Published by Eigenverlag
Seller: Banfield House Booksellers, Gympie, QLD, Australia
Card Covers. Condition: Fine. 8 Folder pages. Brochure text in German.
Language: German
Published by Wien, Selbstverlag (1968), 1968
Seller: Antiquariat Weinek, Salzburg, Austria
o. Pag. OBrosch. In deutscher u. eng. Sprache. - Schönes Expl., hds. Notizen a. rückw. Ebd.
Language: German
Published by Wien, Selbstverlag (1961), 1961
Seller: Antiquariat Weinek, Salzburg, Austria
o. Pag. (14 S.). OBrosch. Ebd. geringf. stockfleckig, ansonsten gut.
Cloth. Condition: Fine. Dust Jacket Condition: Fine. Cloth (hardcover) in mylar protected dust-jacket. 246 pages; color illustrations. A clean, tight copy Size: Quarto.
Published by Eigenverlag
Seller: Antiquariat Wortschatz, Markt Hartmannsdorf, Austria
Softcover/Taschenbuch. Condition: Mäßig. kA (illustrator). kA. Auflage. Anzahl Bände: 1 - Bd.Nr.: kA - Sprache: de - Einband: Broschur - Gewicht: 8 - Illust.: kA - Zustand: Mäßig - Seitenränder altersgebräunt.
Language: German
Published by Wien,, 1971
Seller: Antiquariat Weinek, Salzburg, Austria
Hektographiertes Typoskript [DIN A4]. Wichtiges Verzeichnis der gezeigten Bilder von Hauer in der Galerie im Griechenbeisl, Wien. - Randläsuren, Faltspuren.
Published by Um 1925., 1925
Seller: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
Blattgröße ca. 28 x 22 cm. Blick auf das Griechenbeisl vom Fleischmarkt aus gesehen. Das Griechenbeisl leitet seinen Namen von den Kaufleuten der Levante her, die in der Umgebung des Gebäudes lebten und die intensiven Handelsbeziehung zwischen Wien und dem Orient seit der Babenbergerzeit belegen. Auch schien das heutige Griechenbeisl mit dem Namen "Zum Goldenen Engel" (1762) oder "Reichenberger Beisl" auf.- Emmerich (Karl) Kirall (geb. am 31. 10. 1875 in Mährisch Schönberg - gest. am 17. 12. 1939 in Wien) erhielt eine Ausbildung als Ziseleur und Graveur. Er war Unteroffizier im k. k. Militärgeographischen Institut in Wien. Im 1. Weltkrieg war er in verschiedenen Garnisonen, besonders im Osten eingesetzt. nach dem 1. Weltkrieg war er im Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen als Kartenzeichner beschäftigt. In seiner Aquarelltechnik war sein Vorbild Rudolf von Alt maßgebend. Karl Ginzkey war mit Kirall im Amt beschäftigt und befreundet.- Mit Bleistiftraster in der Darstellung (wohl als Vorlage für ein Ölgemälde gedacht), im Rand Anmerkungen mit Bleistift und Farbproben.