Condition: New.
Condition: New.
Condition: New.
Condition: New.
Seller: California Books, Miami, FL, U.S.A.
Condition: New.
Condition: New.
Condition: New.
Condition: New.
Condition: New.
Condition: New.
Condition: New.
Condition: New.
Condition: New.
Condition: New.
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Essay aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Es scheint, als wäre der Terrorismus das Problem unserer Zeit schlechthin. Fast jeden Tag erreichen uns neue Nachrichten über terroristische Anschläge, die Phrase 'Krieg gegen den Terrorismus' bestimmte bisher das 21. Jahrhundert. Der ehemalige Verteidigungsminister Franz Josef Jung (CDU) schloss in diesem Zusammenhang nicht aus, ein von Terroristen gekapertes Flugzeug abzuschießen, falls dieses als Werkzeug eingesetzt werden würde, um einen terroristischen Anschlag zu verüben. Mit der vorliegenden Arbeit versuche ich zu klären, welche Maßnahmen die Regierung der Bundesrepublik Deutschland treffen kann, um Terroranschläge zu verhindern. Dazu muss allerdings geklärt werden, welche rechtlichen Rahmenbedingungen den Entscheidungsträgern vorgegeben sind. Zu beachten ist, dass die Arbeit nicht versucht zu klären, ob es legitim wäre, einen Einzeltäter, beispielsweise einen Geiselnehmer zu töten (Stichwort: Finaler Rettungsschuss). Es geht vielmehr um die Frage, ob man den Tod von Geiseln nach der deutschen Rechtssprechung in Kauf nehmen dürfte, wenn Terroristen mit Hilfe eines Flugzeuges oder anderer Verkehrs- bzw. Hilfsmittel versuchen würden, eine große Zahl an Todesopfern zu verschulden, wenn sie beispielsweise Stadien oder Wohn- und Gewerbehäuser angreifen würden. Anders formuliert: Könnte man Terroristen gezielt töten, wenn das gleichermaßen bedeuten würde, dass man die Geiseln opfern müsste Zunächst leitet die Arbeit mit Definition des Begriffes 'Terrorismus' ein und zeigt die Problematik auf, das Wesen dieses Begriffes treffend zu beschreiben (1.). Im Anschluss soll aufgezeigt werden, wie sich der Terrorismus im Vergleich zum 20. Jahrhundert gewandelt hat (2.). Die rechtlichen Rahmenbedingungen in Form des Grundgesetzes, des Strafgesetzbuches und der Strafprozessordnung sollen anschließend thematisiert werden (3.). Mit Hilfe des Fallbeispiels 'Abschuss eines gekaperten Flugzeuges' sollen anhand des Streitgespräches zwischen einem Vertreter der Fürsprecher, sowie einem Vertreter der Gegner die jeweiligen Argumente verdeutlicht werden (4.). Zum Abschluss der Arbeit soll dann in der Systematisierung geklärt werden, ob eine gezielte Tötung von Terroristen eine Option gemäß der deutschen Rechtssprechung wäre oder welche Maßnahmen zur Prävention von Terroranschlägen die 'besseren' Alternativen wären (5.).
Seller: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Essay aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Verfolgung und Ermordung der Juden während des Nationalsozialismus nimmt nicht nur in der deutschen, sondern auch in der internationalen Geschichtsschreibung eine Sonderstellung ein. Hierbei wird dokumentiert, wie ein Staatsapparat die industrielle Vernichtung eines Volkes aufgrund seiner religiösen Orientierung plante und realisierte. Gleichzeitig veranschaulichten die Taten der Nationalsozialisten, zu welch schrecklichen Verbrechen der Mensch im Stande ist. Ich möchte mit diesem Essay nachweisen, dass man in Verbindung mit der Shoa nicht von Kollektivschuld sprechen kann, sondern von einem individuellen, aber massenhaften moralischem Versagen. In moralischer Hinsicht hat sich ein Großteil der deutschen Bevölkerung durch seine Passivität schuldig gemacht. Wir müssen deswegen von einer kollektiven Verantwortungslosigkeit, statt von einer Kollektivschuld sprechen. Nachdem ich die vier Phasen der Judenverfolgung und -vernichtung kurz skizziert habe (2.), werde ich begründet darlegen, warum man dem Großteil der deutschen Bevölkerung ein moralisches Versagen im Bezug auf den Holocaust vorwerfen kann (3.) und Helmut Schmidt in diesem Zusammenhang berechtigterweise von einem moralische[m] und politische[m] Absturz' (Schmidt 2008: 78) spricht.
