Language: English
Published by G. Henle Verlag, Munich/München & Duisberg/Duisburg, Germany/BRD, 1952
Seller: gearbooks, The Bronx, NY, U.S.A.
Soft Cover. Condition: Very Good. 19 pp. Solidly bound copy with moderate external wear and crisp pages. Occassional pencil markings on text.
Language: Latin
Published by Oxford: Typographeo Clarendoniano, 1907
Condition: Gut. Edition altera. 8°. XV, [ca. 200 nn. Seiten]. OLeinen mit Schutzumschlag. Arbeitsexemplar mit Besitzvermerk und Anmerkungen von alter Hand. Sonst ein sauberes Exemplar! (Scriptorum classiscorum bibliotheca Oxoniensis) Auf dem Vorsatz- sowie dem Vortitelblatt handschriftliche Editionsvermerke sowie der Namenszug des bedeutenden, vorwiegend in Rostock tätigen Altphilologen Ernst Hohls (1886-1957). Anfangs einzelne Textseiten mit umfangreichen Marginalien Hohls.
Condition: Sehr gut. 4° (25x18,5cm). 4 Blatt, 100 Seiten, 2 Blatt [Verlagswerbung]. Illustrierter OPappband. (Raabe, Die Autoren und Bücher des literarischen Expressionismus, Seite 37, 15.8; Wilpert/Gühring , Erstausgaben, 67.8) Die erste Ausgabe. Neben den im Personenverzeichnis aufgeführten Figuren jeweils handschriftlich die Namen möglicher Schauspieler für eine Aufführungsbesetzung.
Published by Tübingen: Mohr, 1954
Signed
Condition: Sehr gut. 2., verbesserte und erweiterte Auflage. Groß-8° (24,5x17,5). X, 275 Seiten. OHalbleinen. Ein sauberes Exemplar, mit dem Namenszug und vereinzelten Korrekturen bzw. Marginalien von Friedrich Horst. (Handbuch zum Alten Testament. 1.14) (Religion in Geschichte und Gegenwart VI, 1970 und VII, 103). Das Handexemplar Friedrich Horsts, in dem einige Korrekturen und Marginalien eingetragen sind, die zur Vorbereitung der 3. Auflage. des Werkes dienten (s. das Vorwort zur 3. Auflage von Otto Eissfeldt).
Published by Leipzig, List 1934., 1934
Seller: C O - L I B R I , Bremen - Berlin ; Deutschland / Germany ., Berlin, Germany
First Edition
53 S. - Orig.-Leinen m. Deckelvignette (leicht fleckig). Gr.-8vo. *** Erste Ausgabe. Mit handschriftlicher Widmung a. d. Vortitel: "Herrn und Frau / Dr. von . . .(?) / als Zeichen des Dankes / und der Verbundenheit! / Fritz Diettrich / 12/Apr. 51 / Exemplar der ersten Auflage! Mit änderungen des Verfassers!" Mit handschriftlichen änderungen des Autors in Text und Inhaltsverzeichnis. - Sehr gutes Exemplar. W/G 2, 6.
Published by Stuttgart, Verlag der J. G. Cotta'schen Buchhandlung Nachfolger, 1896., 1896
Seller: C O - L I B R I , Bremen - Berlin ; Deutschland / Germany ., Berlin, Germany
157 Seiten. - Halbleineneinband der Zeit mit Papierrückenschild und marmorierten Buchdeckeln; 8vo.(ca. 18 x 12,5 cm). *** 1. AUFLAGE der seltenen Monographie. Müllers eigenes Exemplar mit seinem Besitzvermerk 'Dr. E. Müller, Tübingen 1896' auf dem fliegenden Vorsatz und drei längeren eigenhändigen Ergänzungen im Text, davon eine auf einem zusätzlich einmontiertem Blatt sowie eine weitere eigh. Anmerkung im Inhaltsverzeichnis und eine auf dem hinteren Innendeckel. Einige weitere handschriftliche Anmerkungen in Frageform von anderer Hand auf einem vorne einmontiertem Blatt und im Text; Exlibris 'Dr. H. Mueller am vorderen Innendeckel und kleiner handschriftlicher Namenszug 'Dr. Müller . . .' auf dem Titelblatt. - SEHR GUTES EXEMPLAR.
