Published by Galerie Bischofberger, Zurich, 1969
Softbound. White glossy stapled wraps, black titles. Approx. 24 pp. Black and white illustrations, including some on clear plastic pages. Clear plastic endpapers. In German, with some Italian. VG, small label on back cover, cover toned, mainly around edges, pages more lightly toned.
Published by Galerie Muller, Stuttgart, 1965
Seller: Colin Martin Books, Near Hull, EY, United Kingdom
US$ 16.66
Quantity: 1 available
Add to basketPaperback. Condition: Fine. A Single sheet folded into 4 pages, two illustrations, one in colour. A Fine copy.
Published by Wilhelm-Lehmbruck-Museum,, 1970
Seller: Antiquariat Floeder, Schlechtsart, Germany
Orig.-Karton., [BHN-A-1] unpag., 4°. Vord. Einbanddeckel mit kleiner Fehlstelle, sonst gutes Exemplar.
Seller: Manuela-Charlott Tepper, Schulendorf Scharbeutz, Germany
Ausstellungskatalog Galerie Bischofberger, Zürich 1969. 8°. 16 (teils gefaltete, teils aus Plastik) Blatt. OBroschur mit OUmschlag. Mit einigen Abbildungen. Umschlag an den Rändern etwas lichtschattig. Dazu: Plakat zur Ausstellung. 81 x 34,5 cm. Mehrfach gefaltet.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Umschlag. Condition: Gut. Briefumschlag von Utz Kampmann als Absender mit rotem Kuli signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Rüdiger-Utz Kampmann (* 9. November 1935 in Berlin; ? 18. Oktober 2006 in Cogolin/Grimaud, Frankreich) war ein deutscher Bildhauer und Objektkünstler.[1] Utz Kampmann wurde 1935 als erstes von drei Kindern von Kat Kampmann und Walter Kampmann geboren.[2] Er studierte von 1957 bis 1963 an der Berliner Hochschule für Bildende Künste als Meisterschüler von Karl Hartung. Im Jahr 1964 wurde er zusammen mit Clemens Fischer, Winfried Gaul und Rolf Szymanski mit dem Villa-Romana-Preis ausgezeichnet[1], im Jahr 1965 erhielt er den Deutschen Kunstpreis der Jugend. Im Jahr 1965 hatte er seine erste Einzelausstellung in der Galerie Müller in Stuttgart. Er ist bekannt für seine Skulpturen aus Acryl und Plexiglas-Quader, aber auch für Farbobjekte und Kinetische Objekte. Von 1966 bis 1968 war er mit der Farbkoordinierung für den Bau des Märkischen Viertels in Berlin beauftragt. 1963 war er auf der Ausstellung Junger Westen in der Kunsthalle Recklinghausen vertreten und 1967 war er Teilnehmer der Biennale de Paris. Im Jahr 1968 war er mit vier kubischen Acrylglas-Skulpturen auf der 4. documenta in Kassel vertreten. 1970 zog Kampmann nach Lütisburg in der Schweiz, seit 1975 lebte er auf verschiedenen Inseln in Griechenland, darunter Rhodos. 1980 kam er nach Berlin zurück und war an der Renovierung des Martin-Gropius-Baus beteiligt, die sein Halbbruder Winnetou Kampmann leitete. 1991 ließ sich Kampmann in Cogolin nieder, wo er 2006 verstarb.[1] Kampmann war in erster Ehe mit Ingrid Kampmann, geb. Krüger verheiratet, aus der Ehe stammen die beiden Kinder Paco und Kecia. In zweiter Ehe war er mit Erika Kampmann, geb. Zeyer verheiratet.[1] /// Standort Wimregal GAD-10.377 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Published by Bongers Verlag Recklinghausen. 1970., 1970
Seller: Antiquariat CoBrA, Oberrohrbach, Austria
Bongers Verlag Recklinghausen. 1970. 4°. ca. 42 unpaginierte Seiten, mehrere Falttafeln. Orig.-Kartonband. Mit den typischen Ausstanzungen, 5 vorn, 4 hinten. Nahezu verlagsfrisch. Sprache: Deutsch. *** Bitte kontaktieren Sie uns immer BEVOR Sie bestellen! Für ausführliche Beschreibungen und Bilder sowie günstigere Versandoptionen kontaktieren Sie mich bitte per Email! Please contact us always BEFORE you order! For detailled descriptions and photos as well as cheaper shipping options please send an email! ***.
