Hottenroth Ernst (5 results)

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    Published by Baumgärtel, Berlin, 1909

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    • First Edition

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    Cloth. Condition: Good. First edition. The scarce first edition of an illustrated catalogue delving into the craftsmanship of a distinguished German stonemason who worked on the Reichstag building among other national landmarks. The scarce first edition Bauplastik, a collection of work from distinguished German stonemason and sculptor Ernst Hottenroth, edited by Karl Gorss, and with a foreword from German-American impressionist Paul Schumann. Posthumously published by Baumgärtel in 1909.In quarter cloth, with decorative paper boards. Contains all forty loosely inserted plates containing an illustrated catalogue of Hottenroth's impressive craftsmanship, including statues, statues, archways and decorative pieces on stone doors and walls. Collated complete.Publisher's original advertisement to rear pastedown. Double introductory page loosely inserted.A highly respected stonemason and sculptor of his time, Hottenroth was commissioned to work on landmarks such as the New Stables in Berlin, the Central Theatre in Dresden and the neoclassical Reichstag building. The striking work is reminiscent of Gothic tales that sprung from the Medieval period. In quarter cloth, with decorative paper boards. Externally, smart, with slight fading to the extremities and signs of edgewear, with a small chip to top edge of front board. Rubbing to front joint, with small split to head of spine. Bumping to the head and tail of the spine, with a small chip to tail, and to the extremities, with a small chip to bottom extremity. Brown end papers are clean, with the odd small handling mark. Internally, leaves are detached from the boards. Plates are bright and clean with slight age toning, heavier to the introductory double page. Good. Ernst Hottenroth (illustrator). book.

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    *** [SOMMER-SCHLUSS-VERKAUF: um 50% reduzierter Preis bis Donnerstag, 24.09.2026; ehemaliger Preis EUR 200,-] --- 1. AUFLAGE, GROSSFORMATIGE ORIGINALAUSGABE DES SELTENEN MAPPENWERKES MIT ARBEITEN DES FRÜHVERSTORBENEN GENIES [Blau-graue illustrierte Original-Halbleinenmappe mit gelbem und roten Deckel- und Rückentitel sowie Schließband; Folio (ca. 44 x 31 cm; ca. 1,5 kg.)]; enthält insgesamt 107 Darstellungen auf 92 Abbildungen, von denen - nach Ableich der Inhaltsangaben - einige möglicherweise auch in der posthum erschienenen Mappe 'Bauplastik. - Künstlerischer Nachlaß von Ernst Hottenroth.'(Berlin, 1909; hauptsächlich mit Abbildungen von Arbeiten zwischen 1905 und 1908) enthalten sind; neben den o.g. Gebäudearbeiten auch viele fotografische Abbildungen von nicht weiter lokalisierten Details wie 'Brunnennmaske', 'Kapitäl', 'Erkerschale', 'Hahn als Giebelbekrönung', 'Füllungen in Holz', 'Zinngefässe', 'Bankwage in Holz', 'Löwenköpfe', 'Schlussstein', 'Christuskopf', 'Pfeilerendigung', 'Stuckdekoration', 'Kanne in Zinn', 'Laufbrünnchen', 'Chinesenmaske', 'Wasserspeier', etc. - *) Es fehlt die Tafel #14 ('Reliefs in der südlichen Eingangshalle' des Kgl. Ministerialgebäudes in Dresden-N.), Ecken der Mappe leicht berieben; SCHÖNES EXEMPLAR. --- Ernst Hottenroth war der Sohn des Bildhauers Joseph Hottenroth. Er ergriff den Beruf seines Vaters und arbeitete zunächst in Berlin als Steinmetz unter Otto Lessing an der plastischen Ausschmückung des Reichstagsgebäudes, später als Gehilfe einer Stuckaturfirma, für die er selbständig ornamentale Arbeiten am Neuen Marstall in Berlin (1897-1901) und am Zentraltheater in Dresden (1900; 1945 zerstört) leitete. In Dresden machte sich Hottenroth selbständig und lieferte für zahlreiche Bauten den plastischen Schmuck (1900: Innenornamentik der Kreuzkirche, nach 1945 beseitigt; 1901: Kunstgewerbeschule und Kunstgewerbemuseum Dresden; 1905-1907: Fassadenschmuck am Landgericht am Münchner Platz in Dresden; 1907: Figurengruppen und Reliefs am Gymnasium Striesen; Arkaden mit Löwenköpfen am Dresdner Ständehaus; Ornamentik am Gebäude der Sächsischen Handelsbank in Dresden). Er war Mitglied der Künstlergruppe 'Die Zunft' und verstarb bereits 1908. Sein Grabmal befindet sich auf dem Alten Katholischen Friedhof in der Dresdner Friedrichstadt. (vgl. 'Ernst Hottenroth' in: Stimmel / Eigenwill et al.: 'Stadtlexikon Dresden (Verlag der Kunst, S. 194-195). - Ebenfalls im Bestand, die andere Hottenroth-Mappe zu Lebzeiten: 'AUSGEFÜHRTE DEKORATIVE BILDHAUER-ARBEITEN. - 25 TAFELN IN LICHTDRUCK'(Berlin, wohl 1903) sowie weitere seltene Architektur-Mappenwerke des späten 19.- und frühen 20. Jahrhunderts. . .