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Essay aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Int. Organisationen u. Verbände, , Sprache: Deutsch, Abstract: Am 26. Januar 1991 floh der Präsident Somalias, Mohamed Siad Barre (1910-1995), aus Somalias Hauptstadt Mogadischu. Seit 1988 war das Land, im Osten Afrikas, direkt am Indischen Ozean liegend, Schauplatz eines Bürgerkriegs, der zwischen verschiedenen Clans und Milizen ausgetragen wurde. Höhepunkt war der Kampf um die Nachfolge nach der Entmachtung Barres durch den 'United Somali Congress' (USC). Die vom Clan der Hawiye (etwa 25 % der Bevölkerung Somalias) gegründete Bewegung fühlte sich von Barre unterdrückt und kreiste schließlich Mogadischu ein, sodass Barre zur Flucht gezwungen wurde und als abgesetzt galt. Barre, der 1969 durch einen Militärputsch Präsident Somalias wurde, etablierte über die Jahrzehnte eine autoritäre Diktatur, die maßgeblich von den USA unterstützt wurden. Als sich die USA am Ende des Kalten Krieges direkt von Barre distanzierten, versuchten verschiedene Akteure, die Macht in Somalia zu erlangen. Barres Flucht in den Süden des Landes wurde durch Teile der Armee organisiert, die auf dem Weg ganze Landstriche plünderten und zerstörten. Somit trug die Armee aktiv zur entstehenden Hungersnot bei (vgl. Besteman 1999: 14ff.). Die Konfliktlinien im Bürgerkrieg wurden zunehmend unübersichtlich, da die Akteure ihre Verbündeten ständig wechselten und ihre Motive und Ziele immer wieder neu definierten. Das Clansystem differenzierte sich so aus, dass sich nicht nur die fünf großen Clans (Darod, Hawiye, Dir, Isaaq und Rahanweyn) gegenüber standen, sondern auch zahlreiche Spaltungen innerhalb der Clans zu Neugründungen von Unter-Clans führte, die aber auch andere Interessen als ihre Haupt-Clans verfolgen konnten. Problematisch war nun, dass Somalia traditionell kein Zentralstaat war. Eine starke Zentralgewalt konnte nach Barre weder etabliert, noch anerkannt werden. 1960 wurde Somalia erst vereinigt, nach dem das Britisch- und das Italienisch-Somaliland unabhängig wurden. Seit jeher stellten jedoch die Clans lokale Machthaber, sodass sich die politischen und wirtschaftlichen Interessen durch Barres Politik (er verschaffte unter anderem Mitgliedern seines Darod-Clans Land im fruchtbaren Süden Somalias) verschärften und das Konfliktpotential entscheidend geprägt wurde (vgl. Lewis 2002: 263).
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Praktikumsbericht / -arbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Didaktik - Politik, politische Bildung, Note: 1, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Politikwissenschaft und Japanologie), Veranstaltung: Schulpraktische Übungen, Sprache: Deutsch, Abstract: Laut Zeitpfeil e.V., einem Verein, der politisches und zivilgesellschaftliches Handeln fördern möchte, stellt Jugendpartizipation 'Schnittstellen und Reibungsflächen zwischen Jugend- und Erwachsenenwelt her. Dies bedeutet ein spezielles Verhältnis, bei dem 'gleiche Augenhöhe' nicht einfach herstellbar ist und Jugendliche die Erfahrung machen können, dass sie nicht unbedingt ernst genommen werden oder auch instrumentalisiert werden. Jugendpartizipation kann keine Einbahnstraße sein, da Erwachsene Anteil an der Kultur der Jugendlichen nehmen müssen, um überhaupt in Dialoge eintreten zu können. Vor allem dürfen keine Illusionen bei Jugendlichen geweckt werden, sonst kannPartizipation zu einer frustrierenden Erfahrung werden und Verdrossenheit erzeugen.' Sozialforscher gehen davon aus, dass die Jugendlichen es schwer haben, ihre Interessen durchzusetzen, da diese Generation (so auch besagte 15-jährige) in gewählten Parlamenten faktisch nicht vertreten werden. Es sei also notwendig, Jugendliche durch Initiativen am politischenAlltag teilhaben zu lassen.
