Seller: Antiquariat an der Linie 3, Darmstadt, Germany
Gr.8° Gebunden. Condition: Sehr gut. Aus Anlass des 100. Geburtstages des Informel-Malers und Ausstellung in drei Mussen erschienener umfangreicher Katalog und zugleich repräsentatiove Einführungs in sein Werk. Zahlreiche Abbildungen der Werke im Katalog-Teil aus allen Schaffensphasen, aber auch teils ganzseitige Fotos der Atelierarbeit. Zudem zwei Klapptafeln. Einordnende Begleittexte in Deutsch und Englisch zu Leben und Werk, Kurzbiografie, Ausstellungsübersicht und Bibliografie. Band in sehr gutem und sauberen Zustand, keine nennenswerten Spuren der Benutzung. 224 Deutsch 1850g.
Language: German
Published by GRIN Verlag, GRIN Verlag Mär 2013, 2013
ISBN 10: 3656395357 ISBN 13: 9783656395355
Seller: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,3, Hochschule Anhalt - Standort Bernburg, Veranstaltung: Gestaltung und Management internationaler Verträge, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Internationale Gesellschaftsrecht ist geprägt von ständigen Änderungen und Anpassungen. Dies lässt sich damit begründen, dass gerade in der heutigen Zeit aufgrund der permanent fortschreitenden Globalisierung viele Unternehmen grenzüberschreitend Handel betreiben. Dabei tritt jedoch ein wesentliches Problem auf. Es existiert kein allgemein gültiges einheitliches kodifiziertes Internationales Gesellschaftsrecht weder auf europäischer noch auf globaler Ebene. Dabei besteht innerhalb der EU ein verstärktes Bedürfnis nach einem einheitlichen Recht, welches speziell auf die in jedem Mitgliedstaat unterschiedlichen Gesellschaften Anwendung findet. Um diesen Anspruch zu erfüllen, entwickelte der EuGH in seiner Rechtsprechung der letzten Jahre maßgebliche Grundsätze, die allen Unternehmen innerhalb der EU Rechtssicherheit gebieten. Ein weiterer Ansatzpunkt für eine Vereinheitlichung des Gesellschaftsrechts in der EU, ist darin zu sehen, dass während der letzten Jahre immer mehr supranationale Gesellschaften entstanden sind. Bei diesen handelt es sich um Gesellschaften, die auf der Grundlage einer europäischen VO in allen Mitgliedstaaten unter denselben Vss. gegründet werden können. Zu ihnen gehören bspw. die Europäische Genossenschaft oder die Europäische AG. Allerdings gibt es grenzüberschreitende Unternehmen nicht nur innerhalb der EU, sondern auch weltweit. Nun stellt sich die Frage, ob auch bei solchen Konstellationen die Möglichkeit besteht Regelungen über eine einheitliche Rechtsanwendung zu treffen. Dies ist grds. zu bejahen, da die verschiedenen Staaten auf der Basis von bilateralen Abkommen Fragen des Gesellschaftsrechts regeln können. Dies erleichtert bei Streitigkeiten über anzuwendendes Recht definitiv die Suche nach den jeweiligen Vorschriften. Jedoch passiert es in der Praxis häufig, dass solche internationalen Vereinbarungen nicht vorhanden sind. In diesen Fällen wird das maßgebliche Gesellschaftsrecht aufgrund von Kollisionsnormen ermittelt. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der dargestellten Thematik. Inhaltlich erfolgt im Punkt B eine Betrachtung des Kollisionsrechts, wobei der Schwerpunkt auf die Anwendung der Sitz- und Gründungstheorie in unterschiedlichen Konstellationen gelegt wird. Der Gliederungspunkt C gibt einen kurzen Überblick über vier supranationale EU-Gesellschaften hinsichtlich deren Grundzüge und praktischer Relevanz. Die Arbeit schließt in Teil D mit einer Schlussbetrachtung über die dargestellten Inhalte.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 28 pp. Deutsch.
