Published by H. R. Sauerlander, Aarau, 1934
Seller: 100POCKETS, Berkeley, CA, U.S.A.
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Labeled Green Boards. Condition: Very Good. No Jacket. The Impressum of this volume reads: "Auswahl und Anordnung der Gedichte von Hans Kaeslin; Textrevision und Glossar von Walter Clauss; Satzanordnung Hans Wollenweider." 80 pages, with [Preface] by Linus Birchler, Bibliographische Notiz, Worterklarungen, and Inhalt. Covers are scraped & show color loss on all eight edges, and on upper and lower backstrap; bookplate on front paste-down carries author's signature, which may or may not have been printed (although the book is posthumous, the bookplates "zu Ehren des Dichters," were possibly signed in anticipation of publication); text is strong and clean, though coloring at edges. Signed by Author(s).
Language: German
Published by Aarau Sauerländer, 1934
Seller: Ottmar Müller, Offenburg, Germany
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Okarton.80 S. Mit Port. Signiert. -Etw. best. 172 gr.
Language: German
Published by Aarau, Sauerländer, 1934
Seller: ANTIQUARIAT Franke BRUDDENBOOKS, Lübeck, Germany
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8°, Hardcover. Condition: Gut. 80 S., Ecken und Kanten leicht berieben, Signatur von Meinrad Lienert auf dem Innendeckel, innen sauber und sehr gut erhalten, feines Sammlerstück Wir senden umgehend mit beiliegender MwSt.Rechnung. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 200.
Published by Sauerländer Vlg., Aarau, 1934
Seller: Antiquariat Narrenschiff, Trin, Switzerland
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Untertitel: Zur Erinnerung an den Dichter auf den ersten Jahrestag seines Todes ihren Mitgliedern dargebracht von der Schweizerischen Schillerstiftung Untergebiet: Literatur/Schweiz Zustand: EX Libris mit der handschriftl. Signatur d. Dichters Seiten: 80 S. Format: Kl.-8°. Einband: Pbd. Gebiet: Signiert.
Language: German
Published by H. R. Sauerlüänder & Co., Aarau, 1934
Seller: Antiquariat Tröger, Lörrach, Germany
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Pappeinband Hardcover. Condition: Guter Zustand. Dust Jacket Condition: Kein Schutzumschlag. 80 Seiten; auf Vorsatz eingeklebtes Ex Libris der Schweizerischen Schillstiftung mit Signatur des Autors; gutes und sauberes Exemplar; Vom Autor Signiert.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
First Edition Signed
FÜNFZIG LIEDER AUS DEM SCHWÄBELPFYFFLI Zur Erinnerung an den Dichter auf den ersten Jahrestag seines Todes. Verlag H.R. Sauerländer & Co. Aarau, 1. Auflage 1934, ERSTAUSGABE, 80 SS. gebunden (Hardcover kl. 8°), mit einem Foto des Dichters - Vorsatz mit eingeklebtem Ex Libris : Geschenk der Schweizerischen Schillerstiftung zu Ehren des Dichters, dieser in Tinte von Meinrad Lienert eigenhändig signiert.
Published by Huber, Frauenfeld, 1906
Seller: Antiquariat "Der Büchergärtner", St. Ingbert, Germany
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Erste Ausgabe. 12,5 x 19 cm. Erste Auflage, 238 S. Goldgeprägte, farbig illustrierte OLwd. Leicht bestoßen, Buchblock minimal schief. Widmung des Autors verso Vorsatz: "Herrn Professoir Antoine Guillaud, in Zürich, freundlichst dargeboten; Zürich d. 24. Oct. 1906 Meinrad Lienert". Signatur des Verfassers.
Language: German
Published by Aarau: Sauerländer, 1934., 1934
Seller: Antiquariat Im Seefeld / Ernst Jetzer, Zürich, Switzerland
First Edition Signed
Condition: Sehr gut. Erstausgabe. Zur Erinnerung an den Dichter auf den ersten Jahrestag seines Todes ihren Mitgliedern dargebracht von der Schweizerischen Schillerstiftung. 80 S., Kl. 8°, OPpbd. mit montiertem Titelschild, Ganzfarbschnitt, mit Ex Libris der Schweizerischen Schillerstiftung und Signatur des Autors auf Vorsatz, mit Porträtphoto des Autors, Frakturschrift. Sprache(n)/language(s): deEinband bestossen, Buchblock in sehr gutem Zustand. Signatur des Verfassers.
