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Language: German
Published by Ibidem Press 12/10/2007, 2007
ISBN 10: 3898216837 ISBN 13: 9783898216838
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Paperback or Softback. Condition: New. Finnland und das geteilte Vietnam. Book.
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Condition: New. Finnland war waehrend des Kalten Krieges mehr als andere neutrale Staaten an gleichermassen guten Beziehungen zum Ost- wie zum Westblock interessiert. Schwierig wurde dies beim Umgang mit Staaten, die vom Kalten Krieg geteilt waren und in denen sich die Bloeck.
Published by München, Oldenbourg Verlag 2013., 2013
gr. 8° VIII, 476 S. Orig. Leinen mit Orig. - Schutzumschlag. = Quellen und Darstellungen zur Zeitgeschichte, herausgegeben vom Institut für Zeitgeschichte, Band 98. Schutzumschlag mit zwei kleinen Läsuren am Rand des Rückens. Sonst sehr gut erhalten.
Taschenbuch. Condition: Neu. Finnland und das geteilte Vietnam | Benjamin Gilde | Taschenbuch | Kartoniert / Broschiert | Deutsch | 2007 | ibidem | EAN 9783898216838 | Verantwortliche Person für die EU: preigu GmbH & Co. KG, Lengericher Landstr. 19, 49078 Osnabrück, mail[at]preigu[dot]de | Anbieter: preigu.
Language: German
Published by De Gruyter Oldenbourg, 2013
ISBN 10: 3486705067 ISBN 13: 9783486705065
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First Edition
Hardcover. Condition: New. Oesterreich spielte in den KSZE-Verhandlungen eine wichtige, aber vielfach unterschaetzte Rolle. Der neutrale Kleinstaat engagierte sich vor allem in den besonders umstrittenen humanitaeren und menschenrechtlichen Fragen. Benjamin Gilde zeichnet die einzelnen .
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Add to basketHardcover. Condition: Fair. Anmerkungen / bekritzelt / Stempel; Abnutzung / Risse - leicht; Gebrochener Buchrucken / Seiten oder Softcover umgeknickt. Osterreich spielte in den KSZE-Verhandlungen eine wichtige, aber vielfach unterschatzte Rolle. Der neutrale Kleinstaat engagierte sich vor allem in den besonders umstrittenen humanitaren und menschenrechtlichen Fragen. Benjamin Gilde zeichnet die einzelnen Etappen dieses ausserst sensiblen Prozesses nach und zeigt dabei auch, dass Wien - trotz der standig proklamierten Neutralitatsverpflichtung - in allen wesentlichen Fragen die Positionen des Westens unterstutzte. Seine breit recherchierte Studie bietet einen profunden Einblick in die Entstehungsgeschichte der humanitaren Dimension der KSZE. Sie ruckt dabei zugleich die Bedeutung der osterreichischen Akteure zurecht: Nicht Bundeskanzler Bruno Kreisky war es, der die KSZE-Politik des Landes vorantrieb und fur ihren humanitaren Schwerpunkt sorgte, sondern die verhandelnden Diplomaten, allen voran Helmut Liedermann und Franz Ceska.
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Buch. Condition: Neu. Neuware - Österreich spielte in den KSZE-Verhandlungen eine wichtige, aber vielfach unterschätzte Rolle. Der neutrale Kleinstaat engagierte sich vor allem in den besonders umstrittenen humanitären und menschenrechtlichen Fragen. Benjamin Gilde zeichnet die einzelnen Etappen dieses äußerst sensiblen Prozesses nach und zeigt dabei auch, dass Wien - trotz der ständig proklamierten Neutralitätsverpflichtung - in allen wesentlichen Fragen die Positionen des Westens unterstützte. Seine breit recherchierte Studie bietet einen profunden Einblick in die Entstehungsgeschichte der humanitären Dimension der KSZE. Sie rückt dabei zugleich die Bedeutung der österreichischen Akteure zurecht: Nicht Bundeskanzler Bruno Kreisky war es, der die KSZE-Politik des Landes vorantrieb und für ihren humanitären Schwerpunkt sorgte, sondern die verhandelnden Diplomaten, allen voran Helmut Liedermann und Franz Ceska.
