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    Broschiert. Condition: Gut. 77 S. : Mit 48 Textabb. ; 4 Das hier angebotene Buch wurde aus einer wissenschaftlichen Bibliothek ausgesondert und zeigt alle üblichen Merkmale, wie z.B. Rückenschild, mehrfache Stempel und handschriftliche Zuordnungsvermerke. Außerdem wurde das Exemplar häufiger benutzt, wodurch die Stabilität und der Zustand des Einbandes beeinträchtigt wurde. Der Buchrücken und der Buchdeckel sind beschädigt. Wir können dieses Buch nur als faires und preiswertes Arbeitsexemplar empfehlen. --- The offered book has been sorted out from a scientific library and shows the usual features like label on the spine, several stamps and handwritten classification marks. It has been used more often, but there are no missing pages. We can recommend this book only as a very reasonable copy for work. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 200.

  • Leichs, Albert

    Publication Date: 1942

    Seller: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Germany

    Association Member: ILAB VDA

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    Z. orth. Chir. Beilh., 75. - Stuttgart, Verlag von Ferdinand Enke, 1942, 8°, 77 pp., 48 Abbildungen, orig. Kart. Einband; St.a.Tit. Erstdruck! "Unsere ärztliche Jugend ist ins Feld gezogen voll Hoffnung, mit dem Rüstzeug der neuzeitlichen Unfallheilkunde die Kriegsverletzungen besser und schneller als früher heilen zu können. Besonders bei den Schußbrüchen hatten die schönen Erfolge im spanischen Bürgerkrieg den einzigartigen Wert der primären Wundausschneidung und der Zugbehandlung bei den frischen Verwundungen erhärtet. Aber diese gerade noch bekannt gewordenen Ergebnisse waren unter besonders günstigen Verhältnissen erzielt worden, die sich unter den harten Gesetzen des zweiten Weltkrieges manchmal umkehrten. Hier nun das Gegenstück: Der Verfasser berichtet über seine Erfahrungen an über 1200 infizierten Schußbrüchen, überwiegend von polnischen Kriegsgefangenen, die nach einheitlichen Gesichtspunkten von Anfang bis Ende versorgt wurden. Die Ungunst des Schlachtfeldes, welches die Verletzten erst nach 2-3 Wochen in schwer septischem Zustand freigab und die behelfsmäßige Einrichtung des neugeschaffenen Lazarettes zwangen dazu, die Erhaltung des Lebens und dann der Gliedmaßen voranzustellen der Einrichtung der Bruchenden und der Wiederherstellung der Gelenkfunktion. Der Verfasser zeigt uns, was unter den schwierigsten Umständen geleistet werden kann und geht auf alle strittigen Fragen kritisch ein. Aus der Fülle der angeschnittenen Probleme ragen hervor seine Ausführungen über den Wert von Zug- und Gipsverband im Felde, seine Erfahrungen über die Kniegelenksschüsse, die zu neuen Ergebnissen geführt haben und die grundsätzlich wichtigen Beobachtungen über die Korrektur der Schußbrüche im erstarrenden Kallus. Die in lebendiger Sprache gehaltene Schrift wird, hoffe ich, mit ihrem tiefen Ernst alle gefangen nehmen, die zur Behandlung der Kriegsverletzten gerufen sind." München, im April 1942." Geleitwort, Karl Bragard.