Jens Harzer (6 results)

Ruth Walz: Theater im Sucher (Fotografie)
Klaus Bertisch, Wilfried Dickhoff, Jens Harzer, Niklas Maak, Manuela Reichart, Gerhard Stadelmaier
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Condition: good. Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present.

Language: German
Published by transcript|Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)|transcript Verlag, 2021
Series: Book 111 of 127 - Theater
- Hardcover
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Condition: New. Der Regisseur Juergen Gosch und der Buehnen- und Kostuembildner Johannes Schuetz haben mit ihren szenischen Versuchsanordnungen eine ebenso konsequente wie avancierte Theatergrundlagenforschung begruendet, die in Bezug auf die Spiel-, Darstellungs- und Buehnenaest.

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Seller: moluna, Greven, Germanymoluna
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Kartoniert / Broschiert. Condition: New. - Erste vollstaendige Monografie - Hinreissende Theaterfotografie - Bekannte Schauspieler*innen und Inszenierungen ganz nah- Erste vollstaendige Monografie - Hinreissende Theaterfotografie - Bekannte Schauspieler*innen und Inszenierungen ganz nahAuf de.

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Softcover. Condition: gut. Auflage: 1 (März 2008). Artaud hat wie kaum ein anderer in der Sprache gelebt. Er hat, im wahrsten Sinne des Wortes, die Sprache gelebt. In stetem, schmerzhaftem Versuch, in ihr Herz vorzudringen, gleichbedeutend für ihn mit seinem innersten Kern. Das Hörspiel durchforscht die Korrespondenz mit Jacques Rivière (»Es würde mich nicht wundern, wenn die schwarze Tasche, die sich an jenem Tag in ihm öffnete, ihn weit mehr vom Leben abgebracht hätte als seine Krankheit.«) und die Schriften »Der Nabel des Niemandslands«, »Die Nervenwaage«, »Fragmente eines Höllentagebuchs« sowie »Die Kunst und der Tod« nach dem Ausdruck dieses inneren Kampfes. Eines Kampfes, der nicht zu gewinnen war. Eines titanenhaften, grandiosen Kampfes, der scheitern musste. »Ein Hörstück von Michael Farin über den Autor und Schauspieler Antonin Artaud war überfällig. ()eine opulente Feier des Wahnsinns und der fleischlichen Lust.« Stefan Fischer in »Süddeutsche Zeitung« am 1. März 2008.Das Hörspiel Antonin ArtaudSchwarze Tasche/ Finsteres Fleisch" von Michael Farin arbeitet gegen den TrendEs ist eines der anspruchsvollsten und handwerklich besten Hörstücke der vergangenen Jahre, ein großer Gewinn, und es lohnt sich und macht Spaß, ihm konzentriert zuzuhören.""Der Traum ist wahr, alle Träume sind wahr!", war bei Antonin Artaut nicht nur eine Parole. Er vermochte es "die im Traum erblickten Landschaften" auch in der Liebe zu manifestieren, dem Tod zu trotzen, der ganz ohne Liebe und allein ist, und dem Verstand seine humanitäre Maske herunterzuzreißen.() musikalisch-verbale Collage aus den Weken von Antonin Artaud stammt aus den Korrespondenzen mit Jaques Riviere, den Schriften "Der Nabel des Niemandslands", "Die Nervenwaage", "Fragmente eines Höllentagebuchs" sowie "Kunst und Tod".»Eine ohrenbetäubende Collage aus Musik und Text, die sich in weiten Teilen allerdings einer Kategorisierung sträubt, rein aus ihrer Klang- und Wortgewalt schöpft und im Artaudschen Sinne keiner strengen Systematik gehorcht. Ob das gefällt, hängt davon ab, ob man sich dem mitunter beunruhigenden Sog dieser Produktion, der Wildheit der Komposition, die alle vordergründige Assoziationen verwirft, aussetzen möchte. Ein echtes Stück dunkler Nervenkunst eben, an dem man aber durchaus seine helle Freude haben kann.« In deutscher Sprache. pages. 13,8 x 12,4 x 0,8 cm.…

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Paperback. Condition: As New.

