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  • Widmann, J. V. [Joseph (oder Josef) Viktor] (Text) - Max Widmann (Vorw.)

    Language: German

    Published by Liestal, Lüdin, 1917

    Seller: Antiquariat Uhlmann, Zürich, Switzerland

    Association Member: ILAB VEBUKU

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    OLwd. m. Rücken- u. Deckelprägung. 8°, 293 S. Kapitale u. Ecken etw. berieben, Papier etw. gebräunt. 2. Auflage (nach der EA Berlin, 1890; mit Vorwort von Max Widmann zu dieser Auflage [2 S.; datiert November 1916]). - Joseph Viktor Widmann (geb. 1842, Nennowitz, gest. 1911, Bern), «1861-62 Stud. der Theologie und Philosophie in Basel, 1862-64 in Heidelberg und 1864 in Jena, 1865 theol. Staatsexamen. Organist und Singlehrer in Liestal, 1867 Pfarrhelfer in Frauenfeld, 1868-79 Direktor der Einwohnermädchenschule in Bern, wegen liberaler Ansichten nicht wiedergewählt, 1880-1911 Feuilletonredaktor beim "Bund", ab 1881 auch Leiter des "Sonntagsblatts". Als führender Literaturkritiker der dt. Schweiz machte W. das Feuilleton zu einem Ort, an dem auch polit. und soziale Fragen diskutiert wurden. Obwohl eher konservativen Geschmacks und Autoren wie Carl Spitteler, Arnold Ott und Adolf Frey zugetan, förderte er auch Talente wie Robert Walser, Ricarda Huch und Hermann Hesse. Als Dichter blieb W. in seinen Erzählungen, Versdichtungen, Theaterstücken und Libretti epigonal. Aus seiner umfangreichen Korrespondenz sind die Briefwechsel mit Henriette Feuerbach, Huch, Gottfried Keller, Spitteler und Clara Schumann veröffentlicht. Mit Johannes Brahms unternahm er drei Italienreisen. 1880 Dr. phil. h.c. der Univ. Bern» (HLS).

  • Widmann, Joseph [auch: Josef] Viktor

    Language: German

    Published by Zürich, Orell Füssli, o. J. [1917], 1917

    Seller: Antiquariat Uhlmann, Zürich, Switzerland

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    Kart. m. Deckelprägung. 8°, 84 S., 1 Bl. Verlagsanzeigen. Rücken u. Papier min. gebräunt, min. gebrauchsspurig. EA (W/G 50). (= Die stille Stunde, Bd. 6). Enthält die Erzählungen: «Der Gorilla», «Die Pistolenprobe» und «Herr Bertram». - Josef Viktor Widmann (geb. 1842, Nennowitz, gest. 1911, Bern), «1861-62 Stud. der Theologie und Philosophie in Basel, 1862-64 in Heidelberg und 1864 in Jena, 1865 theol. Staatsexamen. Organist und Singlehrer in Liestal, 1867 Pfarrhelfer in Frauenfeld, 1868-79 Direktor der Einwohnermädchenschule in Bern, wegen liberaler Ansichten nicht wiedergewählt, 1880-1911 Feuilletonredaktor beim "Bund", ab 1881 auch Leiter des "Sonntagsblatts". Als führender Literaturkritiker der dt. Schweiz machte W. das Feuilleton zu einem Ort, an dem auch polit. und soziale Fragen diskutiert wurden. Obwohl eher konservativen Geschmacks und Autoren wie Carl Spitteler, Arnold Ott und Adolf Frey zugetan, förderte er auch Talente wie Robert Walser, Ricarda Huch und Hermann Hesse. Als Dichter blieb W. in seinen Erzählungen, Versdichtungen, Theaterstücken und Libretti epigonal. Aus seiner umfangreichen Korrespondenz sind die Briefwechsel mit Henriette Feuerbach, Huch, Gottfried Keller, Spitteler und Clara Schumann veröffentlicht. Mit Johannes Brahms unternahm er drei Italienreisen. 1880 Dr. phil. h.c. der Univ. Bern» (HLS).