Seller: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,3, Hochschule Anhalt - Standort Bernburg, Veranstaltung: Internationales Wettbewerbs- und Kartellrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Das europäische Kartellrecht erfuhr innerhalb der letzten Jahre tiefgreifende Veränderungen. Insbesondere trug die VO (EG) Nr. 1/2003 dazu bei, dass es zu elementaren Neuerungen sowohl auf europäischer Ebene als auch in den einzelnen Mitgliedstaaten kam. Sie wurde am 16.12.2002 durch den Rat der Europäischen Kommission verabschiedet und trat gem. Art. 45 der VO 1/2003 am 01.05.2004 in Kraft. Dabei löste sie die bis dahin geltende VO (EWG) Nr. 17/62 ab und gilt nun als neue Durchführungsverordnung für die in den Art. 101 und 102 AEUV niedergelegten Wettbewerbsregeln. Die wichtigste Veränderung ist der Wechsel vom bis dahin geltenden zentralisierten Anmeldungs- und Genehmigungssystem hin zu einem System der Legalausnahme. Die Folge für die Praxis besteht nun darin, dass die Art. 101 und 102 AEUV in ihrer Gesamtheit unmittelbar von den Wettbewerbsbehörden und den Gerichten der Mitgliedstaaten anzuwenden sind. Für Konzerne bedeutet dies, dass sie nun die Vereinbarkeit der von ihnen geschlossenen Vereinbarungen mit den Bestimmungen des EG-Kartellrechts selbst zu überprüfen haben. Damit entfällt die bis dahin bestehende Möglichkeit, die jeweiligen getroffenen Vereinbarungen durch die Kommission förmlich prüfen und bestätigen zu lassen. Der Systemwechsel ist unter dem Gesichtspunkt zu betrachten, dass zum Zeitpunkt des Inkrafttretens der VO die EU um zehn weitere Mitgliedstaaten vergrößert wurde. Folglich begründet die Kommission diese Neuerung damit, dass das bis dato gültige zentralisierte System nicht mehr in der Lage war, eine wirksame Überwachung bei möglichst einfacher Verwaltungskontrolle zu gewährleisten. Zudem sei die Arbeitsbelastung durch die zahlreichen Anmeldungen und die daraus folgenden komplexen Entscheidungsverfahren enorm hoch. Somit lässt sich festhalten, dass vor allem eine konsequente Durchsetzung der Wettbewerbsregeln, eine effektive Dezentralisierung sowie eine Vereinfachung des Kartellverfahrens im Mittelpunkt der Reform standen.Inhalt der vorliegenden Arbeit ist einerseits ein kurzer Rückblick über das bisherige Kartellverfahrensrecht, andererseits wird die neue VO 1/2003 mit dem einhergehenden Systemwechsel thematisiert (Punkt B). Punkt C beinhaltet einen Überblick über die wichtigsten Vorschriften der VO, die die einzelnen multinationalen Konzerne am ehesten betreffen. Weiterhin verdeutlicht Punkt D das Kartellverfahren anhand eines Beispiels und abschließend erfolgt eine kurze Schlussbetrachtung über die gesamte Thematik.
