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  • Seller image for Original Autogramm Jason Leffler (1975-2013) racing Driver /// Autograph signiert signed signee for sale by Wimbauer Buchversand

    Leffler, Jason :

    Language: English

    Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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    Manuscript / Paper Collectible Signed

    US$ 59.85

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    Quantity: 1 available

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    Blatt. Condition: Gut. Albumblatt mit aufmontierter Blankokarte, diese von Jason Leffler mit schwarzen Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Jason Leffler (* 16. September 1975 in Long Beach, Kalifornien; ? 12. Juni 2013 in Chester, Pennsylvania[1]) war ein US-amerikanischer Automobilrennfahrer. Leffler war von 1999 bis 2013 in den drei US-amerikanischen NASCAR-Serien aktiv. Er startete 73 Mal im Sprint Cup, 294 Mal in der Nationwide Series und 56 Mal in der Camping World Truck Series. Er erzielte zwei Siege in der Nationwide Series und einen in der Camping World Truck Series. Seine beste Gesamtplatzierung war der dritte Rang in der Nationwide Series 2007. Darüber hinaus nahm Leffler 1999 und 2000 an insgesamt drei Rennen der Indy Racing League teil. Karriere Lefflers Motorsportkarriere begann 1996 in den USAC-Serien in Midget oder Sprint-Car-Fahrzeugen, mit denen überwiegend auf Dirt-Tracks gefahren wurde. Er gewann die USAC National Midget Series von 1997 bis 1999 dreimal in Folge und 1998 die USAC National Silver Crown. Er blieb bis 2013 in den USAC-Meisterschaften aktiv. 1999 debütierte Leffler in der NASCAR Busch Grand National Series, der zweiten NASCAR-Division. Er nahm für Joe Gibbs Racing an vier Rennen teil und scheiterte zudem einmal an der Qualifikation. Seine beste Rennplatzierung war ein 20. Platz. Darüber hinaus nahm er 1999 für Treadway Racing am Saisonauftakt, dem TransWorld Diversified Services Indy 200, der Indy Racing League teil. Er schied nach zwei Runden durch einen Unfall aus. 2000 blieb Leffler bei Joe Gibbs Racing in der Busch Grand National Series und erhielt ein Vollzeitcockpit. Er scheiterte nur bei einem Rennen an der Qualifikation und startete dreimal von der Pole-Position. Ein zweiter Platz beim Outback Steakhouse 200 war seine beste Platzierung. In der Gesamtwertung wurde er 20. Darüber hinaus nahm er für Ultra Motorsports an einem Rennen der Craftsman Truck Series teil. Außerdem war Leffler 2000 letztmals im Formelsport aktiv. Für Treadway Racing nahm er an zwei Indy-Racing-League-Rennen teil. Ein 15. Platz beim Vegas Indy 300 war seine beste Platzierung im Formelsport. Sein zweiter Start war beim Indianapolis 500. Bei diesem wurde er 17. 2001 stieg Leffler in den NASCAR Winston Cup, die höchste Division, auf. Er erhielt ein Cockpit bei Chip Ganassi Racing. Er startete einmal von der Pole-Position, scheiterte aber auch fünfmal an der Qualifikation. Seine beste Einzelplatzierung war ein Zehnter Platz. Es blieb Lefflers einzige Top-10-Platzierung im Winston Cup. In der Gesamtwertung wurde er 37. 2002 verlor Leffler sein Winston-Cup-Cockpit und wechselte als Vollzeitpilot zu Ultra Motorsports in die Craftsman Truck Series. Er startete achtmal von der Pole-Position und kam bei 11 von 22 Rennen innerhalb der Top 5 ins Ziel. Einen Sieg erzielte er aber nicht. Sechs zweite Plätze waren seine besten Platzierungen. In der Gesamtwertung wurde Leffler Vierter. Darüber hinaus bestritt er für Ultra Motorsports die zwei letzten Saisonrennen im Winston Cup. 2003 war Leffler ohne permanentes Cockpit und fuhr in allen drei NASCAR-Divisionen. In der Craftsman Truck Series, wo er für Ultra Motorsports an 16 von 25 Rennen teilnahm, startete er zweimal von der Pole-Position und gewann beim MBNA Armed Forces Family 200 in Dover sein erstes NASCAR-Rennen. Im Winston Cup erhielt er ein Cockpit bei Haas CNC Racing für 11 von 36 Rennen. Dabei kam er nie in die Top 20. In der Busch Grand National Series nahm er für Haas an sechs Rennen teil und erreichte dabei einen vierten Platz als bestes Resultat. 2004 war Leffler zunächst Vollzeitpilot in der Busch Series bei Haas CNC Racing. Beim Stater Brothers 300 Presented by Gatorade in Fontana erzielte er seinen ersten Busch-Series-Sieg. Für die letzten sieben Rennen verlor er sein Cockpit. Darüber hinaus nahm Leffler an je einem Rennen des Nextel Cups, der Nachfolgeserie des Winston Cups, und der Craftsman Truck Series teil. 2005 nahm Leffler für Joe Gibbs Racing an 19.

