Published by Verlag von Braun & Schneider München, 1907
Seller: Klaus Kreitling, Berlin, Germany
Hardcover. Condition: Gut. Band 127. 311 S. Halbleinenband der Zeit. Sehr zahlreiche Illustrationen. Die Kanten etwas bestossen, sonst sauberes und komplettes Exemplar, das schnellstens per Rechnung verschickt werden kann.
Published by München: Verlag von Braun & Schneider 1911, 1911
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Add to basketHardback, 6+316 pp., amply illustrated, 8° (23 x 28 cm), ex-library, cover worn and rubbed, spine slightly cocked, edges dusty and tanned, endpapers tanned, cataloging information (paper label with call number; call number written with pen) on front endpaper and one page, two ownership stamps on two pages, several pages stained, several pages with tiny tears or small traces of dust, pages slightly tanned, condition: good Book Language/s: German.
Language: German
Published by Münchnen, Braun & Schneider Verlag., 1896
Seller: Antiquariat REDIVIVUS, Regensburg, Germany
Condition: Sehr gut. Band 105. 256 Seiten mit zahlreichen Illustrationen (s/w).in Frakturschrift. Inhaltsverzeichnis Fliegende Blätter war der Name einer humoristischen, reich illustrierten deutschen Wochenschrift. Die Fliegenden Blätter erschienen von 1845 bis 1928 beim Verlag Braun & Schneider, München. Sie wurden 1929 mit der Zeitschrift Meggendorfer-Blätter vereinigt und erschienen bis 1944 unter dem Titel Fliegende Blätter und Meggendorfer-Blätter beim Verlag J. F. Schreiber, München und Eßlingen a. N. Die künstlerische und drucktechnische Güte der Zeitschrift war berühmt. Zudem war Fliegende Blätter die Bezeichnung von Aphorismen des Philosophen Friedrich Heinrich Jacobi, die 1817 im Taschenbuch Minerva publiziert wurden." Kaspar Braun zeigte sich vor allem für die Illustrationen verantwortlich, während sich Friedrich Schneider vor allem um die Texte kümmerte. Neben Karikaturen wurden Gedichte und Erzählungen in den Fliegenden Blättern veröffentlicht, etwa Die Gedichte des schwäbischen Schulmeisters Gottlieb Biedermaier und seines Freundes Horatius Treuherz (seit 1855) von Adolf Kußmaul. Die einzelnen Ausgaben bestanden aus je acht Seiten, die lange Zeit undatiert waren. Anfangs (1844) erschienen sie zwanglos, ab Ausgabe 4 (1845) zwei bis drei Mal pro Monat und ab Ausgabe 26 (gegen Anfang des zweiten Bandes, 1846) schließlich wöchentlich. Allgemeine Wertschätzung erfuhren die Fliegenden Blätter für ihre zielsichere, satirische Charakterisierung des deutschen Bürgertums. Beliebte Serienfiguren aus der Zeitschrift waren seit 1845 die beiden Typen Biedermann und Bummelmaier (aus ihren Namen entstand der Begriff Biedermeier). Daneben gab es beispielsweise die Abenteuer des fiktiven Barons Eisele und seines Hofmeisters Dr. Beisele zu lesen. Die Illustrationen in den Fliegenden Blättern stammten von namhaften Künstlern. 1130 hec bib garage Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1500 8° , 27 cm x 22 cm, Ganzledereinband, Kanten berieben, Ecken bestoßen, Buchrücken goldene Schrift, Buchdeckel Deckelprägung, Verzierungen, Papier nachgedunkelt, sehr gut erhalten, kaum Gebrauchsspuren.
Language: German
Published by Münchnen, Braun & Schneider Verlag., 1900
Seller: Antiquariat REDIVIVUS, Regensburg, Germany
Condition: Sehr gut. Band 111. 311 Seiten mit zahlreichen Illustrationen (s/w).in Frakturschrift. Inhaltsverzeichnis Fliegende Blätter war der Name einer humoristischen, reich illustrierten deutschen Wochenschrift. Die Fliegenden Blätter erschienen von 1845 bis 1928 beim Verlag Braun & Schneider, München. Sie wurden 1929 mit der Zeitschrift Meggendorfer-Blätter vereinigt und erschienen bis 1944 unter dem Titel Fliegende Blätter und Meggendorfer-Blätter beim Verlag J. F. Schreiber, München und Eßlingen a. N. Die künstlerische und drucktechnische Güte der Zeitschrift war berühmt. Zudem war Fliegende Blätter die Bezeichnung von Aphorismen des Philosophen Friedrich Heinrich Jacobi, die 1817 im Taschenbuch Minerva publiziert wurden." Kaspar Braun zeigte sich vor allem für die Illustrationen verantwortlich, während sich Friedrich Schneider vor allem um die Texte kümmerte. Neben Karikaturen wurden Gedichte und Erzählungen in den Fliegenden Blättern veröffentlicht, etwa Die Gedichte des schwäbischen Schulmeisters Gottlieb Biedermaier und seines Freundes Horatius Treuherz (seit 1855) von Adolf Kußmaul. Die einzelnen Ausgaben bestanden aus je acht Seiten, die lange Zeit undatiert waren. Anfangs (1844) erschienen sie zwanglos, ab Ausgabe 4 (1845) zwei bis drei Mal pro Monat und ab Ausgabe 26 (gegen Anfang des zweiten Bandes, 1846) schließlich wöchentlich. Allgemeine Wertschätzung erfuhren die Fliegenden Blätter für ihre zielsichere, satirische Charakterisierung des deutschen Bürgertums. Beliebte Serienfiguren aus der Zeitschrift waren seit 1845 die beiden Typen Biedermann und Bummelmaier (aus ihren Namen entstand der Begriff Biedermeier). Daneben gab es beispielsweise die Abenteuer des fiktiven Barons Eisele und seines Hofmeisters Dr. Beisele zu lesen. Die Illustrationen in den Fliegenden Blättern stammten von namhaften Künstlern. 1130 hec bib garage Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1500 8° , 27 cm x 22 cm, Ganzledereinband, Kanten berieben, Ecken bestoßen, Buchrücken goldene Schrift, Buchdeckel Deckelprägung, Verzierungen, Papier nachgedunkelt, sehr gut erhalten, kaum Gebrauchsspuren.
Language: German
Published by Münchnen, Braun & Schneider Verlag., 1899
Seller: Antiquariat REDIVIVUS, Regensburg, Germany
Condition: Sehr gut. Band 110. 300 Seiten mit zahlreichen Illustrationen (s/w).in Frakturschrift. Inhaltsverzeichnis Fliegende Blätter war der Name einer humoristischen, reich illustrierten deutschen Wochenschrift. Die Fliegenden Blätter erschienen von 1845 bis 1928 beim Verlag Braun & Schneider, München. Sie wurden 1929 mit der Zeitschrift Meggendorfer-Blätter vereinigt und erschienen bis 1944 unter dem Titel Fliegende Blätter und Meggendorfer-Blätter beim Verlag J. F. Schreiber, München und Eßlingen a. N. Die künstlerische und drucktechnische Güte der Zeitschrift war berühmt. Zudem war Fliegende Blätter die Bezeichnung von Aphorismen des Philosophen Friedrich Heinrich Jacobi, die 1817 im Taschenbuch Minerva publiziert wurden." Kaspar Braun zeigte sich vor allem für die Illustrationen verantwortlich, während sich Friedrich Schneider vor allem um die Texte kümmerte. Neben Karikaturen wurden Gedichte und Erzählungen in den Fliegenden Blättern veröffentlicht, etwa Die Gedichte des schwäbischen Schulmeisters Gottlieb Biedermaier und seines Freundes Horatius Treuherz (seit 1855) von Adolf Kußmaul. Die einzelnen Ausgaben bestanden aus je acht Seiten, die lange Zeit undatiert waren. Anfangs (1844) erschienen sie zwanglos, ab Ausgabe 4 (1845) zwei bis drei Mal pro Monat und ab Ausgabe 26 (gegen Anfang des zweiten Bandes, 1846) schließlich wöchentlich. Allgemeine Wertschätzung erfuhren die Fliegenden Blätter für ihre zielsichere, satirische Charakterisierung des deutschen Bürgertums. Beliebte Serienfiguren aus der Zeitschrift waren seit 1845 die beiden Typen Biedermann und Bummelmaier (aus ihren Namen entstand der Begriff Biedermeier). Daneben gab es beispielsweise die Abenteuer des fiktiven Barons Eisele und seines Hofmeisters Dr. Beisele zu lesen. Die Illustrationen in den Fliegenden Blättern stammten von namhaften Künstlern. 1130 Hec Bib Garage Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1500 8° , 27 cm x 22 cm, Ganzledereinband, Kanten berieben, Ecken bestoßen, Buchrücken goldene Schrift, Buchdeckel Deckelprägung, Verzierungen, Papier nachgedunkelt, sehr gut erhalten, kaum Gebrauchsspuren.
