Language: German
Published by Grin Publishing 11/12/2008, 2008
ISBN 10: 3640209516 ISBN 13: 9783640209514
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Paperback or Softback. Condition: New. Nietzsche und Schopenhauer - Ein Vergleich des Willensbegriffs hinsichtlich seiner unterschiedlichen Konsequenzen. Book.
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Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Technische Universität Dresden (Institut für Soziologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Alltagswelt bzw. Lebenswelt des Menschen ist in verschiedene Strukturen gegliedert. Ich möchte mich um eine zusammenhängende Darlegung der wichtigsten Strukturen und um eine Erklärung des Wissens in der Alltagswelt bemühen. Wie ist die alltäglich wahrgenommene Welt aufgebaut Wie teilt sich das Wissen, welches für die Bewältigung von bewusst oder unbewusst wahrgenommenen Problemen von Bedeutung ist, ein Wie funktioniert daraufhin das gesellschaftliche Miteinander bzw. die soziale Interaktion Zuerst gilt es die Wirklichkeit der Alltagswelt zu untersuchen, denn an ihr nimmt der Mensch in regelmäßiger Wiederkehr teil. Nur in der verallgemeinerten Lebenswelt kann er sich mit seinen Mitmenschen verständigen. Der Lebensbereich soll also von dem Akteur als schlicht gegeben vorgefunden werden. Sein alltägliches Handeln und die Motive dafür sind dabei von Interesse. Des Weiteren kann prinzipiell davon ausgegangen werden, dass jeder Mensch mit einem eigenen Bewusstsein ausgestattet ist, d.h. die Welt in der sich die vernunftbegabten Menschen aufhalten ist intersubjektiv. Die Alltagswelt ist also nahezu für alle Menschen gleich strukturiert bzw. sinnvoll. Sie ist das Feld, in der die Menschen täglich miteinander umgehen wobei die ähnlichen Wahrnehmungen und Deutungsschemata einen wechselseitigen Charakter aufweisen. Der Gewissheit der erklärten Deutung eines Objektes folgt die Annahme, dass der momentan Deutende für einen Anderen genauso ein Objekt mit grundsätzlich gleichen Charakteristika darstellt. Alfred Schütz der als Begründer der phänomenologischen Soziologie gilt begrenzt dabei die wesentlichen Punkte auf: a) die körperliche Existenz anderer Menschen; b) körpereigenes Bewusstsein; c) Außenweltdinge die für mich und meine Mitmenschen die gleiche Bedeutung haben; d) die Wechselwirkung zu den Mitmenschen; e) die Verständigung unter Mitmenschen etc. (vgl. Schütz/Luckmann, S. 25 ff).Das angesammelte Wissen hat seinen Ursprung in eigenen sowie von anderen übermittelten Erfahrungen. Diese Übermittlung findet durch Zeichensysteme statt, welche die signifikanten Symbole objektiviert bzw. verdinglicht und sie somit in meinen Wissensvorrat konstituiert.
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Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Soziologie - Sonstiges, Note: 1,7, Technische Universität Dresden (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Seminar: Innovationen - Erzeugung und Anwendung industrieller Güter und Dienstleistungen, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Inhalt der vorliegenden Arbeit wird sich im wesentlichen auf Aspekte einer traditionellen Ethik und darüber hinaus auf die 'neuzeitliche' Einflußgröße der Technik und deren Auswirkungen beziehen. In diesem Zusammenhang werde ich im besonderen auf das Schaffen von Hans Jonas eingehen. Wichtige Fragen werden hierbei sein: Inwieweit kann aus der Entwicklung der Technik eine Bedrohung für die Umwelt abgeleitet werden und inwiefern muß sich diese in einer neuen Ethik widerspiegeln Welche Stellung hat der Mensch in der Natur bzw. wie kann sich sein Wesen mit dem der Natur quasi zweckrational verbinden Welches Maß an Innovationen ist im Hinblick auf die Dauerhaftigkeit des Seins überhaupt zulässig Unter diesen Gesichtspunkten versuche ich eine metaphysische Darstellung der menschlichen Natur mit praktischen Konsequenzen für die Handlungsweisen der Menschen im Sinne eines Naturbezuges zu veranschaulichen. Der von Jonas neu definierte Begriff der Verantwortung wird dabei genauer zu beleuchten sein. Der einzelne Mensch als Initiator der wissenschaftlichen und technischen Entwicklung wird in diesem Zusammenhang zum Träger der Verantwortung für Leben und Natur und demnach zum Mittelpunkt des von mir zu bearbeitenden Themas.