  • Widmann, J. V. [Joseph (oder Josef) Viktor] (Text) - Fritz Widmann (Ill.)

    Language: German

    Published by Frauenfeld, J. Huber, 1897

    Seller: Antiquariat Uhlmann, Zürich, Switzerland

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    OLwd. m. goldgeprägtem Rücken- u. Deckeltitel, Rundum-Goldschnitt. 8°, 212 S., einige Textabb. Kapitale u. Ecken min. berieben, etw. schiefgelesen, kleiner Name auf Vorsatz; gutes Ex. EA (W/G 31). Mit Zeichnungen von Fritz Widmann. - Joseph Viktor Widmann (geb. 1842, Nennowitz, gest. 1911, Bern), «1861-62 Stud. der Theologie und Philosophie in Basel, 1862-64 in Heidelberg und 1864 in Jena, 1865 theol. Staatsexamen. Organist und Singlehrer in Liestal, 1867 Pfarrhelfer in Frauenfeld, 1868-79 Direktor der Einwohnermädchenschule in Bern, wegen liberaler Ansichten nicht wiedergewählt, 1880-1911 Feuilletonredaktor beim "Bund", ab 1881 auch Leiter des "Sonntagsblatts". Als führender Literaturkritiker der dt. Schweiz machte W. das Feuilleton zu einem Ort, an dem auch polit. und soziale Fragen diskutiert wurden. Obwohl eher konservativen Geschmacks und Autoren wie Carl Spitteler, Arnold Ott und Adolf Frey zugetan, förderte er auch Talente wie Robert Walser, Ricarda Huch und Hermann Hesse. Als Dichter blieb W. in seinen Erzählungen, Versdichtungen, Theaterstücken und Libretti epigonal. Aus seiner umfangreichen Korrespondenz sind die Briefwechsel mit Henriette Feuerbach, Huch, Gottfried Keller, Spitteler und Clara Schumann veröffentlicht. Mit Johannes Brahms unternahm er drei Italienreisen. 1880 Dr. phil. h.c. der Univ. Bern» (HLS).

  • Widmann, J. V. [Joseph (oder Josef) Viktor]

    Language: German

    Published by Wien, Verlag der Literarischen Gesellschaft, 1896

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    OLwd. m. tlw. goldener Rücken- u. Deckelprägung. 8°, 308 S. Rücken etw. aufgehellt, Kapitale gebrauchsspurig, Ecken etw. berieben, Deckel min. fleckig, Papier min. gebräunt. EA (W/G 29). (= Novellenbuch, [Nr.] 2). - Joseph Viktor Widmann (geb. 1842, Nennowitz, gest. 1911, Bern), «1861-62 Stud. der Theologie und Philosophie in Basel, 1862-64 in Heidelberg und 1864 in Jena, 1865 theol. Staatsexamen. Organist und Singlehrer in Liestal, 1867 Pfarrhelfer in Frauenfeld, 1868-79 Direktor der Einwohnermädchenschule in Bern, wegen liberaler Ansichten nicht wiedergewählt, 1880-1911 Feuilletonredaktor beim "Bund", ab 1881 auch Leiter des "Sonntagsblatts". Als führender Literaturkritiker der dt. Schweiz machte W. das Feuilleton zu einem Ort, an dem auch polit. und soziale Fragen diskutiert wurden. Obwohl eher konservativen Geschmacks und Autoren wie Carl Spitteler, Arnold Ott und Adolf Frey zugetan, förderte er auch Talente wie Robert Walser, Ricarda Huch und Hermann Hesse. Als Dichter blieb W. in seinen Erzählungen, Versdichtungen, Theaterstücken und Libretti epigonal. Aus seiner umfangreichen Korrespondenz sind die Briefwechsel mit Henriette Feuerbach, Huch, Gottfried Keller, Spitteler und Clara Schumann veröffentlicht. Mit Johannes Brahms unternahm er drei Italienreisen. 1880 Dr. phil. h.c. der Univ. Bern» (HLS).

