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  • Linkeck.

    Published by Berlin 44., linkeck-verlag, 1967

    Seller: Rotes Antiquariat, Berlin, Germany

    Association Member: GIAQ ILAB VDA

    Seller rating 4 out of 5 stars 4-star rating, Learn more about seller ratings

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    US$ 23.95

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    8 S. Fol. (Jenrich VII.1.1. / 211; Pasterny/Gehret II, S. 77). Untergrund-Zeitung im subversiven Layout der antiautoritären APO-Linken. Aus dem selbsternannten ?Parasitären Lager? hg. v. der ?Linkeck-Kommune? um Bernhard Fleischer, Bernd Kramer und Hartmut Sander. Der Linkeck-Verlag war Mitglied des ?European Underground Press Syndicate? Von 1967 bis 1969 erschienen insgesamt 10 Nrn. dieser Anarcho-Postille. Die Nr. 3a war eine Variante der Nr. 3, die zum 1. Mai mit einem provokanten Hakenkreuz aufmachte, was in der Redaktion nicht auf einhellige Begeisterung gestoßen war. Während die Mitglieder aus der Potsdamer Kommune die Redaktion verließen, schraubte die verbliebene Redaktion mit einem neuen Titelblatt die Provokationsskala mit einer Adaption eines Landserheftes noch weiter. Dazu untertitelt: ?Feldwebel Langhans? Zum Feldwebel hatte es der wackere Rainer Langhans in seinem Grundwehrdienst allerdings nicht gebracht. Wahlweise in Rot gehaltenes Expl. (mit mittiger Knickfalte und Ausrissen auf dem Titelblatt) oder Version in s/w (ohne Knickfalte). 1050 gr.

  • Linkeck.

    Published by Berlin. Selbstverlag (1968)., 1968

    Seller: Antiquariat Hennwack, Berlin, Germany

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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    Folio. OU. Mit Faltspuren. Linkeck war eine antiautoritäre deutschsprachige Zeitschrift. Sie erschien erstmals 1968 in Berlin und wurde von der in der Bülowstraße 17 beheimateten Kommune "Linkeck" herausgegeben, die sich als anarchistisch verstand. Linkeck gilt als linksradikale "Untergrundzeitschrift" im Kontext der Studentenbewegung am Ende der 1960er Jahre. Die Nummern 1 bis 6 wurden wegen diverser Delikte beschlagnahmt, die Herausgeber verschiedentlich wegen Beleidigung, Verbreitung "unzüchtiger Schriften", Aufruf zu Gewalttaten und Verstoß gegen das Warenzeichengesetz verklagt. Das sogenannte Trockenpisser-Gerichtsverfahren war Folge einer der Publikationen. 1970 wurde Linkeck nach Erscheinen der Nr. 10 von den Herausgebern eingestellt, nachdem sich die Kommune aufgelöst hatte. Die Publikation von Linkeck, an der die Kommune-Mitglieder Bernd und Karin Kramer, Bernhard Fleischer, Hartmut Sander, Lothar und Lisa Binger beteiligt waren, ist ein Vorläuferprojekt des Karin Kramer Verlages. Sprache: deutsch.