Language: German
Published by GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2009
ISBN 10: 3640332865 ISBN 13: 9783640332861
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Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 1,3, Technische Universität Dresden (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Hauptseminar 'Phänomenologie und Soziologie des Trivialen', Sprache: Deutsch, Abstract: Mode ist ein zyklischer Prozess. Es soll innerhalb der vorliegenden Arbeit der Versuch unternommen werden, Implikationen dieses Prozesses auf Grundlage der Ausführung von Georg Simmel zu dem Phänomen der Mode zu veranschaulichen bzw. theoretisch nachzuvollziehen.Ausgehend von einer Zusammenfassung aller wesentlichen Merkmale einer Definition von Mode soll eine Beleuchtung auf das Zyklische, das Dynamische der Mode erfolgen.Was ist die Ursache dafür, dass sich Mode auf weite und dennoch nur sozial determinierte Teile der Gesellschaft ausbreitet Warum wird sie so schnell entwertet Welche Rolle spielt die Ambivalenz zwischen der modebewussten Besonderheit des Individuums und der Sehnsucht nach zu veranschaulichenden Werten des Kollektivs Diese Gesetzmäßigkeit zugrunde legend aber ohne vorgreifen zu wollen, kann an dieser Stelle allerdings schon konstatiert werden, dass das Prinzip von Abgrenzung und Nachahmung der Generator von Mode ist. Abgrenzung gegen den Anderen und Nachahmung des als relevant und erstrebenswert definierten. Welchen Verlauf dieses Prinzip durch die Gesellschaft nimmt, wird zu klären sein.
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 1,0, Technische Universität Dresden (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Gott ist tot - Nietzsche und die Folgen, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Inhalt meiner Hausarbeit ist die Vorstellung und darüber hinaus die Gegenüberstellung der philosophischen Ansätze von Friedrich Nietzsche und Arthur Schopenhauer. Sicherlich kann ich innerhalb dieser Arbeit keine umfassende Darlegung beider Philosophien geben. Allerdings werde ich versuchen, über die Definition des Willens die Frage nach der Ewigen Wiederkehr bei Nietzsche sowie die der Ewigen Gerechtigkeit (Erlösung) bei Schopenhauer zusammenhängend zu erklären.Arthur Schopenhauer wurde 1788 geboren und lebte bis 1860. Sein Vater war ein Danziger Großkaufmann. Schopenhauer kam also aus durchaus guten Verhältnissen. Zu seiner Mutter hatte er zeit seines Lebens ein schlechtes Verhältnis. Diese Streitigkeiten trugen sicher mit dazu bei, dass Schopenhauer generell nicht das beste Verhältnis zu Frauen entwickeln konnte. Überhaupt kann man festhalten, daß seine Eltern einen großen Einfluss auf die Entwicklung seiner Persönlichkeit, vor allem aber auf die seiner Philosophie hatten. Ein leidenschaftlicher Wille und ein wacher Intellekt auf der einen Seite sowie ein tiefer Blick für das Schöne der Natur, aber auch für das Leiden der Kreatur andererseits bildeten die Gegensätze in seinem Charakter (vgl. Störig, S. 509).Friedrich Nietzsche lebte von 1844 bis 1900. Auch Nietzsche wurde sehr von seiner Umgebung geprägt. Da sein Vater zeitig starb, wuchs er als einziger Mann in einem durchweg weiblichen, protestantischen Umfeld auf. Ähnlich wie Schopenhauer konnte sich Nietzsche nie entschließen, seine Zeit mit einer Frau zu teilen. 'Ein verheirateter Philosoph gehört in die Komödie' (Weischedel, S.257) nahm er kurz dazu Stellung. Die Bekanntschaft mit Richard Wagner bzw. der Bruch mit ihm, hinterließ eine große Ablehnung gegen die lebensverneinenden Ideale des Christentums. Nietzsche wurde zuweilen auch der 'Philosoph mit dem Hammer' genannt, da er rücksichtslos alte, als falsch erkannte Werte zertrümmerte, aber gleichzeitig auch neue Ideale aufrichtete.
