeinflussungdes Arbeitsmarktes (z.B. Angebot und Nachfrage nach Arbeitskräften) kompensatorischeEffekte auf dem Markt zu fördern und der Entstehung von Arbeitslosigkeit entgegenzuwirkenresp. vorhandene abzubauen. Es stehen aber auch verbesserte Beschäftigungsmöglichkeitenfür Arbeitssuchende im Vordergrund der aufgestellten Ziele. Es ist zu unterscheiden zwischen aktiven und passiven Maßnahmen der Arbeitsmarktpolitik:Passive Arbeitsmarktpolitik dient der materiellen Absicherung im Fall von Arbeitslosigkeit,aktive Arbeitsmarktpolitik zielt hingegen mit arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen auf dieBeseitigung von Ungleichgewichten am Arbeitsmarkt ab. Unter aktive Maßnahmen sindInstrumente wie z.B. Entgeltsicherung, Eingliederungszuschuss oder Förderung derWeiterbildung zu subsumieren, wohingegen unter passive Maßnahmen z.B. Altersteilzeit,Anhebung des Renteneintrittsalters als auch die Verringerung der maximalen Dauer desAnspruchs auf Arbeitslosengeld fallen. Da aktive Instrumente die passiven im Laufe der Zeitzurückdrängen scheinen, ergibt sich somit die Momentaufnahme, dass sich die jüngerenReformen der Arbeitsmarktpolitik am Leitbild der 'Aktivierung' orientieren - insbesondeream Primat des 'Förderns und Forderns' - und diese sich daher als bedeutungsvoller imVergleich zu den passiven Maßnahmen für diese Arbeit auszeichnen. Aufgrund dessen stehenaktive Maßnahmen der Arbeitsmarktpolitik für Ältere in Deutschland im Zentrum dieserArbeit.
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Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Antike, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Institut für Philosophie), Sprache: Deutsch, Abstract: Einigen ist Aristoteles als Lehrer Alexanders des Großen bekannt, wogegen er dem Gros als einer der wenigen Urväter der griechischen, antiken Philosophie ein Begriff ist. Aristoteles (384-324 v. Chr.), Schüler von Platon, war einer der einflussreichsten Denker der Antike. Die Tragweite seines Denkens findet sich in den unterschiedlichsten Modifikationen in verschiedenen Schulen wieder und wird auch in der heutigen Zeit stets nachhaltig von Philosophen ihrer Bedeutung wegen betont. Grundsätzlich ist zu differenzieren zwischen den esoterischen und exoterischen Schriften des Aristoteles. Die esoterischen Schriften, die das Corpus Aristotelicum bilden, sind grob zu unterteilen in Organon (logische Schriften), Metaphysik, Ethik, Poetik und naturwissenschaftliche Werke. In seinem Buch De Anima, das den naturwissenschaftlichen Werken zuzuordnen ist , befasst sich Aristoteles mit der Seele als einem Vermögen, welches grob vereinfacht aus verschiedenen Teilen besteht und immateriell ist. Die Seelenlehre des Aristoteles darf trotz der aktuellen, geisteswissenschaftlichen Auffassung nach durchaus mehr dem psychologischen als dem philosophischen Moment zugeordnet werden. [.]Die Seele ist nach Aristoteles durch zwei Unterschiede bestimmt: Ortsbewegung und vernünftiges Erfassen sowie Unterscheiden und Wahrnehmen. Im Zuge dieser Argumentation unterscheidet er zwischen phantasia, aisthesis und Vernunft (dianoia). Er gelangt zu dem Schluss, dass die Vernunft (to noein) etwas anderes ist als Wahrnehmung und stellt die These in den Raum, dass die Vernunft teils aus Vorstellung, teils aus Annahme (hypolepsis) zu bestehen scheint. Das ist gewissermaßen der Ausgangspunkt der phantasia-Untersuchung: Da die phantasia Bestandteil der Vernunft ist und das vernünftige Erkennen den Großteil der seelischen Operationen darstellt , ist deren Untersuchung angebracht und notwendig, um so einen tragfähigen Begriff der einzelnen Bestandteile der Vernunft und deren Zusammenspiel generieren zu können. Aufgrund der Relevanz dieses Gedankengangs für die Untersuchung der Seele ist dieser Abschnitt Gegenstand dieser Arbeit.