  • Widmann, J. V. [Joseph (oder Josef) Viktor]

    Language: German

    Published by Frauenfeld, Verlag von J. Huber, 1897

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    OHLwd. m. tlw. goldener Rücken- u. Deckelprägung, Rundum-Rotschnitt. 8°, 372 S. Kopf u. Ecken etw. bestossen, Name auf Vorsatz, Papier etw. gebräunt. EA (W/G 32). - Joseph Viktor Widmann (geb. 1842, Nennowitz, gest. 1911, Bern), «1861-62 Stud. der Theologie und Philosophie in Basel, 1862-64 in Heidelberg und 1864 in Jena, 1865 theol. Staatsexamen. Organist und Singlehrer in Liestal, 1867 Pfarrhelfer in Frauenfeld, 1868-79 Direktor der Einwohnermädchenschule in Bern, wegen liberaler Ansichten nicht wiedergewählt, 1880-1911 Feuilletonredaktor beim "Bund", ab 1881 auch Leiter des "Sonntagsblatts". Als führender Literaturkritiker der dt. Schweiz machte W. das Feuilleton zu einem Ort, an dem auch polit. und soziale Fragen diskutiert wurden. Obwohl eher konservativen Geschmacks und Autoren wie Carl Spitteler, Arnold Ott und Adolf Frey zugetan, förderte er auch Talente wie Robert Walser, Ricarda Huch und Hermann Hesse. Als Dichter blieb W. in seinen Erzählungen, Versdichtungen, Theaterstücken und Libretti epigonal. Aus seiner umfangreichen Korrespondenz sind die Briefwechsel mit Henriette Feuerbach, Huch, Gottfried Keller, Spitteler und Clara Schumann veröffentlicht. Mit Johannes Brahms unternahm er drei Italienreisen. 1880 Dr. phil. h.c. der Univ. Bern» (HLS).

  • Widmann, Joseph [auch: Josef] Viktor (Text) - Fritz Widmann (Ill.)

    Language: German

    Published by Frauenfeld, Verlag von J. Huber, 1901

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    OLwd. m. goldener Rücken- u. Deckelprägung. Kl.8°, VII, 136 S., einige Abb. Kapitale u. Ecken etw. berieben u. gedrückt, Papier min. gebräunt. 3., umgearbeitete Auflage (mit einem Vorwort zu dieser Ausgabe, datiert August 1901). Der «Buchschmuck von Fritz Widmann». - Josef Viktor Widmann (geb. 1842, Nennowitz, gest. 1911, Bern), «1861-62 Stud. der Theologie und Philosophie in Basel, 1862-64 in Heidelberg und 1864 in Jena, 1865 theol. Staatsexamen. Organist und Singlehrer in Liestal, 1867 Pfarrhelfer in Frauenfeld, 1868-79 Direktor der Einwohnermädchenschule in Bern, wegen liberaler Ansichten nicht wiedergewählt, 1880-1911 Feuilletonredaktor beim "Bund", ab 1881 auch Leiter des "Sonntagsblatts". Als führender Literaturkritiker der dt. Schweiz machte W. das Feuilleton zu einem Ort, an dem auch polit. und soziale Fragen diskutiert wurden. Obwohl eher konservativen Geschmacks und Autoren wie Carl Spitteler, Arnold Ott und Adolf Frey zugetan, förderte er auch Talente wie Robert Walser, Ricarda Huch und Hermann Hesse. Als Dichter blieb W. in seinen Erzählungen, Versdichtungen, Theaterstücken und Libretti epigonal. Aus seiner umfangreichen Korrespondenz sind die Briefwechsel mit Henriette Feuerbach, Huch, Gottfried Keller, Spitteler und Clara Schumann veröffentlicht. Mit Johannes Brahms unternahm er drei Italienreisen. 1880 Dr. phil. h.c. der Univ. Bern» (HLS).

