Published by Sparkasse, selbst. Hollabrunn. 1974., 1974
Seller: Antiquariat Das Bücherdepot, Vienna, VIENN, Austria
OKunststoffeinband, 8°, 199 S., mit Abbildungen. Zustand sehr gut.
Published by St. Pölten, Verlag Niederösterreichisches Pressehaus, 1984
Seller: Antiquariat Andreas Moser, Inh. W.Klügel, Wien, Austria
38 SS. Mit einigen Abbildungen. Ill. Obrosch. Obere Ecke mit Knickspur, sonst gut erhalten.
Published by Hollabrunn Sparkasse, 1974
Seller: Antiquariat time, Matrei am Brenner, Austria
1.Aufl. 199 S., 1.Aufl., Gr.-oktavo, OKLdr, sehr guter Zustand, zahlr. Abb., in Kunstleder Sprache: Deutsch 1000g gr.
Published by Oberhollabrunn, Im Verlage des Knabenseminars, 1906
Seller: Antiquariat Andreas Moser, Inh. W.Klügel, Wien, Austria
VI, 182 SS. Mit einigen Bildbeigaben und Tabellen. Obrosch. Stempel a.d. Vorsatz- und Titelblatt, Titelbild lose, Ecken leicht bestoßen, kleines Bibliotheksschildchen a.d. vord. Umschlag.
Published by Wien, 1920., 1920
Seller: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
Bildausschnitt ca. 10 x 15,5 cm. Abgezogen von der Original-Kupferplatte der Ausgabe 1680.- Das Schloss Mittergrabern ist neben der romanischen Kirche in Schöngrabern das wichtigste Wahrzeichen der Gemeinde Grabern. Einfluss auf die Gebiete der heutigen Gemeinde Grabern haben u.a. die Stifte in Klosterneuburg, Zwettl und Göttweig, die Kuenringer, die Herrschaften in Hardegg und Guntersdorf - und eben die Herrschaft in Mittergrabern. Im 19. Jahrhundert wird das Schloss erneuert. Nicolaus Ritter von Wacken (später Freiherr) ersteigert die Herrschaft Mittergrabern 1823 bei einer Auktion. Von 1872 bis 1945 gehörte Mittergrabern den Grafen Waldstein, die die Herren von Wacken beerbt hatten. Nach dem Zweiten Weltkrieg übernahm das Land Niederösterreich Mittergrabern und richtete 1952 im Schloss eine landwirtschaftliche Fachschule für Mädchen ein.
Published by Wien, 1920., 1920
Seller: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
Bildausschnitt ca. 10 x 15,5 cm. Abgezogen von der Original-Kupferplatte der Ausgabe 1680.- Nicht mehr erhaltene Wehranlage im Ort Immendorf in der Marktgemeinde Wullersdorf im Bezirk Hollabrunn. Ein Per(n)hardus de Immendorf wird 1217 genannt, 1278 ein Bernhard von Immendorf. Danach werden die Palterndorfer Inhaber der Herrschaft, Matthias Palterndorfer erscheint 1529 in den Steueraufzeichnungen. 1850 erfolgte der letzte Umbau der Anlage, bei der auch der Graben eingeebnet wurde. Im Jahr 1886 erwarb Carl Freiherr von Freudenthal, aus einem altadeligen schlesischen Geschlecht stammend, das Schloss Immendorf und führte den auch aus dem Nexenhof und dem Gottelhof bestehenden landwirtschaftlichen Betrieb. Am Ende des Zweiten Weltkrieges wurde das als Kunstdepot genutzte Schloss in Brand gesteckt, wobei zehn Hauptwerke von Gustav Klimt und weitere wertvolle Bilder vernichtet wurden.