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts, Note: 1,7, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Institut für Philosophie), Veranstaltung: Textseminar: Nietzsche: 'Zur Genealogie der Moral', Sprache: Deutsch, Abstract: In seiner 'Genealogie der Moral' fragt Nietzsche nach den Ursprüngen, der Herkunft und der Entwicklung unserer moralischen Wertbegriffe und -urteile. Sein Hauptanliegen dabei war die Untersuchung der Relevanz von moralischen Werten für das Leben.Zu Beginn werde ich eine begriffliche Einführung in die für diese Arbeit relevanten Elemente des Darwinismus, Sozialdarwinismus und der Dawkinschen Genegoismus-Theorie geben.Die vorliegende Arbeit möchte anfangs klären, welche Position Nietzsche zum Darwinismus vertritt. In diesem Kontext ergibt sich auch die relevante Frage, ob Nietzsche für oder gegen sozialdarwinistische Thesen plädiert. Nietzsche schließt die erste Abhandlung seiner 'Genealogie der Moral' mit einer Anmerkung, in der er interdisziplinäre, moral-historische Studien an Universitäten motivieren will, um eine 'Rangordnung der Werthe' zu bestimmen. In diesem Kontext postuliert er den Vorrang physiologischer vor psychologischen Ausdeutungen des Wertes der Moral. Da Nietzsche an einigen relevanten Stellen in der GdM Moral aus einer physiologischen Perspektive beschreibt, ist es aufschlussreich für das Nietzscheanische Verständnis von Moral, diese physiologisch zu erläutern und mit einer aktuellen physiologischen Auffassung der Moral aus einer biogenetischen Position zu vergleichen. In diesem Kontext ist es weiter sinnvoll, Unterschiede sowie Gemeinsamkeiten der beiden Standpunkte herauszuarbeiten. Es ist notwendig, zuerst Nietzsches Position zum Darwinismus und danach seine Position zum Sozialdarwinismus zu erläutern, um anschließend eine physiologische Gegenüberstellung der Moral bei Nietzsche und Dawkins erheben zu können, weil im Gegensatz zum Darwinismus im Sozialdarwinismus die Moral erstmalig eine Rolle spielt. Somit ist die Erläuterung von Nietzsches Position zum Sozialdarwinismus ein wichtiges Glied in der Erläuterung der Physiologie der Moral bei Nietzsche und Dawkins.
Language: German
Published by GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2010
ISBN 10: 3640640152 ISBN 13: 9783640640157
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Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Antike, Note: 2,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Institut für Philosophie), Sprache: Deutsch, Abstract: Gegenstand der vorliegenden Arbeit ist eine Beschreibung davon, wie Augustinus die göttliche Dreieinheit - die Trinität - begreift. Um dies zu erläutern ist es sinnvoll, im Fortlauf der Arbeit schrittweise von relevanten Elementen der augustinischen Philosophie des Geistes über Selbst- und Gotteserkenntnis bei Augustin hin zum augustinischen Begreifen der Trinität zu gehen. Die Arbeitsgrundlage hierfür stellen zum einen die 15 Bücher , deren Schwerpunkt auf der Bewusstseinsphilosophie sowie generell geisttheoretischen Überlegungen liegt, des Primärtexts 'De Trinitate' (lat. über die Dreieinheit) von Augustinus dar. Augustin hat in diesem Werk nichts Geringeres vor, als die Trinität mit Hilfe der Vernunft zu rekonstruieren, um sie auf diese Weise zu begreifen.Zum anderen werde ich an entsprechenden Stellen Querverweise zu einem weiteren Quellentext, den 'Confessiones' (lat. Bekenntnisse, abgefasst ca. 400 n. Chr.), geben, da dieser an etlichen Stellen auch erkenntnisreiche Einblicke in die augustinische Philosophie des Geistes eröffnet und somit dem erläuternden Vorhaben dieser Arbeit förderlich ist.
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Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 2,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Institut für Philosophie), Veranstaltung: Theoretische Philosophie: Ayer Language, Truth and Logic , Sprache: Deutsch, Abstract: Als ein Vertreter des logischen Empirismus hat sich Ayer in seinem Werk Language, Truth and Logic (LTL) u.a. das Ziel gesetzt, zu beweisen, dass alle metaphysischen Sätze sinnlos sind und darüber hinaus will er eine Methode angeben, mit Hilfe derer geprüft werden kann, ob ein Satz sinnvoll oder sinnlos ist. In diesem Kontext tauchen einige berechtigte Fragen auf und ich möchte in dieser Arbeit versuchen, diese Fragen zu beantworten. Die wichtigsten sind: Welches Kriterium, welches Prinzip hat Ayer an der Hand, um sinnvolle von sinnlosen Sätzen zu unterscheiden . Wir werden im Fortlauf der Arbeit sehen, dass das besagte Prinzip das Verifikationsprinzip ist. In Bezug auf das Verifikationsprinzip sind weitere Fragen von Interesse: Wie wendet man das Verifikationsprinzip an , Welchen Zweck hat das Verifikationsprinzip , Welche Methoden stellt das Verifikationsprinzip , Welchen Status hat das Verifikationsprinzip selbst Welche Probleme ergeben sich aus diesem Prinzip und Welche Konsequenzen hat dieses Prinzip . Arbeitsgrundlage hierfür stellt die Dover Edition aus dem Jahr 1952, die eine ungekürzte sowie unveränderte Version der zweiten Auflage von Ayers LTL aus dem Jahr 1946 ist.
