Grammel Eva (13 results)
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Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Politik - Sonstige Themen, Note: 2. 3, Universität Potsdam (Politikwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: 1. EinleitungDiese Arbeit soll sich mit dem Phänomen der Personalisierung von Politikern,… insbesondere der der Kanzlerkandidaten befassen, denn dieses Mittel der Politik bzw. der Politikberichterstattung in den Medien, vor allem während Wahlkämpfen spielt in immer größerem Maße eine Rolle. Besondere Bedeutung erhält die Auseinandersetzung mit der Personalisierung, wenn bedacht wird, dass in Deutschland ein parlamentarisches System herrscht, in dem die Regierung aus dem Parlament hervorgeht. Das Volk wählt demzufolge nur indirekt den Bundeskanzler, als das es für eine Partei mit ihrem jeweiligen Kanzlerkandidaten votiert. Anders ist es in einem präsidentiellen System, wie zum Beispiel in den Vereinigten Staaten von Amerika, in dem die Wähler die Möglichkeit haben, ihr Regierungsoberhaupt unmittelbar zu wählen. Bei den Wahlen in den USA stehen die Kandidaten fast ausschließlich im Mittelpunkt des Wahlkampfes, während ihre jeweilige Parteizugehörigkeit weitestgehend in den Hintergrund tritt. Aufgabe dieser Arbeit wird nun sein, die vorliegende Literatur daraufhin zu untersuchen, ob in Deutschland eine sogenannte Amerikanisierung des Wahlkampfes in Hinsicht auf den Aspekt der Personalisierung stattgefunden hat bzw. stattfindet. Daran knüpft sich die Frage, wie sich die Personalisierung auf das Wahlverhalten auswirkt. Lässt sich ein Einfluss auf die Wahlentscheidung ausmachen Diese Fragestellung wird am Schluss der Arbeit anhand des Wahlkampfes zur Bundestagswahl 1998 und deren Ergebnis untersucht.Leider ist die Literatur zum Phänomen der Personalisierung in Deutschland im Gegensatz zu den USA recht spärlich , denn diese Erscheinung ist zu jung, als dass sie in der Forschung großen Niederschlag gefunden hätte.Zunächst sollte jedoch eine ausführliche Definition des Begriffes Personalisierung vorgenommen werden, denn in der (leider noch recht spärlichen) Literatur zu dieser Thematik wird Personalisierung keineswegs immer als fester Terminus für einen bestimmten Vorgang benutzt und bleibt häufig unscharf.[.].
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Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: gut, Universität Potsdam (Neuere Geschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: EinleitungBetrachtet man die Jüdische Geschichte im Nachk…riegsdeutschland, so kommt man nicht umhin, sich mit der Thematik der Wiedergutmachungsgesetzgebung der Bundesrepublik Deutschland zu beschäftigen. Allerdings muss unterschieden werden zwischen der Gesetzgebung, welche die Regelungen innerhalb Deutschlands betrafen und dem Abkommen über Entschädigungsleistungen zwischen Deutschland und Israel, wobei letzteres in dieser Arbeit von größerer Bedeutung sein wird. Die Aufnahme der diplomatischen Beziehungen zwischen Israel und Deutschland wurde durch die Wiedergutmachung geprägt. Genauer gesagt war sie der Auslöser dafür, dass sich zwischen den beiden Staaten überhaupt ein Dialog entwickeln konnte. Die Verhandlungen zwischen deutschen und israelischen Politikern und die Diskussion auf innenpolitischer Ebene haben auch dazu beigetragen, dass die Gräueltaten des Nationalsozialistischen Systems nicht so leicht aus dem kollektiven Gedächtnis verbannt werden konnten, aber es wäre übertrieben zu sagen, dass die Wiedergutmachungsverhandlungen zu einer ernsthaften Auseinandersetzung in großen Teilen der deutschen Bevölkerung mit der eigenen Vergangenheit geführt hätten.In dieser Arbeit sollen die unterschiedlichen Aspekte der Problematik der Wiedergutmachung dargestellt werden, das heißt, diese aus deutscher und israelischer Sicht zu beleuchten, aber auch die Reaktionen der jüdischen Bevölkerung in Deutschland sollen hierbei eine Rolle spielen.Die Motivationen der aktiv Beteiligten auf deutscher und israelischer Seite, die Diskussionen um die Wiedergutmachung voranzutreiben oder zu boykottieren soll ebenfalls als ein zentraler Aspekt behandelt werden. Die Beweggründe reichen von moralischer Verantwortung gegenüber den Opfern bis hin zum pragmatischen politischen Kalkül. Die bei dieser Arbeit verwendete Literatur zeigt, dass gerade die Motivationen einiger Akteure der Wiedergutmachungsverhandlungen äußerst kontrovers diskutiert werden.[.].