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Kinder und Jugend, Note: 1,7, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Einführung in die Familiensoziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Kreativität und Selbstbeherrschung, Kritik- und Urteilsfähigkeit, Toleranz und Kompromissfähigkeit, Verinnerlichung von Normen und Werten, Vergemeinschaftung und Individualisierung die Leistungen der Bildungs- und Sozialisationsprozesse können nicht hoch genug gewürdigt werden. Die vorliegende Arbeit versucht zu klären, inwieweit sich die familiale Herkunft auf den Bildungserfolg in der Schule auswirkt. Zunächst wird die Arbeit jedoch das Bildungssystem und die Sozialisationsprozesse in der Bundesrepublik Deutschland kurz skizzieren, um ein Fundament für das eigentliche Thema zu legen. Im Anschluss soll der Bildungsbericht 2008 näher vorgestellt werden, um mit dessen Hilfe die eben benannten Auswirkungen zu untersuchen und zu charakterisieren. In einem letzten Schritt werden anhand der Monographie von Anne Schlüter bzw. der Aufsätze von Wolfgang Böttcher und Ursula Rabe-Kleberg, sowie anhand des siebten Familienberichtes aus dem Jahr 2006 vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, die Untersuchungsergebnisse des Bildungsberichtes 2008 untermauert. Dass hierbei eine Monographie aus dem Jahre 1999 bzw. Aufsätze aus dem Jahr 2005 zur Bestätigung gewählt worden, soll nur die These stützen, dass die Untersuchungsergebnisse des Bildungsberichtes nicht nur die Gegenwart, sondern auch die Vergangenheit widerspiegelt. Durch den Bildungsbericht ist zu belegen, dass soziale Ungleichheit, die sich unter anderem durch die familiale Herkunft ausdrückt, die Disparitäten von Bildungserfolg generiert. In Kapitel 4 soll darauf näher eingegangen werden. Vorher sollten jedoch das Bildungssystem und die soziologischen Prozesse in Deutschland verständlich präsentiert werden, um die Erläuterungen des Bildungsberichtes besser nachvollziehen zu können.
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,4, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Demokratischer Republikanismus im Alten Reich Die Mainzer Republik 1792/93, Sprache: Deutsch, Abstract: In allen Bevölkerungsschichten stand die Mehrheit den Franzosen und Jakobinern zunächst abwartend, dann ablehnend gegenüber. Zu äußerlicher Loyalität gegenüber dem Eroberer war sie bereit, nicht aber zu persönlicher Identifikation mit seinen Zielen. Franz Dumonts neunte These zur Mainzer Republik verweist auf das großeProblem, dass die Anhänger der Revolutionierung hatten: Über die Wochen und Monate formierte sich in der Mainzer Bevölkerung eine starke Opposition, die um jeden Preis eine Demokratisierung nach französischen Vorbild verhindern wollte.In meiner Hausarbeit werde ich mich mit den unterschiedlichen Formen der Oppositionsarbeit beschäftigen und mit der Beantwortung meiner Grundfrage klären, inwiefern die Gegner der Revolutionierung Anteil am Sturz der Mainzer Republik haben.Zunächst werde ich mich mit den Reaktionen der Bevölkerung beschäftigen, die nach der Kapitulation der Festung Mainz am 21. Oktober 1792 zu realisieren waren. Im Anschluss stelle ich die Alternativen zur Revolutionierung vor, jene Gruppen, die statteiner neuen Regierungsform einzuführen lediglich die alte Ordnung reformieren wollten. Das darauf folgende Kapitel befasst sich mit den Gegnern der Jakobiner und deren Handlungen, die Jakobiner unschädlich zu machen. Im vorletzten Kapitel stelle ich die Gruppen vor, die sich durch die politische Passivität auszeichneten. In meinem letzten Punkt ziehe ich ein Fazit und werde erklären, ob und wie die in Mainz ansässigen Gegner der Jakobiner die Mainzer Republik zerstörten.