Language: German
Published by Münster/ Elberfeld., 1924
Seller: Antiquariat im Schloss, Schwaigern, D, Germany
Signed
hardcover. 3 nn. Bll., 198 Bll. (Text), 2 nn. Bll., 59 S. (Anmerkungen). 4°. HLeinenband d. Zeit mit Kleisterpapierbezug und handschriftl. Deckelschild. Einband etwas bestoßen; Rückengelenke angeplatzt; gering berieben und beschabt; erste und letzte Bll. stockfleckig; Titel und folgendes Bl. etwas geknittert. Durchschlag auf dünnem, durchscheinenden Papier; Die handschriftlichen Einträge meist in Tinte, manschmal in Bleistift; mit eigenhändiger Unterschrift des Verfassers unter dem Vorwort; Beiliegend Umschlag mit 13 Blättern und Zetteln, die handschriftliche Nachträge bzw. Notizen des Verfassers enthalten (teils stockfleckig und stärker angerändert); zwischen Bl. 26. u. 27 des Textteils ein weiterer Zettel mit handschriftl. Ergänzungen des Verfassers. Beiliegend gedrucktes Faltblatt (4 S.) mit einer kurzen Inhaltsangabe der Arbeit. Bedeutende Arbeit zur frühchristlichen Totenliturgie - hier das Hand- bzw. Korrekturexemplar des Verfassers. Unikat-SEHR SELTEN! Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1100.
Published by Halle, Akademischer Verlag, 1936., 1936
Seller: C O - L I B R I , Bremen - Berlin ; Deutschland / Germany ., Berlin, Germany
(1) 152 (1) Seiten. - Kartonierter Originaleinband mit Deckeltitel; gr.-8vo.(ca. 22 x 17 cm). *** 1. AUFLAGE, ''H[an]dexemplar'' des Verfassers mit seinem Namenstempel und entsprechendem handschriftlichem Vermerk auf dem Titelblatt; Titelblattrückseite mit eigenhändigem Vermerk ''Es wurden überreicht . . . je ein Ex. (1) Herrn Dr. H.[einrich] Knittermeyer, Direktor der S-B.-Bremen . . . [und] (2) Fräulein cand. phil. E. Naumann - Halle-S. . .''. - Leichte äussere Lagerspur; Umschlag und erste zwei Blätter mit kleiner Stossstelle und kurzem Einriss an der Oberkante; ansonsten sehr gutes Exemplar. --- Exemplar aus der Bibliothek des Verfassers, der - während seiner Berliner Studienzeit - in der Nacht vom 27. auf den 28. Februar 1933 Augenzeuge war beim Einbruch eines Brandstifters in den Reichstag und einer der Hauptzeugen im Reichtagsbrandprozess war, der mit dem Todesurteil gegen den Holländer Marinus van der Lubbe endete. (''Ich sah da oben auf dem Balkon einen stehen, der ein Fenster einschlug''. Zu einem Wachmann sagte [ich]: ''Erschießen Sie ihn!'' Doch dieser holte stattdessen Verstärkung. ''Wenn er ihn erschossen hätte, hätten wir schon damals gewusst, dass es ein Nazi war.''; aus: 'Kreiszeitung Wesermarsch' anlässlich eines Interviews mit Flöter zu seinem 100. Geburtstag). In seinem umfangreichen Essay 'Was, du lebst noch immer?' (in: 'Hitlers Weg zur totalen Macht 1933-1938', anlässlich der gleichnamigen Ausstellung, Oberhausen 1973) beschreibt er mit kriminalistischem Spürsinn und historischem Verständnis die Geschehnisse und wie die Nazis sie zur endgültigen Machtergreifung instrumentalisierten (, nachdem sie sie wohl auch inszeniert hatten). - Andere - oft engagiert bearbeitete - historische, philosophische und theologische Werke aus Flöters Arbeitsbibliothek im Bestand. . .
Published by Göttingen, Apud Ioannem Christianum Dieterich, Academiae Bibl. et Typ. ., 1776
ISBN 10: 3936840075 ISBN 13: 9783936840070
Seller: Vico Verlag und Antiquariat Dr. Otto, Frankfurt am Main, Germany
Quart. (Reprint Vico Verlag, Frankfurt am Main 2007) (Institutiones & Digesta) Titelkupfer, Titelblatt, (26), 1.144 S.; Halbleinenband. (Half linen) order-no.: IC-11-A ISBN: 978-3-940176-09-7 Eduard Schrader (1779-1860) studierte bei Gustav Hugo (1764-1844) Rechtswissenschaften und promovierte sowie habilitierte dort auch. Im Jahre 1804 wurder er ausserordentlicher Professor an der Universität in Helmstedt, wo er vier Jahre später Ordinarius wurde. Im Jahre 1810 nahm er einen Ruf an die Universität Tübngen an, wo er bis zu seinem Tode lehrte. Noch in Göttingen entwickelte Schrader den Plan, eine kritische Ausgabe des Corpus juris civilis in Angriff zu nehmen. Im Kreise von ausgezeichneten Philologen verfolgte er den ehrgeizigen Plan, sämtliche wichtigen und wesentlichen Handschriften (und Druckausgaben) bei der Edition der kritischen Ausgabe heranzuziehen. Dieser Plan schien beinahe schon bei den Institutionen zu scheitern. Die Institutiones konnten schließlich im Jahre 1832 ediert werden. Allein für diese Ausgabe zog er mehr als 50 Handschriften heran. Danch wurde dieses Unterfangen eingestellt. Später nutzte