Language: German
Published by GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2013
ISBN 10: 3656395357 ISBN 13: 9783656395355
Seller: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,3, Hochschule Anhalt - Standort Bernburg, Veranstaltung: Gestaltung und Management internationaler Verträge, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Internationale Gesellschaftsrecht ist geprägt von ständigen Änderungen und Anpassungen. Dies lässt sich damit begründen, dass gerade in der heutigen Zeit aufgrund der permanent fortschreitenden Globalisierung viele Unternehmen grenzüberschreitend Handel betreiben. Dabei tritt jedoch ein wesentliches Problem auf. Es existiert kein allgemein gültiges einheitliches kodifiziertes Internationales Gesellschaftsrecht weder auf europäischer noch auf globaler Ebene. Dabei besteht innerhalb der EU ein verstärktes Bedürfnis nach einem einheitlichen Recht, welches speziell auf die in jedem Mitgliedstaat unterschiedlichen Gesellschaften Anwendung findet. Um diesen Anspruch zu erfüllen, entwickelte der EuGH in seiner Rechtsprechung der letzten Jahre maßgebliche Grundsätze, die allen Unternehmen innerhalb der EU Rechtssicherheit gebieten. Ein weiterer Ansatzpunkt für eine Vereinheitlichung des Gesellschaftsrechts in der EU, ist darin zu sehen, dass während der letzten Jahre immer mehr supranationale Gesellschaften entstanden sind. Bei diesen handelt es sich um Gesellschaften, die auf der Grundlage einer europäischen VO in allen Mitgliedstaaten unter denselben Vss. gegründet werden können. Zu ihnen gehören bspw. die Europäische Genossenschaft oder die Europäische AG. Allerdings gibt es grenzüberschreitende Unternehmen nicht nur innerhalb der EU, sondern auch weltweit. Nun stellt sich die Frage, ob auch bei solchen Konstellationen die Möglichkeit besteht Regelungen über eine einheitliche Rechtsanwendung zu treffen. Dies ist grds. zu bejahen, da die verschiedenen Staaten auf der Basis von bilateralen Abkommen Fragen des Gesellschaftsrechts regeln können. Dies erleichtert bei Streitigkeiten über anzuwendendes Recht definitiv die Suche nach den jeweiligen Vorschriften. Jedoch passiert es in der Praxis häufig, dass solche internationalen Vereinbarungen nicht vorhanden sind. In diesen Fällen wird das maßgebliche Gesellschaftsrecht aufgrund von Kollisionsnormen ermittelt.Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der dargestellten Thematik. Inhaltlich erfolgt im Punkt B eine Betrachtung des Kollisionsrechts, wobei der Schwerpunkt auf die Anwendung der Sitz- und Gründungstheorie in unterschiedlichen Konstellationen gelegt wird. Der Gliederungspunkt C gibt einen kurzen Überblick über vier supranationale EU-Gesellschaften hinsichtlich deren Grundzüge und praktischer Relevanz. Die Arbeit schließt in Teil D mit einer Schlussbetrachtung über die dargestellten Inhalte.
Language: German
Published by GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2013
ISBN 10: 3656369038 ISBN 13: 9783656369035
Seller: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 1,3, Hochschule Anhalt - Standort Bernburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Dumping ist im allgemeinen Sprachgebrauch ein weit verbreitetes Schlagwort mit dem eine Vielzahl unterschiedlicher Sachverhalte bezeichnet wird. Die Europäische Union muss sich mit der Thematik des Dumpings nur dann auseinandersetzen, wenn der Verdacht besteht, dass Waren, die in die EU eingeführt werden, dort billiger verkauft werden, als im Exportland selbst.Deswegen verfolgt die EU mit ihrer Antidumpingpolitik das Ziel, den europäischen Markt vor der Einfuhr gedumpter Waren zu befreien und somit die heimischen Wirtschaftszweige vor unfairen Preisunterbietungen zu schützen.Seit Abschluss der Uruguay-Runde nutzen immer mehr Länder das Recht, das ihnen durch die WTO verbrieft wird, ihre Märkte mit Hilfe von Antidumpingmaßnahmen abzuschotten.Kommen Antidumpingmaßnahmen zur Anwendung, beruft sich jedes Land darauf damit lediglich unfaire Importkonkurrenz bekämpfen zu wollen. Ob dies im Zeitalter der Globalisierung wirklich noch zeitgemäß ist, bildet eine komplexe Fragestellung, die ich an dieser Stelle gar nicht näher beleuchten möchte.Mit meiner Seminararbeit verfolge ich das Ziel, die Antidumpingpolitik der EU vorzustellen. Zunächst einmal gibt es einen kurzen Überblick über die Entwicklung der Antidumpingpolitik, wobei ein besonderes Augenmerk auf den Art. VI GATT und auf die Verordnung (EG) Nr. 384/96 gelegt wird.Im Hauptteil wird das Antidumpingverfahren selbst dargestellt, dabei rücken die beiden Tatbestandsmerkmale Dumping und Schädigung in den Mittelpunkt, sowie die Maßnahmen, die ergriffen werden können, wenn das Verfahren erfolgreich war. Zur Veranschaulichung wird dieser Teil zusätzlich praktisch durch das Beispiel 'Verbindungselemente aus Eisen oder Stahl mit Ursprung in der Volksrepublik China' verdeutlicht.