Language: German
Published by GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2011
ISBN 10: 3640830970 ISBN 13: 9783640830978
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Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter, Note: 1,7, , Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema der Geschlechter ist in unserem täglichen Leben in verschiedensten Bereichen allgegenwärtig. Gesellschaftliche Veränderungen wie z.B. von der Wohn- und Arbeitssituation bis hin zur Industrialisierung sowie der Einfluss neuer geistiger Strömungen wie z.B. der Rationalismus machen deutlich, inwieweit die unterschiedlichsten Bereiche miteinander verflochten sind und sich wechselseitig beeinflussen. Da das Thema Geschlecht in den verschiedenen Bereichen stets involviert ist bedeutet dies, dass das Thema Geschlecht selbst ein Bereich unter anderen Bereichen ist und daher eine reziproke Beziehung mit ihnen haben muss. Spätestens an dieser Stelle wird klar, dass das Thema Geschlecht für die Soziologie ein bedeutsames Forschungsgebiet ist, weil es einen relevanten Beitrag zur Erklärung von soziologischen Problemen in anderen Bereichen liefert wie z.B. in der Arbeitssoziologie.Dass es Männer und Frauen gibt, ist unbestritten. Warum sind die heutigen Vorstellungen der Geschlechter soziologisch betrachtet so wie sie sind, d.h. warum haben Männer und Frauen als Geschlechter ihre jeweiligen Rechte, Pflichten und Rollen inne Da die Momentaufnahme der Geschlechter nur die Gegenwart abbilden kann, bedeutet das, dass die Geschlechter wie wir sie erleben etwas Gewordenes sind. Es ist nun einem besseren Verständnis von Geschlecht äußerst förderlich, wenn man die historische Entwicklung soziologisch rekonstruiert. Insbesondere sollten relevante Zeitabschnitte in der Entwicklung der Geschlechter hervorgehoben werden. Ziel dieser Arbeit ist eine soziologische Rekonstruktion der Entwicklung der Geschlechter mit dem Fokus auf der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts, weil sich hier entscheidende Veränderungen ergeben haben und diese deswegen in diesem Kontext besonders relevant ist.
Language: German
Published by GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2009
ISBN 10: 3640478665 ISBN 13: 9783640478668
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Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,7, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Veranstaltung: Entwicklungslinien kritischer Theorie, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit hat sich eines zum Ziel gesetzt: Sie möchte anhand zentraler Schlüsselbegriffe wie 'Vernunft' und 'Mythos' systematisch an das komplexe und schwierige Denken Horkheimers und Adornos heranführen, um anschließend mit der Beschreibung der 'Dialektik der Aufklärung' und der 'kritischen Theorie' in das Denken und zugleich in die essentiellen Arbeiten der beiden einzuführen. Hier werden zentrale Begriffe und Sachverhalte in einen sinnvollen, systemischen Zusammenhang gestellt und Interdependenzen, Reziprozitäten, Paradoxien etc. verhandelt. In Bezug auf die soziologisch-philosophischen Anteile der hier verhandelten Arbeiten von Horkheimer und Adorno ist diese Arbeit protreptisch als auch propädeutischen Charakters und soll in der die Arbeit schließenden Reflexion das Denken der beiden retrospektiv kritisch beleuchten.
Language: German
Published by GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2014
ISBN 10: 3656650640 ISBN 13: 9783656650645
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Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Zur Behandlung dieser Fragestellung werde ich in zwei Schritten vorgehen.Im ersten Schritt werde ich erläutern, was sich nach Wittgenstein überhaupt sinnvoll sagen lässt. Hierzu betrachten wir relevante Begriffe wie Namen, einfache Gegenstände,(Elementar-)Sätze und Sachverhalte. Wir werden sehen, dass für ihn nur die Sätze sinnvoll sind, die einen möglichen Sachverhalt in der Welt darstellen. Es wird sich herausstellen, dass die Untersuchung der Darstellung möglicher Sachverhalte durch sinnvolle Sätze dasjenige ist, was bei der Beantwortung der Ausgangsfrage am besten hilft. Weiter wird sich zeigen, dass der Sinn eines Satzes darin liegt, dass er wahr oder falsch sein kann, d.h. der Sinn des Satzes liegt in der Darstellung möglicher Sachverhalte. Wie diese Darstellung möglich ist und was sie tatsächlich macht, werden wir im zweiten Schritt anhand der Abbildtheorie erläutern. Möglich ist die Darstellung durch die gemeinsame logische Form von Satz und Sachverhalt. Tatsächlich wird die Darstellung durch die abbildende Beziehung, die in einer Eins zu Eins Zuordnung der Elemente von Sätzen zu den Elementen von Sachverhalten besteht.Probleme, die sich aus der Abbildtheorie ergeben sowie die Gründe, die letztlich dazu führten, dass Wittgenstein die Abbildtheorie aufgab, können im Rahmen dieser Arbeit nicht behandelt werden.
