Published by [Winterthur], Kartographia Winterthur AG 1912., 1912
Seller: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Switzerland
3. Auflage. Längs- u. quer-gefaltetes Leporello 37 x 67.5 cm (Blattgrösse) mit farb. Karte u. lithogr. s/w-Panorama in OBrosch-Decke (diese marginal leicht bestossen) mit Farbkarte a. Rückendeckel. Wenig Alters- und Gebrauchsspuren. Gesamthaft gutes Exemplar. Erstmals 1897. - swissbib für die vorliegende Ausgabe nur mit 2 Einträgen für ZB Zürich (Kartenmaterial) u. ETH Zürich. - Recto: Farbkarte (o. Titel) in Blattgrösse, Massstab 1 : 12?500 (ETHZ: E 8°29?-E 8°31?/ N 47°23?-N 47°18?) umfassend das Gebiet von der hinteren Buchenegg NW, Wettswil N, Landikon NNO und Gebiet von Uitikon-Waldegg (mit Sternen und Löwen) NO, Albisrieden OSO, Gebiet Albisgüetli (?Albisgütli?, mit Schiessanlage) S, Kilchberg SW und Adliswil W. Mit Zeichenerklärung in Kartusche in der Südost-Ecke. - Verso: Panorama in 2 Teilen in halber Blattgrösse (18 x 58 cm), in der unteren Blatthälfte ?Empfehlenswerte Bergtouren? Rückendeckel mit Farbkarte ?Albiskette? mit rot eingezeichneten Fuss- und Fahrwegen. - Das Panorama (ETHZ: Umfang der Gebirgsansicht 148°, Radius des Projektionscylinders m. 0,4187) umfasst den Blick von Osten über den Zürichsee auf den Alpenkranz, mit dem nur sehr spärlich bebauten Seeufer von der ?Jrrenanst.-Burghölzli? (darüber Hittnau, Tal des Pfäffikersees, Hörnli und Stoffel) über Zollikon, Goldbach, Küsnacht (darüber der Piz Linard), Erlenbach, Herrliberg und Meilen, bis Lachen SZ im Bezirk March (darüber u.a. Mürtschenstock und Fronalpstock), Bezirk Höfe (Kt. Schwyz) mit u.a. Pfäffikon und Freienbach, Halbinsel Au (darüber Feusisberg und Wollerau), Thalwil mit Nidelbad, Käpfnach (darüber Schindellegi) und Horgen, weiter westlich die Höhronen, Zimmerberg und Gottschalkenberg (darüber u.a. Tödi und Clariden) sowie im Vordergrund die Falletsche oberhalb von Zürich-Leimbach (mit ?Fabrik?, ev. die Keramikmanufaktur Schooren in Kilchberg, die 1897 noch in Betrieb war), sodann im unteren Panoramastreifen: Felsenegg (darüber u.a. die Windgällen), Albisstrasse und Rossberg, Buchenegg und Zugerberg (darüber die Formation mit u.a. Uri-Rotstock, Spannort, Rigi, Titlis), Knonaueramt mit Hedinger Allmend (darüber Bürgenstock), Sins, Luzern und Pilatus (darüber die Berner Alpen), Obfelden, Zwillikon und Meienberg (darüber Blümlisalp), Reusstal mit Ottenbach und Freiamt mit Merenschwand, darüber Horben und Lindenberg (und u.a. Les Diablerets), und westlich abschliessend Islisberg im Kanton Aargau (darüber u.a. Stockhorn, Napf, Gantrisch [?Ganterist?], Ochsen, Kaiseregg und Hochenzi od. Hochänzi). -- Xaver Imfeld (in alter Schreibweise auch: ?Jmfeld?; 1853-1909) von Sarnen, Kanton Obwalden, von Beruf Ingenieur, war ein berühmter Panoramazeichner, bahnbrechender Konstruktor in der Reliefkunst, Kartograph, Erbauer von Bergbahnen und Mitarbeiter an mehreren technischen und sportbezogenen Schriften (HBLS). ?Von 1876-1891 war er Ingenieur am eidgenössischen topographischen Bureau in Bern, wo er mit Originalaufnahmen und Revisionen [zum Topographischen Atlas / Siegfriedkarten] 1 : 50?000 in Uri, Unterwalden, den Walliser und Berner Alpen beschäftigt war, im ganzen zirka 230 Quadratstunden Hochgebirge. 1891 machte er die Sondierung des Montblancgipfels zum Zwecke des Baus eines Observatoriums im Auftrage von Ingenieur Eiffel in Paris [.].? (C. Brun, SKL 2, 1908). Imfeld war Verfasser mehrerer Schweizer Karten, von rund 30 Panoramen und ca. 5 Reliefs (ibid.). ?Ab 1889 führte Imfeld ein eigenes Ingenieurbüro und betreute Bahn-, Bergbahn- (Jungfraubahn) und Strassenprojekte, teilweise in Zusammenarbeit mit seinem Studienfreund Fridolin Becker. Imfeld wurde als Panoramazeichner, Reliefkünstler und Kartograf berühmt und verfasste zahlreiche ingenieurtechnische Gutachten. 1901 Ehrenmitglied des SAC.? (U. Schertenleib, in: HLS). Sprache: de.
Panorama lungo e pieghevole del Ceresio e del Lago di Lugano con la città capoluogo del Ticino al centro.Il panorama si snoda intorno al Lago di Lugano e si estende verso ovest, verso il lago Maggiore. La maggior parte del territorio raffigurato è sul lato svizzero del lago, anche se vi è mostrata una significativa area italiana. Le città e le montagne sono identificate sia nell'immagine che nel margine superiore. Editon da Hofer & Burger Editore in Zurich. Autore: Jmfeld X. Luogo: Lago di Lugano. Anno: 1880. Tecnica: litografia con fondino seppia. Dimensioni: 135x1560 mm.