Language: German
Published by VDM Verlag Dr. Müller, 2011
ISBN 10: 3639352629 ISBN 13: 9783639352627
Seller: preigu, Osnabrück, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. Gesellschaftsrecht | Reformen im deutschen und britischen Gesellschaftsrecht im Vergleich und deren europarechtlichen Implikationen | Melanie Klar | Taschenbuch | Deutsch | VDM Verlag Dr. Müller | EAN 9783639352627 | Verantwortliche Person für die EU: preigu GmbH & Co. KG, Lengericher Landstr. 19, 49078 Osnabrück, mail[at]preigu[dot]de | Anbieter: preigu.
Seller: Majestic Books, Hounslow, United Kingdom
Condition: New. Print on Demand pp. 34 424:B&W 5.83 x 8.27 in or 210 x 148 mm (A5) Perfect Bound on Creme w/Matte Lam.
Seller: Books Puddle, New York, NY, U.S.A.
Condition: New. Print on Demand pp. 34.
Seller: Majestic Books, Hounslow, United Kingdom
Condition: New. Print on Demand pp. 28 424:B&W 5.83 x 8.27 in or 210 x 148 mm (A5) Perfect Bound on Creme w/Matte Lam.
Seller: Books Puddle, New York, NY, U.S.A.
Condition: New. Print on Demand pp. 28.
Seller: Biblios, Frankfurt am main, HESSE, Germany
Condition: New. PRINT ON DEMAND pp. 34.
Seller: Biblios, Frankfurt am main, HESSE, Germany
Condition: New. PRINT ON DEMAND pp. 28.
Seller: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 1,3, Hochschule Anhalt - Standort Bernburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Dumping ist im allgemeinen Sprachgebrauch ein weit verbreitetes Schlagwort mit dem eine Vielzahl unterschiedlicher Sachverhalte bezeichnet wird. Die Europäische Union muss sich mit der Thematik des Dumpings nur dann auseinandersetzen, wenn der Verdacht besteht, dass Waren, die in die EU eingeführt werden, dort billiger verkauft werden, als im Exportland selbst.Deswegen verfolgt die EU mit ihrer Antidumpingpolitik das Ziel, den europäischen Markt vor der Einfuhr gedumpter Waren zu befreien und somit die heimischen Wirtschaftszweige vor unfairen Preisunterbietungen zu schützen.Seit Abschluss der Uruguay-Runde nutzen immer mehr Länder das Recht, das ihnen durch die WTO verbrieft wird, ihre Märkte mit Hilfe von Antidumpingmaßnahmen abzuschotten.Kommen Antidumpingmaßnahmen zur Anwendung, beruft sich jedes Land darauf damit lediglich unfaire Importkonkurrenz bekämpfen zu wollen. Ob dies im Zeitalter der Globalisierung wirklich noch zeitgemäß ist, bildet eine komplexe Fragestellung, die ich an dieser Stelle gar nicht näher beleuchten möchte.Mit meiner Seminararbeit verfolge ich das Ziel, die Antidumpingpolitik der EU vorzustellen. Zunächst einmal gibt es einen kurzen Überblick über die Entwicklung der Antidumpingpolitik, wobei ein besonderes Augenmerk auf den Art. VI GATT und auf die Verordnung (EG) Nr. 384/96 gelegt wird.Im Hauptteil wird das Antidumpingverfahren selbst dargestellt, dabei rücken die beiden Tatbestandsmerkmale Dumping und Schädigung in den Mittelpunkt, sowie die Maßnahmen, die ergriffen werden können, wenn das Verfahren erfolgreich war. Zur Veranschaulichung wird dieser Teil zusätzlich praktisch durch das Beispiel 'Verbindungselemente aus Eisen oder Stahl mit Ursprung in der Volksrepublik China' verdeutlicht. 28 pp. Deutsch.
