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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1995 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Universität Potsdam (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Prof. Dr. Martin Richter, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Die Schaffung einer Wirtschafts-, Währungs- und Sozialunion zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der DDR bedeutete für die Betriebe der DDR den Übergang von der planwirtschaftlichen 'Rechnungsführung und Statistik' zur marktwirtschaftlich orientierten Rechnungslegung. Es änderten sich die Währung, das Wirtschafts- und das Rechtssystem. Ein solcher Bruch verlangt u.a. nach einer Neuordnung des Rechnungswesens und einer Neubewertung des Vermögens. Dieses Zwischenglied zwischen der Bilanzierung gemäß DDR-Recht und der Bilanzierung gemäß HGB stellte die D-Markeröffnungsbilanz (DMEB) dar, die im D-Markbilanzgesetz geregelt wurde.Das DMBilG entspricht grundsätzlich dem HGB, es muß jedoch aufgrund der o.g. prinzipiellen Unterschiede auch zu Sondermitteln greifen, die eine erfolgreiche Umwandlung und eine richtige Darstellung der Vermögens- und Ertragslage der Unternehmen erst ermöglichen. Einen Teil dieser Sonderregelungen stellen die Sonderposten dar, die in der D-Markeröffnungsbilanz zu bilden waren. Der Zweck dieser Sonderposten bestand darin, eine Basis für die Fortführung der Bilanzen nach HGB zu bilden und zu helfen, die Vermögenslage der DDR-Unternehmen den wahren Verhältnissen entsprechend darzustellen. Da diese Sonderposten jedoch nur dem Übergang zur Bilanzierung gemäß HGB dienen und ansonsten diesem fremd sind, sollten sie grundsätzlich zeitlich begrenzt sein. Teilweise ist der Zeitpunkt ihrer Auflösung im Gesetz festgelegt, teilweise ist die Auflösung ohne eine bestimmte Frist geregelt worden und letztlich ist für einige Posten gar keine Regelung für deren Ausweis in den Folgebilanzen getroffen worden. So gibt es in der Literatur Meinungen, die ein teilweises Fortbestehen einzelner Sonderposten bis ins Jahr 2023 vermuten! Erst wenn alle Sonderposten aufgelöst sind, werden deutsche Unternehmen nach einheitlichen handelsrechtlichen Vorschriften bilanzieren.Hauptziel der Arbeit ist es daher, die Entwicklung dieser Sonderposten anhand der DMEB und deren Folgeabschlüsse von Unternehmen in den neuen Bundesländern zu untersuchen. Hierbei interessiert, welche Sonderposten zum Ansatz kamen, wie und in welcher Höhe sie in der DMEB und den Folgeabschlüssen ausgewiesen wurden und wie sie sich in den Folgeabschlüssen entwickelten. Des weiteren sollen die Gründe für die Wahl einzelner Sonderposten gefunden werden. Somit sind zwei Untersuchungen anzustellen, einmal eine deskriptiv statische zur Beschreibung der Sonderposten in der DMEB und dann eine Zeitreihenanalyse zur Beschreibung deren Entwicklung in den Jahresabschlüssen bis einschließlich dem per 31.12.1993. Letztendlich soll eine Prognose über die weitere Entwicklung der Sonderposten getroffen werden, sofern diese noch 1993 bilanziert wurden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:0.Abkürzungsverzeichnis01.Einleitung11.1Problemstellung11. 2Gang der Untersuchung21.3Die Codierung der Sonderposten32.Die Sonderposten im Gesetz und in der Literatur42.1Definition des 'Sonderpostens'42.2Überblick über die Sonderposten und mögliche Systematisierungen52.3Inhalte, Bilanzierung und Entwicklung der einzelnen Sonderposten52.3.1Die Grundlagen für diesen Abschnitt52.3.2A-1 Ausstehende Einlagen (26 III, 13 V)62.3.2.1Inhalt62.3.2.2Ausweis62.3.2.3Häufigkeit und Höhe des Postens72.3.2.4Entwicklung in den Folgejahren72.3.2.5empirisch zu überprüfende Prognosen82.3.2.5.1Ausweisprognose82.3.2.5.2Prognose der Häufigkeit und der Höhe82.3.2.5.3Entwicklungsprognose92.3.3A-2 Gegenposten zu einer vorläufi. 116 pp. Deutsch.
