Lithographie von Chr. Hawich, 1823. Ca. 24 x 15 cm (H). Unbeschnittenes breitrandiges Originalblatt (ca. 28 x 44 cm). Im Randbereich etwas fleckig. Winkler, Frühzeit der deutschen Lithographie, Nr. 307 (8). Zeigt die Hauptseite des römischen Pfeilergrabmals in Igel. Dargestellt sind die Mitglieder der Familie und die Grabinschrift. Vor dem Denkmal stehen zwei Touristen, den Mann zeigt einer Frau mit Hilfe eines Stockes die Säule. Im Vordergrund steht ihre Kutsche. Hinter der Säule ist dei Dorfkirche, Bäume und ein Haus dargestellt. Unterhalb der Darstellung befindet sich links der Vermerk "Ch. Hawich design.", rechts "Steindruck von J. Susenbeth.". Aus Trier's Alterthümer und Umgebungen in 22 pittoresken Ansichten aufgenommen von Hahvich Sohn. Steindruck von J. Susenbeth in Frankfurt am Main. Trier, Lintz 1823. Vollständige Exemplare der Sammlung bieten wir Ihnen gerne an.
Lithographie von Chr. Hawich, 1823. ca. 24 x 15 cm (H). Unbeschnittenes breitrandiges Originalblatt (ca. 28 x 44 cm). Im Randbereich etwas fleckig. Winkler, Frühzeit der deutschen Lithographie, Nr. 307 (7). Pittoreske Ansicht des römischen Grabdenkmals der Secundinier in Igel. Das Monument ist umgeben von Bäumen und Häusern. Aus Trier's Alterthümer und Umgebungen in 22 pittoresken Ansichten aufgenommen von Hahvich Sohn. Steindruck von J. Susenbeth in Frankfurt am Main. Trier, Lintz 1823. Vollständige Exemplare der Sammlung bieten wir Ihnen gerne an.
Lithographie von S. Prout, ca. 1823. Ca. 40,3 x 27,6 cm (H). Ansicht der Igeler Säule von der Hauptseite. Umgeben wird das römische Grabmonument von Bäumen, rechts im Vordergrund befindet sich ein Wegekreuz, davor steht eine Frau in Rückansicht. Am Grabpfeiler führt ein Weg vorbei, der an einem Häuschen entlang zu einer Kirche im Hintergrund führt. Auf dem Weg geht eine weitere Frau. Auf dünnem Chinapapier gedruckt und auf stärkeren Karton gewalzt.
Aquatinta von Johann Jakob Tanner, bei Lintz, Trier ca. 1840. Ca. 9 x 13 cm. Reizende Ansicht der Igeler Säule mit der Pfarrkirche im Hintergund. Rechts und links zwei Bauernhäuser. Im Vordergrund reiche Biedermeier-Staffage, darunter auch Pferd, Hunde und Vieh. Rechts unterhalb der Darstellung in der Platte signiert "I.I. Tanner. del: & sculpt:", unten mittig "Verlag von Fr: Lintz. in Trier." Besonders schöner, samtweicher Abzug.
Kupferstich bei Brower/Masen, 1670. 28,8 x 37,5 cm. "Auf dem Wege von Trier nach Luxemburg erfreute mich bald das Monument in der Nähe von Igel. Da mir bekannt war, wie glücklich die Alten ihre Gebäude und Denkmäler zu setzen wußten, warf ich in Gedanken sogleich die sämtlichen Dorfhütten weg, und nun stand es an dem würdigsten Platze. Die Mosel fließt unmittelbar vorbei, mit welcher sich gegenüber ein ansehnliches Wasser, die Saar, verbindet." (Goethe, Kampagne in Frankreich). Zwei detailreiche Ansichten der Igeler Säule, eine Ansicht von Südosten, die andere von Nordwesten nebeneinander auf einem Blatt. Die Darstellungen auf den fünf Zonen des römischen Grabdenkmals sind akkurat wiedergegeben, wenn auch die Darstellung der Familie falsch verstanden wurde und einer der erwachsenen Brüder als Frau dargestellt ist. Die Maße des Grabpfeilers sind unten in Fußangaben angezeigt. Im Hintergrund ist links die Kirche in Igel dargestellt, rechts ein Ausblick auf die Mosel mit Lastkahn und Weinbergen auf der anderen Flußseite. Aus Brower/Masen "Antiquitatum et Annalium Trevirensium libri XXV", Lüttich 1670/71.
Kupferstich von Rooker nach W. Pars, datiert London 1783. Ca. 37 x 49 cm. Links unten im Randbereich- ausserhalb der Darstellung - mit hinterlegtem Einriss. Teils fleckig. Mersch, J., La Colonne d'Igel / Das Denkmal von Igel (1985), S. 181-185. Muller, Jean-Claude, A very fine piece of Roman Antiquity'. Lord Palmerston und William Pars in Igel 1770, in: Trierer Zeitschrift, 45. (1982), S. 377-383. "Auf dem Wege von Trier nach Luxemburg erfreute mich bald das Monument in der Nähe von Igel. Da mir bekannt war, wie glücklich die Alten ihre Gebäude und Denkmäler zu setzen wußten, warf ich in Gedanken sogleich die sämtlichen Dorfhütten weg, und nun stand es an dem würdigsten Platze. Die Mosel fließt unmittelbar vorbei, mit welcher sich gegenüber ein ansehnliches Wasser, die Saar, verbindet." (Goethe, Kampagne in Frankreich). Dekorative und detailreiche Ansicht der Igeler Säule, die auf eine Zeichnung zurückgeht, die der englische Maler William Pars (1742-82) als Begleitung von Henry Temple, 2nd Viscount Palmerston 1770 auf dessen Grand Tour unternommen hatte. Zu sehen ist die Frontseite des Pfeilergrabdenkmals. Man erkennt die drei Familienmitglieder, die Inschrift und die Reliefs, die mythologische Szenen und solche aus dem Berufsleben zeigen. Das Denkmal ist von einer niedrigen Mauer umgeben. Im Hintergrund ist eine Kirche, im Vordergrund eine Hütte dargestellt. Um die Säule herum stehen Bäume, links im Vordergrund sind Fußgänger und eine Frau mit Kind dargestellt. Links unterhalb der Darstellung Vermerk "Drawn by W. Pars", rechts "Engraved by Edw. Rooker". In seinem og. Aufsatz gibt J.C. Muller einen Katalog der erhaltenen Darstellungen der Säule von Pars. Dort ist das Blatt unter Nr. 5 aufgelistet. Es handelt sich um den zweiten Zustand (von zwei bekannten) dieser feinen englischen Künstlergraphik, datiert London 1783. Das Blatt war erstmals 1774 leicht abweichender Bildlegende erschienen.
Kupferstich bei Brower/Masen, 1670. 28,8 x 18,5 cm (H). Detailreiche Ansicht der Hauptseite der Igeler Säule, also eine Ansicht von Südosten. Die Darstellungen auf den fünf Zonen des römischen Grabdenkmals sind akkurat widergegeben, wenn auch die Darstellung der Familie falsch verstanden wurde und einer der erwachsenen Brüder als Frau dargestellt ist. Die Maße des Grabpfeilers sind unten rechts in Fußangaben angezeigt. Im Hintergrund ist die Kirche in Igel dargestellt, im Vordergrund Figurenstaffage. Aus Brower/Masen "Antiquitatum et Annalium Trevirensium libri XXV", Lüttich 1670/71.