Language: German
Published by Bischofberger, Zurich, 1969
First Edition
Square quarto, unpaginated (28 pages among which 2 fold-out pages + 8 silkscreened pages on transparent acetate). White printed pages. - First edition. Includes bio-bibliography + article by Rochus Kowallek: Utz Kampmann und die Anti-Anti-Aparatur' + text by John Anthony Thwaites: 'Computer die keine sind'. Text in Italian and German. 'Utz Kampmann was born in 1935. Between 1957 and 1963 he attended the Academy of Fine Arts in Berlin under the guidance of Karl Hartung. In 1964 he received the prestigious Villa Romana Prize together with Clemens Fischer, Winfried Gaul and Rolf Szymanski, and in 1965 he obtained the German Youth Art Prize. In the same year, he held his first solo exhibition at the Mu?ller Gallery in Stuttgart. He is known for his sculptures made with acrylic blocks and plexiglass, but also for his colorful objects and kinetic works. From 1966 to 1968, Kampmann served as color coordinator for the construction of the Märkisches Viertel in Berlin. In 1963, he participated in the "Young West" exhibition at the Kunsthalle Recklinghausen, while in 1967 he took part in the Biennale de Paris. In 1968, he was represented with four cubic acrylic glass sculptures at the 4th edition of the Kassel Documenta.'.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Blanko-Postkarte von Utz Kampmann mit schwarzem Edding signiert mit eigenhändigem Zusatz "Mit herzlichen Grüßen" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Rüdiger-Utz Kampmann (* 9. November 1935 in Berlin; ? 18. Oktober 2006 in Cogolin/Grimaud, Frankreich) war ein deutscher Bildhauer und Objektkünstler.[1] Utz Kampmann wurde 1935 als erstes von drei Kindern von Kat Kampmann und Walter Kampmann geboren.[2] Er studierte von 1957 bis 1963 an der Berliner Hochschule für Bildende Künste als Meisterschüler von Karl Hartung. Im Jahr 1964 wurde er zusammen mit Clemens Fischer, Winfried Gaul und Rolf Szymanski mit dem Villa-Romana-Preis ausgezeichnet[1], im Jahr 1965 erhielt er den Deutschen Kunstpreis der Jugend. Im Jahr 1965 hatte er seine erste Einzelausstellung in der Galerie Müller in Stuttgart. Er ist bekannt für seine Skulpturen aus Acryl und Plexiglas-Quader, aber auch für Farbobjekte und Kinetische Objekte. Von 1966 bis 1968 war er mit der Farbkoordinierung für den Bau des Märkischen Viertels in Berlin beauftragt. 1963 war er auf der Ausstellung Junger Westen in der Kunsthalle Recklinghausen vertreten und 1967 war er Teilnehmer der Biennale de Paris. Im Jahr 1968 war er mit vier kubischen Acrylglas-Skulpturen auf der 4. documenta in Kassel vertreten. 1970 zog Kampmann nach Lütisburg in der Schweiz, seit 1975 lebte er auf verschiedenen Inseln in Griechenland, darunter Rhodos. 1980 kam er nach Berlin zurück und war an der Renovierung des Martin-Gropius-Baus beteiligt, die sein Halbbruder Winnetou Kampmann leitete. 1991 ließ sich Kampmann in Cogolin nieder, wo er 2006 verstarb.[1] Kampmann war in erster Ehe mit Ingrid Kampmann, geb. Krüger verheiratet, aus der Ehe stammen die beiden Kinder Paco und Kecia. In zweiter Ehe war er mit Erika Kampmann, geb. Zeyer verheiratet.[1] /// Standort Wimregal GAD-10.378 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.