Hoffrichter Ulrich (8 results)

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    Published by GRIN Verlag, 2007

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    Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Interkulturelle Kommunikation, Note: 1,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Theorie Interkulturelle Wirtschaftskommunikation, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Multikulturalität' ist seit vielen Jahren ein fest stehender Begriff in der Alltagssprache. 'Multikulti' wird oft als diffuser Begriff für das Zusammenleben von Menschen mit unterschiedlichem kulturellen Hintergrund benutzt. Der aus der Kulturwissenschaft stammende Begriff der 'Interkulturalität' hingegen hat bisher nicht die gleiche Verbreitung gefunden, drängt aber immer mehr in unseren Alltag. Die genaue Abgrenzung der unterschiedlichen Begrifflichkeiten ist jedoch kaum bekannt, weshalb diese im Alltag manchmal auch recht beliebig benutzt werden. Im folgenden Abschnitt soll jedoch eine Begriffsbestimmung vorgenommen werden.Dass diese Fragen der weit gefächerten Konzepte des Zusammenlebens konstitutive sozioideologische und damit zwangsläufig politische Fragen sind, liegt auf der Hand. Politische Parteien, vor allem stark rechts, aber auch deutlich links orientierte, definieren sich stark über ihre Sicht zu Fragen des Zusammenlebens mit Menschen unterschiedlicher Herkunft im eigenen Land und streichen diese Positionen auch deutlich heraus. Daher liegt eine Untersuchung der Standpunkte deutscher Parteien zu Fragen der Multikulturalität nahe. Die klarsten Positionsbestimmungen politischer Parteien lassen sich jeweils im Vorfeld eines Wahlkampfes, je größer desto besser, feststellen. Gleichzeitig erfolgt in diesem aber auch die größte Zuspitzung gesellschaftlich relevanter Diskussionen. Niemals sonst lassen sich Parteien zu solch marketingorientiertem Verhalten wie vor bedeutsamen Wahlen hinreißen. In diesem Zusammenhang nimmt die Bundestagswahl 2002 ohnehin eine besondere Position ein. Das stets offene und letzten Endes knappe Wahlergebnis und die Unentschlossenheit der Wählerschaft, einen der beiden ernsthaft chancenreichen Kandidaten zum Kanzler zu machen, verschärften den Konflikt. Ein bunter Strauß kleinerer Parteien, oft Interessenparteien, komplettierte das Angebot für den Wähler, in dem sich unterschiedlichste Weltanschauungen widerspiegelten. Untersucht wurden die Wahlprogramme folgender 10 Parteien (Abschnitt 3):- REP - Die Republikaner- Zentrum - Deutsche Zentrumspartei- Schill - Partei Rechtsstaatlicher Offensive- CDU / CSU - Christlich Demokratische Union und Christlich Soziale Union- SPD - Sozialdemokratische Partei Deutschlands- FDP - Freie Demokratische Partei- PBC - Partei Bibeltreuer Christen- Bündnis 90 / Die Grünen- Die Frauen - Feministische Partei- PDS - Partei des Demokratischen Sozialismus.

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    Published by GRIN Verlag, 2007

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    Condition: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Interkulturelle Kommunikation, Note: 1,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Theorie Interkulturelle Wirtschaftskommunikation, Sprache: Deutsch, Abstract: ¿Multikulturalität¿ ist seit vielen Jahren ein fest stehender Begriff in der Alltagssprache. ¿Multikulti¿ wird oft als diffuser Begriff für das Zusammenleben von Menschen mit unterschiedlichem kulturellen Hintergrund benutzt. Der aus der Kulturwissenschaft stammende Begriff der ¿Interkulturalität¿ hingegen hat bisher nicht die gleiche Verbreitung gefunden, drängt aber immer mehr in unseren Alltag. Die genaue Abgrenzung der unterschiedlichen Begrifflichkeiten ist jedoch kaum bekannt, weshalb diese im Alltag manchmal auch recht beliebig benutzt werden. Im folgenden Abschnitt soll jedoch eine Begriffsbestimmung vorgenommen werden. Dass diese Fragen der weit gefächerten Konzepte des Zusammenlebens konstitutive sozioideologische und damit zwangsläufig politische Fragen sind, liegt auf der Hand. Politische Parteien, vor allem stark rechts, aber auch deutlich links orientierte, definieren sich stark über ihre Sicht zu Fragen des Zusammenlebens mit Menschen unterschiedlicher Herkunft im eigenen Land und streichen diese Positionen auch deutlich heraus. Daher liegt eine Untersuchung der Standpunkte deutscher Parteien zu Fragen der Multikulturalität nahe. Die klarsten Positionsbestimmungen politischer Parteien lassen sich jeweils im Vorfeld eines Wahlkampfes, je größer desto besser, feststellen. Gleichzeitig erfolgt in diesem aber auch die größte Zuspitzung gesellschaftlich relevanter Diskussionen. Niemals sonst lassen sich Parteien zu solch marketingorientiertem Verhalten wie vor bedeutsamen Wahlen hinreißen. In diesem Zusammenhang nimmt die Bundestagswahl 2002 ohnehin eine besondere Position ein. Das stets offene und letzten Endes knappe Wahlergebnis und die Unentschlossenheit der Wählerschaft, einen der beiden ernsthaft chancenreichen Kandidaten zum Kanzler zu machen, verschärften den Konflikt. Ein bunter Strauß kleinerer Parteien, oft Interessenparteien, komplettierte das Angebot für den Wähler, in dem sich unterschiedlichste Weltanschauungen widerspiegelten. Untersucht wurden die Wahlprogramme folgender 10 Parteien (Abschnitt 3): ¿ REP ¿ Die Republikaner ¿ Zentrum ¿ Deutsche Zentrumspartei ¿ Schill ¿ Partei Rechtsstaatlicher Offensive ¿ CDU / CSU ¿ Christlich Demokratische Union und Christlich Soziale Union ¿ SPD ¿ Sozialdemokratische Partei Deutschlands ¿ FDP ¿ Freie Demokratische Partei ¿ PBC ¿ Partei Bibeltreuer Christen ¿ Bündnis 90 / Die Grünen ¿ Die Frauen ¿ Feministische Partei ¿ PDS ¿ Partei des Demokratischen Sozialismus.