Published by Aarau, Verlag von H. R. Sauerländer & Co. 1920 -, 1920
Seller: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Switzerland
First Edition Signed
8°. V, 1 Bl., 248 SS. Typographisch sorgfältiger, grosszügig-transparenter Schriftsatz in Fraktur. OKart. (Ecken etwas bestossen, Rücken gebräunt, oberes Kapital mit kleiner Fehlstelle, Titelvergoldungen unterschiedlich verblasst/korrodiert). Erste Ausgabe. Leichtere Alters- u. Gebrauchsspuren, Titelbl. mit kl. Randeinriss, erste Lage in der oberen Ecke etwas knittrig. Gesamthaft weitestgehend sauberes, sehr ordentliches Exemplar, vom Autor auf Etikette eh. signiert - - W/G 22 (3 Bände, 1913-1920); vgl. Birchler 1934, p. 6 - Digitalis. in BVB/BSB - Der neue Ergänzungsband zu den beiden unter dem gleichen Titel erschienenen Gedichtbänden - Exlibris-Etikette mit idyllisch-pastoralem Sujet von Salomon Gessner mit Druckwidmung: 'Geschenk der Schweizerischen Schillerstiftung zu Ehren des Dichters' und originaler Signatur von Meinrad Lienert (Autogramm; die meisten dieser Etiketten sind normalerweise mit einer täuschend echt wirkenden Stempel- oder Drucksignatur versehen) - Der vorliegende Band 3 erschien separat als Erste (einmalige) Ausgabe, und bildet zusammen mit 2 früheren Gedichtbänden zusammen erstmals die dreibändige Sammlung unter dem Titel 's Schwäbelpfyffli - "Solange aus unserm Volk, unsrer Sprache noch Klänge von solcher mitreißenden Wucht hervorbrechen, haben wir Grund, mit Lienert trotz allem Aerger über den modernen 'Kulturbitrib' getrost zu bleiben. [.] Aber jene artprägenden Züge, wie sie auch im neuen 'Schwäbelpfyffli' die Bilder aus dem Dorfleben, zumal die kecken 'Nachtbuebeliedli', erkennen lassen, eignen einer ausschließlichen, noch ungebrochenen, unnervösen Bauernsame. Stadt und städtischer Werkmann blicken nur von ferne in diesen Kreis herein. Ungewöhnlich echt und ursprünglich ist auch Lienerts Sprache geblieben. [.] Wie Paul Kägis Sammlung von Mundartproben schon erwiesen, ist Lienert zweifellos der stärkste Könner und Künstler unter unsern schweizerischen Dialektdichtern, auch der reichste. [.] Denn so tief Lienert in seinem ganz unproblematischen Volkstum verwurzelt ist, eben in diesem letzten Band erscheint er so recht als der bewußte Poet, der seine Motive, seine Sprache und Form mit zielgewissem Können meistert, so sehr, daß nun auch seine lyrische Eigenpersönlichkeit in der mundartlichen Darstellung unbedenklich hervortreten darf." (etc.; Arnold Büchli, Meinrad Lienerts neuer Band Mundartlyrik, in: Schweiz. Monatshefte, Bd. 1, 1921/1922, H. 1, p. 35 f.). - Vgl. NDB 14, 1985: "Grund seiner Erfolge war vor allem das bildungsbürgerliche Bedürfnis nach einer populären und respektablen Fortsetzung der 'Schweizer Klassik', das er [.] vollauf befriedigte. Nach Spittelers Rede 'Unser Schweizer Standpunkt' [vom 14.12.1914] profitierte die Reputation der 'Schweizerdichter' überdies von der bis zur 'geistigen Landesverteidigung' verstärkten Betonung der schweizerischen Eigenart" (etc.). -- Die editorische Situation um die drei (resp. vier) Schwäbelpfyffli-Ausgaben, -Bearbeitungen oder -Titel ist etwas unübersichtlich : "Meinrad Lienerts 'Schwäbelpfyffli' liegt zunächst in 1, dann in 2 Bändchen vor, die in vier verschiedenen Ausgaben unter wechselndem Titel und mit wechselnden, meist sich vermehrendem Inhalt erschienen sind: 1. Ausgabe: ''s Juzlienis Schwäbelpfyffli' (1906), 1 Band; 2. Ausgabe: 'Dur d'Stuude us' und 'Wänn's dimmered' (1909), 2 Bände; 3. und 4. Ausgabe: ''s Schwäbelpfyffli' (1913 