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Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,0, Technische Universität Dresden (Institut für Sozialpädagogik und Sozialarbeit), Veranstaltung: Seminar: Soziale Bildung, Sprache: Deutsch, Abstract: Immanuel Kant ist wahrscheinlich einer der prominentesten und meist zitierten deutschen Philosophen. Nahezu alle metaphysischen beziehungsweise philosophischen Bereiche deckt Kant allein mit seinem Werk 'Die Kritik der reinen Vernunft' ab. Dennoch kann man Immanuel Kant in so fern einen roten Faden unterstellen, in dem man sich bewußt macht, daß er immerzu auf der Suche nach menschlicher Erkenntnis war. Für die vorliegende Arbeit ist seine Erkenntnistheorie und darüber hinaus die Verknüpfung derselben mit einem allgemeingültigen Sittengesetz wichtig. Der kategorische Imperativ bildet den Zusammenhang zwischen diesen beiden bzw. den Schlüssel für eine Ethik, die das menschliche Handeln bestimmt oder vielmehr bestimmen sollte.Da nach Kant die Vernunft das höchste Gut der Menschheit bzw. die letzte Autorität der Moral ist, werde ich zunächst näher auf Grundgedanken aus 'Der Kritik der reinen Vernunft' eingehen. Auf dem Weg zu einem generalisierbaren Moralprinzip müssen auch Bereiche der 'Praktischen Vernunft' eingehend thematisiert werden, denn darauf aufbauend bildet die Formel bzw. die Erklärung des kategorischen Imperativs den Ausgang für Kants Moralphilosophie. Ich werde somit versuchen, die für die Arbeit wichtigen Grundsätze der Philosophie Kants möglichst einleuchtend darzustellen aber andererseits sie auf den wesentlichen Zusammenhang, nämlich den des Kategorischen Imperativs, zu begrenzen. Mich interessiert dabei nicht, ob es heutzutage möglich ist die von Kant postulierte Ethik zu vertreten bzw. in die Tat umsetzen zu wollen, sondern ausschließlich die gedachte Form auf die er sich berufen hat, nachzuvollziehen bzw. zu veranschaulichen.
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 1,7, Technische Universität Dresden (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Kindheit als soziokulturelles Phänomen, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Inhalt der vorliegenden Arbeit gliedert sich im wesentlichen in drei Punkte. Zunächst soll die Sozialisation speziell der Kinder und Jugendlichen im Zeitalter der Erlebnis- bzw. Informationsgesellschaft dargestellt werden. Es wird kurz erläutert, welche Bedeutung die Medien bzw. die neuen Medien für die Internalisierung der Werte und Normen besitzen. Desweiteren soll untersucht werden, welche Rolle der Personalcomputer als neue Soziali-sationsintanz und im besonderen gewaltverherrlichende Computerspiele in der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen einnimmt bzw. einnehmen. Hierbei ist interessant, von wel-chen Kriterien die Auswahl des jeweiligen Spiels abhängt. Bevorzugen beispielsweise Jun-gen gegenüber Mädchen eine andere Art von Spielen Haben alle Kinder und Jugendlichen die gleichen Zugangschancen zu einem Personalcomputer Inwieweit hängt der Zugang zum gewählten Spiel von der eigenen Lebensstruktur ab Wie kann man letztendlich die Faszination von Gewalt in Computerspielen erklären Abschließend ist nun zu fragen, welche speziell negativen Auswirkungen im Umgang mit gefährdenden Computerspielen zu befürchten sind. In diesem Zusammenhang wird zu un-tersuchen sein, wie Austauschprozesse zwischen der virtuellen und der realen Welt funkti-onieren. Wie ist das Computerspiel mit der individuellen Persönlichkeit verbunden bzw. in-wieweit können Handlungsmuster der Virtualität die Realität des Computerspielers beein-flussen. Ist die Mündigkeit im Sinne der Mediennutzung des jugendlichen Computerspielers heutzutage soweit fortgeschritten, daß er nur zu sinnvollen Zwecken von seiner Medien-kompetenz Gebrauch macht Oder sollten Instanzen des Jugendschutzes bzw. einer Me-dienerziehung möglichen negativen Auswirkungen von vornherein entgegenwirken.