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    *** [SOMMER-SCHLUSS-VERKAUF: um 50% reduzierter Preis bis Donnerstag, 24.09.2026; ehemaliger Preis EUR 300,-] --- 1. AUFLAGE, GROSSFORMATIGE ORIGINALAUSGABE DES SELTENEN MAPPENWERKES MIT ARBEITEN DES FRÜHVERSTORBENEN GENIES [Blau-graue verzierte Original-Flügelmappe (innen grün) mit montierter Vorderdeckel-Illustration (Holzschnitt, im Stock monogrammiert) und Deckeltitel; Folio (ca. 42,5 x 31 cm; ca. 1,7 kg.)]; enthält 117 Darstellungen auf 81 Abbildungen, die nach Abgleich der Inhaltsangeben allesamt nicht in dem posthumen Mappenwerk 'Bauplastik. - Künstlerischer Nachlaß von Ernst Hottenroth.'(Berlin, 1909; hauptsächlich mit Abbildungen von Arbeiten zwischen 1905 und 1908) enthalten sind. - Kanten der Mappe leicht-, deren Ecken etwas berieben; untere Innenklappe rechts unten mit kleiner Bezugsfehlstelle, wenige Tafeln mit minimaler Rand- oder Eckläsur, 1 Tafel mit kleinster Eckfehlstelle; SCHÖNES EXEMPLAR. --- Ernst Hottenroth war der Sohn des Bildhauers Joseph Hottenroth. Er ergriff den Beruf seines Vaters und arbeitete zunächst in Berlin als Steinmetz unter Otto Lessing an der plastischen Ausschmückung des Reichstagsgebäudes, später als Gehilfe einer Stuckaturfirma, für die er selbständig ornamentale Arbeiten am Neuen Marstall in Berlin (1897-1901) und am Zentraltheater in Dresden (1900; 1945 zerstört) leitete. In Dresden machte sich Hottenroth selbständig und lieferte für zahlreiche Bauten den plastischen Schmuck (1900: Innenornamentik der Kreuzkirche, nach 1945 beseitigt; 1901: Kunstgewerbeschule und Kunstgewerbemuseum Dresden; 1905-1907: Fassadenschmuck am Landgericht am Münchner Platz in Dresden; 1907: Figurengruppen und Reliefs am Gymnasium Striesen; Arkaden mit Löwenköpfen am Dresdner Ständehaus; Ornamentik am Gebäude der Sächsischen Handelsbank in Dresden). Er war Mitglied der Künstlergruppe 'Die Zunft' und verstarb bereits 1908. Sein Grabmal befindet sich auf dem Alten Katholischen Friedhof in der Dresdner Friedrichstadt. (vgl. 'Ernst Hottenroth' in: Stimmel / Eigenwill et al.: 'Stadtlexikon Dresden (Verlag der Kunst, S. 194-195). - Ebenfalls im Bestand, die andere Hottenroth-Mappe zu Lebzeiten: 'NEUE BILDHAUER-ARBEITEN DEKORATIVER ART: 26 TAFELN IN LICHTDRUCK'(Berlin, 1904) sowie weitere seltene Architektur-Mappenwerke des späten 19.- und frühen 20. Jahrhunderts. . .

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    Published by Berlin, Baumgärtel, 1909

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    1 Doppelbl., 40 Tafeln. Folio. Original Halbleinwand-Mappe (etwas fleckig u. beschabt). Erste Ausgabe. - Ernst Hottenroth war der Sohn des Bildhauers Joseph Hottenroth. Er ergriff den Beruf seines Vaters und arbeitete zunächst in Berlin als Steinmetz unter Otto Lessing an der plastischen Ausschmückung des Reichstagsgebäudes, später als Gehilfe einer Stuckaturfirma, für die er selbständig ornamentale Arbeiten am Neuen Marstall in Berlin (1897-1901) und am Zentraltheater in Dresden (1900; 1945 zerstört) leitete. In Dresden machte sich Hottenroth selbständig und lieferte für zahlreiche Bauten den plastischen Schmuck. Ha-C1-32 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000.

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    Berlin, 1909. 2 pp. 40 plts. Or. decor. h.cloth portfolio, spine worn. Some library-marks.Plates in fine condition.