Published by Köln, 1963
Seller: Wissenschaftliches Antiquariat Köln Dr. Sebastian Peters UG, Köln, Germany
Broschur. Condition: gut. 193 S., 21 cm, Bibliotheksexemplar. Sprache: deu.
Published by Köln, 1963
Seller: Antiquariat B. Scierski, Erdmannhausen, Germany
193 Seiten, 8°, kartoniert. Einband angeschmutzt, innen sehr gut erhalten.
Language: German
Published by Hannover: Hermann Schroedel Verlag,, 1977
ISBN 10: 3507830817 ISBN 13: 9783507830813
Seller: Buch-Galerie Silvia Umla, DE, Germany
24 cm x 17 cm, O.Broschur. 160 Seiten mit grafischen Darstellungen. Leichte Gbrsp. HII-4 9783507830813 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 400.
Language: German
Published by Wien: Reißer und Werthner o.J. (1884)., 1884
Seller: ANTIQUARIAT Franke BRUDDENBOOKS, Lübeck, Germany
Condition: Gut. 1 Titelblatt, 20 Tafeln, zweifacher Bleistifthalter, Gedrucktes Skizzenbuch mit 20 Skizzen des siebenbürgisch-österreichischer Maler und Architekten Herrmann Giesel (1847-1906) und anderen Künstlern (E. Juch, Golz, G. A. Hesse, H. Darnaut). Die Illustrationen zeigen verschiedene Tänze (Polka, Quadrille, Polka Mazur, Polka Francaise, Walzer, Polke schnell). - Für uns nicht in den Bibliotheken des KVK nachweisbar. Diese Tatsache, der Bleistifthalter und der Verweis auf ein bestimmtes Datum deuten darauf hin, dass es sich hierbei um eine aufwendig gestaltete, gebundene Tanzkarte handelt. - Eine Tanzkarte ist eine Karte, auf der die Besucherin eines formellen Tanzballs ihre Tanzpartner für die einzelnen Tänze des Abends eintragen kann. Die verzierten Karten werden vom Gastgeber oder Sponsor der Veranstaltung speziell für diesen Anlass hergestellt und den Damen am Eingang, in der Regel zusammen mit einer Damenspende, überreicht. Diese Tanzordnung oder Tanzkarte war also ein sehr wichtiges Accessoire, das die Tänzerin stets bei sich haben sollte. Die Damenspende war nichts anderes als eine kunstvoll gestaltete Form oder Umhüllung dieses unentbehrlichen Requisits und wurde allmählich zur Kostbarkeit, zum originellen kleinen Kunstwerk, das in verschiedensten gesellschaftlichen Bereichen wetteifernd gestaltet wurde und sich immer mehr in Richtung zum heiß begehrten Souvenir entwickelte. Eine Ballspende war häufig als kunstvolles Büchlein (Carnet de bal) gestaltet. Auf den ersten Seiten war meist die Tanzfolge gedruckt und humorvolle Artikel. Dann folgten leere Seiten für die Tanzeinträge. Hierfür war ein in die Lasche eingeschobener Bleistift vorgesehen. Die Urform der Ballspende war die Tanzkarte. (Wikipedia). - Vorsätze und Nachbarblatt etwas gebräunt. Sonst sauberes und wohlerhaltenes Exemplar. Wir senden umgehend mit beiliegender MwSt.Rechnung. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 150 OLnbd., Schlaufenschließe, 10 x 13 cm (quer).