und 1925), je 2 Bände. Zu diesem Bändepaar gesellte sich 1920 mit gleichem Titel ein 3. Band und unter neuem Titel 'Us Härz und Heimed' ein 4. Band [1933; W/G 57], beide mit völlig neuem Inhalt. Im ganzen umfassen die vier Bände, die alle im Verlag von H. R. Sauerländer & Co. in Aarau erschienen sind, über 700 Lieder, die gesamte lyrische Ernte des Dichters." (Linus Birchler, in: Fünfzig Lieder aus dem Schwäbelpfyffli, hsgg. von der Schweiz. Schillerstiftung, 1934, p. 6). Dabei sind die (allerdings seltenen) Ausstattungsvarianten nicht berücksichtigt. -- Meinrad Lienert (Einsiedeln 1865-1933 Küsnacht ZH), von Einsiedeln und ab 1920 von Zürich. Jurist, Publizist und Schriftsteller. Rechtsstudium in Heidelberg, Zürich und München. 1891-1896 Notar des Bezirksrats Einsiedeln, 1893-1897 Redaktor des 'Einsiedler Anzeigers'. 1899 übersiedelte Lienert nach Zürich, wo er zuerst 'Die Limmat' redigierte und ab 1900 als freier Schriftsteller lebte. 1923 kehrte er nach Einsiedeln zurück, ab 1929 lebte er in Küsnacht. Lienerts umfangreiches, heimatverbundenes, volkstümliches Werk in Hochdeutsch und Mundart umfasst Lyrik, Erzählungen und Romane. Generationen von Kindern kannten ihn als Erzähler der 'Schweizer Sagen und Heldengeschichten' (1914). Mit seiner Mundartlyrik im Volkston, wie im dreibändigen 'Schwäbelpfyffli' (1913-1920, Neuausgabe 1992), feierte er seine grössten Erfolge. Lienerts Gedichte wurden von rund 100 Komponisten vertont. Realistischer sind seine Romane [.]. 1919 Dr. phil. h.c. der Universität Zürich (HLS). - Sprache: de.
Published by Aarau, Verlag H. R. Sauerländer & Co. 1925 (1 u.2) bzw. 1920 -, 1925
Seller: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Switzerland
First Edition Signed
3 Bände: Bd. 1 u. 2: 'Die viert Uflag' [vierte / 4. Auflage], Band 3 in Erster Ausgabe - 8°. VIII, 273+1, 1 Bl., u. VI, 1 Bl., 328 u. V, 1 Bl., 248 SS. Typographisch sorgfältiger, grosszügig-transparenter Schriftsatz in Fraktur. OHPerg. (Rücken von Bd. 2 u. 3 etwas korrodiert/berieben, Vergoldung etwas angegriffen) mit Deckelbezug in buntem Batikmuster, in OKart.-Box mit mont. Titelschild. Gesamthaft gutes und in den Seiten sehr sauberes, kaum gebrauchtes (Vorzugs-) Exemplar - - So digitalis. in BVB/BSB - Gemäss Verlagsanzeige auf den hintersten Seiten von Bd. 1 gab es nebst dieser Vorzugsausgabe des - seit 1920 dreibändigen - 'Schwäbelpfyffli' in Halbpergament noch eine illustrierte Luxusausgabe (Ganzleder, Radierungen von Ernst Georg Rüegg, nummeriert und vom Autor signiert, zu sFr. 100.-) - Die Bände 1 u. 2 erlebten mehrere Auflagen (z.T. in verschiedener Form); die hier vorliegende 4. Auflage von Bd. 1 und 2 ist die Ausgabe letzter Hand und deshalb als quasi 'massgebliche' Auflage von besonderer Bedeutung. - "Für die dunkeln Erscheinungen im Leben hat das Schwäbelpfyffli tiefe und reine Töne, die nicht nur aus der Phantasie, sondern aus einem gütigen Herzen kommen. Es ist gewiß nicht nur ein romantisches Bedürfnis des Dichters, sondern eine starke Liebe zur leidenden Menschheit, die Lienert mit Vorliebe die Fahrenden besingen läßt, die Heimatlosen, die Verlassenen, den Stromer, den Schnapsludi, den Korber, den fahrenden Pfeifer. [.] Eines sollte man bei Betrachtung dieser schlichten Lieder nie übersehen, die feine Kunst, die darauf verwendet ist. Es war eine Lust, in den letzten Jahren der formenden Künstlerhand Lienerts zu folgen, der sich die widerstrebende Mundart immer williger fügte" (etc.; P. Suter, in: Bericht über die Verhandlungen der zürcherischen