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Condition: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Politik - Sonstige Themen, Note: 2. 3, Universität Potsdam (Politikwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung Diese Arbeit soll sich mit dem Phänomen der Personalisierung von Pol…itikern, insbesondere der der Kanzlerkandidaten befassen, denn dieses Mittel der Politik bzw. der Politikberichterstattung in den Medien, vor allem während Wahlkämpfen spielt in immer größerem Maße eine Rolle. Besondere Bedeutung erhält die Auseinandersetzung mit der Personalisierung, wenn bedacht wird, dass in Deutschland ein parlamentarisches System herrscht, in dem die Regierung aus dem Parlament hervorgeht. Das Volk wählt demzufolge nur indirekt den Bundeskanzler, als das es für eine Partei mit ihrem jeweiligen Kanzlerkandidaten votiert. Anders ist es in einem präsidentiellen System, wie zum Beispiel in den Vereinigten Staaten von Amerika, in dem die Wähler die Möglichkeit haben, ihr Regierungsoberhaupt unmittelbar zu wählen. Bei den Wahlen in den USA stehen die Kandidaten fast ausschließlich im Mittelpunkt des Wahlkampfes, während ihre jeweilige Parteizugehörigkeit weitestgehend in den Hintergrund tritt. Aufgabe dieser Arbeit wird nun sein, die vorliegende Literatur daraufhin zu untersuchen, ob in Deutschland eine sogenannte Amerikanisierung des Wahlkampfes in Hinsicht auf den Aspekt der Personalisierung stattgefunden hat bzw. stattfindet. Daran knüpft sich die Frage, wie sich die Personalisierung auf das Wahlverhalten auswirkt. Lässt sich ein Einfluss auf die Wahlentscheidung ausmachen? Diese Fragestellung wird am Schluss der Arbeit anhand des Wahlkampfes zur Bundestagswahl 1998 und deren Ergebnis untersucht. Leider ist die Literatur zum Phänomen der Personalisierung in Deutschland im Gegensatz zu den USA recht spärlich , denn diese Erscheinung ist zu jung, als dass sie in der Forschung großen Niederschlag gefunden hätte. Zunächst sollte jedoch eine ausführliche Definition des Begriffes Personalisierung vorgenommen werden, denn in der (leider noch recht spärlichen) Literatur zu dieser Thematik wird Personalisierung keineswegs immer als fester Terminus für einen bestimmten Vorgang benutzt und bleibt häufig unscharf. [.].
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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Politik - Sonstige Themen, Note: 2. 3, Universität Potsdam (Politikwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: 1. EinleitungDiese Arbeit soll sich mit dem Phänomen der Personalisierung… von Politikern, insbesondere der der Kanzlerkandidaten befassen, denn dieses Mittel der Politik bzw. der Politikberichterstattung in den Medien, vor allem während Wahlkämpfen spielt in immer größerem Maße eine Rolle. Besondere Bedeutung erhält die Auseinandersetzung mit der Personalisierung, wenn bedacht wird, dass in Deutschland ein parlamentarisches System herrscht, in dem die Regierung aus dem Parlament hervorgeht. Das Volk wählt demzufolge nur indirekt den Bundeskanzler, als das es für eine Partei mit ihrem jeweiligen Kanzlerkandidaten votiert. Anders ist es in einem präsidentiellen System, wie zum Beispiel in den Vereinigten Staaten von Amerika, in dem die Wähler die Möglichkeit haben, ihr Regierungsoberhaupt unmittelbar zu wählen. Bei den Wahlen in den USA stehen die Kandidaten fast ausschließlich im Mittelpunkt des Wahlkampfes, während ihre jeweilige Parteizugehörigkeit weitestgehend in den Hintergrund tritt. Aufgabe dieser Arbeit wird nun sein, die vorliegende Literatur daraufhin zu untersuchen, ob in Deutschland eine sogenannte Amerikanisierung des Wahlkampfes in Hinsicht auf den Aspekt der Personalisierung stattgefunden hat bzw. stattfindet. Daran knüpft sich die Frage, wie sich die Personalisierung auf das Wahlverhalten auswirkt. Lässt sich ein Einfluss auf die Wahlentscheidung ausmachen Diese Fragestellung wird am Schluss der Arbeit anhand des Wahlkampfes zur Bundestagswahl 1998 und deren Ergebnis untersucht.Leider ist die Literatur zum Phänomen der Personalisierung in Deutschland im Gegensatz zu den USA recht spärlich , denn diese Erscheinung ist zu jung, als dass sie in der Forschung großen Niederschlag gefunden hätte.Zunächst sollte jedoch eine ausführliche Definition des Begriffes Personalisierung vorgenommen werden, denn in der (leider noch recht spärlichen) Literatur zu dieser Thematik wird Personalisierung keineswegs immer als fester Terminus für einen bestimmten Vorgang benutzt und bleibt häufig unscharf.[.] 24 pp. Deutsch.