Language: German
Published by GRIN Verlag, GRIN Verlag Mär 2013, 2013
ISBN 10: 365639508X ISBN 13: 9783656395089
Seller: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,3, Hochschule Anhalt - Standort Bernburg, Veranstaltung: Internationales Wettbewerbs- und Kartellrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Das europäische Kartellrecht erfuhr innerhalb der letzten Jahre tiefgreifende Veränderungen. Insbesondere trug die VO (EG) Nr. 1/2003 dazu bei, dass es zu elementaren Neuerungen sowohl auf europäischer Ebene als auch in den einzelnen Mitgliedstaaten kam. Sie wurde am 16.12.2002 durch den Rat der Europäischen Kommission verabschiedet und trat gem. Art. 45 der VO 1/2003 am 01.05.2004 in Kraft. Dabei löste sie die bis dahin geltende VO (EWG) Nr. 17/62 ab und gilt nun als neue Durchführungsverordnung für die in den Art. 101 und 102 AEUV niedergelegten Wettbewerbsregeln. Die wichtigste Veränderung ist der Wechsel vom bis dahin geltenden zentralisierten Anmeldungs- und Genehmigungssystem hin zu einem System der Legalausnahme. Die Folge für die Praxis besteht nun darin, dass die Art. 101 und 102 AEUV in ihrer Gesamtheit unmittelbar von den Wettbewerbsbehörden und den Gerichten der Mitgliedstaaten anzuwenden sind. Für Konzerne bedeutet dies, dass sie nun die Vereinbarkeit der von ihnen geschlossenen Vereinbarungen mit den Bestimmungen des EG-Kartellrechts selbst zu überprüfen haben. Damit entfällt die bis dahin bestehende Möglichkeit, die jeweiligen getroffenen Vereinbarungen durch die Kommission förmlich prüfen und bestätigen zu lassen. Der Systemwechsel ist unter dem Gesichtspunkt zu betrachten, dass zum Zeitpunkt des Inkrafttretens der VO die EU um zehn weitere Mitgliedstaaten vergrößert wurde. Folglich begründet die Kommission diese Neuerung damit, dass das bis dato gültige zentralisierte System nicht mehr in der Lage war, eine wirksame Überwachung bei möglichst einfacher Verwaltungskontrolle zu gewährleisten. Zudem sei die Arbeitsbelastung durch die zahlreichen Anmeldungen und die daraus folgenden komplexen Entscheidungsverfahren enorm hoch. Somit lässt sich festhalten, dass vor allem eine konsequente Durchsetzung der Wettbewerbsregeln, eine effektive Dezentralisierung sowie eine Vereinfachung des Kartellverfahrens im Mittelpunkt der Reform standen.Inhalt der vorliegenden Arbeit ist einerseits ein kurzer Rückblick über das bisherige Kartellverfahrensrecht, andererseits wird die neue VO 1/2003 mit dem einhergehenden Systemwechsel thematisiert (Punkt B). Punkt C beinhaltet einen Überblick über die wichtigsten Vorschriften der VO, die die einzelnen multinationalen Konzerne am ehesten betreffen. Weiterhin verdeutlicht Punkt D das Kartellverfahren anhand eines Beispiels und abschließend erfolgt eine kurze Schlussbetrachtung über die gesamte Thematik. 32 pp. Deutsch.