Schulsynode von 1915, Beilage XII, p. 141 u. 144) - Band 3 erscheint hier als Erste (einmalige) Ausgabe (s. W/G 22; vgl. Birchler 1934, p. 6): "Solange aus unserm Volk, unsrer Sprache noch Klänge von solcher mitreißenden Wucht hervorbrechen, haben wir Grund, mit Lienert trotz allem Aerger über den modernen 'Kulturbitrib' getrost zu bleiben. [.] Aber jene artprägenden Züge, wie sie auch im neuen 'Schwäbelpfyffli' die Bilder aus dem Dorfleben, zumal die kecken 'Nachtbuebeliedli', erkennen lassen, eignen einer ausschließlichen, noch ungebrochenen, unnervösen Bauernsame. Stadt und städtischer Werkmann blicken nur von ferne in diesen Kreis herein. Ungewöhnlich echt und ursprünglich ist auch Lienerts Sprache geblieben. [.] Wie Paul Kägis Sammlung von Mundartproben schon erwiesen, ist Lienert zweifellos der stärkste Könner und Künstler unter unsern schweizerischen Dialektdichtern, auch der reichste." (etc.; Arnold Büchli, Meinrad Lienerts neuer Band Mundartlyrik, in: Schweiz. Monatshefte, Bd. 1, 1921/1922, H. 1, p. 35) - Vgl. NDB 14, 1985: "Grund seiner Erfolge war vor allem das bildungsbürgerliche Bedürfnis nach einer populären und respektablen Fortsetzung der 'Schweizer Klassik', das er [.] vollauf befriedigte. Nach Spittelers Rede 'Unser Schweizer Standpunkt' [vom 14.12.1914] profitierte die Reputation der 'Schweizerdichter' überdies von der bis zur 'geistigen Landesverteidigung' verstärkten Betonung der schweizerischen Eigenart" (etc.). -- Die editorische Situation um die drei (resp. vier) Schwäbelpfyffli-Ausgaben, -Bearbeitungen oder -Titel ist etwas unübersichtlich : "Meinrad Lienerts 'Schwäbelpfyffli' liegt zunächst in 1, dann in 2 Bändchen vor, die in vier verschiedenen Ausgaben unter wechselndem Titel und mit wechselnden, meist sich vermehrendem Inhalt erschienen sind: 1. Ausgabe: ''s Juzlienis Schwäbelpfyffli' (1906), 1 Band; 2. Ausgabe: 'Dur d'Stuude us' und 'Wänn's dimmered' (1909), 2 Bände; 3. und 4. Ausgabe: ''s Schwäbelpfyffli' (1913 und 1925), je 2 Bände. Zu diesem Bändepaar gesellte sich 1920 mit gleichem Titel ein 3. Band und unter neuem Titel 'Us Härz und Heimed' ein 4. Band [1933; W/G 57], beide mit völlig neuem Inhalt. Im ganzen umfassen die vier Bände, die alle im Verlag von H. R. Sauerländer & Co. in Aarau erschienen sind, über 700 Lieder, die gesamte lyrische Ernte des Dichters." (Linus Birchler, in: Fünfzig Lieder aus dem Schwäbelpfyffli, hsgg. von der Schweiz. Schillerstiftung, 1934, p. 6). Dabei sind die (allerdings seltenen) Ausstattungsvarianten nicht berücksichtigt. -- Meinrad Lienert (Einsiedeln 1865-1933 Küsnacht ZH), von Einsiedeln und ab 1920 von Zürich. Jurist, Publizist und Schriftsteller. Rechtsstudium in Heidelberg, Zürich und München. 1891-1896 Notar des Bezirksrats Einsiedeln, 1893-1897 Redaktor des 'Einsiedler Anzeigers'. 1899 übersiedelte Lienert nach Zürich, wo er zuerst 'Die Limmat' redigierte und ab 1900 als freier Schriftsteller lebte. 1923 kehrte er nach Einsiedeln zurück, ab 1929 lebte er in Küsnacht. Lienerts umfangreiches, heimatverbundenes, volkstümliches Werk in Hochdeutsch und Mundart umfasst Lyrik, Erzählungen und Romane. Generationen von Kindern kannten ihn als Erzähler der 'Schweizer Sagen und Heldengeschichten' (1914). Mit seiner Mundartlyrik im Volkston, wie im dreibändigen 'Schwäbelpfyffli' (1913-1920, Neuausgabe 1992), feierte er seine grössten Erfolge. Lienerts Gedichte wurden von rund 100 Komponisten vertont. Realistischer sind seine Romane [.]. 1919 Dr. phil. h.c. der Universität Zürich (HLS). - Sprache: de.