Language: German
- Signed
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Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, GermanyWimbauer Buchversand
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Add to basketEchtfoto. Condition: Gut. Grossformatiges Farbfoto 25,8x20,3cm von Jens Harzer bildseitig mit blauem Edding signiert mit eigenhändigem Zusatz "Für Thorsten" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Jens Harzer (* 14. März 1972 in Wiesbaden) ist ein deutscher Schauspieler und seit März 2019 Träger des Iffland-Ringes. Jens Harzer wurde 1972 in Wiesbaden geboren und wuchs dort auf. Die Schauspielerei entdeckte er als Schüler in der Theater-AG des Gymnasiums am Mosbacher Berg für sich.[1] Daneben war er in seiner Jugend ein talentierter Mittelstreckenläufer und nahm an Deutschen Meisterschaften teil.[2][3] Im Alter von 19 Jahren bewarb Harzer sich zur Ausbildung an der Otto-Falckenberg-Schule in München. Die Mitglieder der Prüfungskommission hatten zunächst Zweifel, da Harzer zu zurückhaltend auf sie wirkte.[4] Daraufhin übte Jörg Hube, der damalige Leiter der Schule, mit Harzer die Rolle des St. Just aus Dantons Tod ein, woraufhin Harzer die Aufnahmeprüfung bestand.[5] Münchner Kammerspiele und Residenztheater Noch vor Ende der Ausbildung an der Otto-Falckenberg-Schule wechselte Harzer an die benachbarten Münchner Kammerspiele unter Intendanz von Dieter Dorn. In Dorn fand Harzer einen Förderer, dem er sich in seiner ?Sprachversessenheit? verbunden fühlte und mit dem er ab 1992 fast zwei Jahrzehnte lang zusammenarbeitete.[6] An den Kammerspielen spielte Harzer früh große Rollen wie etwa Roberto Zucco, Urfaust, Torquato Tasso und Amphitryon.[7] Wegweisend für Harzers weiteren Werdegang sollte die Uraufführung des Stücks Ithaka von Botho Strauß unter der Regie von Dieter Dorn im Jahr 1996 werden.[8][9] Harzer, der auf Bitten von Dorn für einen Kollegen einsprang, spielte darin den Sohn des Odysseus, der von Harzers Idol Bruno Ganz verkörpert wurde.[10] Obwohl es ihre einzige gemeinsame Inszenierung blieb, waren Harzer und Ganz sich fortan eng verbunden.[11] Einen Wechsel an die Berliner Schaubühne 1999 zu Thomas Ostermeier brach Harzer nach nur einer Produktion ab und kehrte zu Dieter Dorn nach München zurück.[12][13] Als Dorn 2001 von den Kammerspielen ans Residenztheater wechselte, folgte ihm Harzer dorthin. Gastspiele führten Harzer in dieser Zeit etwa ans Wiener Burgtheater und ans Deutsche Theater in Berlin. Dort feierte 2008 die Inszenierung von Onkel Wanja unter Regie von Jürgen Gosch Premiere, in der Harzer den Arzt Michail Lwowitsch Astrow spielte. Die Inszenierung war ein überragender Erfolg und wurde von der Jury der Zeitschrift Theater heute zur ?Inszenierung des Jahres? gewählt. Für ihre Rollen des Onkel Wanja und Astrow wurden Ulrich Matthes und Harzer 2008 gemeinsam zum ?Schauspieler des Jahres? gewählt.[14] Das Stück gehört auch im Jahr 2020 noch zum Repertoire des Deutschen Theaters.[15] Salzburger Festspiele Bereits ab dem Jahr 2000 trat Harzer neben seinem Ensemble-Engagement in München regelmäßig bei den Salzburger Festspielen auf. Von 2002 bis 2004 spielte er in Hugo von Hofmannsthals Jedermann in der Inszenierung von Christian Stückl die Rolle des Tods.[16] 2011 war Harzer in der Uraufführung von Peter Handkes Immer noch Sturm unter Regie von Dimiter Gotscheff in der Rolle des Ich-Erzählers zu sehen.[17] Die Inszenierung wurde an das Thalia Theater übernommen und steht dort auch 2020, neun Jahre nach der Premiere, noch auf dem Spielplan.[18] Thalia Theater 2009 wechselte Harzer nach 16 Jahren im Ensemble von Dieter Dorn ans Thalia Theater in Hamburg, an dem Joachim Lux in jenem Jahr die Intendanz übernommen hatte.[19] Seit 2009 liest Harzer in Hamburg einmal jährlich aus den Verhörprotokollen des NS-Widerstandskämpfers Georg Elser, für den Harzer nach eigener Aussage ?große Sympathie? empfindet.[20] Für seine Rolle des Marquis Posa in Schillers Don Carlos, inszeniert von Jette Steckel, wurde Harzer 2011 von der Jury der Zeitschrift Theater heute erneut als ?Schauspieler des Jahres? ausgezeichnet.[21] Harzer ist ein großer Verfechter der Idee des Ensembletheaters.[22] 2017 mahnte er in einer Laudatio bei der Verleihung des Boy-.…