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    Published by Vdm Verlag Dr. Müller, 2009

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    Paperback. Condition: Brand New. 192 pages. German language. 8.66x5.91x0.44 inches. In Stock.

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    Published by GRIN Verlag Aug 2007, 2007

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    Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Interkulturelle Kommunikation, Note: 1,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Theorie Interkulturelle Wirtschaftskommunikation, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Multikulturalität' ist seit vielen Jahren ein fest stehender Begriff in der Alltagssprache. 'Multikulti' wird oft als diffuser Begriff für das Zusammenleben von Menschen mit unterschiedlichem kulturellen Hintergrund benutzt. Der aus der Kulturwissenschaft stammende Begriff der 'Interkulturalität' hingegen hat bisher nicht die gleiche Verbreitung gefunden, drängt aber immer mehr in unseren Alltag. Die genaue Abgrenzung der unterschiedlichen Begrifflichkeiten ist jedoch kaum bekannt, weshalb diese im Alltag manchmal auch recht beliebig benutzt werden. Im folgenden Abschnitt soll jedoch eine Begriffsbestimmung vorgenommen werden.Dass diese Fragen der weit gefächerten Konzepte des Zusammenlebens konstitutive sozioideologische und damit zwangsläufig politische Fragen sind, liegt auf der Hand. Politische Parteien, vor allem stark rechts, aber auch deutlich links orientierte, definieren sich stark über ihre Sicht zu Fragen des Zusammenlebens mit Menschen unterschiedlicher Herkunft im eigenen Land und streichen diese Positionen auch deutlich heraus. Daher liegt eine Untersuchung der Standpunkte deutscher Parteien zu Fragen der Multikulturalität nahe. Die klarsten Positionsbestimmungen politischer Parteien lassen sich jeweils im Vorfeld eines Wahlkampfes, je größer desto besser, feststellen. Gleichzeitig erfolgt in diesem aber auch die größte Zuspitzung gesellschaftlich relevanter Diskussionen. Niemals sonst lassen sich Parteien zu solch marketingorientiertem Verhalten wie vor bedeutsamen Wahlen hinreißen. In diesem Zusammenhang nimmt die Bundestagswahl 2002 ohnehin eine besondere Position ein. Das stets offene und letzten Endes knappe Wahlergebnis und die Unentschlossenheit der Wählerschaft, einen der beiden ernsthaft chancenreichen Kandidaten zum Kanzler zu machen, verschärften den Konflikt. Ein bunter Strauß kleinerer Parteien, oft Interessenparteien, komplettierte das Angebot für den Wähler, in dem sich unterschiedlichste Weltanschauungen widerspiegelten. Untersucht wurden die Wahlprogramme folgender 10 Parteien (Abschnitt 3):- REP - Die Republikaner- Zentrum - Deutsche Zentrumspartei- Schill - Partei Rechtsstaatlicher Offensive- CDU / CSU - Christlich Demokratische Union und Christlich Soziale Union- SPD - Sozialdemokratische Partei Deutschlands- FDP - Freie Demokratische Partei- PBC - Partei Bibeltreuer Christen- Bündnis 90 / Die Grünen- Die Frauen - Feministische Partei- PDS - Partei des Demokratischen Sozialismus 28 pp. Deutsch.

