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Art / Print / Poster
Holzstich nach Vanderhecht, 1856, 11x13,5 cm (rückseitig ebenfalls bedruckt) *Luxembourg *Hollenfels (luxemburgisch Huelmes) ist eine Ortschaft in der Gemeinde Helperknapp, Kanton Mersch, im Großherzogtum Luxemburg.
Lithographie von Jobard nach Pelaert, 1824. Ca. 13,4 x 20 cm (nur Darstellung). Aufwendige alte Rahmung. Tousch/Van der Vekene, Voyage pittoresque au Luxembourg, Luxembourg 1981, S. (13) und Abb. S. (61). Schöne Ansicht der imposanten Burganlage. Links unterhalb der Darstellung Vermerk "Pelaert del.", rechts unten "Lith. de Jobard". Hier vorliegend aus der ersten Ausgabe vor Entfernung der Künstlersignaturen unterhalb der Darstellung.
Lithographie mit zwei farbigen Tonsteinen von A. Cassagne nach J.B. Fresez bei Lemercier, Paris 1857. Ca. 16 x 24,5 cm (nur Darstellung). Dezenter Schatten eines Passepartouts. Schöne Ansicht mit dem dominanten Schloß im Hintergrund. Links unterhalb der Darstellung befindet sich der Vermerk "Dessiné d'apès nature par J.B.Fresez", in der Mitte "Imp. Lemercier, Paris", rechts unten "Lith. par A. Cassagne". Aus dem berühmten "Album pittoresque du Grand-Duché de Luxembourg" von J.B.Fresez aus dem Jahr 1857, hier in der seltenen farbigen Variante. Jean-Baptiste Fresez (* 10.Juli 1800 in Longwy, Frankreich; 31 März 1867) war der bedeutendste Maler Luxemburgs im 19. Jahrhundert. 1802 zog er mit seinen Eltern nach Luxemburg. Sein Vater arbeitete in der Porzellan-Manufaktur von Villeroy & Boch in Septfontaines. Fresez studierte Kunst an der Akademie der schönen Künste in Brüssel und arbeitete danach bei Villeroy & Boch in Mettlach. Nach dem Tode seines Vaters 1817 kehrte er nach Luxemburg zurück. 1848 nahm er die luxemburgische Staatsangehörigkeit an. Seine graphischen Hauptwerke sind sechs große Lithographien der Stadt Luxemburg, die 1828-29 in Brüssel erschienen, sowie sein 1857 in Luxemburg publiziertes "Album pittoresque du Grand-Duché de Luxembourg", das einen Kanon der touristischen Sehenswürdigkeiten Luxemburgs formte. Er war zudem ein beliebter Porträtmäler. Die Wertschätzung hat Georges Schmitt anläßlich einer Ausstellung der Werke von Nicolas Liez, eines seiner Schüler, treffend formuliert: "Depuis le début de son activité artistique en 1823, jusqu'à sa mort en 1867, J.-B. Fresez a été aux yeux de ses contemporains et compatriotes le maître incontesté de l'art à Luxembourg. Son exemple et son enseignement nous apparaissent aujourd'hui comme fondamentaux dans l'évolution de la peinture luxembourgeoise de la première moitié du 19e siècle." (Georges Schmitt, Nicolas Liez, Catalogue de L'exposition Luxembourg 1960, p. 3). Das Originaltextblatt liegt lose bei.
Lithographie von Nicolas Liez nach J.P. Schmitt bei N. Reuter, Luxemburg, ca. 1834. Ca. 14,9 x 20,4 cm (Darstellung ohne Rahmen und Bildlegende). Rechts oben hinterlegter Einriss im Randbereich. Mit vier feinen Linien umrahmte Darstellung. Mit den Künstler- bzw. Druckvermerken "J.P. Schmit del.", "Lith de N. Reuter & Cie à Luxembourg." und "N. Liez fecit" unterhalb der Linierung, rechts oben "No. 2". Wie alle Liez-Blätter selten, aus der auf 60 Blätter angelegten, jedoch unvollendet gebliebenen "Voyage pittoresque dans le Grand-Duché de Luxembourg".
Lithographie von Nicolas Liez bei N. Reuter, Luxemburg, ca. 1834. Ca. 20,5 x 15 cm (Darstellung ohne Rahmen und Bildlegende). Mit vier feinen Linien umrahmte Darstellung. Mit den Künstler- bzw. Druckvermerken "N. Liez, del & Lith." und "Imp. lith. de N. Reuter à Luxembourg." unterhalb der Linierung, rechts oben "No. 39". Wie alle Liez-Blätter selten, aus der auf 60 Blätter angelegten, jedoch unvollendet gebliebenen "Voyage pittoresque dans le Grand-Duché de Luxembourg".