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Language: German
Published by GRIN Verlag|diplom.de, 2001
ISBN 10: 3838636058 ISBN 13: 9783838636054
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Condition: New. Dieser Artikel ist ein Print on Demand Artikel und wird nach Ihrer Bestellung fuer Sie gedruckt. Diplomarbeit aus dem Jahr 1995 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Universitaet Potsdam (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultaet), Veranstaltung: Prof. Dr. Martin Richter, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe.
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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Inhaltsangabe:Einleitung:Die Schaffung einer Wirtschafts-, Währungs- und Sozialunion zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der DDR bedeutete für die Betriebe der DDR den Übergang von der planwirtschaftlichen 'Rechnungsführung und Statistik' zur marktwirtschaftlich orientierten Rechnungslegung. Es änderten sich die Währung, das Wirtschafts- und das Rechtssystem. Ein solcher Bruch verlangt u.a. nach einer Neuordnung des Rechnungswesens und einer Neubewertung des Vermögens. Dieses Zwischenglied zwischen der Bilanzierung gemäß DDR-Recht und der Bilanzierung gemäß HGB stellte die D-Markeröffnungsbilanz (DMEB) dar, die im D-Markbilanzgesetz geregelt wurde.Das DMBilG entspricht grundsätzlich dem HGB, es muß jedoch aufgrund der o.g. prinzipiellen Unterschiede auch zu Sondermitteln greifen, die eine erfolgreiche Umwandlung und eine richtige Darstellung der Vermögens- und Ertragslage der Unternehmen erst ermöglichen. Einen Teil dieser Sonderregelungen stellen die Sonderposten dar, die in der D-Markeröffnungsbilanz zu bilden waren. Der Zweck dieser Sonderposten bestand darin, eine Basis für die Fortführung der Bilanzen nach HGB zu bilden und zu helfen, die Vermögenslage der DDR-Unternehmen den wahren Verhältnissen entsprechend darzustellen. Da diese Sonderposten jedoch nur dem Übergang zur Bilanzierung gemäß HGB dienen und ansonsten diesem fremd sind, sollten sie grundsätzlich zeitlich begrenzt sein. Teilweise ist der Zeitpunkt ihrer Auflösung im Gesetz festgelegt, teilweise ist die Auflösung ohne eine bestimmte Frist geregelt worden und letztlich ist für einige Posten gar keine Regelung für deren Ausweis in den Folgebilanzen getroffen worden. So gibt es in der Literatur Meinungen, die ein teilweises Fortbestehen einzelner Sonderposten bis ins Jahr 2023 vermuten! Erst wenn alle Sonderposten aufgelöst sind, werden deutsche Unternehmen nach einheitlichen handelsrechtlichen Vorschriften bilanzieren.Hauptziel der Arbeit ist es daher, die Entwicklung dieser Sonderposten anhand der DMEB und deren Folgeabschlüsse von Unternehmen in den neuen Bundesländern zu untersuchen. Hierbei interessiert, welche Sonderposten zum Ansatz kamen, wie und in welcher Höhe sie in der DMEB und den Folgeabschlüssen ausgewiesen wurden und wie sie sich in den Folgeabschlüssen entwickelten. Des weiteren sollen die Gründe für die Wahl einzelner Sonderposten gefunden werden. Somit sind zwei Untersuchungen anzustellen, einmal eine deskriptiv statische zur Beschreibung der [¿]Diplomica Verlag, Hermannstal 119k, 22119 Hamburg 116 pp. Deutsch.