Language: German
Published by Münchnen, Braun & Schneider Verlag., 1902
Seller: Antiquariat REDIVIVUS, Regensburg, Germany
Condition: Gut. Band 117. 312 Seiten mit zahlreichen Illustrationen (s/w).in Frakturschrift. Inhaltsverzeichnis Fliegende Blätter war der Name einer humoristischen, reich illustrierten deutschen Wochenschrift. Die Fliegenden Blätter erschienen von 1845 bis 1928 beim Verlag Braun & Schneider, München. Sie wurden 1929 mit der Zeitschrift Meggendorfer-Blätter vereinigt und erschienen bis 1944 unter dem Titel Fliegende Blätter und Meggendorfer-Blätter beim Verlag J. F. Schreiber, München und Eßlingen a. N. Die künstlerische und drucktechnische Güte der Zeitschrift war berühmt. Zudem war Fliegende Blätter die Bezeichnung von Aphorismen des Philosophen Friedrich Heinrich Jacobi, die 1817 im Taschenbuch Minerva publiziert wurden." Kaspar Braun zeigte sich vor allem für die Illustrationen verantwortlich, während sich Friedrich Schneider vor allem um die Texte kümmerte. Neben Karikaturen wurden Gedichte und Erzählungen in den Fliegenden Blättern veröffentlicht, etwa Die Gedichte des schwäbischen Schulmeisters Gottlieb Biedermaier und seines Freundes Horatius Treuherz (seit 1855) von Adolf Kußmaul. Die einzelnen Ausgaben bestanden aus je acht Seiten, die lange Zeit undatiert waren. Anfangs (1844) erschienen sie zwanglos, ab Ausgabe 4 (1845) zwei bis drei Mal pro Monat und ab Ausgabe 26 (gegen Anfang des zweiten Bandes, 1846) schließlich wöchentlich. Allgemeine Wertschätzung erfuhren die Fliegenden Blätter für ihre zielsichere, satirische Charakterisierung des deutschen Bürgertums. Beliebte Serienfiguren aus der Zeitschrift waren seit 1845 die beiden Typen Biedermann und Bummelmaier (aus ihren Namen entstand der Begriff Biedermeier). Daneben gab es beispielsweise die Abenteuer des fiktiven Barons Eisele und seines Hofmeisters Dr. Beisele zu lesen. Die Illustrationen in den Fliegenden Blättern stammten von namhaften Künstlern. 1130 Hec-Bib Garage Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1500 8° , 27 cm x 22 cm, Ganzledereinband, Kanten berieben, Ecken bestoßen, Buchrücken goldene Schrift, Buchdeckel Deckelprägung, Verzierungen, Papier nachgedunkelt, Schnitt fleckig, gut erhalten, altersentsprechende Gebrauchsspuren.
Language: German
Published by Münchnen, Braun & Schneider Verlag., 1908
Seller: Antiquariat REDIVIVUS, Regensburg, Germany
Condition: Sehr gut. Band 128. 320 Seiten mit zahlreichen Illustrationen (s/w).in Frakturschrift. Inhaltsverzeichnis Fliegende Blätter war der Name einer humoristischen, reich illustrierten deutschen Wochenschrift. Die Fliegenden Blätter erschienen von 1845 bis 1928 beim Verlag Braun & Schneider, München. Sie wurden 1929 mit der Zeitschrift Meggendorfer-Blätter vereinigt und erschienen bis 1944 unter dem Titel Fliegende Blätter und Meggendorfer-Blätter beim Verlag J. F. Schreiber, München und Eßlingen a. N. Die künstlerische und drucktechnische Güte der Zeitschrift war berühmt. Zudem war Fliegende Blätter die Bezeichnung von Aphorismen des Philosophen Friedrich Heinrich Jacobi, die 1817 im Taschenbuch Minerva publiziert wurden." Kaspar Braun zeigte sich vor allem für die Illustrationen verantwortlich, während sich Friedrich Schneider vor allem um die Texte kümmerte. Neben Karikaturen wurden Gedichte und Erzählungen in den Fliegenden Blättern veröffentlicht, etwa Die Gedichte des schwäbischen Schulmeisters Gottlieb Biedermaier und seines Freundes Horatius Treuherz (seit 1855) von Adolf Kußmaul. Die einzelnen Ausgaben bestanden aus je acht Seiten, die lange Zeit undatiert waren. Anfangs (1844) erschienen sie zwanglos, ab Ausgabe 4 (1845) zwei bis drei Mal pro Monat und ab Ausgabe 26 (gegen Anfang des zweiten Bandes, 1846) schließlich wöchentlich. Allgemeine Wertschätzung erfuhren die Fliegenden Blätter für ihre zielsichere, satirische Charakterisierung des deutschen Bürgertums. Beliebte Serienfiguren aus der Zeitschrift waren seit 1845 die beiden Typen Biedermann und Bummelmaier (aus ihren Namen entstand der Begriff Biedermeier). Daneben gab es beispielsweise die Abenteuer des fiktiven Barons Eisele und seines Hofmeisters Dr. Beisele zu lesen. Die Illustrationen in den Fliegenden Blättern stammten von namhaften Künstlern. 1130 Hec - Bib Garage Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1500 8° , 27 cm x 22 cm, Ganzledereinband, Kanten berieben, Ecken bestoßen, 1. Seite lose im Buch, Buchrücken goldene Schrift, Buchdeckel Deckelprägung, Verzierungen, Papier nachgedunkelt, sehr gut erhalten, kaum Gebrauchsspuren.