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Add to basketHardcover. Condition: As New. Originalverpackt. Osterreich spielte in den KSZE-Verhandlungen eine wichtige, aber vielfach unterschatzte Rolle. Der neutrale Kleinstaat engagierte sich vor allem in den besonders umstrittenen humanitaren und menschenrechtlichen Fragen. Benjamin Gilde zeichnet die einzelnen Etappen dieses ausserst sensiblen Prozesses nach und zeigt dabei auch, dass Wien - trotz der standig proklamierten Neutralitatsverpflichtung - in allen wesentlichen Fragen die Positionen des Westens unterstutzte. Seine breit recherchierte Studie bietet einen profunden Einblick in die Entstehungsgeschichte der humanitaren Dimension der KSZE. Sie ruckt dabei zugleich die Bedeutung der osterreichischen Akteure zurecht: Nicht Bundeskanzler Bruno Kreisky war es, der die KSZE-Politik des Landes vorantrieb und fur ihren humanitaren Schwerpunkt sorgte, sondern die verhandelnden Diplomaten, allen voran Helmut Liedermann und Franz Ceska.
Seller: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Finnland war während des Kalten Krieges mehr als andere neutrale Staaten an gleichermaßen guten Beziehungen zum Ost- wie zum Westblock interessiert. Schwierig wurde dies beim Umgang mit Staaten, die vom Kalten Krieg geteilt waren und in denen sich die Blöcke unmittelbar gegenüber standen. Die finnische Deutschland-Politik entwickelte sich dabei zum außenpolitischen Lehrstück und wurde als so genannte Politik gegenüber geteilten Staaten auch auf Korea und Vietnam bezogen. Als 1964 der US-amerikanische Vietnam-Krieg ausbrach, zeigte sich, dass diese Politik auf das geteilte Vietnam nicht anwendbar war. Finnland musste vom stets proklamierten Prinzip der Gleichbehandlung und Gleichzeitigkeit abweichen und erkannte auf Grund des innen- und außenpolitischen Drucks sowie aus Protest gegen die brutale Kriegsführung der USA im Dezember 1972 Nord-Vietnam an. Die Anerkennung Süd-Vietnams folgte erst 1975. Benjamin Gilde beleuchtet in seiner Studie die finnische Vietnam-Politik vom Beginn des US-amerikanischen Vietnam-Krieges 1964 bis zur Wiedervereinigung des Landes 1976. Sein Buch stellt die erste umfassende Analyse der finnischen Außenpolitik gegenüber dem südostasiatischen Land dar. Grundlage bilden die vollständig zur Verfügung stehenden Quellen des Archivs des finnischen Außenministeriums. Neben der Darstellung und Beurteilung der finnischen Politik gegenüber Vietnam geht Gilde insbesondere der Frage nach, ob Finnland hier tatsächlich neutral war und wie sich die Vietnam-Politik in das Gesamtbild der finnischen Außen- und Neutralitätspolitik einfügt. 150 pp. Deutsch.
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PAP. Condition: New. New Book. Shipped from UK. THIS BOOK IS PRINTED ON DEMAND. Established seller since 2000.
Seller: Majestic Books, Hounslow, United Kingdom
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Condition: New. Print on Demand pp. 150.
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Taschenbuch. Condition: Neu. nach der Bestellung gedruckt Neuware - Printed after ordering - Finnland war während des Kalten Krieges mehr als andere neutrale Staaten an gleichermaßen guten Beziehungen zum Ost- wie zum Westblock interessiert. Schwierig wurde dies beim Umgang mit Staaten, die vom Kalten Krieg geteilt waren und in denen sich die Blöcke unmittelbar gegenüber standen. Die finnische Deutschland-Politik entwickelte sich dabei zum außenpolitischen Lehrstück und wurde als so genannte Politik gegenüber geteilten Staaten auch auf Korea und Vietnam bezogen. Als 1964 der US-amerikanische Vietnam-Krieg ausbrach, zeigte sich, dass diese Politik auf das geteilte Vietnam nicht anwendbar war. Finnland musste vom stets proklamierten Prinzip der Gleichbehandlung und Gleichzeitigkeit abweichen und erkannte auf Grund des innen- und außenpolitischen Drucks sowie aus Protest gegen die brutale Kriegsführung der USA im Dezember 1972 Nord-Vietnam an. Die Anerkennung Süd-Vietnams folgte erst 1975. Benjamin Gilde beleuchtet in seiner Studie die finnische Vietnam-Politik vom Beginn des US-amerikanischen Vietnam-Krieges 1964 bis zur Wiedervereinigung des Landes 1976. Sein Buch stellt die erste umfassende Analyse der finnischen Außenpolitik gegenüber dem südostasiatischen Land dar. Grundlage bilden die vollständig zur Verfügung stehenden Quellen des Archivs des finnischen Außenministeriums. Neben der Darstellung und Beurteilung der finnischen Politik gegenüber Vietnam geht Gilde insbesondere der Frage nach, ob Finnland hier tatsächlich neutral war und wie sich die Vietnam-Politik in das Gesamtbild der finnischen Außen- und Neutralitätspolitik einfügt.