Seller: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,3, Hochschule Anhalt - Standort Bernburg, Veranstaltung: Gestaltung und Management internationaler Verträge, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Internationale Gesellschaftsrecht ist geprägt von ständigen Änderungen und Anpassungen. Dies lässt sich damit begründen, dass gerade in der heutigen Zeit aufgrund der permanent fortschreitenden Globalisierung viele Unternehmen grenzüberschreitend Handel betreiben. Dabei tritt jedoch ein wesentliches Problem auf. Es existiert kein allgemein gültiges einheitliches kodifiziertes Internationales Gesellschaftsrecht weder auf europäischer noch auf globaler Ebene. Dabei besteht innerhalb der EU ein verstärktes Bedürfnis nach einem einheitlichen Recht, welches speziell auf die in jedem Mitgliedstaat unterschiedlichen Gesellschaften Anwendung findet. Um diesen Anspruch zu erfüllen, entwickelte der EuGH in seiner Rechtsprechung der letzten Jahre maßgebliche Grundsätze, die allen Unternehmen innerhalb der EU Rechtssicherheit gebieten. Ein weiterer Ansatzpunkt für eine Vereinheitlichung des Gesellschaftsrechts in der EU, ist darin zu sehen, dass während der letzten Jahre immer mehr supranationale Gesellschaften entstanden sind. Bei diesen handelt es sich um Gesellschaften, die auf der Grundlage einer europäischen VO in allen Mitgliedstaaten unter denselben Vss. gegründet werden können. Zu ihnen gehören bspw. die Europäische Genossenschaft oder die Europäische AG. Allerdings gibt es grenzüberschreitende Unternehmen nicht nur innerhalb der EU, sondern auch weltweit. Nun stellt sich die Frage, ob auch bei solchen Konstellationen die Möglichkeit besteht Regelungen über eine einheitliche Rechtsanwendung zu treffen. Dies ist grds. zu bejahen, da die verschiedenen Staaten auf der Basis von bilateralen Abkommen Fragen des Gesellschaftsrechts regeln können. Dies erleichtert bei Streitigkeiten über anzuwendendes Recht definitiv die Suche nach den jeweiligen Vorschriften. Jedoch passiert es in der Praxis häufig, dass solche internationalen Vereinbarungen nicht vorhanden sind. In diesen Fällen wird das maßgebliche Gesellschaftsrecht aufgrund von Kollisionsnormen ermittelt.Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der dargestellten Thematik. Inhaltlich erfolgt im Punkt B eine Betrachtung des Kollisionsrechts, wobei der Schwerpunkt auf die Anwendung der Sitz- und Gründungstheorie in unterschiedlichen Konstellationen gelegt wird. Der Gliederungspunkt C gibt einen kurzen Überblick über vier supranationale EU-Gesellschaften hinsichtlich deren Grundzüge und praktischer Relevanz. Die Arbeit schließt in Teil D mit einer Schlussbetrachtung über die dargestellten Inhalte. 28 pp. Deutsch.