  • Seller image for Original Autogramm Jason Leffler (1975-2013) racing Driver /// Autograph signiert signed signee for sale by Wimbauer Buchversand

    Leffler, Jason :

    Language: English

    Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany

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    Blatt. Condition: Gut. A4 Albumblatt mit aufmontierter Blankokarte, diese von Jason Leffler mit schwarzen Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Jason Leffler (* 16. September 1975 in Long Beach, Kalifornien; ? 12. Juni 2013 in Chester, Pennsylvania[1]) war ein US-amerikanischer Automobilrennfahrer. Leffler war von 1999 bis 2013 in den drei US-amerikanischen NASCAR-Serien aktiv. Er startete 73 Mal im Sprint Cup, 294 Mal in der Nationwide Series und 56 Mal in der Camping World Truck Series. Er erzielte zwei Siege in der Nationwide Series und einen in der Camping World Truck Series. Seine beste Gesamtplatzierung war der dritte Rang in der Nationwide Series 2007. Darüber hinaus nahm Leffler 1999 und 2000 an insgesamt drei Rennen der Indy Racing League teil. Karriere Lefflers Motorsportkarriere begann 1996 in den USAC-Serien in Midget oder Sprint-Car-Fahrzeugen, mit denen überwiegend auf Dirt-Tracks gefahren wurde. Er gewann die USAC National Midget Series von 1997 bis 1999 dreimal in Folge und 1998 die USAC National Silver Crown. Er blieb bis 2013 in den USAC-Meisterschaften aktiv. 1999 debütierte Leffler in der NASCAR Busch Grand National Series, der zweiten NASCAR-Division. Er nahm für Joe Gibbs Racing an vier Rennen teil und scheiterte zudem einmal an der Qualifikation. Seine beste Rennplatzierung war ein 20. Platz. Darüber hinaus nahm er 1999 für Treadway Racing am Saisonauftakt, dem TransWorld Diversified Services Indy 200, der Indy Racing League teil. Er schied nach zwei Runden durch einen Unfall aus. 2000 blieb Leffler bei Joe Gibbs Racing in der Busch Grand National Series und erhielt ein Vollzeitcockpit. Er scheiterte nur bei einem Rennen an der Qualifikation und startete dreimal von der Pole-Position. Ein zweiter Platz beim Outback Steakhouse 200 war seine beste Platzierung. In der Gesamtwertung wurde er 20. Darüber hinaus nahm er für Ultra Motorsports an einem Rennen der Craftsman Truck Series teil. Außerdem war Leffler 2000 letztmals im Formelsport aktiv. Für Treadway Racing nahm er an zwei Indy-Racing-League-Rennen teil. Ein 15. Platz beim Vegas Indy 300 war seine beste Platzierung im Formelsport. Sein zweiter Start war beim Indianapolis 500. Bei diesem wurde er 17. 2001 stieg Leffler in den NASCAR Winston Cup, die höchste Division, auf. Er erhielt ein Cockpit bei Chip Ganassi Racing. Er startete einmal von der Pole-Position, scheiterte aber auch fünfmal an der Qualifikation. Seine beste Einzelplatzierung war ein Zehnter Platz. Es blieb Lefflers einzige Top-10-Platzierung im Winston Cup. In der Gesamtwertung wurde er 37. 2002 verlor Leffler sein Winston-Cup-Cockpit und wechselte als Vollzeitpilot zu Ultra Motorsports in die Craftsman Truck Series. Er startete achtmal von der Pole-Position und kam bei 11 von 22 Rennen innerhalb der Top 5 ins Ziel. Einen Sieg erzielte er aber nicht. Sechs zweite Plätze waren seine besten Platzierungen. In der Gesamtwertung wurde Leffler Vierter. Darüber hinaus bestritt er für Ultra Motorsports die zwei letzten Saisonrennen im Winston Cup. 2003 war Leffler ohne permanentes Cockpit und fuhr in allen drei NASCAR-Divisionen. In der Craftsman Truck Series, wo er für Ultra Motorsports an 16 von 25 Rennen teilnahm, startete er zweimal von der Pole-Position und gewann beim MBNA Armed Forces Family 200 in Dover sein erstes NASCAR-Rennen. Im Winston Cup erhielt er ein Cockpit bei Haas CNC Racing für 11 von 36 Rennen. Dabei kam er nie in die Top 20. In der Busch Grand National Series nahm er für Haas an sechs Rennen teil und erreichte dabei einen vierten Platz als bestes Resultat. 2004 war Leffler zunächst Vollzeitpilot in der Busch Series bei Haas CNC Racing. Beim Stater Brothers 300 Presented by Gatorade in Fontana erzielte er seinen ersten Busch-Series-Sieg. Für die letzten sieben Rennen verlor er sein Cockpit. Darüber hinaus nahm Leffler an je einem Rennen des Nextel Cups, der Nachfolgeserie des Winston Cups, und der Craftsman Truck Series teil. 2005 nahm Leffler für Joe Gibbs Racing an.