Language: German
Published by Münchnen, Braun & Schneider Verlag, 1909
Seller: Antiquariat REDIVIVUS, Regensburg, Germany
Condition: Gut. Band 131. 316 Seiten mit zahlreichen Illustrationen (s/w).in Frakturschrift. Inhaltsverzeichnis Fliegende Blätter war der Name einer humoristischen, reich illustrierten deutschen Wochenschrift. Die Fliegenden Blätter erschienen von 1845 bis 1928 beim Verlag Braun & Schneider, München. Sie wurden 1929 mit der Zeitschrift Meggendorfer-Blätter vereinigt und erschienen bis 1944 unter dem Titel Fliegende Blätter und Meggendorfer-Blätter beim Verlag J. F. Schreiber, München und Eßlingen a. N. Die künstlerische und drucktechnische Güte der Zeitschrift war berühmt. Zudem war Fliegende Blätter die Bezeichnung von Aphorismen des Philosophen Friedrich Heinrich Jacobi, die 1817 im Taschenbuch Minerva publiziert wurden." Kaspar Braun zeigte sich vor allem für die Illustrationen verantwortlich, während sich Friedrich Schneider vor allem um die Texte kümmerte. Neben Karikaturen wurden Gedichte und Erzählungen in den Fliegenden Blättern veröffentlicht, etwa Die Gedichte des schwäbischen Schulmeisters Gottlieb Biedermaier und seines Freundes Horatius Treuherz (seit 1855) von Adolf Kußmaul. Die einzelnen Ausgaben bestanden aus je acht Seiten, die lange Zeit undatiert waren. Anfangs (1844) erschienen sie zwanglos, ab Ausgabe 4 (1845) zwei bis drei Mal pro Monat und ab Ausgabe 26 (gegen Anfang des zweiten Bandes, 1846) schließlich wöchentlich. Allgemeine Wertschätzung erfuhren die Fliegenden Blätter für ihre zielsichere, satirische Charakterisierung des deutschen Bürgertums. Beliebte Serienfiguren aus der Zeitschrift waren seit 1845 die beiden Typen Biedermann und Bummelmaier (aus ihren Namen entstand der Begriff Biedermeier). Daneben gab es beispielsweise die Abenteuer des fiktiven Barons Eisele und seines Hofmeisters Dr. Beisele zu lesen. Die Illustrationen in den Fliegenden Blättern stammten von namhaften Künstlern. SELTENES EXEMPLAR !!! Nicht IN DER BIB AUSLEIHBAR !!! 1130 Hec-Bib Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1500 8° , 27 cm x 22 cm, Ganzledereinband, Kanten berieben, Ecken bestoßen, Buchrücken goldene Schrift, Buchdeckel Deckelprägung, Verzierungen, Papier nachgedunkelt, gut erhalten, altersentsprechende Gebrauchsspuren.
Language: German
Published by Münchnen, Braun & Schneider Verlag, 1909
Seller: Antiquariat REDIVIVUS, Regensburg, Germany
Condition: Gut. Band 130. 316 Seiten mit zahlreichen Illustrationen (s/w).in Frakturschrift. Inhaltsverzeichnis Fliegende Blätter war der Name einer humoristischen, reich illustrierten deutschen Wochenschrift. Die Fliegenden Blätter erschienen von 1845 bis 1928 beim Verlag Braun & Schneider, München. Sie wurden 1929 mit der Zeitschrift Meggendorfer-Blätter vereinigt und erschienen bis 1944 unter dem Titel Fliegende Blätter und Meggendorfer-Blätter beim Verlag J. F. Schreiber, München und Eßlingen a. N. Die künstlerische und drucktechnische Güte der Zeitschrift war berühmt. Zudem war Fliegende Blätter die Bezeichnung von Aphorismen des Philosophen Friedrich Heinrich Jacobi, die 1817 im Taschenbuch Minerva publiziert wurden." Kaspar Braun zeigte sich vor allem für die Illustrationen verantwortlich, während sich Friedrich Schneider vor allem um die Texte kümmerte. Neben Karikaturen wurden Gedichte und Erzählungen in den Fliegenden Blättern veröffentlicht, etwa Die Gedichte des schwäbischen Schulmeisters Gottlieb Biedermaier und seines Freundes Horatius Treuherz (seit 1855) von Adolf Kußmaul. Die einzelnen Ausgaben bestanden aus je acht Seiten, die lange Zeit undatiert waren. Anfangs (1844) erschienen sie zwanglos, ab Ausgabe 4 (1845) zwei bis drei Mal pro Monat und ab Ausgabe 26 (gegen Anfang des zweiten Bandes, 1846) schließlich wöchentlich. Allgemeine Wertschätzung erfuhren die Fliegenden Blätter für ihre zielsichere, satirische Charakterisierung des deutschen Bürgertums. Beliebte Serienfiguren aus der Zeitschrift waren seit 1845 die beiden Typen Biedermann und Bummelmaier (aus ihren Namen entstand der Begriff Biedermeier). Daneben gab es beispielsweise die Abenteuer des fiktiven Barons Eisele und seines Hofmeisters Dr. Beisele zu lesen. Die Illustrationen in den Fliegenden Blättern stammten von namhaften Künstlern. 1130 Hec-Bib Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1500 8° , 27 cm x 22 cm, Ganzledereinband, Kanten berieben, Ecken bestoßen, Buchrücken goldene Schrift, Buchdeckel Deckelprägung, Verzierungen, Papier nachgedunkelt, gut erhalten, altersentsprechende Gebrauchsspuren.
Language: German
Published by Münchnen, Braun & Schneider Verlag., 1895
Seller: Antiquariat REDIVIVUS, Regensburg, Germany
Condition: Sehr gut. Band 102. 232 Seiten mit zahlreichen Illustrationen (s/w).in Frakturschrift. Inhaltsverzeichnis Fliegende Blätter war der Name einer humoristischen, reich illustrierten deutschen Wochenschrift. Die Fliegenden Blätter erschienen von 1845 bis 1928 beim Verlag Braun & Schneider, München. Sie wurden 1929 mit der Zeitschrift Meggendorfer-Blätter vereinigt und erschienen bis 1944 unter dem Titel Fliegende Blätter und Meggendorfer-Blätter beim Verlag J. F. Schreiber, München und Eßlingen a. N. Die künstlerische und drucktechnische Güte der Zeitschrift war berühmt. Zudem war Fliegende Blätter die Bezeichnung von Aphorismen des Philosophen Friedrich Heinrich Jacobi, die 1817 im Taschenbuch Minerva publiziert wurden." Kaspar Braun zeigte sich vor allem für die Illustrationen verantwortlich, während sich Friedrich Schneider vor allem um die Texte kümmerte. Neben Karikaturen wurden Gedichte und Erzählungen in den Fliegenden Blättern veröffentlicht, etwa Die Gedichte des schwäbischen Schulmeisters Gottlieb Biedermaier und seines Freundes Horatius Treuherz (seit 1855) von Adolf Kußmaul. Die einzelnen Ausgaben bestanden aus je acht Seiten, die lange Zeit undatiert waren. Anfangs (1844) erschienen sie zwanglos, ab Ausgabe 4 (1845) zwei bis drei Mal pro Monat und ab Ausgabe 26 (gegen Anfang des zweiten Bandes, 1846) schließlich wöchentlich. Allgemeine Wertschätzung erfuhren die Fliegenden Blätter für ihre zielsichere, satirische Charakterisierung des deutschen Bürgertums. Beliebte Serienfiguren aus der Zeitschrift waren seit 1845 die beiden Typen Biedermann und Bummelmaier (aus ihren Namen entstand der Begriff Biedermeier). Daneben gab es beispielsweise die Abenteuer des fiktiven Barons Eisele und seines Hofmeisters Dr. Beisele zu lesen. Die Illustrationen in den Fliegenden Blättern stammten von namhaften Künstlern. 1130 hec bib garage Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1500 8° , 27 cm x 22 cm, Ganzledereinband, Kanten berieben, Ecken bestoßen, Buchrücken goldene Schrift, Buchdeckel Deckelprägung, Verzierungen, Papier nachgedunkelt, sehr gut erhalten, kaum Gebrauchsspuren.