Language: German
Published by GRIN Verlag, GRIN Verlag Mär 2013, 2013
ISBN 10: 365639508X ISBN 13: 9783656395089
Seller: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,3, Hochschule Anhalt - Standort Bernburg, Veranstaltung: Internationales Wettbewerbs- und Kartellrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Das europäische Kartellrecht erfuhr innerhalb der letzten Jahre tiefgreifende Veränderungen. Insbesondere trug die VO (EG) Nr. 1/2003 dazu bei, dass es zu elementaren Neuerungen sowohl auf europäischer Ebene als auch in den einzelnen Mitgliedstaaten kam. Sie wurde am 16.12.2002 durch den Rat der Europäischen Kommission verabschiedet und trat gem. Art. 45 der VO 1/2003 am 01.05.2004 in Kraft. Dabei löste sie die bis dahin geltende VO (EWG) Nr. 17/62 ab und gilt nun als neue Durchführungsverordnung für die in den Art. 101 und 102 AEUV niedergelegten Wettbewerbsregeln. Die wichtigste Veränderung ist der Wechsel vom bis dahin geltenden zentralisierten Anmeldungs- und Genehmigungssystem hin zu einem System der Legalausnahme. Die Folge für die Praxis besteht nun darin, dass die Art. 101 und 102 AEUV in ihrer Gesamtheit unmittelbar von den Wettbewerbsbehörden und den Gerichten der Mitgliedstaaten anzuwenden sind. Für Konzerne bedeutet dies, dass sie nun die Vereinbarkeit der von ihnen geschlossenen Vereinbarungen mit den Bestimmungen des EG-Kartellrechts selbst zu überprüfen haben. Damit entfällt die bis dahin bestehende Möglichkeit, die jeweiligen getroffenen Vereinbarungen durch die Kommission förmlich prüfen und bestätigen zu lassen. Der Systemwechsel ist unter dem Gesichtspunkt zu betrachten, dass zum Zeitpunkt des Inkrafttretens der VO die EU um zehn weitere Mitgliedstaaten vergrößert wurde. Folglich begründet die Kommission diese Neuerung damit, dass das bis dato gültige zentralisierte System nicht mehr in der Lage war, eine wirksame Überwachung bei möglichst einfacher Verwaltungskontrolle zu gewährleisten. Zudem sei die Arbeitsbelastung durch die zahlreichen Anmeldungen und die daraus folgenden komplexen Entscheidungsverfahren enorm hoch. Somit lässt sich festhalten, dass vor allem eine konsequente Durchsetzung der Wettbewerbsregeln, eine effektive Dezentralisierung sowie eine Vereinfachung des Kartellverfahrens im Mittelpunkt der Reform standen.Inhalt der vorliegenden Arbeit ist einerseits ein kurzer Rückblick über das bisherige Kartellverfahrensrecht, andererseits wird die neue VO 1/2003 mit dem einhergehenden Systemwechsel thematisiert (Punkt B). Punkt C beinhaltet einen Überblick über die wichtigsten Vorschriften der VO, die die einzelnen multinationalen Konzerne am ehesten betreffen. Weiterhin verdeutlicht Punkt D das Kartellverfahren anhand eines Beispiels und abschließend erfolgt eine kurze Schlussbetrachtung über die gesamte Thematik.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 32 pp. Deutsch.
Language: German
Published by GRIN Verlag, GRIN Verlag Feb 2013, 2013
ISBN 10: 3656369038 ISBN 13: 9783656369035
Seller: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 1,3, Hochschule Anhalt - Standort Bernburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Dumping ist im allgemeinen Sprachgebrauch ein weit verbreitetes Schlagwort mit dem eine Vielzahl unterschiedlicher Sachverhalte bezeichnet wird. Die Europäische Union muss sich mit der Thematik des Dumpings nur dann auseinandersetzen, wenn der Verdacht besteht, dass Waren, die in die EU eingeführt werden, dort billiger verkauft werden, als im Exportland selbst.Deswegen verfolgt die EU mit ihrer Antidumpingpolitik das Ziel, den europäischen Markt vor der Einfuhr gedumpter Waren zu befreien und somit die heimischen Wirtschaftszweige vor unfairen Preisunterbietungen zu schützen.Seit Abschluss der Uruguay-Runde nutzen immer mehr Länder das Recht, das ihnen durch die WTO verbrieft wird, ihre Märkte mit Hilfe von Antidumpingmaßnahmen abzuschotten.Kommen Antidumpingmaßnahmen zur Anwendung, beruft sich jedes Land darauf damit lediglich unfaire Importkonkurrenz bekämpfen zu wollen. Ob dies im Zeitalter der Globalisierung wirklich noch zeitgemäß ist, bildet eine komplexe Fragestellung, die ich an dieser Stelle gar nicht näher beleuchten möchte.Mit meiner Seminararbeit verfolge ich das Ziel, die Antidumpingpolitik der EU vorzustellen. Zunächst einmal gibt es einen kurzen Überblick über die Entwicklung der Antidumpingpolitik, wobei ein besonderes Augenmerk auf den Art. VI GATT und auf die Verordnung (EG) Nr. 384/96 gelegt wird.Im Hauptteil wird das Antidumpingverfahren selbst dargestellt, dabei rücken die beiden Tatbestandsmerkmale Dumping und Schädigung in den Mittelpunkt, sowie die Maßnahmen, die ergriffen werden können, wenn das Verfahren erfolgreich war. Zur Veranschaulichung wird dieser Teil zusätzlich praktisch durch das Beispiel ¿Verbindungselemente aus Eisen oder Stahl mit Ursprung in der Volksrepublik Chinä verdeutlicht.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 28 pp. Deutsch.
