Published by Ernst Heimeran Verlag, München, 1968
Seller: Antiquariat am Soonwald, Sponheim, Germany
1. Aufl. 99 S Taschenbuch, sauberes exemplar.
Published by München Heimeran,, 1968
Seller: Antiquariat Hubertus von Somogyi-Erdödy, Schleswig, Germany
99 S. Broschur (leicht gebräunt). - sauber.
Language: German
Published by Heimeran Verlag;, 1968
Seller: books4less (Versandantiquariat Petra Gros GmbH & Co. KG), Welling, Germany
gebundene Ausgabe. Condition: Gut. 99 Seiten; Das hier angebotene Buch stammt aus einer teilaufgelösten Bibliothek und kann die entsprechenden Kennzeichnungen aufweisen (Rückenschild, Instituts-Stempel.); der Buchzustand ist ansonsten ordentlich und dem Alter entsprechend gut. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 150.
Published by Heimeran, M?nchen 1963,, 1963
Seller: Antiquariat Petri, Jena, Germany
HC. Condition: Gut. pengler, t Deu 400g.
Language: German
Published by Wildflecken, Schröder Verlag,, 2012
ISBN 10: 3981509110 ISBN 13: 9783981509113
Seller: Edition H. Schroeder e.K., Wildflecken, BY, Germany
First Edition
4°, Broschiert. 1. Auflage. 17 S., 1 Abb. Leseprobe: Die Residenz Hessen-Homburg, eine Nebenlinie der Darmstädter Landgrafen, spielte in der großen Politik keine besonders herausragende Rolle. Homburg deswegen aber für verschlafen zu halten, wäre ein Irrtum. Im späten 18. Jahrhundert, als Landgraf Friedrich V. (1748-1820) die Geschicke seines Landes lenkte, passierte erstaunlich viel auf kulturellem Gebiet. Friedrich, der von Zeitgenossen als "Vertrauter der Musen und Freund der Natur", als glühender Patriot, geschildert wird, pflegte den Gedankenaustausch mit Gelehrten, Dichtern und Musikern und unternahm nicht wenig, um das Ansehen seines Hauses zu fördern, denn das Prestige konnte auch ihm nicht gleichgültig sein. Dabei war sein kleines Land alles andere als reich mit Gütern gesegnet, und die Mittel flossen spärlich. Auch das kriegerische Geschehen der Napoleonischen Zeit, von dem auch Homburg nicht verschont wurde, ließen so manchen kühnen Plan scheitern. Enger Kontakt bestand vor allem zu Klopstock und Lavater, und bekanntlich hat Hölderlin zwei mal zwei Jahre seines Lebens in Homburg verbracht und eine tiefe Spur gezogen. Ohne Musenhof zu sein, herrschte hier ein Klima, in dem der Dichter den "Hyperion" vollenden und bedeutende Oden und Elegien schaffen konnte. Die Hymne "Patmos" ist dem Landgrafen gewidmet. Ihn achtete er hoch und nahm ihn als "ächt edlen Menschen" ganz anders wahr als seinen despotisch herrschenden Landesherrn in Württemberg. Es ist kein Zufall, dass sich die ersten Verse des Gesangs auf der Bronzetafel über dem Abstieg zur Fürstengruft in der Homburger Schlosskirche wieder finden. Weitere Verse aus "Patmos" führen bis in die Tiefe hinab zu den Toten. Allerdings war diese Verknüpfung, die eine vertraute Beziehung von Dichter und Fürst suggeriert, das Werk der Nachwelt. Zu Lebzeiten hat es eine solche Nähe zu dem Landgrafen nie gegeben, und es ist nicht einmal sicher, ob sie sich persönlich begegnet sind. Goethe jedoch, der sich in jungen Jahren des Öfteren auch hier einfand, fühlte sich weniger zum ernsten, tief religiösen Landgrafen hingezogen, mit dem ihn wenig verband, als zu einer schwärmerischen Hofdame, genannt "Lila". Er und "Lila" begegneten einander im Anblick des so genannten "Weißen Turms", der bis heute markantes Wahrzeichen der Stadt ist. Zu Füßen des alten Belfrieds spielte sich auch die kleine Geschichte ab, von der wir gleich lesen werden. Später erschien Goethe in Homburg in seiner Funktion als Minister und Begleiter seines Dienstherrn, Carl August von Sachsen-Weimar. Über die Autorin: Ismene Deter, Dipl.-Bibl., geb. in Athen, leitete über viele Jahre eine wissenschaftliche Spezialbibliothek in Frankfurt am Main. Sie trat 1999 in den Ruhestand und beschäftigt sich seither mit der Geschichte des Hauses Hessen-Homburg und anderen Themen zur Homburger Geschichte. Im Mittelpunkt ihrer auf das Fürstenhaus bezogenen Untersuchungen steht vor allem die Person Landgraf Friedrichs V. (1749-1820). Das vielfältige Wirken dieses Fürsten und seiner Familie hat sie in den zurückliegenden Jahren in mehreren Arbeiten aufgezeigt. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 450.
Published by München: Heimeran, 1968
Seller: Norbert Plate, Wildberg, D, Germany
1. Auflage. kl.-8vo. 99 S. Orig.-Karton (=Tusculum Schriften). 95 g.
Language: German
Published by Tusculum, 1968
Seller: Bookbot, Prague, Czech Republic
Condition: Fine. Leichte Rillen / Abschürfungen / Risse / Knicke.
Seller: Edition H. Schroeder e.K., Wildflecken, BY, Germany
8° , Broschiert. 102 S. Das Heft is in einem neuwertigen Zustand. Aus dem Inhalt: Barbara Dölemeyer - Stadt Homburg hat im Schild keine Hacken stehn - Homburger Siegel und Wappen - u. Der Homburger Landgrafenhof an der Zeitenwende 1800, Ismene Deter - Serenissimi harmonica - eine Episode am Hof Landgraf Friedrichs V. Ludwig, Fritz Lampert - Eine Kindheit in Bad Homburg Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Published by Verein für Geschite und Landeskunde, Bad Homburg, 2008
Seller: Antiquariat Luna, Lüneburg, Germany
OPappband. Condition: Gut. leichte Gebrauchspuren, Besitzvermerk Size: 8°. Buch.
Published by München: Ernst Heimeren Verlag, 1968
Seller: Der-Philo-soph, Viersen, NRW, Germany
Kl.8° Taschenbuch. Condition: Sehr gut. Gutes Exemplar mit altersgemäß geringen Gebrauchsspuren. 99 S. Deutsch 999g.
Published by München, Ernst Heimeran Verlag, 1968
Seller: Musikantiquariat Bernd Katzbichler, Haarbach, D, Germany
99 S. Sehr gut.