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Taschenbuch. Condition: Neu. nach der Bestellung gedruckt Neuware - Printed after ordering - Diplomarbeit aus dem Jahr 1995 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Universität Potsdam (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Prof. Dr. Martin Richter, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Die Schaffung einer Wirtschafts-, Währungs- und Sozialunion zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der DDR bedeutete für die Betriebe der DDR den Übergang von der planwirtschaftlichen 'Rechnungsführung und Statistik' zur marktwirtschaftlich orientierten Rechnungslegung. Es änderten sich die Währung, das Wirtschafts- und das Rechtssystem. Ein solcher Bruch verlangt u.a. nach einer Neuordnung des Rechnungswesens und einer Neubewertung des Vermögens. Dieses Zwischenglied zwischen der Bilanzierung gemäß DDR-Recht und der Bilanzierung gemäß HGB stellte die D-Markeröffnungsbilanz (DMEB) dar, die im D-Markbilanzgesetz geregelt wurde.Das DMBilG entspricht grundsätzlich dem HGB, es muß jedoch aufgrund der o.g. prinzipiellen Unterschiede auch zu Sondermitteln greifen, die eine erfolgreiche Umwandlung und eine richtige Darstellung der Vermögens- und Ertragslage der Unternehmen erst ermöglichen. Einen Teil dieser Sonderregelungen stellen die Sonderposten dar, die in der D-Markeröffnungsbilanz zu bilden waren. Der Zweck dieser Sonderposten bestand darin, eine Basis für die Fortführung der Bilanzen nach HGB zu bilden und zu helfen, die Vermögenslage der DDR-Unternehmen den wahren Verhältnissen entsprechend darzustellen. Da diese Sonderposten jedoch nur dem Übergang zur Bilanzierung gemäß HGB dienen und ansonsten diesem fremd sind, sollten sie grundsätzlich zeitlich begrenzt sein. Teilweise ist der Zeitpunkt ihrer Auflösung im Gesetz festgelegt, teilweise ist die Auflösung ohne eine bestimmte Frist geregelt worden und letztlich ist für einige Posten gar keine Regelung für deren Ausweis in den Folgebilanzen getroffen worden. So gibt es in der Literatur Meinungen, die ein teilweises Fortbestehen einzelner Sonderposten bis ins Jahr 2023 vermuten! Erst wenn alle Sonderposten aufgelöst sind, werden deutsche Unternehmen nach einheitlichen handelsrechtlichen Vorschriften bilanzieren.Hauptziel der Arbeit ist es daher, die Entwicklung dieser Sonderposten anhand der DMEB und deren Folgeabschlüsse von Unternehmen in den neuen Bundesländern zu untersuchen. Hierbei interessiert, welche Sonderposten zum Ansatz kamen, wie und in welcher Höhe sie in der DMEB und den Folgeabschlüssen ausgewiesen wurden und wie sie sich in den Folgeabschlüssen entwickelten. Des weiteren sollen die Gründe für die Wahl einzelner Sonderposten gefunden werden. Somit sind zwei Untersuchungen anzustellen, einmal eine deskriptiv statische zur Beschreibung der Sonderposten in der DMEB und dann eine Zeitreihenanalyse zur Beschreibung deren Entwicklung in den Jahresabschlüssen bis einschließlich dem per 31.12.1993. Letztendlich soll eine Prognose über die weitere Entwicklung der Sonderposten getroffen werden, sofern diese noch 1993 bilanziert wurden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:0.Abkürzungsverzeichnis01.Einleitung11.1Problemstellung11.2Gang der Untersuchung21.3Die Codierung der Sonderposten32.Die Sonderposten im Gesetz und in der Literatur42.1Definition des 'Sonderpostens'42.2Überblick über die Sonderposten und mögliche Systematisierungen52.3Inhalte, Bilanzierung und Entwicklung der einzelnen Sonderposten52.3.1Die Grundlagen für diesen Abschnitt52.3.2A-1 Ausstehende Einlagen (26 III, 13 V)62.3.2.1Inhalt62.3.2.2Ausweis62.3.2.3Häufigkeit und Höhe des Postens72.3.2.4Entwicklung in den Folgejahren72.3.2.5empirisch zu überprüfende Prognosen82.3.2.5.1Ausweisprognose82.3.2.5.2Prognose der Häufigkeit und der Höhe82.3.2.5.3Entwicklungsprognose92.3.3A-2 Gegenposten zu einer vorläufi.
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Taschenbuch. Condition: Neu. Sonderposten nach dem D-Markbilanzgesetz | Eine empirische Analyse | Stephan Knabe | Taschenbuch | 116 S. | Deutsch | 2001 | [.] | EAN 9783838636054 | Verantwortliche Person für die EU: Bedey & Thoms Media GmbH, Björn Bedey, Hermannstal 119k, 22119 Hamburg, info[at]diplom[dot]de | Anbieter: preigu Print on Demand.