  • Widmann, J. V. [Joseph (oder Josef) Viktor]

    Language: German

    Published by Frauenfeld, Huber, 1905

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    OHLwd. m. tlw. goldener Rücken- u. Deckelprägung, Rundum-Farbschnitt. 8°, 187 S., 2 Bl. Verlagsanzeigen. Rücken etw. unsauber, min. gebrauchsspurig, vorderer Vorsatz etw. fleckig, Papier min. gebräunt; allg. gutes Ex. EA (W/G 40). - Joseph Viktor Widmann (geb. 1842, Nennowitz, gest. 1911, Bern), «1861-62 Stud. der Theologie und Philosophie in Basel, 1862-64 in Heidelberg und 1864 in Jena, 1865 theol. Staatsexamen. Organist und Singlehrer in Liestal, 1867 Pfarrhelfer in Frauenfeld, 1868-79 Direktor der Einwohnermädchenschule in Bern, wegen liberaler Ansichten nicht wiedergewählt, 1880-1911 Feuilletonredaktor beim "Bund", ab 1881 auch Leiter des "Sonntagsblatts". Als führender Literaturkritiker der dt. Schweiz machte W. das Feuilleton zu einem Ort, an dem auch polit. und soziale Fragen diskutiert wurden. Obwohl eher konservativen Geschmacks und Autoren wie Carl Spitteler, Arnold Ott und Adolf Frey zugetan, förderte er auch Talente wie Robert Walser, Ricarda Huch und Hermann Hesse. Als Dichter blieb W. in seinen Erzählungen, Versdichtungen, Theaterstücken und Libretti epigonal. Aus seiner umfangreichen Korrespondenz sind die Briefwechsel mit Henriette Feuerbach, Huch, Gottfried Keller, Spitteler und Clara Schumann veröffentlicht. Mit Johannes Brahms unternahm er drei Italienreisen. 1880 Dr. phil. h.c. der Univ. Bern» (HLS).

  • Widmann, Josef [auch: Joseph] Viktor - Elisabeth Widmann; Max Widmann

    Language: German

    Published by Frauenfeld/Leipzig, Verlag von Huber, 1922 u. 1924, 1922

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    OHLwd. m. montiertem goldgeprägtem Rückenschildchen u. goldener Deckelprägung, Farbkopfschnitt. 8°, 412 S., 1 Bl. Verlagsanzeigen u. 368 S., 9. Bl. Register, 1 Bl. Verlagsanzeigen; einige Tafeln (davon 1 als Frontispiz in Bd. 2). Kapitale etw. gebrauchsspurig, kleine Druckstelle im Vorderdeckel von Bd. 1, Deckel von Bd. 2 etw. verzogen, jeweils Name auf Schmutztitel, innen sonst tadellos. Jeweils EA. Enthält: Bd. [1]: «Erste Lebenshälfte. Verfasst von Elisabeth Widmann»; Bd. [2]: «Zweite Lebenshälfte. Verfasst von Max Widmann». - Josef Viktor Widmann (geb. 1842, Nennowitz, gest. 1911, Bern), «1861-62 Stud. der Theologie und Philosophie in Basel, 1862-64 in Heidelberg und 1864 in Jena, 1865 theol. Staatsexamen. Organist und Singlehrer in Liestal, 1867 Pfarrhelfer in Frauenfeld, 1868-79 Direktor der Einwohnermädchenschule in Bern, wegen liberaler Ansichten nicht wiedergewählt, 1880-1911 Feuilletonredaktor beim "Bund", ab 1881 auch Leiter des "Sonntagsblatts". Als führender Literaturkritiker der dt. Schweiz machte W. das Feuilleton zu einem Ort, an dem auch polit. und soziale Fragen diskutiert wurden. Obwohl eher konservativen Geschmacks und Autoren wie Carl Spitteler, Arnold Ott und Adolf Frey zugetan, förderte er auch Talente wie Robert Walser, Ricarda Huch und Hermann Hesse. Als Dichter blieb W. in seinen Erzählungen, Versdichtungen, Theaterstücken und Libretti epigonal. Aus seiner umfangreichen Korrespondenz sind die Briefwechsel mit Henriette Feuerbach, Huch, Gottfried Keller, Spitteler und Clara Schumann veröffentlicht. Mit Johannes Brahms unternahm er drei Italienreisen. 1880 Dr. phil. h.c. der Univ. Bern» (HLS).