Seller: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Psychologie - Lernpsychologie, Intelligenzforschung, Note: 1, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Pädagogik), Veranstaltung: Lernpsychologie Grundlagen von Bildung- und Erziehungsprozessen, Sprache: Deutsch, Abstract: In einem Entwicklungsbericht eines Lehrers für eine Schülerin der vierten Klasse stellt dieser fest, dass die Schülerin beispielsweise einen flüssigen Wortschatz hat, die Fähigkeit besitzt, Fakten miteinander zu kombinieren oder gut logisch denken kann. Er beurteilt die Faktoren, die mit der Intelligenz verbunden sind, positiv. Diverse Persönlichkeitsmerkmale beurteilt der Lehrer jedoch negativ: Sie sei unter anderem oft unkonzentriert und habe keine Lernmotivation. Der Lehrer empfiehlt der Schülerin aufgrund ihrer schulischen Leistungen den Gang in die Hauptschule (vgl. Seel 2003, S. 68). Kemmler versuchte 1967 den Zusammenhang zwischen Intelligenz und Schulleistung bei 467 Schülern der dritten Klasse zu erfassen: Der IQ bei den Leistungsbesten lag zwischen 87 und 143, bei den Leistungsschwachen zwischen 58-119 (vgl. Seeburger 1987, S. 220). In beiden Fällen fällt auf, dass die SchülerInnen besser oder schlechter abgeschnitten haben, als man das von ihnen aufgrund ihrer Intelligenzleistung erwartet hätte. Sie zeigten also ein erwartungswidriges Verhalten (vgl. Sparfeldt & Schilling 2006, S. 804). Aus diesen Fallbeispielen kann man auch schließen, dass die Intelligenz im Bezug auf die Schulleistungsvorhersage zwar einen wichtigen, aber eben keinen ausreichenden Faktor darstellt (vgl. Seeburger 1987, S. 218). Empirische Befunde, unter anderem von Lempp (1971) und Wagner (1977) beweisen, dass die meisten Schulversager keine Intelligenzdefizite aufzeigen. Bei Lempps repräsentativer Stichprobe war bei 90 % der SchülerInnen zu realisieren, dass emotionale oder körperliche Faktoren der Grund für ihre schwachen Leistungen war (vgl. Tupaika 2003, S. 54). Doch wie sind diese exemplarischen Fallbeispiele zu erklären.
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Essay aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Forschungsliteratur zur Reichsreform lässt weder bei der Motivationsfrage, noch bei der Frage nach der zeitlichen Einordnung, eine Spur von Homogenität erkennen. Während die Verfasser älterer Arbeiten davon ausgingen, dass die Reichsreform mit dem Ziel der Modernisierung und Verstaatung verbunden war, und sie die Reform somit als gescheitert betrachteten (vgl. Höfler 1850; vgl. Molitor 1921), versucht man in der gegenwärtigen Forschung einen anderen Ansatz zu begründen: Hier wird die Reichsreform als 'Konsolidierungsvorgang' (Angermeier 1984: 23) verstanden. Verbunden wird dieser Prozess mit dem Ziel, einen permanenten Landfrieden herzustellen und das Zusammenleben rechtlich zu regeln. Somit seien staatspolitische Ideen und die damit verbundene politische Sphäre eng mit dem Bedürfnis nach sozialem Frieden und rechtlicher Durchdringung des Zusammenlebens verknüpft (vgl. ebd.: 24). Im Kern ging es also darum, die Differenz zwischen Rechtsbefugnissen und Umsetzung dieser Befugnisse aufgrund der fehlenden Macht zu beheben. Getragen wird diese Annahme von einem Gesandtenbericht Niccolò Machiavellis (1469-1527). Der italienische Philosoph und Geschichtsschreiber war als Staatssekretär der Republik Florenz für die Außenpolitik zuständig und war in diesem Zusammenhang im Reich unterwegs. 1507/08 resümierte er, dass dieses riesige Heilige Römische Reich Deutscher Nation zwar fast unbegrenzte Macht habe, aber niemand sie nutzen könne (vgl. Herbers & Neuhaus 2005: 188). Es mussten also Institutionen geschaffen werden, die jene Macht der obersten Reichsgewalt bzw. der Reichsstände konsolidieren sollten (vgl. Angermeier 1984: 29f.).