Language: German
Published by Münchnen, Braun & Schneider Verlag., 1902
Seller: Antiquariat REDIVIVUS, Regensburg, Germany
Condition: Sehr gut. Band 116. 312 Seiten mit zahlreichen Illustrationen (s/w).in Frakturschrift. Inhaltsverzeichnis Fliegende Blätter war der Name einer humoristischen, reich illustrierten deutschen Wochenschrift. Die Fliegenden Blätter erschienen von 1845 bis 1928 beim Verlag Braun & Schneider, München. Sie wurden 1929 mit der Zeitschrift Meggendorfer-Blätter vereinigt und erschienen bis 1944 unter dem Titel Fliegende Blätter und Meggendorfer-Blätter beim Verlag J. F. Schreiber, München und Eßlingen a. N. Die künstlerische und drucktechnische Güte der Zeitschrift war berühmt. Zudem war Fliegende Blätter die Bezeichnung von Aphorismen des Philosophen Friedrich Heinrich Jacobi, die 1817 im Taschenbuch Minerva publiziert wurden." Kaspar Braun zeigte sich vor allem für die Illustrationen verantwortlich, während sich Friedrich Schneider vor allem um die Texte kümmerte. Neben Karikaturen wurden Gedichte und Erzählungen in den Fliegenden Blättern veröffentlicht, etwa Die Gedichte des schwäbischen Schulmeisters Gottlieb Biedermaier und seines Freundes Horatius Treuherz (seit 1855) von Adolf Kußmaul. Die einzelnen Ausgaben bestanden aus je acht Seiten, die lange Zeit undatiert waren. Anfangs (1844) erschienen sie zwanglos, ab Ausgabe 4 (1845) zwei bis drei Mal pro Monat und ab Ausgabe 26 (gegen Anfang des zweiten Bandes, 1846) schließlich wöchentlich. Allgemeine Wertschätzung erfuhren die Fliegenden Blätter für ihre zielsichere, satirische Charakterisierung des deutschen Bürgertums. Beliebte Serienfiguren aus der Zeitschrift waren seit 1845 die beiden Typen Biedermann und Bummelmaier (aus ihren Namen entstand der Begriff Biedermeier). Daneben gab es beispielsweise die Abenteuer des fiktiven Barons Eisele und seines Hofmeisters Dr. Beisele zu lesen. Die Illustrationen in den Fliegenden Blättern stammten von namhaften Künstlern. 1130 Hec-Bib Garage Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1500 8° , 27 cm x 22 cm, Ganzledereinband, Buchrücken goldene Schrift, Buchdeckel Deckelprägung, Verzierungen, Papier nachgedunkelt, sehr gut erhalten, kaum Gebrauchsspuren.
Language: German
Published by Münchnen, Braun & Schneider Verlag., 1907
Seller: Antiquariat REDIVIVUS, Regensburg, Germany
Condition: Sehr gut. Band 127. 311 Seiten mit zahlreichen Illustrationen (s/w).in Frakturschrift. Inhaltsverzeichnis Fliegende Blätter war der Name einer humoristischen, reich illustrierten deutschen Wochenschrift. Die Fliegenden Blätter erschienen von 1845 bis 1928 beim Verlag Braun & Schneider, München. Sie wurden 1929 mit der Zeitschrift Meggendorfer-Blätter vereinigt und erschienen bis 1944 unter dem Titel Fliegende Blätter und Meggendorfer-Blätter beim Verlag J. F. Schreiber, München und Eßlingen a. N. Die künstlerische und drucktechnische Güte der Zeitschrift war berühmt. Zudem war Fliegende Blätter die Bezeichnung von Aphorismen des Philosophen Friedrich Heinrich Jacobi, die 1817 im Taschenbuch Minerva publiziert wurden." Kaspar Braun zeigte sich vor allem für die Illustrationen verantwortlich, während sich Friedrich Schneider vor allem um die Texte kümmerte. Neben Karikaturen wurden Gedichte und Erzählungen in den Fliegenden Blättern veröffentlicht, etwa Die Gedichte des schwäbischen Schulmeisters Gottlieb Biedermaier und seines Freundes Horatius Treuherz (seit 1855) von Adolf Kußmaul. Die einzelnen Ausgaben bestanden aus je acht Seiten, die lange Zeit undatiert waren. Anfangs (1844) erschienen sie zwanglos, ab Ausgabe 4 (1845) zwei bis drei Mal pro Monat und ab Ausgabe 26 (gegen Anfang des zweiten Bandes, 1846) schließlich wöchentlich. Allgemeine Wertschätzung erfuhren die Fliegenden Blätter für ihre zielsichere, satirische Charakterisierung des deutschen Bürgertums. Beliebte Serienfiguren aus der Zeitschrift waren seit 1845 die beiden Typen Biedermann und Bummelmaier (aus ihren Namen entstand der Begriff Biedermeier). Daneben gab es beispielsweise die Abenteuer des fiktiven Barons Eisele und seines Hofmeisters Dr. Beisele zu lesen. Die Illustrationen in den Fliegenden Blättern stammten von namhaften Künstlern. 1130 Hec-Bib Garage Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1500 8° , 27 cm x 22 cm, Ganzledereinband, Kanten berieben, Ecken bestoßen, Buchrücken goldene Schrift, Buchdeckel Deckelprägung, Verzierungen, Papier nachgedunkelt, sehr gut erhalten, kaum Gebrauchsspuren.
Language: German
Published by Münchnen, Braun & Schneider Verlag., 1904
Seller: Antiquariat REDIVIVUS, Regensburg, Germany
Condition: Sehr gut. Band 122. 323 Seiten mit zahlreichen Illustrationen (s/w).in Frakturschrift. Inhaltsverzeichnis Fliegende Blätter war der Name einer humoristischen, reich illustrierten deutschen Wochenschrift. Die Fliegenden Blätter erschienen von 1845 bis 1928 beim Verlag Braun & Schneider, München. Sie wurden 1929 mit der Zeitschrift Meggendorfer-Blätter vereinigt und erschienen bis 1944 unter dem Titel Fliegende Blätter und Meggendorfer-Blätter beim Verlag J. F. Schreiber, München und Eßlingen a. N. Die künstlerische und drucktechnische Güte der Zeitschrift war berühmt. Zudem war Fliegende Blätter die Bezeichnung von Aphorismen des Philosophen Friedrich Heinrich Jacobi, die 1817 im Taschenbuch Minerva publiziert wurden." Kaspar Braun zeigte sich vor allem für die Illustrationen verantwortlich, während sich Friedrich Schneider vor allem um die Texte kümmerte. Neben Karikaturen wurden Gedichte und Erzählungen in den Fliegenden Blättern veröffentlicht, etwa Die Gedichte des schwäbischen Schulmeisters Gottlieb Biedermaier und seines Freundes Horatius Treuherz (seit 1855) von Adolf Kußmaul. Die einzelnen Ausgaben bestanden aus je acht Seiten, die lange Zeit undatiert waren. Anfangs (1844) erschienen sie zwanglos, ab Ausgabe 4 (1845) zwei bis drei Mal pro Monat und ab Ausgabe 26 (gegen Anfang des zweiten Bandes, 1846) schließlich wöchentlich. Allgemeine Wertschätzung erfuhren die Fliegenden Blätter für ihre zielsichere, satirische Charakterisierung des deutschen Bürgertums. Beliebte Serienfiguren aus der Zeitschrift waren seit 1845 die beiden Typen Biedermann und Bummelmaier (aus ihren Namen entstand der Begriff Biedermeier). Daneben gab es beispielsweise die Abenteuer des fiktiven Barons Eisele und seines Hofmeisters Dr. Beisele zu lesen. Die Illustrationen in den Fliegenden Blättern stammten von namhaften Künstlern. 1130 Hec-Bib Garage Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1500 8° , 27 cm x 22 cm, Ganzledereinband, Kanten berieben, Ecken bestoßen, Buchrücken goldene Schrift, Buchdeckel Deckelprägung, Verzierungen, Papier nachgedunkelt, sehr gut erhalten, kaum Gebrauchsspuren.