  • Widmann, J. V. [Josef (auch: Joseph) Viktor]

    Language: German

    Published by Stuttgart 189, J. G. Cotta, 1893

    Seller: Antiquariat Uhlmann, Zürich, Switzerland

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    OLwd. mit reicher, tlw. goldener Rücken- u. Deckelprägung. 8°, 152 S. Einband min. gebrauchsspurig; gutes Ex. EA (W/G 24). - Joseph Viktor Widmann (geb. 1842, Nennowitz, gest. 1911, Bern), «1861-62 Stud. der Theologie und Philosophie in Basel, 1862-64 in Heidelberg und 1864 in Jena, 1865 theol. Staatsexamen. Organist und Singlehrer in Liestal, 1867 Pfarrhelfer in Frauenfeld, 1868-79 Direktor der Einwohnermädchenschule in Bern, wegen liberaler Ansichten nicht wiedergewählt, 1880-1911 Feuilletonredaktor beim "Bund", ab 1881 auch Leiter des "Sonntagsblatts". Als führender Literaturkritiker der dt. Schweiz machte W. das Feuilleton zu einem Ort, an dem auch polit. und soziale Fragen diskutiert wurden. Obwohl eher konservativen Geschmacks und Autoren wie Carl Spitteler, Arnold Ott und Adolf Frey zugetan, förderte er auch Talente wie Robert Walser, Ricarda Huch und Hermann Hesse. Als Dichter blieb W. in seinen Erzählungen, Versdichtungen, Theaterstücken und Libretti epigonal. Aus seiner umfangreichen Korrespondenz sind die Briefwechsel mit Henriette Feuerbach, Huch, Gottfried Keller, Spitteler und Clara Schumann veröffentlicht. Mit Johannes Brahms unternahm er drei Italienreisen. 1880 Dr. phil. h.c. der Univ. Bern» (HLS).

  • Widmann, J. V. [Josef (auch: Joseph) Viktor]

    Language: German

    Published by Bern, Gute Schriften, 1942

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    Brosch. 8°, 63 S. Einband etw. unsauber u. knittrig, Hinterdeckel mit kleinen Druckstellen, oben etw. eckknittrig, Papier gebräunt. EA dieser Ausgabe. (= Gute Schriften, Nr. 202). Mit einem nicht gezeichneten Vorwort (2 S.). - Joseph Viktor Widmann (geb. 1842, Nennowitz, gest. 1911, Bern), «1861-62 Stud. der Theologie und Philosophie in Basel, 1862-64 in Heidelberg und 1864 in Jena, 1865 theol. Staatsexamen. Organist und Singlehrer in Liestal, 1867 Pfarrhelfer in Frauenfeld, 1868-79 Direktor der Einwohnermädchenschule in Bern, wegen liberaler Ansichten nicht wiedergewählt, 1880-1911 Feuilletonredaktor beim "Bund", ab 1881 auch Leiter des "Sonntagsblatts". Als führender Literaturkritiker der dt. Schweiz machte W. das Feuilleton zu einem Ort, an dem auch polit. und soziale Fragen diskutiert wurden. Obwohl eher konservativen Geschmacks und Autoren wie Carl Spitteler, Arnold Ott und Adolf Frey zugetan, förderte er auch Talente wie Robert Walser, Ricarda Huch und Hermann Hesse. Als Dichter blieb W. in seinen Erzählungen, Versdichtungen, Theaterstücken und Libretti epigonal. Aus seiner umfangreichen Korrespondenz sind die Briefwechsel mit Henriette Feuerbach, Huch, Gottfried Keller, Spitteler und Clara Schumann veröffentlicht. Mit Johannes Brahms unternahm er drei Italienreisen. 1880 Dr. phil. h.c. der Univ. Bern» (HLS).