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    Published by GRIN Verlag Aug 2007, 2007

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    Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Interkulturelle Kommunikation, Note: 1,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Theorie Interkulturelle Wirtschaftskommunikation, Sprache: Deutsch, Abstract: ¿Multikulturalität¿ ist seit vielen Jahren ein fest stehender Begriff in der Alltagssprache. ¿Multikulti¿ wird oft als diffuser Begriff für das Zusammenleben von Menschen mit unterschiedlichem kulturellen Hintergrund benutzt. Der aus der Kulturwissenschaft stammende Begriff der ¿Interkulturalität¿ hingegen hat bisher nicht die gleiche Verbreitung gefunden, drängt aber immer mehr in unseren Alltag. Die genaue Abgrenzung der unterschiedlichen Begrifflichkeiten ist jedoch kaum bekannt, weshalb diese im Alltag manchmal auch recht beliebig benutzt werden. Im folgenden Abschnitt soll jedoch eine Begriffsbestimmung vorgenommen werden.Dass diese Fragen der weit gefächerten Konzepte des Zusammenlebens konstitutive sozioideologische und damit zwangsläufig politische Fragen sind, liegt auf der Hand. Politische Parteien, vor allem stark rechts, aber auch deutlich links orientierte, definieren sich stark über ihre Sicht zu Fragen des Zusammenlebens mit Menschen unterschiedlicher Herkunft im eigenen Land und streichen diese Positionen auch deutlich heraus. Daher liegt eine Untersuchung der Standpunkte deutscher Parteien zu Fragen der Multikulturalität nahe. Die klarsten Positionsbestimmungen politischer Parteien lassen sich jeweils im Vorfeld eines Wahlkampfes, je größer desto besser, feststellen. Gleichzeitig erfolgt in diesem aber auch die größte Zuspitzung gesellschaftlich relevanter Diskussionen. Niemals sonst lassen sich Parteien zu solch marketingorientiertem Verhalten wie vor bedeutsamen Wahlen hinreißen. In diesem Zusammenhang nimmt die Bundestagswahl 2002 ohnehin eine besondere Position ein. Das stets offene und letzten Endes knappe Wahlergebnis und die Unentschlossenheit der Wählerschaft, einen der beiden ernsthaft chancenreichen Kandidaten zum Kanzler zu machen, verschärften den Konflikt. Ein bunter Strauß kleinerer Parteien, oft Interessenparteien, komplettierte das Angebot für den Wähler, in dem sich unterschiedlichste Weltanschauungen widerspiegelten. Untersucht wurden die Wahlprogramme folgender 10 Parteien (Abschnitt 3):¿ REP ¿ Die Republikaner¿ Zentrum ¿ Deutsche Zentrumspartei¿ Schill ¿ Partei Rechtsstaatlicher Offensive¿ CDU / CSU ¿ Christlich Demokratische Union und Christlich Soziale Union¿ SPD ¿ Sozialdemokratische Partei Deutschlands¿ FDP ¿ Freie Demokratische Partei¿ PBC ¿ Partei Bibeltreuer Christen¿ Bündnis 90 / Die Grünen¿ Die Frauen ¿ Feministische Partei¿ PDS ¿ Partei des Demokratischen SozialismusGRIN Publishing GmbH, Waltherstraße 23, 80337 München 32 pp. Deutsch.

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    Published by GRIN Verlag, 2007

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    Taschenbuch. Condition: Neu. Wahlweise Multikulturalität. Die Wahlprogramme zur Bundestagswahl 2002 zum Aspekt der Multikulturalität | Ulrich Hoffrichter | Taschenbuch | 28 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638726634 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu Print on Demand.

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    Published by VDM Verlag Dr. Müller, 2009

    3639139275 / 9783639139273

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    Kartoniert / Broschiert. Condition: New. Dieser Artikel ist ein Print on Demand Artikel und wird nach Ihrer Bestellung fuer Sie gedruckt. Autor/Autorin: Hoffrichter UlrichUlrich Hoffrichter, M.A., *1979 in Freiburg i. Br., studiertenMedienwissenschaft, Politikwissenschaft und InterkulturellenWirtschaftskommunikation an der Friedrich-Schiller-UniversitaetnJena. Es folgte eine Taetigkeit.

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    Published by VDM Verlag Dr. Müller, 2009

    3639139275 / 9783639139273

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    Taschenbuch. Condition: Neu. nach der Bestellung gedruckt Neuware - Printed after ordering - Welche Wirkung haben Fernsehduelle im Wahlkampf Esliegen zwar zahlreiche Analysen zu den Auswirkungendieses hierzulande noch relativ neuen Formats auf dasWahlverhalten vor. In der vorliegendenkommunikationswissenschaftlichen Studie hingegen wirdder Versuch unternommen, die Effekte des TV-Duells2005 auf die Parasozialen Beziehungen (PSB) derRezipienten zu den teilnehmenden Politikern GerhardSchröder und Angela Merkel zu untersuchen. Dafürwurde jeweils vor und nach dem Duell eine Befragungdurchgeführt. Im theoretischen Teil entwickelt derAutor ein Modell der indirekten Wirkung vonTV-Duellen auf das Wahlverhalten. Es wird dargelegt,dass PSB von TV-Zuschauern zu Politikern existieren ähnlich den Beziehungen zu Menschen aus dem eigenensozialen Umfeld und dass das TV-Duell in besondererWeise dazu geeignet ist, diese zu beeinflussen.Darüber hinaus wird gezeigt, dass ein hervorragendesInstrument zur Messung dieser Veränderung vorliegt.Im empirischen Teil werden u.a. folgendeForschungsfragen beantwortet: WelcheRezipientenmerkmale beeinflussen die Intensität vonPSB zu Politikern Welche Faktoren fördern bzw.hemmen die Veränderbarkeit von PSB zu Politikern.