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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: gut, Universität Potsdam (Neuere Geschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: EinleitungBetrachtet man die Jüdische Ges…chichte im Nachkriegsdeutschland, so kommt man nicht umhin, sich mit der Thematik der Wiedergutmachungsgesetzgebung der Bundesrepublik Deutschland zu beschäftigen. Allerdings muss unterschieden werden zwischen der Gesetzgebung, welche die Regelungen innerhalb Deutschlands betrafen und dem Abkommen über Entschädigungsleistungen zwischen Deutschland und Israel, wobei letzteres in dieser Arbeit von größerer Bedeutung sein wird. Die Aufnahme der diplomatischen Beziehungen zwischen Israel und Deutschland wurde durch die Wiedergutmachung geprägt. Genauer gesagt war sie der Auslöser dafür, dass sich zwischen den beiden Staaten überhaupt ein Dialog entwickeln konnte. Die Verhandlungen zwischen deutschen und israelischen Politikern und die Diskussion auf innenpolitischer Ebene haben auch dazu beigetragen, dass die Gräueltaten des Nationalsozialistischen Systems nicht so leicht aus dem kollektiven Gedächtnis verbannt werden konnten, aber es wäre übertrieben zu sagen, dass die Wiedergutmachungsverhandlungen zu einer ernsthaften Auseinandersetzung in großen Teilen der deutschen Bevölkerung mit der eigenen Vergangenheit geführt hätten.In dieser Arbeit sollen die unterschiedlichen Aspekte der Problematik der Wiedergutmachung dargestellt werden, das heißt, diese aus deutscher und israelischer Sicht zu beleuchten, aber auch die Reaktionen der jüdischen Bevölkerung in Deutschland sollen hierbei eine Rolle spielen.Die Motivationen der aktiv Beteiligten auf deutscher und israelischer Seite, die Diskussionen um die Wiedergutmachung voranzutreiben oder zu boykottieren soll ebenfalls als ein zentraler Aspekt behandelt werden. Die Beweggründe reichen von moralischer Verantwortung gegenüber den Opfern bis hin zum pragmatischen politischen Kalkül. Die bei dieser Arbeit verwendete Literatur zeigt, dass gerade die Motivationen einiger Akteure der Wiedergutmachungsverhandlungen äußerst kontrovers diskutiert werden.[.] 36 pp. Deutsch.
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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Politik - Sonstige Themen, Note: 2. 3, Universität Potsdam (Politikwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung Diese Arbeit soll sich mit dem Phänomen der Personalisierung vo…n Politikern, insbesondere der der Kanzlerkandidaten befassen, denn dieses Mittel der Politik bzw. der Politikberichterstattung in den Medien, vor allem während Wahlkämpfen spielt in immer größerem Maße eine Rolle. Besondere Bedeutung erhält die Auseinandersetzung mit der Personalisierung, wenn bedacht wird, dass in Deutschland ein parlamentarisches System herrscht, in dem die Regierung aus dem Parlament hervorgeht. Das Volk wählt demzufolge nur indirekt den Bundeskanzler, als das es für eine Partei mit ihrem jeweiligen Kanzlerkandidaten votiert. Anders ist es in einem präsidentiellen System, wie zum Beispiel in den Vereinigten Staaten von Amerika, in dem die Wähler die Möglichkeit haben, ihr Regierungsoberhaupt unmittelbar zu wählen. Bei den Wahlen in den USA stehen die Kandidaten fast ausschließlich im Mittelpunkt des Wahlkampfes, während ihre jeweilige Parteizugehörigkeit weitestgehend in den Hintergrund tritt. Aufgabe dieser Arbeit wird nun sein, die vorliegende Literatur daraufhin zu untersuchen, ob in Deutschland eine sogenannte Amerikanisierung des Wahlkampfes in Hinsicht auf den Aspekt der Personalisierung stattgefunden hat bzw. stattfindet. Daran knüpft sich die Frage, wie sich die Personalisierung auf das Wahlverhalten auswirkt. Lässt sich ein Einfluss auf die Wahlentscheidung ausmachen Diese Fragestellung wird am Schluss der Arbeit anhand des Wahlkampfes zur Bundestagswahl 1998 und deren Ergebnis untersucht. Leider ist die Literatur zum Phänomen der Personalisierung in Deutschland im Gegensatz zu den USA recht spärlich , denn diese Erscheinung ist zu jung, als dass sie in der Forschung großen Niederschlag gefunden hätte. Zunächst sollte jedoch eine ausführliche Definition des Begriffes Personalisierung vorgenommen werden, denn in der (leider noch recht spärlichen) Literatur zu dieser Thematik wird Personalisierung keineswegs immer als fester Terminus für einen bestimmten Vorgang benutzt und bleibt häufig unscharf. [.]Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 24 pp. Deutsch.
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Taschenbuch. Condition: Neu. Wiedergutmachungsgesetzgebung in der Bundesrepublik Deutschland 1949-1956 | Eva Grammel | Taschenbuch | 36 S. | Deutsch | 2012 | GRIN Verlag | EAN 9783656246060 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu Print on D…emand.
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Taschenbuch. Condition: Neu. Personalisierung als Mittel der Darstellung politischer Prozesse | Eva Grammel | Taschenbuch | 24 S. | Deutsch | 2012 | GRIN Verlag | EAN 9783656247401 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu Print on Demand.