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Psychologie - Beratung, Therapie, Note: 2, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Pädagogik), Veranstaltung: Grundlagen psychologischer Beratung in päd. Konfliktfeldern, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine Referendarin berichtete in einem Erfahrungsbericht von ihrem Unterricht in einerneunten Klasse. Die Schülerinnen und Schüler hätten keine Motivation, sie würden lieberKarten spielen oder Zeitschriften lesen. Nach geraumer Zeit entschloss sich die Lehrerin, mitder Klasse über die unterschiedlichen Wahrnehmungen der Unterrichtssituation zudiskutieren. Die Referendarin, sowie die Schülerinnen und Schüler tauschten ihre Gedankenund Gefühle aus und fanden letztlich eine gemeinsame Basis, um den Unterricht zuoptimieren (vgl. Wagner 1987, 17f.).Die Kommunikation zwischen Lehrer und Schülern gab in diesem Fallbeispiel den Ausschlag,um das Lernklima zu verbessern. Auch in anderen Klassen und Schulen lässt dieKommunikation zwischen den Lehrenden und Lernenden deutlich zu wünschen übrig undmüsste dringend optimiert werden, um auch das Lehr- und Lernklima zu verbessern.Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich auf der Grundlage des Modells von Thomas Gordon(1918-2002) über das Lehrer-Schüler-Training mit unterschiedlichen Möglichkeiten, wie mandie Kommunikation zwischen Lehrern und Schülern verbessern könnte.Die Arbeit wird zunächst die Humanistische Psychologie als psychologischen Hintergrund,sowie den philosophischen Ursprung kurz skizzieren. Dabei ist zu beachten, dass dieBeschränkung auf wenige Vertreter der kurz gehaltenen Darstellung entgegen kommt. DaQuitmann Kierkegaard (1813-1855) als Großvater und Heidegger (1889-1976) als Vater der Existenzphilosophie bezeichnet (1996, 67), muss demzufolge nicht extra auf andereVertreter der Existenzphilosophie eingegangen werden. In einem zweiten Schritt wird diepersonenzentrierte Gesprächsführung von Rogers (1902-1987) als Grundlage von GordonsModell thematisiert und im Anschluss das Modell selber vorgestellt. Im letzten Punkt solldann die Theorie auf die Praxis übertragen werden. Dabei sollen einige Tipps erläutertwerden, wie man die Kommunikation zwischen Lehrenden und Lernenden verbessern könnte.
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, einseitig bedruckt, Note: 2, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Armut im Mittelalter, Sprache: Deutsch, Abstract: In meiner Hausarbeit beschäftige ich mich mit der religiösen Frauenbewegung im Hoch- und Spätmittelalter und der Fragestellung, ob diese Bewegung eine frühe Form der Frauenemanzipation war. Besonders interessant ist hierbei die Untersuchung, inwieweit die Frau des Mittelalters ihrem vorher bestimmten und durchgeplanten Leben entkommen konnte oder wollte.Die Ausführungen beginne ich mit einer allgemeinen Darstellung zur Stellung der Frau im Mittelalter. Dieser Punkt beinhaltet allerdings keine kontroverse Erklärung, sondern soll schlicht Motive vermitteln, die dazu führten, dass sich Frauen Bettelorden oder Beginengemeinschaften anschlossen. Es ist also nicht mein Anspruch, die Lebensverhältnisse konkret und detailliert kritisch zu reflektieren, sondern schlicht darzustellen, welche Umstände dazu führten, dass Frauen den Weg in die freiwillige Armut wählten. Im nächsten Punkt werde ich die Bettelorden der Prämonstratenser und der Zisterzienser genauer beleuchten, sowie das Beginentum näher vorstellen. Zum Schluss untersuche ich anhand gängiger Emanzipations-Definitionen, ob das Leben der Frauen in den Beginengemeinschaften eine frühe Emanzipationsbewegung war. Ich beschränke mich auf die Beginen, da diese bis zu einem bestimmten Zeitpunkt unabhängig von jeglicher Kontrolle waren und auch sein wollten.
