Seller: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Germany
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18 orig. Broschuren; 13 mit eigenhändiger Widmung des Verfassers. Folgende Erstdrucke finden sich in dieser Sammlung: Totschlag im pathologischen Rausch (1917); Zwei Fälle von Eigentumsdelikten infolge krankhaften Triebes zum Verschenken (1921); Über homocide Impulse als Ursache "fahrlässiger" Tötungen (1922); Die Alkoholfrage im deutschen und österreichischen Strafgesetzentwurf (1922); Psychiatrische Abhandlungen zur Strafgesetzreform (1922); Der Unzurechnungsfähigkeits-Paragraph im neuen Deutschen Strafgesetzentwurf (1922); Psychiatrische Bemerkungen zum neuesten österreichischen Strafgesetzentwurf (1922); Über paralyseähnliche Zustandsbilder nach Intoxikationen durch Veronal und chemisch verwandte Schlafmittel (1924); Ueber einige aktuelle Fragen in der forensisch-psychiatrischen Begutachtung (1925); Psychiatrische Abhandlungen zur Strafgesetzreform. IV. Psychiatrie und Strafprozeßrecht (1923); Psychiatrische Kritik des amtlichen Entwurfes eines allgemeinen deutschen Strafgesetzbuches vom Jahre 1925 (1926); Zur Frage des irrenärztlichen Berufsgeheimnisses (1926); Der amtliche Entwurf eines deutschen Strafvollzugsgesetzes vom Jahre 1927 (1927); Uber die sog. verminderte Zurechnungsfähigkeit (v.Zfgkt.) und die sichernden Maßnahmen in den deutschen und österreichischen Strafgesetzentwürfen vom Jahre 1927 (1927); Der Vorentwurf zu einem italienischen Strafgesetz (1927) vom forensisch-psychiatrischen Standpunkt aus betrachtet (1929); Schwurgerichtskrise und forensische Psychiatrie (1929); Zur forensisch - psychiatrischen Beurteilung krankhafter Triebhandlungen (1930); Psychiatrische Bemerkungen zum III. Abschnitt der Entmündigungsordnung (gerichtliches Verfahren bei Aufnahme in geschlossenen Anstalten) (1931). Heinrich Herschmann (1889-1933) Hochschullehrer, Neurologe, Psychiater, Wien/Österreich." Stud. d. Med. in Prag u. Wien; 1913 Prom.; 1913-1914 Aspirant im Wr. Allg. Krankenhaus; 1914-1918 Kriegsdienst als Regimentsarzt; Ltg. d. neurolog.- psychiatr. Abt. d. Spitäler Laibach u. Oswaldo bei Udine; 1920/21 Asst. d. Wr. Allg. Krankenhauses; ab 1921 Asst. an d. Psychiatr.-Neurolog. Un iversitätsklinik (Wagner-Jauregg); 1925 Habil, z. Priv.Doz. für Neuro- path. u. Psychiatrie; ab 1928 Sachverständiger; 1933 a.o.Prof.; verf. zahlr. Werke über d. forens. Psychiatrie." Handbuch österreichischer Autorinnen und Autoren jüdischer Herkunft.