Language: German
Published by Aarau, Sauerländer, 1934
Signed
Kart. m. montiertem Deckelschild, Rundum-Farbschnitt. 8°, 1 Tafel, 80 S. Etw. lichtrandig, Rückenkanten etw. berieben, innen tadellos. EA dieser Ausgabe. Mit (zwangsläufig älterem) Schild der Schweizerischen Schillerstiftung auf vorderem Innendeckel («Geschenk [. . .] zu Ehren des Dichters»), darauf vom Meinrad Lienert in schwarzer Tinte signiert.
Published by Frauenfeld, Huber., 1922
Seller: Biblion Antiquariat, Zürich, ZH, Switzerland
First Edition Signed
310 S. Heller OLn. mit Goldprägung. Erstausgabe, WG 40. - Vorsatzblatt mit 7zeiliger hs. Widmung von Meinrad Lienert an "Dr. iur. Gottlieb Bachmann, Direktor der Schweiz. Nationalbank" datiert 20. November 1922. - Rücken angerissen, leicht gelockert.
Published by Various publishers 1900-1936, 1900
Seller: Expatriate Bookshop of Denmark, Svendborg, Denmark
Signed
most hardcover. Condition: Mostly in Good condition. 18x11cm, THIRTY [30] VOLUMES. Weighs 10 kilos. Includes 2 duplicates. This is a collection of 30 volumes of fiction, poetry and drama, published between 1900-1936, all by the Swiss writer Meinrad Leinert, each separately bound in original bindings. Several in dialect, most in Standard German. Includes 3 paperbound [all others hardcover], several with original dustwrappers, several first editions. One with author's presentation inscription. One with signed bookplate. Includes: 1) Geschichten aus den Schwyzerbergen : Erzählungen [Frauenfeld, 1900]; 2) Der Pfeiferkö nig : Eine Zürchergeschichte [Aarau, 1909]; 3) Dur d'Stuude us! : I.Band [ Aarau, 1909; 2., sehr vermehrte Auflage des "Schwä belpfyffli", some light stains to binding]; 4) Wänn's dimmered! : II. Band [Aarau, 1909; 2., sehr vermehrte Auflage des "Schwäbelpfyffli"]; 5) Das Bergspieglein : Neue Kindergeschichten [Frauenfeld, 1910, orig. decorated cloth ( illustrator: Curt Liebich)]; 6) Bergdorfgeschichten [Frauenfeld, 1914 , flyleaf detached, name on half-title]; 7) Bergjugend : Erzahlungen ; Fur die Jugend ausgewahlt von der Jugendschriftenkommission des Schweizerischen Lehrervereins [Basel, 1915]; 8) Der Pfeiferkönig : eine Spielmannsgeschichte [Aarau, 1919, 2. Auflage; paperbound]; 9) Das Gesichtlein im Brunnen : Erzählung [Frauenfeld / Leipzig : Huber, 1918, 1.-4. Tausend, spine label]; 10 -11 - 12) 's Schwaebelpfyffli : I.- II.- III. Band [Aarau, 1913-1920. Three volumes. Cover of the first volume dented and cracked. With a presentation bookplate signed by Lienert on flyleaf of volume 3]; 13- 14) 's Heiwili : ein Heimwehlied [1913, 3. Auflage.]., etc.