Seller: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik, Note: 1, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Pädagogik), Veranstaltung: Schulrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Es ist allgemein bekannt, dass Eltern das Recht haben, auf die Geschehnisse in der Schule Einfluss zu nehmen. Doch ist weniger bekannt, welche Grenzen diese Mitwirkung hat. Aus diesem Grund werde ich im Laufe meiner Hausarbeit darstellen, welche rechtlichen, aber auch moralischen Grenzen den Eltern gesetzt werden können. Die praktische Bedeutung meines Themas spiegelt sich beispielsweise in dem teilweise rüden Auftreten einiger Eltern während Versammlungen oder Einzelgesprächen wider. Hier wurde bewusst einiges getan, um die Kompetenzen der Eltern zu beschränken. Für die Wissenschaft und die damit verbundene Forschung ist die Definition von Grenzen für Eltern ebenfalls interessant, da man hier die Partizipation als Grundrecht klar eingrenzt. Eltern haben zwar Rechte, aber eben auch Pflichten und Grenzen, an die sie sich halten müssen. Unbedingt nötig ist, darauf hinzuweisen, dass der Begriff der Elternmitwirkung nur bedingt korrekt ist. Auch Günther Hoegg führt die Veränderungen der familiären Verhältnisse und das daraus resultierte Umdenken an, was deutlich in den meisten Schulgesetzen erkennbar sei. Hier werde nicht mehr von Eltern , sondern von den Erziehungsberechtigten gesprochen. Die Eltern der Kinder müssen nicht zwangsläufig die Erziehungsberechtigten sein. Wenn ich in meinen Ausführungen von elterlicher Beteiligung spreche, dann meine ich stets auch die Beteiligung derer, die durch bestimmte Umstände als Beziehungsberechtigte gelten (vgl. Hoegg 2006: 70). Trotz der neuen Verhältnisse ziehe ich es vor, von der Elternmitwirkung zu sprechen, da die Wahrscheinlichkeit, dass die Eltern der Schülerinnen und Schüler gleichzeitig die Erziehungsberechtigten sind, in der Bundesrepublik Deutschland sehr viel höher ist, als der durchaus vorkommende Fall, dass andere Erziehungsberechtigte für die Kinder verantwortlich sind.
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Altertumswissenschaften), Veranstaltung: Kriminalfälle im Athen des 5./4. Jh. v. Chr., Sprache: Deutsch, Abstract: Die patrios demokratia ('Demokratie der Väter') - so bezeichneten die Athener ihre Verfassung im 4. Jahrhundert v. Chr. Auch heute noch wird die attische Demokratie, unter anderem zum Vergleich mit den politischen Systemen der Gegenwart, zu Untersuchungenheran gezogen. In den Schulen wird mit Recht bei der Analyse von demokratischen Systemen das klassische Athen als Vorläufer moderner Demokratien angesprochen. Aus diesem Grund ist es eine interessante Frage zu untersuchen, inwieweit die Demokratie in Form despolitischen Systems des klassischen Athen Einfluss auf die Gesetzgebung und Rechtssprechung nehmen konnte. Es ist die Frage, ob man solche 'Gewaltenteilungen' überhaupt in der Verfassung des klassischen Athen finden wird.Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem politischen System der attischen Demokratie zu Zeiten der Klassik (um 500-336 v. Chr.) und versucht zu klären, auf welche Art und Weise dieses politische System auf Gesetzgebung und Rechtssprechung Einfluss nehmen konnte.Zunächst wird die Arbeit versuchen, die Phase der attischen Demokratie während der Klassik an sich zu charakterisieren. Im Anschluss sollen die Institutionen vorgestellt und in ihrenArbeitsweisen und Funktionen kurz analysiert werden. Der Gesetzgebungsprozess, sowie der Ablauf von Gerichtsverhandlungen soll im dritten Punkt untersucht werden. In der Systematisierung soll dann versucht werden an Beispielen darzustellen, wie das politische System nun genau Einfluss auf die Rechtssprechung und Gesetzgebung Einfluss nehmen konnte. Diese Darstellung erhebt selbstverständlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern soll lediglich an einigen prägnanten Beispielen diesen Einfluss verdeutlichen.