  • Widmann, J. V. [Joseph (oder Josef) Viktor] [- O. (Otto) von Greyerz]

    Language: German

    Published by Frauenfeld, Huber, 1905

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    OHLwd. m. tlw. goldener Rücken- u. Deckelprägung, Rundum-Farbschnitt. 8°, 187 S., 2 Bl. Verlagsanzeigen. Lwd. etw. unsauber u. wellig, Ecken berieben, Deckel min. verzogen, vereinzelte Anstreichungen (von Otto von Greyerz?) EA (W/G 40). Mit Widmung des Verfassers in schwarzer Tinte auf vorderem fliegendem Vorsatzblatt: «Herrn u[nd] Frau Dr. O. v[on] Greyerz / ein Ostergruss / J. V. Widmann / Bern, 18. April 1905»- Joseph Viktor Widmann (geb. 1842, Nennowitz, gest. 1911, Bern), «1861-62 Stud. der Theologie und Philosophie in Basel, 1862-64 in Heidelberg und 1864 in Jena, 1865 theol. Staatsexamen. Organist und Singlehrer in Liestal, 1867 Pfarrhelfer in Frauenfeld, 1868-79 Direktor der Einwohnermädchenschule in Bern, wegen liberaler Ansichten nicht wiedergewählt, 1880-1911 Feuilletonredaktor beim "Bund", ab 1881 auch Leiter des "Sonntagsblatts". Als führender Literaturkritiker der dt. Schweiz machte W. das Feuilleton zu einem Ort, an dem auch polit. und soziale Fragen diskutiert wurden. Obwohl eher konservativen Geschmacks und Autoren wie Carl Spitteler, Arnold Ott und Adolf Frey zugetan, förderte er auch Talente wie Robert Walser, Ricarda Huch und Hermann Hesse. Als Dichter blieb W. in seinen Erzählungen, Versdichtungen, Theaterstücken und Libretti epigonal. Aus seiner umfangreichen Korrespondenz sind die Briefwechsel mit Henriette Feuerbach, Huch, Gottfried Keller, Spitteler und Clara Schumann veröffentlicht. Mit Johannes Brahms unternahm er drei Italienreisen. 1880 Dr. phil. h.c. der Univ. Bern» (HLS).

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    LeatherBound. Condition: New. BOOKS ARE EXEMPT FROM IMPORT DUTIES AND TARIFFS; NO EXTRA CHARGES APPLY. LeatherBound edition. Condition: New. Reprinted from 1906 edition. Leather Binding on Spine and Corners with Golden leaf printing on spine. NO changes have been made to the original text. This is NOT a retyped or an ocr'd reprint. Illustrations, Index, if any, are included in black and white. Each page is checked manually before printing. Pages: 85 As this print on demand book is reprinted from a very old book, there could be some missing or flawed pages, but we always try to make the book as complete as possible. Fold-outs, if any, are not part of the book. If the original book was published in multiple volumes then this reprint is of only one volume, not the whole set. Sewing binding for longer life, where the book block is actually sewn (smythe sewn/section sewn) with thread before binding which results in a more durable type of binding. Pages: 85 Language: German.

  • Brahms, Johannes - J. V. [Josef (auch: Joseph) Viktor] Widmann

    Language: German

    Published by Berlin, Verlag von Gebrüder Paetel (Elwin Paetel), 1898

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    OLwd. mit reicher, tlw. goldener Rücken- u. Deckelprägung. 8°, 180 S., 2 Noten. Obere Ecke etw. gedrückt; gutes Ex. EA (W/G 33). Enthält die beiden Teile «Brahms in der Schweiz» und «Brahms in Italien» sowie die zwei Gedichte «Thunersonate» (mit den Noten) und «Die Mehlspeis'» (gezeichnet «11. Januar 1898, J. V. Widmann»). - Joseph Viktor Widmann (geb. 1842, Nennowitz, gest. 1911, Bern), «1861-62 Stud. der Theologie und Philosophie in Basel, 1862-64 in Heidelberg und 1864 in Jena, 1865 theol. Staatsexamen. Organist und Singlehrer in Liestal, 1867 Pfarrhelfer in Frauenfeld, 1868-79 Direktor der Einwohnermädchenschule in Bern, wegen liberaler Ansichten nicht wiedergewählt, 1880-1911 Feuilletonredaktor beim "Bund", ab 1881 auch Leiter des "Sonntagsblatts". Als führender Literaturkritiker der dt. Schweiz machte W. das Feuilleton zu einem Ort, an dem auch polit. und soziale Fragen diskutiert wurden. Obwohl eher konservativen Geschmacks und Autoren wie Carl Spitteler, Arnold Ott und Adolf Frey zugetan, förderte er auch Talente wie Robert Walser, Ricarda Huch und Hermann Hesse. Als Dichter blieb W. in seinen Erzählungen, Versdichtungen, Theaterstücken und Libretti epigonal. Aus seiner umfangreichen Korrespondenz sind die Briefwechsel mit Henriette Feuerbach, Huch, Gottfried Keller, Spitteler und Clara Schumann veröffentlicht. Mit Johannes Brahms unternahm er drei Italienreisen. 1880 Dr. phil. h.c. der Univ. Bern» (HLS).

