Published by Universitätsverlag Freiburg, / Stans, Kommissionsverlag Josef von Matt, 1970,, 1970
Seller: Harteveld Rare Books Ltd., Marly, Switzerland
gr. in-8vo, XXI + 259 S, non rognée, ill. mit 4 s./w. Tafeln, Original-Broschüre. Please notify before visiting to see a book. Prices are excl. VAT/TVA (only Switzerland) & postage.
Published by Universitätsverlag, Freiburg S.,, 1970
Seller: Bouquinerie du Varis, Russy, FR, Switzerland
broschiert. 240x165mm, XXI- 259Seiten, S/W Photographien, 1 Karte, Exemplar wie neu. En cas de problème de commande, veuillez nous contacter via notre page d'accueil / If there is a problem with the order, please contact us via our homepage.
Published by Freiburg i.Ue./Fribourg, Universitätsverlag Freiburg Schweiz 1970., 1970
Seller: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Switzerland
Gr.-8°. XXI+I, 250 SS. 4 nn. Tfn. i. Anhang. OBrosch. (marginal etwas gebräunt). Etwas Alters- u. Lagerungs-, kaum Gebrauchsspuren. Gesamthaft gutes Exemplar. ?Erscheint als Beiheft Nr. 23 der Zeitschrift für schweizerische Kirchengeschichte und als Beiheft Nr. 12 zum Geschichtsfreund? (p. II). ? Tafeln mit zeitgenössischen Ansichten der Klosteranlage. ? Histor. Diss. phil. I Freiburg/Fribourg (Prof. G. Boesch und P. Ladner). Mit Curriculum vitae (p. 250). ? Gliederung des Inhalts: I. Wirtschaftsgeschichte (Grundlagen, Aktivitäten mit Aufwand und Ertrag, Schaffnereien); II. Politische Stellung (Rechte, politische Beziehungen); III. Inneres Leben (Klosterdisziplin, religiöses und geistiges Leben, Klosterschule u.ä.); IV. Die Stellung St. Urbans im Zisterzienserorden; V. Kirchliche Stellung ausserhalb des Ordens (Verhältnis zum Bistum, Kollaturen, päpstliche Nuntiatur, tridentinische Reform). Anhang mit Verzeichnis der belegten Konventualen und der klostereigenen Güter 1551?1627), sowie Register. ?? Sankt Urban : Ehemaliges Zisterzienserkloster in der Gemeinde Pfaffnau LU. 1196 sanctus Urbanus, 1201 cenobium sancti Urbani. 1194 Stiftung und Gründung des Klosters auf Eigengut durch die Freiherren von Langenstein und von Kapfenberg. [.] Ende des 18. Jahrhunderts begründete Abt Benedikt Pfyffer eine Musterschule. Aus einer Grundschule, für die Pater Nivard Krauer Lehrmethoden und -mittel nach den Grundsätzen des Johann Ignaz Felbiger entwickelte (Normalschule), entstand 1780?1785 das erste Lehrerseminar der Schweiz. In Pfaffnau und Roggliswil liess Sankt Urban Schulhäuser bauen. 1799?1805 setzte das Seminar seinen Lehrbetrieb fort. 1841?1847 befand sich das kantonale Lehrerseminar in St. Uban. Während der Helvetik und Mediation geriet die Abtei zeitweise unter staatliche Verwaltung. 1798?1803 bildete St. Urban eine eigene Munizipalität. 1814 wurde die Abtei der Gemeinde Pfaffnau zugeteilt. Der letzte Abt Friedrich Pfluger leitete innere Reformen ein. Kurz nach seinem Tod erfolgte im April 1848 die Aufhebung der Abtei durch die liberale Kantonsregierung. Inventar, Kirchenschatz und Chorgestühl wurden verkauft, die Bibliothek und das Archiv dem Kt. Luzern übergeben sowie die Pfarrei Sankt Urban 1848-49 neu konstituiert. Die Klostergebäude wechselten ab 1853 mehrmals den Besitzer. 1859 gelangten sie an den Basler Seidenindustriellen Johann Jakob Richter-Linder, der darin eine Seidenproduktion betrieb. 1870 kaufte der Kt. Luzern den Gebäudekomplex zur Einrichtung der kantonalen Psychiatrischen Klinik zurück. Diese wurde 1873 eröffnet und befand sich bis zum Neubau 1977?1987 im ehem. Kloster. (Aus : W. Hörsch, in HLS). Sprache: de.