Mommsen seine Papiere für seine editio maior der Digesten. Eine der letzten Editionen des Corpus iuris civilis, die in humanistischer Tradition erschien, stammt von Georg Christian GEBAUER (1690-1773) und Georg August SPANGENBERG (1738-1806) und wurde in zwei Bänden, jeweils 1776 und 1797, veröffentlicht. Es war Gebauer, der das Projekt ins Leben rief, nach dessen Tod wurde es jedoch von Spangenberg vollendet, dessen Anteil keineswegs als gering zu bewerten ist. Die Edition bringt die Textkritik des Corpus iuris civilis des 18. Jahrhunderts zu einem würdigen Abschluß und bietet eine großartige Zusammenschau seiner Verdienste. Die Edition zielt auf die Darlegung neuester Entdeckungen in einer Tradition unabhängiger humanistischer Gelehrsamkeit und deren Organisation nach den aktuellen Einsichten philologischer Kunst. One of the last editions of the Corpus iuris civilis to appear in the humanistic tradition was that of Georg Christian GEBAUER (1690-1773) and Georg August SPANGENBERG (1738-1806), published in two volumes in 1776 and 1797 respectively. The project had been conceived by Gebauer, but after his death completed by Spangenberg, whose contribution, however, was far from negligible. The edition brings textual criticism of the Corpus iuris civilis of the eighteenth century to a worthy conclusion and provides a magnificent overview of its achievements. It aims to offer the latest discoveries in a tradition of independent humanist scholarship and to organize them according to the newest insights of philological craftmanship.
Published by Göttingen, Apud Ioannem Christianum Dieterich, Academiae Bibl. et Typ. ., 1776
ISBN 10: 3936840075 ISBN 13: 9783936840070
Seller: Vico Verlag und Antiquariat Dr. Otto, Frankfurt am Main, Germany
Quart. (Reprint Vico Verlag, Frankfurt am Main 2007) (Institutiones & Digesta) Titelkupfer, Titelblatt, (26), 1.144 S.; Halbleinenband. (Half linen) order-no.: IC-11-A ISBN: 978-3-940176-09-7 Eduard Schrader (1779-1860) studierte bei Gustav Hugo (1764-1844) Rechtswissenschaften und promovierte sowie habilitierte dort auch. Im Jahre 1804 wurder er ausserordentlicher Professor an der Universität in Helmstedt, wo er vier Jahre später Ordinarius wurde. Im Jahre 1810 nahm er einen Ruf an die Universität Tübngen an, wo er bis zu seinem Tode lehrte. Noch in Göttingen entwickelte Schrader den Plan, eine kritische Ausgabe des Corpus juris civilis in Angriff zu nehmen. Im Kreise von ausgezeichneten Philologen verfolgte er den ehrgeizigen Plan, sämtliche wichtigen und wesentlichen Handschriften (und Druckausgaben) bei der Edition der kritischen Ausgabe heranzuziehen. Dieser Plan schien beinahe schon bei den Institutionen zu scheitern. Die Institutiones konnten schließlich im Jahre 1832 ediert werden. Allein für diese Ausgabe zog er mehr als 50 Handschriften heran. Danch wurde dieses Unterfangen eingestellt. Später nutzte Mommsen seine Papiere für seine editio maior der Digesten. Eine der letzten Editionen des Corpus iuris civilis, die in humanistischer Tradition erschien, stammt von Georg Christian GEBAUER (1690-1773) und Georg August SPANGENBERG (1738-1806) und wurde in zwei Bänden, jeweils 1776 und 1797, veröffentlicht. Es war Gebauer, der das Projekt ins Leben rief, nach dessen Tod wurde es jedoch von Spangenberg vollendet, dessen Anteil keineswegs als gering zu bewerten ist. Die Edition bringt die Textkritik des Corpus iuris civilis des 18. Jahrhunderts zu einem würdigen Abschluß und bietet eine großartige Zusammenschau seiner Verdienste. Die Edition zielt auf die Darlegung neuester Entdeckungen in einer Tradition unabhängiger humanistischer Gelehrsamkeit und deren Organisation nach den aktuellen Einsichten philologischer Kunst. One of the last editions of the Corpus iuris civilis to appear in the humanistic tradition was that of Georg Christian GEBAUER (1690-1773) and Georg August SPANGENBERG (1738-1806), published in two volumes in 1776 and 1797 respectively. The project had been conceived by Gebauer, but after his death completed by Spangenberg, whose contribution, however, was far from negligible. The edition brings textual criticism of the Corpus iuris civilis of the eighteenth century to a worthy conclusion and provides a magnificent overview of its achievements. It aims to offer the latest discoveries in a tradition of independent humanist scholarship and to organize them according to the newest insights of philological craftmanship.