Language: German
Published by Münchnen, Braun & Schneider Verlag., 1900
Seller: Antiquariat REDIVIVUS, Regensburg, Germany
Condition: Sehr gut. Band 120. 311 Seiten mit zahlreichen Illustrationen (s/w).in Frakturschrift. Inhaltsverzeichnis Fliegende Blätter war der Name einer humoristischen, reich illustrierten deutschen Wochenschrift. Die Fliegenden Blätter erschienen von 1845 bis 1928 beim Verlag Braun & Schneider, München. Sie wurden 1929 mit der Zeitschrift Meggendorfer-Blätter vereinigt und erschienen bis 1944 unter dem Titel Fliegende Blätter und Meggendorfer-Blätter beim Verlag J. F. Schreiber, München und Eßlingen a. N. Die künstlerische und drucktechnische Güte der Zeitschrift war berühmt. Zudem war Fliegende Blätter die Bezeichnung von Aphorismen des Philosophen Friedrich Heinrich Jacobi, die 1817 im Taschenbuch Minerva publiziert wurden." Kaspar Braun zeigte sich vor allem für die Illustrationen verantwortlich, während sich Friedrich Schneider vor allem um die Texte kümmerte. Neben Karikaturen wurden Gedichte und Erzählungen in den Fliegenden Blättern veröffentlicht, etwa Die Gedichte des schwäbischen Schulmeisters Gottlieb Biedermaier und seines Freundes Horatius Treuherz (seit 1855) von Adolf Kußmaul. Die einzelnen Ausgaben bestanden aus je acht Seiten, die lange Zeit undatiert waren. Anfangs (1844) erschienen sie zwanglos, ab Ausgabe 4 (1845) zwei bis drei Mal pro Monat und ab Ausgabe 26 (gegen Anfang des zweiten Bandes, 1846) schließlich wöchentlich. Allgemeine Wertschätzung erfuhren die Fliegenden Blätter für ihre zielsichere, satirische Charakterisierung des deutschen Bürgertums. Beliebte Serienfiguren aus der Zeitschrift waren seit 1845 die beiden Typen Biedermann und Bummelmaier (aus ihren Namen entstand der Begriff Biedermeier). Daneben gab es beispielsweise die Abenteuer des fiktiven Barons Eisele und seines Hofmeisters Dr. Beisele zu lesen. Die Illustrationen in den Fliegenden Blättern stammten von namhaften Künstlern. 1130 Hec-bib Garage Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1500 8° , 27 cm x 22 cm, Ganzledereinband, Kanten berieben, Ecken bestoßen, Buchrücken goldene Schrift, Buchdeckel Deckelprägung, Verzierungen, Papier nachgedunkelt, sehr gut erhalten, kaum Gebrauchsspuren.
Language: German
Published by Münchnen, Braun & Schneider Verlag., 1903
Seller: Antiquariat REDIVIVUS, Regensburg, Germany
Condition: Sehr gut. Band 119. 312 Seiten mit zahlreichen Illustrationen (s/w).in Frakturschrift. Inhaltsverzeichnis Fliegende Blätter war der Name einer humoristischen, reich illustrierten deutschen Wochenschrift. Die Fliegenden Blätter erschienen von 1845 bis 1928 beim Verlag Braun & Schneider, München. Sie wurden 1929 mit der Zeitschrift Meggendorfer-Blätter vereinigt und erschienen bis 1944 unter dem Titel Fliegende Blätter und Meggendorfer-Blätter beim Verlag J. F. Schreiber, München und Eßlingen a. N. Die künstlerische und drucktechnische Güte der Zeitschrift war berühmt. Zudem war Fliegende Blätter die Bezeichnung von Aphorismen des Philosophen Friedrich Heinrich Jacobi, die 1817 im Taschenbuch Minerva publiziert wurden." Kaspar Braun zeigte sich vor allem für die Illustrationen verantwortlich, während sich Friedrich Schneider vor allem um die Texte kümmerte. Neben Karikaturen wurden Gedichte und Erzählungen in den Fliegenden Blättern veröffentlicht, etwa Die Gedichte des schwäbischen Schulmeisters Gottlieb Biedermaier und seines Freundes Horatius Treuherz (seit 1855) von Adolf Kußmaul. Die einzelnen Ausgaben bestanden aus je acht Seiten, die lange Zeit undatiert waren. Anfangs (1844) erschienen sie zwanglos, ab Ausgabe 4 (1845) zwei bis drei Mal pro Monat und ab Ausgabe 26 (gegen Anfang des zweiten Bandes, 1846) schließlich wöchentlich. Allgemeine Wertschätzung erfuhren die Fliegenden Blätter für ihre zielsichere, satirische Charakterisierung des deutschen Bürgertums. Beliebte Serienfiguren aus der Zeitschrift waren seit 1845 die beiden Typen Biedermann und Bummelmaier (aus ihren Namen entstand der Begriff Biedermeier). Daneben gab es beispielsweise die Abenteuer des fiktiven Barons Eisele und seines Hofmeisters Dr. Beisele zu lesen. Die Illustrationen in den Fliegenden Blättern stammten von namhaften Künstlern. 1130 Hec-Bib Garage Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1500 8° , 27 cm x 22 cm, Ganzledereinband, Kanten berieben, Ecken bestoßen, Buchrücken goldene Schrift, Buchdeckel Deckelprägung, Verzierungen, Papier nachgedunkelt, sehr gut erhalten, kaum Gebrauchsspuren.
Language: German
Published by Münchnen, Braun & Schneider Verlag., 1900
Seller: Antiquariat REDIVIVUS, Regensburg, Germany
Condition: Sehr gut. Band 113. 312 Seiten mit zahlreichen Illustrationen (s/w).in Frakturschrift. Inhaltsverzeichnis Fliegende Blätter war der Name einer humoristischen, reich illustrierten deutschen Wochenschrift. Die Fliegenden Blätter erschienen von 1845 bis 1928 beim Verlag Braun & Schneider, München. Sie wurden 1929 mit der Zeitschrift Meggendorfer-Blätter vereinigt und erschienen bis 1944 unter dem Titel Fliegende Blätter und Meggendorfer-Blätter beim Verlag J. F. Schreiber, München und Eßlingen a. N. Die künstlerische und drucktechnische Güte der Zeitschrift war berühmt. Zudem war Fliegende Blätter die Bezeichnung von Aphorismen des Philosophen Friedrich Heinrich Jacobi, die 1817 im Taschenbuch Minerva publiziert wurden." Kaspar Braun zeigte sich vor allem für die Illustrationen verantwortlich, während sich Friedrich Schneider vor allem um die Texte kümmerte. Neben Karikaturen wurden Gedichte und Erzählungen in den Fliegenden Blättern veröffentlicht, etwa Die Gedichte des schwäbischen Schulmeisters Gottlieb Biedermaier und seines Freundes Horatius Treuherz (seit 1855) von Adolf Kußmaul. Die einzelnen Ausgaben bestanden aus je acht Seiten, die lange Zeit undatiert waren. Anfangs (1844) erschienen sie zwanglos, ab Ausgabe 4 (1845) zwei bis drei Mal pro Monat und ab Ausgabe 26 (gegen Anfang des zweiten Bandes, 1846) schließlich wöchentlich. Allgemeine Wertschätzung erfuhren die Fliegenden Blätter für ihre zielsichere, satirische Charakterisierung des deutschen Bürgertums. Beliebte Serienfiguren aus der Zeitschrift waren seit 1845 die beiden Typen Biedermann und Bummelmaier (aus ihren Namen entstand der Begriff Biedermeier). Daneben gab es beispielsweise die Abenteuer des fiktiven Barons Eisele und seines Hofmeisters Dr. Beisele zu lesen. Die Illustrationen in den Fliegenden Blättern stammten von namhaften Künstlern. 1130 Hec-Bib Garage Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1500 8° , 27 cm x 22 cm, Ganzledereinband, Kanten berieben, Ecken bestoßen, Buchrücken goldene Schrift, Buchdeckel Deckelprägung, Verzierungen, Papier nachgedunkelt, sehr gut erhalten, kaum Gebrauchsspuren.