Published by Freiburg i.Ue./Fribourg, Universitätsverlag Freiburg Schweiz u. Stans, Kommissionsverlag Josef von Matt 1970., 1970
Seller: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Switzerland
Gr.-8°. XXI+I, 259 SS. 4 Tfn. (paginiert pp. 253?259), 1 sep. Faltkarte (Skizze). OBrosch. Seiten unbeschnitten (vollrandig). Gutes, kaum gebrauchtes Exemplar. ?Erscheint als Beiheft Nr. 23 der Zeitschrift für schweizerische Kirchengeschichte und als Beiheft Nr. 12 zum Geschichtsfreund, hsgg. vom Histor. Verein der fünf Orte Luzern, Uri. Schwyz, Unterwalden, Zug? (p. II). ? Tafeln mit zeitgenössischen Ansichten der Klosteranlage, Kartenskizze ?Zins und Zehntrechte St. Urbans 1551?1627. ? Ursprüngl. Histor. Diss. phil. I Freiburg/Fribourg (Prof. G. Boesch und P. Ladner). Mit Curriculum vitae (p. 250). ? Gliederung des Inhalts: I. Wirtschaftsgeschichte (Grundlagen, Aktivitäten mit Aufwand und Ertrag, Schaffnereien); II. Politische Stellung (Rechte, politische Beziehungen); III. Inneres Leben (Klosterdisziplin, religiöses und geistiges Leben, Klosterschule u.ä.); IV. Die Stellung St. Urbans im Zisterzienserorden; V. Kirchliche Stellung ausserhalb des Ordens (Verhältnis zum Bistum, Kollaturen, päpstliche Nuntiatur, tridentinische Reform). Anhang mit Verzeichnis der belegten Konventualen und der klostereigenen Güter 1551?1627), sowie Register. ?? Sankt Urban : Ehemaliges Zisterzienserkloster in der Gemeinde Pfaffnau LU. 1196 sanctus Urbanus, 1201 cenobium sancti Urbani. 1194 Stiftung und Gründung des Klosters auf Eigengut durch die Freiherren von Langenstein und von Kapfenberg. [.] Ende des 18. Jahrhunderts begründete Abt Benedikt Pfyffer eine Musterschule. Aus einer Grundschule, für die Pater Nivard Krauer Lehrmethoden und -mittel nach den Grundsätzen des Johann Ignaz Felbiger entwickelte (Normalschule), entstand 1780?1785 das erste Lehrerseminar der Schweiz. In Pfaffnau und Roggliswil liess Sankt Urban Schulhäuser bauen. 1799?1805 setzte das Seminar seinen Lehrbetrieb fort. 1841?1847 befand sich das kantonale Lehrerseminar in St. Uban. Während der Helvetik und Mediation geriet die Abtei zeitweise unter staatliche Verwaltung. 1798?1803 bildete St. Urban eine eigene Munizipalität. 1814 wurde die Abtei der Gemeinde Pfaffnau zugeteilt. Der letzte Abt Friedrich Pfluger leitete innere Reformen ein. Kurz nach seinem Tod erfolgte im April 1848 die Aufhebung der Abtei durch die liberale Kantonsregierung. Inventar, Kirchenschatz und Chorgestühl wurden verkauft, die Bibliothek und das Archiv dem Kt. Luzern übergeben sowie die Pfarrei Sankt Urban 1848-49 neu konstituiert. Die Klostergebäude wechselten ab 1853 mehrmals den Besitzer. 1859 gelangten sie an den Basler Seidenindustriellen Johann Jakob Richter-Linder, der darin eine Seidenproduktion betrieb. 1870 kaufte der Kt. Luzern den Gebäudekomplex zur Einrichtung der kantonalen Psychiatrischen Klinik zurück. Diese wurde 1873 eröffnet und befand sich bis zum Neubau 1977?1987 im ehem. Kloster. (Aus : W. Hörsch, in HLS). Sprache: de.
Language: German
Published by Fribourg, Universitätsverlag, 1970
Seller: antiquariat peter petrej - Bibliopolium AG, Zürich, ZH, Switzerland
Gr.8°, XXI, 259 S., einige Taf., 1 lose Faltkarte, Brosch., Einband min. beschienen, sonst tadellos. EA. Dissertation Universität Fribourg. 600 gr. Schlagworte: Helvetica - Luzern, Religion - katholisch.