Taschenbuch. Condition: Neu. Gewalt in Computerspielen und ihre möglichen Auswirkungen | Uwe Liskowsky | Taschenbuch | 40 S. | Deutsch | 2008 | GRIN Verlag | EAN 9783640209484 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
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Taschenbuch. Condition: Neu. Das Prinzip Verantwortung als Anspruch einer modernen Ethik im Zeitalter der Technologie | Uwe Liskowsky | Taschenbuch | 24 S. | Deutsch | 2008 | GRIN Verlag | EAN 9783640209491 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
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Taschenbuch. Condition: Neu. Immanuel Kants kategorischer Imperativ und seine wichtigsten Grundsätze | Uwe Liskowsky | Taschenbuch | 24 S. | Deutsch | 2008 | GRIN Verlag | EAN 9783640209507 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
Taschenbuch. Condition: Neu. Theoretische Grundlagen zur Genese von Mode | Uwe Liskowsky | Taschenbuch | 24 S. | Deutsch | 2009 | GRIN Verlag | EAN 9783640332861 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
Taschenbuch. Condition: Neu. Nietzsche und Schopenhauer - Ein Vergleich des Willensbegriffs hinsichtlich seiner unterschiedlichen Konsequenzen | Uwe Liskowsky | Taschenbuch | 24 S. | Deutsch | 2008 | GRIN Verlag | EAN 9783640209514 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
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Condition: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Soziologie - Allgemeines und Theorierichtungen, Note: 1,3, Technische Universität Dresden (Institut für Soziologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Alltagswelt bzw. Lebenswelt des Menschen ist in verschiedene Strukturen gegliedert. Ich möchte mich um eine zusammenhängende Darlegung der wichtigsten Strukturen und um eine Erklärung des Wissens in der Alltagswelt bemühen. Wie ist die alltäglich wahrgenommene Welt aufgebaut? Wie teilt sich das Wissen, welches für die Bewältigung von bewusst oder unbewusst wahrgenommenen Problemen von Bedeutung ist, ein? Wie funktioniert daraufhin das gesellschaftliche Miteinander bzw. die soziale Interaktion? Zuerst gilt es die Wirklichkeit der Alltagswelt zu untersuchen, denn an ihr nimmt der Mensch in regelmäßiger Wiederkehr teil. Nur in der verallgemeinerten Lebenswelt kann er sich mit seinen Mitmenschen verständigen. Der Lebensbereich soll also von dem Akteur als schlicht gegeben vorgefunden werden. Sein alltägliches Handeln und die Motive dafür sind dabei von Interesse. Des Weiteren kann prinzipiell davon ausgegangen werden, dass jeder Mensch mit einem eigenen Bewusstsein ausgestattet ist, d.h. die Welt in der sich die vernunftbegabten Menschen aufhalten ist intersubjektiv. Die Alltagswelt ist also nahezu für alle Menschen gleich strukturiert bzw. sinnvoll. Sie ist das Feld, in der die Menschen täglich miteinander umgehen wobei die ähnlichen Wahrnehmungen und Deutungsschemata einen wechselseitigen Charakter aufweisen. Der Gewissheit der erklärten Deutung eines Objektes folgt die Annahme, dass der momentan Deutende für einen Anderen genauso ein Objekt mit grundsätzlich gleichen Charakteristika darstellt. Alfred Schütz ż der als Begründer der phänomenologischen Soziologie gilt ż begrenzt dabei die wesentlichen Punkte auf: a) die körperliche Existenz anderer Menschen; b) körpereigenes Bewusstsein; c) Außenweltdinge die für mich und meine Mitmenschen die gleiche Bedeutung haben; d) die Wechselwirkung zu den Mitmenschen; e) die Verständigung unter Mitmenschen etc. (vgl. Schütz/Luckmann, S. 25 ff). Das angesammelte Wissen hat seinen Ursprung in eigenen sowie von anderen übermittelten Erfahrungen. Diese Übermittlung findet durch Zeichensysteme statt, welche die signifikanten Symbole objektiviert bzw. verdinglicht und sie somit in meinen Wissensvorrat konstituiert.