  • Seller image for bin, der Schwärmer: Idyll 1906 [Leather Bound] for sale by Gyan Books Pvt. Ltd.

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    Leather Bound. Condition: New. Language: German. Language: German. Presenting an Exquisite Leather-Bound Edition, expertly crafted with Original Natural Leather that gracefully adorns the spine and corners. The allure continues with Golden Leaf Printing that adds a touch of elegance, while Hand Embossing on the rounded spine lends an artistic flair. This masterpiece has been meticulously reprinted in 2024, utilizing the invaluable guidance of the original edition published many years ago in 1906. The contents of this book are presented in classic black and white. Its durability is ensured through a meticulous sewing binding technique, enhancing its longevity. Imprinted on top-tier quality paper. A team of professionals has expertly processed each page, delicately preserving its content without alteration. Due to the vintage nature of these books, every page has been manually restored for legibility. However, in certain instances, occasional blurriness, missing segments, or faint black spots might persist. We sincerely hope for your understanding of the challenges we faced with these books. Recognizing their significance for readers seeking insight into our historical treasure, we've diligently restored and reissued them. Our intention is to offer this valuable resource once again. We eagerly await your feedback, hoping that you'll find it appealing and will generously share your thoughts and recommendations. Lang: - German, Pages: - 85, Print on Demand. If it is a multi-volume set, then it is only a single volume. We are specialised in Customisation of books, if you wish to opt different color leather binding, you may contact us. This service is chargeable. Product Disclaimer: Kindly be informed that, owing to the inherent nature of leather as a natural material, minor discolorations or textural variations may be perceptible. Explore the FOLIO EDITION (12x19 Inches): Available Upon Request. 85 85.

  • Seller image for Die Königin des Ostens : Schauspiel in fünf Aufzügen 1880 [Leather Bound] for sale by Gyan Books Pvt. Ltd.

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    Leather Bound. Condition: New. Presenting an Exquisite Leather-Bound Edition, expertly crafted with Original Natural Leather that gracefully adorns the spine and corners. The allure continues with Golden Leaf Printing that adds a touch of elegance, while Hand Embossing on the rounded spine lends an artistic flair. This masterpiece has been meticulously reprinted in 2024, utilizing the invaluable guidance of the original edition published many years ago in 1880. The contents of this book are presented in classic black and white. Its durability is ensured through a meticulous sewing binding technique, enhancing its longevity. Imprinted on top-tier quality paper. A team of professionals has expertly processed each page, delicately preserving its content without alteration. Due to the vintage nature of these books, every page has been manually restored for legibility. However, in certain instances, occasional blurriness, missing segments, or faint black spots might persist. We sincerely hope for your understanding of the challenges we faced with these books. Recognizing their significance for readers seeking insight into our historical treasure, we've diligently restored and reissued them. Our intention is to offer this valuable resource once again. We eagerly await your feedback, hoping that you'll find it appealing and will generously share your thoughts and recommendations. Pages: - 162, Print on Demand. If it is a multi-volume set, then it is only a single volume. We are specialised in Customisation of books, if you wish to opt different color leather binding, you may contact us. This service is chargeable. Product Disclaimer: Kindly be informed that, owing to the inherent nature of leather as a natural material, minor discolorations or textural variations may be perceptible. Explore the FOLIO EDITION (12x19 Inches): Available Upon Request. 162 162.