Language: German
Published by Münchnen, Braun & Schneider Verlag., 1908
Seller: Antiquariat REDIVIVUS, Regensburg, Germany
Condition: Sehr gut. Band 129. 312 Seiten mit zahlreichen Illustrationen (s/w).in Frakturschrift. Inhaltsverzeichnis Fliegende Blätter war der Name einer humoristischen, reich illustrierten deutschen Wochenschrift. Die Fliegenden Blätter erschienen von 1845 bis 1928 beim Verlag Braun & Schneider, München. Sie wurden 1929 mit der Zeitschrift Meggendorfer-Blätter vereinigt und erschienen bis 1944 unter dem Titel Fliegende Blätter und Meggendorfer-Blätter beim Verlag J. F. Schreiber, München und Eßlingen a. N. Die künstlerische und drucktechnische Güte der Zeitschrift war berühmt. Zudem war Fliegende Blätter die Bezeichnung von Aphorismen des Philosophen Friedrich Heinrich Jacobi, die 1817 im Taschenbuch Minerva publiziert wurden." Kaspar Braun zeigte sich vor allem für die Illustrationen verantwortlich, während sich Friedrich Schneider vor allem um die Texte kümmerte. Neben Karikaturen wurden Gedichte und Erzählungen in den Fliegenden Blättern veröffentlicht, etwa Die Gedichte des schwäbischen Schulmeisters Gottlieb Biedermaier und seines Freundes Horatius Treuherz (seit 1855) von Adolf Kußmaul. Die einzelnen Ausgaben bestanden aus je acht Seiten, die lange Zeit undatiert waren. Anfangs (1844) erschienen sie zwanglos, ab Ausgabe 4 (1845) zwei bis drei Mal pro Monat und ab Ausgabe 26 (gegen Anfang des zweiten Bandes, 1846) schließlich wöchentlich. Allgemeine Wertschätzung erfuhren die Fliegenden Blätter für ihre zielsichere, satirische Charakterisierung des deutschen Bürgertums. Beliebte Serienfiguren aus der Zeitschrift waren seit 1845 die beiden Typen Biedermann und Bummelmaier (aus ihren Namen entstand der Begriff Biedermeier). Daneben gab es beispielsweise die Abenteuer des fiktiven Barons Eisele und seines Hofmeisters Dr. Beisele zu lesen. Die Illustrationen in den Fliegenden Blättern stammten von namhaften Künstlern. 1130 Hec-Bib Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1500 8° , 27 cm x 22 cm, Ganzledereinband, Kanten berieben, Ecken bestoßen, Buchrücken goldene Schrift, Buchdeckel Deckelprägung, Verzierungen, Papier nachgedunkelt, sehr gut erhalten, kaum Gebrauchsspuren.
Language: German
Published by Münchnen, Braun & Schneider Verlag., 1905
Seller: Antiquariat REDIVIVUS, Regensburg, Germany
Condition: Sehr gut. Band 124. 311 Seiten mit zahlreichen Illustrationen (s/w).in Frakturschrift. Inhaltsverzeichnis Fliegende Blätter war der Name einer humoristischen, reich illustrierten deutschen Wochenschrift. Die Fliegenden Blätter erschienen von 1845 bis 1928 beim Verlag Braun & Schneider, München. Sie wurden 1929 mit der Zeitschrift Meggendorfer-Blätter vereinigt und erschienen bis 1944 unter dem Titel Fliegende Blätter und Meggendorfer-Blätter beim Verlag J. F. Schreiber, München und Eßlingen a. N. Die künstlerische und drucktechnische Güte der Zeitschrift war berühmt. Zudem war Fliegende Blätter die Bezeichnung von Aphorismen des Philosophen Friedrich Heinrich Jacobi, die 1817 im Taschenbuch Minerva publiziert wurden." Kaspar Braun zeigte sich vor allem für die Illustrationen verantwortlich, während sich Friedrich Schneider vor allem um die Texte kümmerte. Neben Karikaturen wurden Gedichte und Erzählungen in den Fliegenden Blättern veröffentlicht, etwa Die Gedichte des schwäbischen Schulmeisters Gottlieb Biedermaier und seines Freundes Horatius Treuherz (seit 1855) von Adolf Kußmaul. Die einzelnen Ausgaben bestanden aus je acht Seiten, die lange Zeit undatiert waren. Anfangs (1844) erschienen sie zwanglos, ab Ausgabe 4 (1845) zwei bis drei Mal pro Monat und ab Ausgabe 26 (gegen Anfang des zweiten Bandes, 1846) schließlich wöchentlich. Allgemeine Wertschätzung erfuhren die Fliegenden Blätter für ihre zielsichere, satirische Charakterisierung des deutschen Bürgertums. Beliebte Serienfiguren aus der Zeitschrift waren seit 1845 die beiden Typen Biedermann und Bummelmaier (aus ihren Namen entstand der Begriff Biedermeier). Daneben gab es beispielsweise die Abenteuer des fiktiven Barons Eisele und seines Hofmeisters Dr. Beisele zu lesen. Die Illustrationen in den Fliegenden Blättern stammten von namhaften Künstlern. 1130 Hec-Bib Garage Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1500 8° , 27 cm x 22 cm, Ganzledereinband, Buchrücken goldene Schrift, Buchdeckel Deckelprägung, Verzierungen, Papier nachgedunkelt, sehr gut erhalten, kaum Gebrauchsspuren.
Language: German
Published by Münchnen, Braun & Schneider Verlag., 1923
Seller: Antiquariat REDIVIVUS, Regensburg, Germany
Condition: Sehr gut. Band 158. 208 Seiten mit zahlreichen Illustrationen in Frakturschrift. Inhaltsverzeichnis Fliegende Blätter war der Name einer humoristischen, reich illustrierten deutschen Wochenschrift. Die Fliegenden Blätter erschienen von 1845 bis 1928 beim Verlag Braun & Schneider, München. Sie wurden 1929 mit der Zeitschrift Meggendorfer-Blätter vereinigt und erschienen bis 1944 unter dem Titel Fliegende Blätter und Meggendorfer-Blätter beim Verlag J. F. Schreiber, München und Eßlingen a. N. Die künstlerische und drucktechnische Güte der Zeitschrift war berühmt. Zudem war Fliegende Blätter die Bezeichnung von Aphorismen des Philosophen Friedrich Heinrich Jacobi, die 1817 im Taschenbuch Minerva publiziert wurden." Kaspar Braun zeigte sich vor allem für die Illustrationen verantwortlich, während sich Friedrich Schneider vor allem um die Texte kümmerte. Neben Karikaturen wurden Gedichte und Erzählungen in den Fliegenden Blättern veröffentlicht, etwa Die Gedichte des schwäbischen Schulmeisters Gottlieb Biedermaier und seines Freundes Horatius Treuherz (seit 1855) von Adolf Kußmaul. Die einzelnen Ausgaben bestanden aus je acht Seiten, die lange Zeit undatiert waren. Anfangs (1844) erschienen sie zwanglos, ab Ausgabe 4 (1845) zwei bis drei Mal pro Monat und ab Ausgabe 26 (gegen Anfang des zweiten Bandes, 1846) schließlich wöchentlich. Allgemeine Wertschätzung erfuhren die Fliegenden Blätter für ihre zielsichere, satirische Charakterisierung des deutschen Bürgertums. Beliebte Serienfiguren aus der Zeitschrift waren seit 1845 die beiden Typen Biedermann und Bummelmaier (aus ihren Namen entstand der Begriff Biedermeier). Daneben gab es beispielsweise die Abenteuer des fiktiven Barons Eisele und seines Hofmeisters Dr. Beisele zu lesen. Die Illustrationen in den Fliegenden Blättern stammten von namhaften Künstlern. 1130 hec bib garage Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1500 8° , 27 cm x 22 cm, Halbleineneinband, Buchrücken goldene Schrift, Buchdeckel Deckelprägung, Verzierungen, Papier nachgedunkelt, sehr gut erhalten, kaum Gebrauchsspuren.