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,3, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Politikwissenschaft und Japanologie), Veranstaltung: Einführung in die Internationalen Beziehungen (Proseminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Die erste Phase des EU-Integrationsprozesses begann 1958 - liest man diese These im Aufsatz von Tsebelis und Garrett, so ergeben sich zwangsläufig einige Fragen, die sich nur beantworten lassen, wenn man der Argumentation anderer Autoren folgt. Diese setzen die erste Phase des Prozesses zwischen 1947 und 1957 an. Demnach sei mit dem Marshallplan das Fundament für den Prozess gelegt wurden. Aus diesem Grund behandelt diese Arbeit die Jahre 1947 bis 1963 und deren Bedeutung für den EU-Integrationsprozess. Das Jahr 1963 als Endpunkt kann aus zweierlei Gründen gewählt werden. Zum einen lehnte der französische Staatschef Charles de Gaulle am14. Januar 1963 den Beitrittswunsch Großbritanniens zur EWG ab und sorgte dafür, dass der Integrationsprozess nachhaltig ins Stocken geraten ist, zum anderen wurde am 22. Januar 1963 mit dem Elysée-Vertrag der wichtigste (symbolische) (P)Akt für die nachhaltige Integration Westeuropas geschlossen: Die deutsch-französische Freundschaft, welche natürlich auch Auswirkungen auf den Integrationsprozess hatte.Ich werde zunächst versuchen, die Integrationstheorien der Internationalen Beziehungen zu charakterisieren, im Anschluss den europäischen Einigungsprozess zu kennzeichnen und zum Schluss aufzuzeigen, welche Integrationstheorie den EU-Integrationsprozesszwischen 1947 und 1963 'am Besten' widerspiegelt. Dabei werde ich versuchen zu zeigen, dass man Claus Gierings These, der Funktionalismus charakterisiere die sektorale Integration zwischen 1947 und 1963 eindeutig am Treffendsten, zustimmen muss.
Language: German
Published by GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2010
ISBN 10: 364057317X ISBN 13: 9783640573172
Seller: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Essay aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Didaktik - Geschichte, , Sprache: Deutsch, Abstract: Der Völkermord an den Juden während des Nationalsozialismus nimmt nicht nur in der deutschen, sondern auch in der internationalen Geschichtsschreibung eine Sonderstellung ein. Es wird hierbei dokumentiert, wie ein Staatsapparat die Vernichtung eines gesamten Volkes aufgrund seiner religiösen Orientierung plante und realisierte. Gleichzeitig veranschaulichten die Taten der Nationalsozialisten, zu welch schrecklichen Verbrechen der Mensch im Stande ist.Nach dem Niedergang des Dritten Reiches und der Aufdeckung dieser Gräueltaten stellt sich nicht nur die Frage, wie ein solches historisches Ereignis aufgearbeitet und die Verfolgung und Ermordung von Millionen dargestellt werden kann. Darüber hinaus ist zu untersuchen, ob und in welcher Weise die Juden sich mit ihrem Schicksal auseinander gesetzt haben. Hatten sie bestimmte Strategien, um ihr Überleben zu sichern Haben sie sich ihrem Schicksal ergeben oder Widerstand - sei es aktiv oder passiv - geleistet Auch diese Fragen sind in diesem Zusammenhang zu klären.Bedeutsam ist, dass die Aufklärung der Nachkommen, das Erinnern an die Verbrechen am jüdischen Volk und die damit verbundene Idee der Prävention im Mittelpunkt der Bemühungen stehen.Eine Möglichkeit, diese Ereignisse aufzuarbeiten, stellt die Thematisierung