Seller: preigu, Osnabrück, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. Aktueller Stand des Internationalen Gesellschaftsrechts 2011 | Melanie Klar | Taschenbuch | 28 S. | Deutsch | 2013 | GRIN Verlag | EAN 9783656395355 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu Print on Demand.
Seller: preigu, Osnabrück, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. Auswirkungen der VO (EG) Nr. 1/2003 auf das Kartellverfahren für multinationale Konzerne | Melanie Klar | Taschenbuch | 32 S. | Deutsch | 2013 | GRIN Verlag | EAN 9783656395089 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu Print on Demand.
Seller: preigu, Osnabrück, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. Entwicklung, Funktion und Aufgaben der Antidumpingpolitik | Melanie Klar | Taschenbuch | 28 S. | Deutsch | 2013 | GRIN Verlag | EAN 9783656369035 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu Print on Demand.
Language: German
Published by VDM Verlag Dr. Müller, 2011
ISBN 10: 3639352629 ISBN 13: 9783639352627
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Kartoniert / Broschiert. Condition: New. Dieser Artikel ist ein Print on Demand Artikel und wird nach Ihrer Bestellung fuer Sie gedruckt. Autor/Autorin: Klar MelanieMelanie Klar absolvierte den Bachelor of Laws an der Hochschule Anhalt (Bernburg) mit Spezialisierung in den Bereichen International Business Relations und Arbeits-und Sozialrecht. Derzeitiges Studium des Master of Laws m.
Language: German
Published by VDM Verlag Dr. Müller, 2011
ISBN 10: 3639352629 ISBN 13: 9783639352627
Seller: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. nach der Bestellung gedruckt Neuware - Printed after ordering - Am 1. November 2008 trat in Deutschland das Gesetz zur Modernisierung des GmbH-Rechts und zur Bekämpfung von Missbräuchen (MoMiG) in Kraft. Dieses Gesetz brachte Veränderungen für das deutsche Gesellschaftsrecht mit sich, indem es die bekannte deutsche Gesellschaft mit beschränkter Haftung grundlegend novellierte. Ebenso erfuhr das englische Gesellschaftsrecht durch den Companies Act 2006 eine Novellierung. Die Umsetzung der Inhalte des Companies Act 2006 erfolgte in unterschiedlichen Stufen, wobei die letzten Bestimmungen am 1. Oktober 2009 in Kraft traten. Einen besonderen Schwerpunkt der Veränderungen im englischen Gesellschaftsrecht legte man auf die bekannte Gesellschaft Private Company Limited by Shares (im Folgenden: Limited). Innerhalb der Europäischen Union (im Folgenden: EU) sind sowohl die deutsche GmbH als auch die englische Limited sehr bekannte und beliebte Gesellschaftsformen. Aufgrund deren Bekanntheit und Reformierung stellt die vorliegende Arbeit beide Gesellschaften in den Mittelpunkt um letztendlich einen Vergleich zu schaffen, der sowohl die Unterschiede als auch die Gemeinsamkeiten beider Gesellschaftsformen hervorheben soll.