Language: German
Published by Münchnen, Braun & Schneider Verlag. 1847 - 1849., 1847
Seller: Antiquariat REDIVIVUS, Regensburg, Germany
Condition: Sehr gut. jeweils ca. 190 Seiten mit zahlreichen Illustrationen (s/w).in Frakturschrift. Inhaltsverzeichnis Fliegende Blätter war der Name einer humoristischen, reich illustrierten deutschen Wochenschrift. Die Fliegenden Blätter erschienen von 1845 bis 1928 beim Verlag Braun & Schneider, München. Sie wurden 1929 mit der Zeitschrift Meggendorfer-Blätter vereinigt und erschienen bis 1944 unter dem Titel Fliegende Blätter und Meggendorfer-Blätter beim Verlag J. F. Schreiber, München und Eßlingen a. N. Die künstlerische und drucktechnische Güte der Zeitschrift war berühmt. Zudem war Fliegende Blätter die Bezeichnung von Aphorismen des Philosophen Friedrich Heinrich Jacobi, die 1817 im Taschenbuch Minerva publiziert wurden." Kaspar Braun zeigte sich vor allem für die Illustrationen verantwortlich, während sich Friedrich Schneider vor allem um die Texte kümmerte. Neben Karikaturen wurden Gedichte und Erzählungen in den Fliegenden Blättern veröffentlicht, etwa Die Gedichte des schwäbischen Schulmeisters Gottlieb Biedermaier und seines Freundes Horatius Treuherz (seit 1855) von Adolf Kußmaul. Die einzelnen Ausgaben bestanden aus je acht Seiten, die lange Zeit undatiert waren. Anfangs (1844) erschienen sie zwanglos, ab Ausgabe 4 (1845) zwei bis drei Mal pro Monat und ab Ausgabe 26 (gegen Anfang des zweiten Bandes, 1846) schließlich wöchentlich. Allgemeine Wertschätzung erfuhren die Fliegenden Blätter für ihre zielsichere, satirische Charakterisierung des deutschen Bürgertums. Beliebte Serienfiguren aus der Zeitschrift waren seit 1845 die beiden Typen Biedermann und Bummelmaier (aus ihren Namen entstand der Begriff Biedermeier). Daneben gab es beispielsweise die Abenteuer des fiktiven Barons Eisele und seines Hofmeisters Dr. Beisele zu lesen. Die Illustrationen in den Fliegenden Blättern stammten von namhaften Künstlern. 1130 Hec -Bib garage Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1500 8° , 27 cm x 22 cm, Ganzledereinband, Kanten berieben, Ecken bestoßen, Buchrücken goldene Schrift, Buchdeckel Deckelprägung, Verzierungen, Papier nachgedunkelt, sehr gut erhalten, kaum Gebrauchsspuren. Fliegende Blätter Nr. 73 - 96 Band IV 1847 No. 97 - 120 1848, No. 121 - 144 1849.
Language: German
Published by Münchnen, Braun & Schneider Verlag. 1852 - 1854., 1852
Seller: Antiquariat REDIVIVUS, Regensburg, Germany
Condition: Sehr gut. jeweils ca. 190 Seiten mit zahlreichen Illustrationen (s/w).in Frakturschrift. Inhaltsverzeichnis Fliegende Blätter war der Name einer humoristischen, reich illustrierten deutschen Wochenschrift. Die Fliegenden Blätter erschienen von 1845 bis 1928 beim Verlag Braun & Schneider, München. Sie wurden 1929 mit der Zeitschrift Meggendorfer-Blätter vereinigt und erschienen bis 1944 unter dem Titel Fliegende Blätter und Meggendorfer-Blätter beim Verlag J. F. Schreiber, München und Eßlingen a. N. Die künstlerische und drucktechnische Güte der Zeitschrift war berühmt. Zudem war Fliegende Blätter die Bezeichnung von Aphorismen des Philosophen Friedrich Heinrich Jacobi, die 1817 im Taschenbuch Minerva publiziert wurden." Kaspar Braun zeigte sich vor allem für die Illustrationen verantwortlich, während sich Friedrich Schneider vor allem um die Texte kümmerte. Neben Karikaturen wurden Gedichte und Erzählungen in den Fliegenden Blättern veröffentlicht, etwa Die Gedichte des schwäbischen Schulmeisters Gottlieb Biedermaier und seines Freundes Horatius Treuherz (seit 1855) von Adolf Kußmaul. Die einzelnen Ausgaben bestanden aus je acht Seiten, die lange Zeit undatiert waren. Anfangs (1844) erschienen sie zwanglos, ab Ausgabe 4 (1845) zwei bis drei Mal pro Monat und ab Ausgabe 26 (gegen Anfang des zweiten Bandes, 1846) schließlich wöchentlich. Allgemeine Wertschätzung erfuhren die Fliegenden Blätter für ihre zielsichere, satirische Charakterisierung des deutschen Bürgertums. Beliebte Serienfiguren aus der Zeitschrift waren seit 1845 die beiden Typen Biedermann und Bummelmaier (aus ihren Namen entstand der Begriff Biedermeier). Daneben gab es beispielsweise die Abenteuer des fiktiven Barons Eisele und seines Hofmeisters Dr. Beisele zu lesen. Die Illustrationen in den Fliegenden Blättern stammten von namhaften Künstlern. 1130 Hec-Bib Garage Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1500 8° , 27 cm x 22 cm, Ganzledereinband, Kanten berieben, Ecken bestoßen, Buchrücken goldene Schrift, Buchdeckel Deckelprägung, Verzierungen, Papier nachgedunkelt, sehr gut erhalten, kaum Gebrauchsspuren. Band XVI 1852 Nr. 385 - 408 1853, No. 409 - 432 1853 No. 433 - 456 1854.