Published by Wien, 1920., 1920
Seller: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
Bildausschnitt ca. 10 x 15,5 cm. Abgezogen von der Original-Kupferplatte der Ausgabe 1680.- Um das Jahr 1140 widmete Konrad von Traisma, Sohn des Ernst von Traisma, ein Herrengut an das Kloster Stift Göttweig. Die nächste Erwähnung des Ortes erfolgt im Jahr 1423, als Peter Grasser mit dem halben Hof der Brüdern Georg und Hans Grabmer belehnt wird. Im Jahr 1432 ist Ritter Jakob Kienberger hier ansässig, von seinen Söhnen übernahm Hans den hiesigen Besitz, während Wolfgang die Linie Matzleinsdorf bei Melk begründete. Im Jahr 1660 gelangte die Herrschaft an die Freiherrin von Steger. Die Hälfte des Gutes gelangte im Jahr 1663 an den Viertelhauptmann Gerard von Wallrave und 1681 an seinen Sohn Johann Gerard. Ihm folgte Wenzel Johann und durch Heirat Johann Franz Josef von Lempruch. Die andere Hälfte gelangte in den Besitz von Familie Friedensheim, 1676 an Wolf Ehrenreich von Pössing und 1678 an dessen Sohn Johann Rudolf. Im Jahr 1721 wird Freiherr Leopold Ignaz Heuel zu Tiefenau genannt. Seit 1864 ist die Fam. Schönborn-Buchheim Eigentümer.
Published by Wien, 1920., 1920
Seller: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
Bildausschnitt ca. 10 x 15,5 cm. Abgezogen von der Original-Kupferplatte der Ausgabe 1680.- Groß ist ein Dorf in Niederösterreich und eine Ortschaft der Stadtgemeinde Hollabrunn. Der Ort war Sitz eines adeligen Geschlechts, von dem 1231 zuerst ein Heinrich genannt wird. Später treten hier das Geschlecht Huetstockh auf, die in den Urkunden des Stift Göttweig des Öfteren genannt sind. Im 16. Jahrhundert wird Achaz Enenkel, Burghauptmann von Hainburg, Inhaber des Gutes. Im Jahr 1610 verkauft Karl Gileis wegen Verschuldung das Haus an Georg Friedrich von Herberstein. Im Jahr 1675 gelangte der Besitz an Graf Grundacker von Dietrichstein. Die Nachfolger von Graf Grundacker von Dietrichstein verkauften den Besitz im Jahr 1858 an Erwin von Schönborn-Puchheim.
Published by Wien, 1920., 1920
Seller: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
Bildausschnitt ca. 10 x 15,5 cm. Abgezogen von der Original-Kupferplatte der Ausgabe 1680.- Schloss Sonnberg liegt rund 2,8 km südsüdwestlich von Hollabrunn am östlichen Rand des Dorfes Sonnberg. Die ab dem 12. Jahrhundert nachweisbaren und 1400 ausgestorbenen Sonnberger sind auf die ältere Hausberganlage zu beziehen. Diese Vorgängeranlage des heutigen Schlosses ist vermutlich 1377 als "alt Purchstal zu Sunnberg" und 1397 als "Sunnberg, öd purkhstal" genannt. Wolf Georg von Gilleis, der 1590 auch die Ortsobrigkeit besitzt, lässt um 1596 den Neubau des Schlosses durchführen. 1645 ist dieses von schwedischen Truppen besetzt. 1662/64 verkauft Isabella von Gilleis, Witwe nach Wolf Georg II. von Gilleis, den Besitz an die Dietrichstein. Die Dietrichstein, unter deren Herrschaft das Schloss Verwaltungssitz ist, führen Umgestaltungen durch. Das Resultat zeigt möglicherweise bereits Vischer 1672. 1864 kommt die Herrschaft an die Schönborn-Puchheim.
Published by Wien, 1920., 1920
Seller: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
Bildausschnitt ca. 10 x 15,5 cm. Abgezogen von der Original-Kupferplatte der Ausgabe 1680.- Die Siedlung "Gundhartisdorf", ein Lehen des Klosters Melk, wird 1108 erstmals genannt. Die ersten hier fassbaren weltlichen Besitzer sind die Ruckendorfer, 1295 verpfändet Ulrich von Ruckendorf einen Anteil des Hauses zu Guntersdorf an Eberhard von Wallsee. Die protestantischen Freiherrn von Teufel verkaufen 1684 an Johann Karl von Serenyi, dessen Sohn schließlich 1717 an die Freiherrn von Ludwigstorff. Nach Kriegsbeschädigungen 1945 wurde das Schloss ab 1956 restauriert.
