Published by Altdorf, Meyer, 1748
Seller: Wissenschaftliches Antiquariat Köln Dr. Sebastian Peters UG, Köln, Germany
First Edition
geheftet, ohne Einband. Condition: gut. Disputatio: 1748-10-22; 2 Bl., 28 S., 19,5 x 17 cm, florale Vignette, florale Initiale, deutsche Einschübe, Staubrand, papierbedingt leicht gebräunt, leicht fleckig. Link (1725-1788) Sprache: lat Erstausgabe.
Published by Winterthur, H. Linck [Link] o.J. [1899]., 1899
Seller: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Switzerland
Aufnahme in bäuerlich-bürgerlichem Intérieur (Theater-Kulisse), mont. auf OPhotokarton (16.5 x 10.6 cm; grau), recto mit versilb. Firmenbezeichnung. Verso hs. in Tinte von versch. Hand bezeichnet. Gutes Exemplar - - Zeitgenössische Bezeichnung "Erinnerung an die 'Burechilbi' des Kunstvereins Winterthur. 16. Feb. 1899". Wohl spätere Hinzufügung: 'Herr & Frau Theo. Reinhart' - Das Ehepaar Reinhart in Trachten oder Kostümen, in historisierender bürgerlich-grossbäuerlicher Aufmachung: Der glattrasierte 50jährige Theodor Reinhart in Rock, dunklen Hosen und Hemd mit Stehkragen, derben Schuhen und Schirmmütze, seiner Frau zugewandt stehend; Lilly Reinhart, geborene Volkart, vor ihrem Mann sitzend, in Tracht mit gestreifter Schürze und schwarzer Haube, mit gefalteten Händen einen Schirm auf den Knien haltend. - Dr. iur. Theodor Reinhart (1849-1919), Teilhaber und Seniorchef der Firma Gebr. Volkart und Schwager von Georg Volkart-Ammann (1850-1928), dem Sohn des Firmengründers Salomon Volkart (1816-1893), war seit 1876 mit Lilly Volkart, einer Schwester Georgs verheiratet. Sowohl Theodor Reinhart als auch Georg Volkart waren bedeutende Kunstmäzene (vgl. HBLS; Stammbaum Familien Volkart + Reinhart, in: winterthur-glossar, online, sowie R. Egli-Gerber, Wechselvolle Geschichte. In: wunderly ch/rilke-nanny, online; Matrikeledition der Universität Zürich, Nr. 3839: Theodor Reinhart) -- Firmenbezeichnung im unteren Rand: 'H. Linck, Winterthur' : i.e. (Philipp) Hermann Linck (1866-1938), Fotograf, Sohn des Firmengründers Johann Linck (auch: Link; 1831-1900). "Die Linck-Fotografen der ersten und zweiten Generation waren geschäftlich erfolgreiche Berufsleute mit solider Ausbildung, die mit den schnellen technischen Entwicklungen Schritt hielten. Es gelang ihnen, das Vertrauen des Winterthurer und Zürcher Bürgertums zu gewinnen. Ihr fotografisches Werk vermittelt ein vielfältiges Sittenbild des bürgerlichen Lebens, in dem die Architektur und das Stadtbild von Winterthur und Zürich, das bürgerliche Vereins- und Familienleben sowie die prosperierende Industrie eine zentrale Rolle spielen. Die Linck gehörten zu den wichtigeren der in der 2. Hälfte des 19. Jh. gegründeten Berufsfotografendynastien." (HLS; vgl. fotoCH, sowie H. Loetscher, Red., Photographie in der Schweiz von 1840 bis heute. Bern 1992, p. 338). - Sprache: de.
Seller: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Germany
Art / Print / Poster
0. "in der Botanik leistete er Wesentliches auf den Gebieten der Cytologie, Anatomie (1824 neue Einteilung der Gewebe) und Physiologie (NDB XIV, 629). - Sprache: Deutschu.
Seller: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Germany
Art / Print / Poster
0. "in der Botanik leistete er Wesentliches auf den Gebieten der Cytologie, Anatomie (1824 neue Einteilung der Gewebe) und Physiologie (NDB XIV, 629). Sprache: Deutschu.
Published by Norimbergae [Nürnberg]: Andreas Otto, 1697
Seller: Antiquariat Kretzer, Kirchhain-Emsdorf, Germany
Condition: Gut. Erste Ausgabe. Titel in schwarz/rotem Druck, (20), 930 (recte 928) Seiten, (30) Seiten Index. Mit holzgeschnittener Verlegermarke (In Hafen einlaufendes Schiff, Motto: Finis coronat opus) und etwas Buchschmuck in Holzschnitt. Sehr schönes Exemplar, allerdings ohne das bei VD17 erwähnte Portrait-Frontispiz. - Heinrich Linck (1642-1696), Rechtsgelehrter aus Zörbig (Sachsen-Anhalt). Respondent in Jena, Professor in Altdorf, Konsulent der Stadt Nürnberg und Hofrat des Fürsten Christian August von Sulzbach. "In allen diesen Stellungen erwarb er sich große Anerkennung in den weitesten Kreisen durch treffliche Leistungen, Geradheit des Charakters, rastlosen Fleiß. [.] Unter seinen vielen Schriften sind hervorzuheben: 'Commentarius in Decretales', Norimb. 1697; 'Tractatus de jure episcopali', zuerst Jen. 1668, zuletzt Francof. 1699 erschienen (1714 auf den Index gesetzt)." (Autor: Teichmann, in: ADB Bd. 18 (1883), 660 f.). Band enthält Kurzbiographie des Autors. - Einband leicht gebräunt, Rücken etwas stärken und mit kleiner handschriftlicher Signatur in Tinte. - Titelblatt fleckig und am Vordersteg etwas eng beschnitten; Satzspiegel gelegentlich etwas gebräunt, wenige Blätter etwas braunfleckig. - Schön gebundenes Exemplar in insgesamt erfreulich gutem Zustand. - VD17 1:010132A. la Gewicht in Gramm: 1250 4° (20,5 x 18 cm). Mit floralen Stempeln, Kranzrolle und Streicheisenlinien blindgeprägter weißer Schweinslederband der Zeit mit rotem Rückenschild und blau gefärbtem Schnitt.
Paris, Levrault, Schoell et Cie, Libraires, AN XII-1803, 3 volumes in-8 de 200x125 mm environ, tome 1 : xvj-431 pages, 1 f. d'errata, tome 2 : iv-395 pages, tome 3 : vij-337 pages, demi basane noire, titres et tomaisons dorés sur dos lisses, ornés de filets et frises dorés, gardes de couleurs. Edition originale de la traduction française, sans la grande carte dépliante du Royame de Portugal (comme souvent). Des rousseurs (tome 2), sinon bon état. Johann Heinrich Friedrich Link (ou parfois Linck) est un médecin, un botaniste et un naturaliste allemand, né le 2 février 1767 à Hildesheim et mort le 1er janvier 1851 à Berlin.Il visite le Portugal de 1797 à 1799 avec le comte Johann Centurius von Hoffmannsegg, un botaniste, entomologiste et ornithologue de Dresde. Ce voyage va définitivement orienter sa carrière scientifique et il se consacre alors à la botanique.