Language: German
Published by Münchnen, Braun & Schneider Verlag., 1906
Seller: Antiquariat REDIVIVUS, Regensburg, Germany
Condition: Sehr gut. Band 125. 312 Seiten mit zahlreichen Illustrationen (s/w).in Frakturschrift. Inhaltsverzeichnis Fliegende Blätter war der Name einer humoristischen, reich illustrierten deutschen Wochenschrift. Die Fliegenden Blätter erschienen von 1845 bis 1928 beim Verlag Braun & Schneider, München. Sie wurden 1929 mit der Zeitschrift Meggendorfer-Blätter vereinigt und erschienen bis 1944 unter dem Titel Fliegende Blätter und Meggendorfer-Blätter beim Verlag J. F. Schreiber, München und Eßlingen a. N. Die künstlerische und drucktechnische Güte der Zeitschrift war berühmt. Zudem war Fliegende Blätter die Bezeichnung von Aphorismen des Philosophen Friedrich Heinrich Jacobi, die 1817 im Taschenbuch Minerva publiziert wurden." Kaspar Braun zeigte sich vor allem für die Illustrationen verantwortlich, während sich Friedrich Schneider vor allem um die Texte kümmerte. Neben Karikaturen wurden Gedichte und Erzählungen in den Fliegenden Blättern veröffentlicht, etwa Die Gedichte des schwäbischen Schulmeisters Gottlieb Biedermaier und seines Freundes Horatius Treuherz (seit 1855) von Adolf Kußmaul. Die einzelnen Ausgaben bestanden aus je acht Seiten, die lange Zeit undatiert waren. Anfangs (1844) erschienen sie zwanglos, ab Ausgabe 4 (1845) zwei bis drei Mal pro Monat und ab Ausgabe 26 (gegen Anfang des zweiten Bandes, 1846) schließlich wöchentlich. Allgemeine Wertschätzung erfuhren die Fliegenden Blätter für ihre zielsichere, satirische Charakterisierung des deutschen Bürgertums. Beliebte Serienfiguren aus der Zeitschrift waren seit 1845 die beiden Typen Biedermann und Bummelmaier (aus ihren Namen entstand der Begriff Biedermeier). Daneben gab es beispielsweise die Abenteuer des fiktiven Barons Eisele und seines Hofmeisters Dr. Beisele zu lesen. Die Illustrationen in den Fliegenden Blättern stammten von namhaften Künstlern. 1130 Hec-bib Garage Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1500 8° , 27 cm x 22 cm, Ganzledereinband, Kanten berieben, Ecken bestoßen, Buchrücken goldene Schrift, Buchdeckel Deckelprägung, Verzierungen, Papier nachgedunkelt, sehr gut erhalten, kaum Gebrauchsspuren.
Language: German
Published by Münchnen, Braun & Schneider Verlag., 1924
Seller: Antiquariat REDIVIVUS, Regensburg, Germany
Condition: Sehr gut. Band 161. 671 Seiten mit zahlreichen Illustrationen in Frakturschrift. Inhaltsverzeichnis und No 4142 Dez. 1924 ohne Seitenzahl. Fliegende Blätter war der Name einer humoristischen, reich illustrierten deutschen Wochenschrift. Die Fliegenden Blätter erschienen von 1845 bis 1928 beim Verlag Braun & Schneider, München. Sie wurden 1929 mit der Zeitschrift Meggendorfer-Blätter vereinigt und erschienen bis 1944 unter dem Titel Fliegende Blätter und Meggendorfer-Blätter beim Verlag J. F. Schreiber, München und Eßlingen a. N. Die künstlerische und drucktechnische Güte der Zeitschrift war berühmt. Zudem war Fliegende Blätter die Bezeichnung von Aphorismen des Philosophen Friedrich Heinrich Jacobi, die 1817 im Taschenbuch Minerva publiziert wurden." Kaspar Braun zeigte sich vor allem für die Illustrationen verantwortlich, während sich Friedrich Schneider vor allem um die Texte kümmerte. Neben Karikaturen wurden Gedichte und Erzählungen in den Fliegenden Blättern veröffentlicht, etwa Die Gedichte des schwäbischen Schulmeisters Gottlieb Biedermaier und seines Freundes Horatius Treuherz (seit 1855) von Adolf Kußmaul. Die einzelnen Ausgaben bestanden aus je acht Seiten, die lange Zeit undatiert waren. Anfangs (1844) erschienen sie zwanglos, ab Ausgabe 4 (1845) zwei bis drei Mal pro Monat und ab Ausgabe 26 (gegen Anfang des zweiten Bandes, 1846) schließlich wöchentlich. Allgemeine Wertschätzung erfuhren die Fliegenden Blätter für ihre zielsichere, satirische Charakterisierung des deutschen Bürgertums. Beliebte Serienfiguren aus der Zeitschrift waren seit 1845 die beiden Typen Biedermann und Bummelmaier (aus ihren Namen entstand der Begriff Biedermeier). Daneben gab es beispielsweise die Abenteuer des fiktiven Barons Eisele und seines Hofmeisters Dr. Beisele zu lesen. Die Illustrationen in den Fliegenden Blättern stammten von namhaften Künstlern. 1130 hec bib garage Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2500 8° , 27 cm x 22 cm, Halbleineneinband, Buchrücken goldene Schrift, Buchdeckel Deckelprägung, Verzierungen, Papier nachgedunkelt, sehr gut erhalten, kaum Gebrauchsspuren.
Language: German
Published by Münchnen, Braun & Schneider Verlag., 1911
Seller: Antiquariat REDIVIVUS, Regensburg, Germany
Condition: Sehr gut. Band 134. 315 Seiten mit zahlreichen Illustrationen (s/w).in Frakturschrift. Inhaltsverzeichnis Fliegende Blätter war der Name einer humoristischen, reich illustrierten deutschen Wochenschrift. Die Fliegenden Blätter erschienen von 1845 bis 1928 beim Verlag Braun & Schneider, München. Sie wurden 1929 mit der Zeitschrift Meggendorfer-Blätter vereinigt und erschienen bis 1944 unter dem Titel Fliegende Blätter und Meggendorfer-Blätter beim Verlag J. F. Schreiber, München und Eßlingen a. N. Die künstlerische und drucktechnische Güte der Zeitschrift war berühmt. Zudem war Fliegende Blätter die Bezeichnung von Aphorismen des Philosophen Friedrich Heinrich Jacobi, die 1817 im Taschenbuch Minerva publiziert wurden." Kaspar Braun zeigte sich vor allem für die Illustrationen verantwortlich, während sich Friedrich Schneider vor allem um die Texte kümmerte. Neben Karikaturen wurden Gedichte und Erzählungen in den Fliegenden Blättern veröffentlicht, etwa Die Gedichte des schwäbischen Schulmeisters Gottlieb Biedermaier und seines Freundes Horatius Treuherz (seit 1855) von Adolf Kußmaul. Die einzelnen Ausgaben bestanden aus je acht Seiten, die lange Zeit undatiert waren. Anfangs (1844) erschienen sie zwanglos, ab Ausgabe 4 (1845) zwei bis drei Mal pro Monat und ab Ausgabe 26 (gegen Anfang des zweiten Bandes, 1846) schließlich wöchentlich. Allgemeine Wertschätzung erfuhren die Fliegenden Blätter für ihre zielsichere, satirische Charakterisierung des deutschen Bürgertums. Beliebte Serienfiguren aus der Zeitschrift waren seit 1845 die beiden Typen Biedermann und Bummelmaier (aus ihren Namen entstand der Begriff Biedermeier). Daneben gab es beispielsweise die Abenteuer des fiktiven Barons Eisele und seines Hofmeisters Dr. Beisele zu lesen. Die Illustrationen in den Fliegenden Blättern stammten von namhaften Künstlern. SELTENES EXEMPLAR !!! NUR IN DER BIB AUSLEIHBAR !!! 1130 Hec- Bib Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1500 8° , 27 cm x 22 cm, Ganzledereinband, Kanten berieben, Ecken bestoßen, Buchrücken goldene Schrift, Buchdeckel Deckelprägung, Verzierungen, Papier nachgedunkelt, sehr gut erhalten, kaum Gebrauchsspuren.
Language: German
Published by München, Braun & Schneider, 1915
Seller: Antiquariat Deinbacher, Murstetten, Austria
First Edition
4°, Bibliothekseinband. 1.Auflage,. ca.320 Seiten mit zahlreichen Abbildungen, Einband etwas berieben, falsches Titelblatt eingebunden, etwas fleckig, ansonst guter und sauberer Zustand. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1600.
Language: German
Published by München, Braun & Schneider, 1910
Seller: Antiquariat Deinbacher, Murstetten, Austria
First Edition
4°, Bibliothekseinband. 1.Auflage,. ca.700 Seiten mit zahlreichen Abbildungen, Einband etwas berieben, falsches Titelblatt eingebunden, etwas fleckig, ansonst guter und sauberer Zustand. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1600.