Published by Wien, 1920., 1920
Seller: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
Bildausschnitt ca. 10 x 15,5 cm. Abgezogen von der Original-Kupferplatte der Ausgabe 1680.- Die Marktgemeinde Göllersdorf im Bezirk Hollabrunn wurde erstmals urkundlich um 1120 genannt. Das Göllersdorfer Schloss, ein Renaissancebau aus dem 16. Jahrhundert gehörte seit dem 14. Jahrhundert deren von Puchheim. Historisch bedeutsam wird Göllersdorf durch den im Göllersdorfer Schloss am 14. April 1632 bei einer Begegnung zwischen Albrecht von Wallenstein und dem kaiserlichen Ersten Minister Johann Ulrich von Eggenberg abgeschlossenen Vertrag zwischen Kaiser Ferdinand II. und Wallenstein "Vereinbarung von Göllersdorf"), mit dem dieser wieder als Oberbefehlshaber der kaiserlichen Armee eingesetzt wurde. 1711 erwarb durch Kauf und Adoption der kurmainzische Minister Melchior Friedrich Graf von Schönborn-Buchheim die Herrschaften Göllersdorf, Mühlberg und Aspersdorf vom letzten Puchheimer, dem Bischof von Wiener Neustadt, Graf Franz Anton Buchheim.
Published by Wien, Militärgeographisches Institut, 1876., 1876
Seller: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
Bildausschnitt ca. 38,5 x 51 cm (bis an die Darstellung beschnitten, daher kein Titel). Die Karte reicht im Nordosten von Wulzeshofen über Carlberg, Seefeld, Gerstenfeld, Haugsdorf, Jetztelsdorf, Ragelsdorf, Schrattenthal bis Obermarkersdorf im Nordwesten. Im Südosten von Simonsfeld über Maisbirbaum, Steinabrunn, Großstelzendorf, Oberhollabrunn, Wetzdorf, Radlbrunn bis Ravelsbach im Südwesten.- Faltspuren geglättet. Das Kartenbild in sauberem Erhaltungszustand.
Language: German
Published by (Selbstverlag), (1974?)., 1974
Seller: COTTAGE Antiquariat - anbu.at, Langenzersdorf, Austria
199 S., mit zahlreichen Abbildungen im Text. Einband leicht angeschmutzt, angestaubter Schnitt, Blätter zum Teil etwas verklebt, insgesamt jedoch solides Exemplar. ****An unsere Kunden in Deutschland: Versand nach Deutschland einmal in der Woche ab Freilassing mit der Deutschen Post.*** - Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550 Gr.-8°, Original-Kunststoffeinband.
Published by Wien, Sparkassenverl.,, 1974
Seller: Bärbel Hoffmann, Kall, Germany
199 S. : Ill., graph. Darst., Großformat 24 cm, Kunststoffeinband. Literaturverz. S. 193 - 195. Exemplar mit handschriftl. Widmung des Herausgebers auf dem vorderen Vorsatz, gut erhalten.
Published by Wien, 1672., 1672
Seller: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
Bildausschnitt ca. 10 x 15,5 cm. Schöner, kräftiger Abdruck.- Groß ist ein Dorf in Niederösterreich und eine Ortschaft der Stadtgemeinde Hollabrunn. Der Ort war Sitz eines adeligen Geschlechts, von dem 1231 zuerst ein Heinrich genannt wird. Später treten hier das Geschlecht Huetstockh auf, die in den Urkunden des Stift Göttweig des Öfteren genannt sind. Im 16. Jahrhundert wird Achaz Enenkel, Burghauptmann von Hainburg, Inhaber des Gutes. Im Jahr 1610 verkauft Karl Gileis wegen Verschuldung das Haus an Georg Friedrich von Herberstein. Im Jahr 1675 gelangte der Besitz an Graf Grundacker von Dietrichstein. Die Nachfolger von Graf Grundacker von Dietrichstein verkauften den Besitz im Jahr 1858 an Erwin von Schönborn-Puchheim.
