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    (20 x 12,5 cm). (6) 300 (10) S. Mit 7 gefalteten Kupfertafeln. Pappband der Zeit. Erste deutsche Ausgabe in einem Exemplar aus der Bibliothek des Astronomen Franz Xaver von Zach. - Der schwedische Astronom Wargentin (1717-1783) gibt im ersten Teil einen Überblick über die Grundlagen der geographischen Längenbestimmung und Methoden zu ihrer Bestimmung auf See. Er kommt dabei zu der Auffassung, dass "die einfachste, und zugleich die vollkommenste, die sich nur erdenken ließe" (S. 168) die mit einer sehr ganggenauen Uhr wäre und verweist auf einen Londoner Uhrmacher (John Harrison) der angeblich eine solche Uhr gebaut hat. Im zweiten Teil beschreibt Wargentin die erfolgreiche Seereise von London nach Lissabon zur Überprüfung der Ganggenauigkeit, nach Berichten des schwedischen Astronomen F. Mallet, der bei einem Aufenthalt in London John Harrison und seine Uhren gesehen hat. Wargentin bleibt jedoch immer noch skeptisch. - Titel verso gestempelt. Einband gering bestoßen, sonst sauber und wohlerhalten.

  • Hamburg und Leipzig, Grunds Witwe und Holle 1759. 8vo. Titel, 2 Bl. 300 S., 5 Bl., 7 gefalt. Tafeln. Bd.19 vorgebunden. Pappband der Zeit, sauberes Exemplar. Im ersten Teil dieses Beitrags gibt Pehr Wargentin einen Überblick über die allgemeinen Grundlagen der geographischen Längenbestimmung und über praktikable astronomische und mechanischen Verfahren zur Lösung des ?Längenproblems? Ihm erscheint die mechanische Lösung, eine genaue Bestimmung der Zeitdifferenz zwischen einem festen Meridian und der lokalen Ortszeit eines Schiffes mit einer ganggenauen Uhr, als die.einfachste und zugleich die vollkommenste, die sich nur erdenken ließe. (S. 163). Die damals am Festland genügend ganggenauen Pendeluhren kämen aber wegen der Schiffsbewegungen für eine Verwendung auf See nicht infrage. Auch würden Temperaturschwankungen die Ganggenauigkeit einer Pendeluhr mit Federantrieb beeinflussen. ?Ein Uhrmacher zu London hat vor einigen Jahren eine solche Uhr zum Versuche angegeben, von der er vermuthete, sie würde die Probe einer Seereise von London nach Lissabon, und zurück aushalten, aber man hat nicht gelesen, dass er die bestimmte Belohnung erhalten hätte? (S.170). Im zweiten Teil seines Beitrags gibt Wargentin eine genauere Beschreibung dieses Versuches, basierend auf den Nachrichten des schwedischen Astronom Fredrik Mallet. Mallet hatte 1755 bei einem Aufenthalt in London die ersten 3 Schiffsuhren - H1-H3 in der modernen Bezeichnung - von John Harrison gesehen. Die Testreise nach Lissabon sei erfolgreich gewesen und Harrison arbeite weiter an Verbesserungen um den vom englischen Parlament ausgesetzten Preis von 20.000 Pfund zu erhalten. ?indessen habe er, zur Aufmunterung und Ersetzung seiner bisher angewandten Kosten, schon 2.000 Pfund bekommen.? (S. 231-233). Was hier umständlich beschrieben wird ist die offizielle Erprobung der H1 auf der Seereise an Bord der ?Centurion? bzw. ?Orford? von London nach Lissabon im Jahre 1736. Aber trotz der nachgewiesen Genauigkeit von Harrisons H1 sind Wargentin und Mallet, beides Astronomen, noch nicht von der mechanischen Lösung zur Längenbestimmung überzeugt. Wargentin schlägt vor.?zugleich auf andere Mittel bedacht zu sein, die zu Erfindung der Länge dienen, und darunter hält man keine für sicherer und zugänglicher, als diejenigen, welche der Mond darbiethet? (S. 233), die Skepsis der damaligen wissenschaftlichen Elite gegenüber einer mechanischen Lösung des Längenproblems.