durch den historischen Spielfilm dar. Dabei ist von besonderer Bedeutung, dass ein großer Teil der Bevölkerung seine historischen Kenntnisse nicht aus dem Geschichtsunterricht nimmt bzw. sein Wissen über historische Ereignisse nicht durch die Studie von geschichtswissenschaftlicher Lektüre erlangt, sondern als Hauptinformationsquelle für historische Aspekte die Darstellung von Geschichte in Film und Fernsehen dient.Die vorliegende Arbeit wird sich mit der Fragestellung beschäftigen, ob und inwieweit historische Spielfilme eine geeignete Variante der Aufarbeitung bzw. der Vermittlung des Holocaust darstellen. Die Spielfilme 'Das Leben ist schön' und 'Hitlerjunge Salomon' thematisieren den jüdischen Überlebenskampf, unterscheiden sich aber in der Art der Überlebensstrategie. Während in 'Das Leben ist schön' das Lachen bzw. der Humor dem Horror entgegen gesetzt wird, versucht der Protagonist in 'Hitlerjunge Salomon' eine Integration in das NS-System, um sein Leben zu retten.
Language: German
Published by GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2010
ISBN 10: 3640699203 ISBN 13: 9783640699209
Seller: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Essay aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Didaktik - Geschichte, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Geschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: Historisches Lernen ist nicht als simples Erlernen von einer chronologischen Abfolge zu charakterisieren, sondern als Lernprozess zu verstehen, in dem die SchülerInnen integriert sind. Überall erfolgt unbewusst eine Begegnung mit Geschichte. Ohne diverse Kompetenzen ist es jedoch unmöglich, gezielt historisches Wissen aufzubauen. Die Erzählungen der Großeltern vermitteln die 'eine' historische Wahrheit, Initiatoren von Ausstellungen zeigen selektiv ausgewählte Erinnerungsstücke samt damit verbundener Geschichte und blenden 'Randereignisse' bewusst oder unbewusst aus. Filme sind zwar anschaulich, aber eben eine subjektive Inszenierung durch die Urheber.Schon in Klasse 5 muss deutlich werden, dass Geschichte eben nicht als 'eindeutig' charakterisiert werden kann und darf.Fragt man LehrerInnen nach den anzustrebenden Zielen im Geschichtsunterricht , wird man stets unterschiedliche Antworten erhalten. Es fehlt der Konsens, was die Jugendlichen eigentlich lernen und welche Kompetenzen sie (weiter-)entwickeln sollen. Die Folge ist, dass die Lernenden kein historisch geprägtes Strukturwissen aufbauen können (vgl. Borries 2004: 275). Bildungsstandards und die damit verbundene Konzeption von Kompetenzmodellen als 'potentes Instrument der Schulreform' (Herzog 2008: 395) sollen die Erarbeitung von Basiskonzepten möglich machen, die letztlich in einem problem- und zielorientierten Unterricht münden können.Mit diesem Text werde ich einen Zugang zum Anfangsunterricht in Klasse 5 erarbeiten und didaktische Hinweise formulieren, um den LehrerInnen eine Hilfestellung anzubieten.Dafür werde ich zunächst die Ausgangslage der Fünftklässler nach der Grundschule charakterisieren (1.), um dann in diesem Zusammenhang das Prinzip der Problemorientierung erklären zu können (2.). In einem dritten Schritt werde ich verdeutlichen, welche Kompetenzen ein 'Historiker' entwickeln muss und wie man diese messen kann (3.). Die Systematisierung soll dann an einem Unterrichtsbeispiel sämtliche Thesen zusammenfassen und verdeutlichen.