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, .), Note: 1,0, Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Konzeption sowie Aufbau dieser Arbeit sind nach folgenden Überlegungen strukturiert: Anfangs erfährt Kants Philosophie eine knappe Darstellung in den ersten drei Punkten als auch den Einzug der Erkenntnisse seiner Philosophie in den wissenschaftlichen Diskurs in Punkt vier. Um Kants Formalismus auf den Gegenstand der Sozialpädagogik, konkreter: auf das Handeln innerhalb dieser Disziplin, anwenden zu können, ist es unumgänglich, eine Möglichkeit und Methode darzulegen, mit welchen der Übergang von Formalismus in praktisches Handeln hinreichend erläutert werden kann. Anschließend darf Kants Formalismus auf Sozialpädagogik umgelegt/projiziert werden. Abschließend folgen generelle Konklusionen aus den Prämissen von Kants Philosophie hinsichtlich ihrer Relation mit Sozialpädagogik.Dass die Inhalte der einzelnen Punkte, v.a. die Punkte 1 bis 4, nur einen kleinen, unvollständigen Abriss der in den Überschriften angedeuteten Gegenstände darstellen können, ist Umfang sowie Konzeption dieser Studienarbeit zuzuschreiben.
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Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,3, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Institut für Philosophie), Sprache: Deutsch, Anmerkungen: 'Drei Aspekte Deiner Arbeit sind besonders positiv: (i) die intensive Auseinandersetzung mit dem Text, (ii) die kritische Herangehensweise an das zentrale Argument und (iii) die Berücksichtigung vieler relevanter Sekundärtexte. Zudem sind Deine Ausführungen gut lesbar und argumentativ nachvollziehbar [.] Unter dem Strich eine sehr gute Arbeit.' , Abstract: Gegenstand dieser Arbeit ist die Rekonstruktion von Descartes Teilbarkeitsargument. Zuerst führe ich relevante Begriffe der Philosophie des Geistes ein. Danach werde ich Descartes Teilbarkeitsargument zuerst kommentieren sowie aussagenlogisch aufgliedern und darstellen. Im Anschluss daran werden verschiedene Einwände gegen Descartes Argument behandelt. Diese Arbeit schließt mit allgemeinen geistesphilosophischen Konsequenzen, die sich aus Descartes Position ergeben.
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Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,7, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei der Bearbeitung dieser Frage steht weder der Gedanke im Vordergrund, Fogelins Position einer eindeutigen kontextualistischen Position noch seine Position einer eindeutig kontextualistischen Wissensdefinition zuzuordnen. Das Ziel der Bearbeitung der Fragestellung ist bereits erreicht, wenn es gelingt zu zeigen, dass in Fogelins Position kontextualistische Elemente enthalten sind. Ich werde zu dem Ergebnis kommen, dass Fogelins pyrrhonische Position, wie z.B. sein Rechtfertigungsbegriff, seine Wissensdefinition sowie seine Methode der Rechtfertigung, durch kontextualistische Elemente konstituiert ist.Dies versuche ich aufzuzeigen, indem ich zuerst eine Beschreibung des ersten Gettier-Falls vornehmen werde. Neben diesen stelle ich Fogelins Analyse des Gettier-Falls und bin durch die Gegenüberstellung von Gettier-Fall und Fogelins Analyse dessen in der Lage, Fogelins epistemische Position hinsichtlich der Standarddefinition von Wissen sowie vor allem seine Position hinsichtlich der Rechtfertigungsbedingung in der Standarddefinition näher zu bestimmen. Es wird sich zeigen, dass Fogelin über seinen Evidenzbegriff zwei Arten von Rechtfertigungsbedingungen unterscheidet, die als notwendige Bedingungen in seine Wissensdefinitionen einfließen. Möchte man im epistemischen Prozess Fogelins Rechtfertigungsbedingungen entsprechen, dann befindet man sich schon mitten in seiner Methode der Rechtfertigung, namentlich den 'levels of scrutiny'. Neben Fogelins Wissensdefinition stelle ich im Weiteren Fortlauf eine kontextualistische Auffassung von Wissen und untersuche beide auf Gemeinsamkeiten. Abschließend betrachten wir Fogelins Argumente gegen den Kontextualismus vor dem Hintergrund seiner eigenen Position und kommen zum Ergebnis, dass Fogelin nicht mit Recht behaupten kann, kein Kontextualist zu sein.