Language: German
Published by Berlin: Grote, 1931
Seller: Antiquariat Wilder - Preise inkl. MwSt., Salzhemmendorf, Germany
Association Member: GIAQ
First Edition Signed
Condition: Sehr gut. 1. Aufl. 319 S., 19cm x 13cm farb. ill. brosch. Eb., unbeschnitten, auf Vorsatz ein handgeschriebenes Gedicht, datiert 12. Mai 1950, vom Author signiert, insgesamt sehr schönes Ex. Unzugeordnet Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1000.
Language: German
Published by Aarau Sauerländer, 1913
Signed
3. sehr vermehrte Auflage, 3 Bde, 8°, VI, 1 Bl., 270 S., 1 Bl.; Noten, VI, 1 Bl., 328 S.; V, 1 Bl., 248 S., Opbd., Rvg., Ldr.Rsch., goldgepr. Titel, Titelsch. Band 1 und Band 3 mit dem Ex Libris der Schillerstiftung, beide von Meinrad Lienert handschriftlich in Tinte signiert. + + + Achtung: Für unsere Kunden in Deutschland erfolgt der Versand in der Regel verzollt vierzehntäglich ab Deutschland. + Bankverbindung in Deutschland vorhanden. + Bitte fragen Sie uns an. Danke + + +.
Published by Aarau Verlag Sauerländer, 1913
Seller: Libretto Antiquariat & mundart.ch, Langnau i.E., BE, Switzerland
First Edition Signed
Bibliophile Original-Lederbände mit Goldtitelprägung und Goldschnitt, mit 2 Original-Radierungen von Ernst Georg Rüegg im Frontispiz, 270; 328 Seiten, 13,5 x 19,5 cm, Erste Ausgabe, 1. Band von Lienert eigenhändig signiert, Exemplar 11/150 auf Büttenpapier, schön erhalten.
Published by Aarau, Sauerländer, 1913; 1913; 1920., 1920
Seller: Biblion Antiquariat, Zürich, ZH, Switzerland
First Edition Signed
3 Bde. 8°. VI, 270 S.; VI, 328 S., 2 O-Radierungen von Ernst Georg Rüegg im Frontispiz OLdr.-Bde. über 5 Bünden, 2 Rückenschilder auf grünem Ledergrund mit goldgepr. Rückentitelnfarbige Vorsätze, Kopfgoldschnitt. In 2 Schubern. Erstausgabe. - Eines von 150 numerierten Exemplaren auf Bütten. Band 1 und 3 von Lienert hs. signiert. - (Der dritte Band, der erst 1920 erschien, mit Rückenschildern in einem abweichenden Grünton. - (Schuberkanten und Rücken minim berieben, schönes Exemplar).
Language: German
Published by Frauenfeld, Huber, 1910
First Edition Signed
Kart. m. Rücken- u. Deckelprägung u. Rundum-Farbschnitt. 8°, 242 S., 1 Bl. Verlagsanzeigen. Exlibris (der Widmungsempfängerin) auf vorderem Innendeckel, sonst tadelloses, frisches Ex. EA (W/G 18). Mit Widmung des Verfassers in schwarzer Tinte auf vorderem fliegendem Vorsatzblatt: «Meinen l[ieben] Freunden / Adolf u. Clara Holzmann-Forrer, Zürich, d[en] 20. Nov[ember] 1910 / Meinrad Lienert».
VI/270, VI/328, V/248 S. mit 3 (1 sign.) Orig.Radierungen von ERNST GEORG RÜEGG, Sauerländer, Aarau 1913-20, 8°, Rohbogenexemplar. Papierumschlag mit Aufdruck: Lienert Schwäbelpfyffli Handpapiereinband 1-3. ** Erstausgabe --- Vorzugsausgabe Nr. 103 von 150 Exemplaren auf Bütten. Band 1 vom Dichter handschriftlich signiert. Selten >> Versand ab Deutschland möglich << ??? PREIS ZU HOCH ODER ZU TIEF ??? ANGEBOT ERWÜNSCHT !!! 900 Gramm.