Published by Wien, 1672., 1672
Seller: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
Bildausschnitt ca. 10 x 15,5 cm. Guter Abdruck.- Um das Jahr 1140 widmete Konrad von Traisma, Sohn des Ernst von Traisma, ein Herrengut an das Kloster Stift Göttweig. Die nächste Erwähnung des Ortes erfolgt im Jahr 1423, als Peter Grasser mit dem halben Hof der Brüdern Georg und Hans Grabmer belehnt wird. Im Jahr 1432 ist Ritter Jakob Kienberger hier ansässig, von seinen Söhnen übernahm Hans den hiesigen Besitz, während Wolfgang die Linie Matzleinsdorf bei Melk begründete. Im Jahr 1660 gelangte die Herrschaft an die Freiherrin von Steger. Die Hälfte des Gutes gelangte im Jahr 1663 an den Viertelhauptmann Gerard von Wallrave und 1681 an seinen Sohn Johann Gerard. Ihm folgte Wenzel Johann und durch Heirat Johann Franz Josef von Lempruch. Die andere Hälfte gelangte in den Besitz von Familie Friedensheim, 1676 an Wolf Ehrenreich von Pössing und 1678 an dessen Sohn Johann Rudolf. Im Jahr 1721 wird Freiherr Leopold Ignaz Heuel zu Tiefenau genannt. Seit 1864 ist die Fam. Schönborn-Buchheim Eigentümer.
Language: German
Published by im Selbstverlag 1951 c., 1951
Seller: Antiquarische Fundgrube e.U., Wien, Austria
Halbleinen. 584 S. Einband etw. berieben u. bestaubt u. etw. fleckig, Kanten etw. bestoßen, Buchschnitt etw. bestaubt u. etw. fleckig, einig. S. etw. bestaubt u. fleckig, Bindung gering gelockert // Österreich, Niederöstereich, Bezirk Hollabrunn. Geschichte, österreichsiche Heimatkunde, Heimatbuch NG09A *.* Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1310.
Language: German
Published by im Selbstverlag, 1959
Seller: Antiquarische Fundgrube e.U., Wien, Austria
Halbleinen. 584 S. Einband berieben u. bestaubt u. gering fleckig u. etw. geknickt, Kanten etw. bestoßen, Buchschnitt etw. bestaubt u. fleckig, Bindung et.w gelockert, einig. S. etw. fleckigf NG012 *.* Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1310.
Published by Wien, 1672., 1672
Seller: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
Bildausschnitt ca. 10 x 15,5 cm. Schöner, kräftiger Abdruck.- Die Marktgemeinde Göllersdorf im Bezirk Hollabrunn wurde erstmals urkundlich um 1120 genannt. Das Göllersdorfer Schloss, ein Renaissancebau aus dem 16. Jahrhundert gehörte seit dem 14. Jahrhundert deren von Puchheim. Historisch bedeutsam wird Göllersdorf durch den im Göllersdorfer Schloss am 14. April 1632 bei einer Begegnung zwischen Albrecht von Wallenstein und dem kaiserlichen Ersten Minister Johann Ulrich von Eggenberg abgeschlossenen Vertrag zwischen Kaiser Ferdinand II. und Wallenstein "Vereinbarung von Göllersdorf"), mit dem dieser wieder als Oberbefehlshaber der kaiserlichen Armee eingesetzt wurde. 1711 erwarb durch Kauf und Adoption der kurmainzische Minister Melchior Friedrich Graf von Schönborn-Buchheim die Herrschaften Göllersdorf, Mühlberg und Aspersdorf vom letzten Puchheimer, dem Bischof von Wiener Neustadt, Graf Franz Anton Buchheim.
Seller: Antiquariat Schleifer, Kobersdorf, BGLD, Austria
Art / Print / Poster
Größe: 36,3 x 52,8 cm. Unten mittig mit 3 cm Einriß, etwas stockfleckig, sonst altersgemäßer guter Zustand Sprache: Deutsch 1001 gr.