Condition: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Soziologie - Allgemeines und Theorierichtungen, Note: 1,3, Technische Universität Dresden (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Hauptseminar "Phänomenologie und Soziologie des Trivialen", Sprache: Deutsch, Abstract: Mode ist ein zyklischer Prozess. Es soll innerhalb der vorliegenden Arbeit der Versuch unternommen werden, Implikationen dieses Prozesses auf Grundlage der Ausführung von Georg Simmel zu dem Phänomen der Mode zu veranschaulichen bzw. theoretisch nachzuvollziehen. Ausgehend von einer Zusammenfassung aller wesentlichen Merkmale einer Definition von Mode soll eine Beleuchtung auf das Zyklische, das Dynamische der Mode erfolgen. Was ist die Ursache dafür, dass sich Mode auf weite und dennoch nur sozial determinierte Teile der Gesellschaft ausbreitet? Warum wird sie so schnell entwertet? Welche Rolle spielt die Ambivalenz zwischen der modebewussten Besonderheit des Individuums und der Sehnsucht nach zu veranschaulichenden Werten des Kollektivs? Diese Gesetzmäßigkeit zugrunde legend aber ohne vorgreifen zu wollen, kann an dieser Stelle allerdings schon konstatiert werden, dass das Prinzip von Abgrenzung und Nachahmung der Generator von Mode ist. Abgrenzung gegen den Anderen und Nachahmung des als relevant und erstrebenswert definierten. Welchen Verlauf dieses Prinzip durch die Gesellschaft nimmt, wird zu klären sein.
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Condition: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Soziologie - Sonstiges, Note: 1,7, Technische Universität Dresden (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Seminar: Innovationen - Erzeugung und Anwendung industrieller Güter und Dienstleistungen, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Inhalt der vorliegenden Arbeit wird sich im wesentlichen auf Aspekte einer traditionellen Ethik und darüber hinaus auf die żneuzeitlicheż Einflußgröße der Technik und deren Auswirkungen beziehen. In diesem Zusammenhang werde ich im besonderen auf das Schaffen von Hans Jonas eingehen. Wichtige Fragen werden hierbei sein: Inwieweit kann aus der Entwicklung der Technik eine Bedrohung für die Umwelt abgeleitet werden und inwiefern muß sich diese in einer neuen Ethik widerspiegeln? Welche Stellung hat der Mensch in der Natur bzw. wie kann sich sein Wesen mit dem der Natur quasi zweckrational verbinden? Welches Maß an Innovationen ist im Hinblick auf die Dauerhaftigkeit des Seins überhaupt zulässig? Unter diesen Gesichtspunkten versuche ich eine metaphysische Darstellung der menschlichen Natur mit praktischen Konsequenzen für die Handlungsweisen der Menschen im Sinne eines Naturbezuges zu veranschaulichen. Der von Jonas neu definierte Begriff der Verantwortung wird dabei genauer zu beleuchten sein. Der einzelne Mensch als Initiator der wissenschaftlichen und technischen Entwicklung wird in diesem Zusammenhang zum Träger der Verantwortung für Leben und Natur und demnach zum Mittelpunkt des von mir zu bearbeitenden Themas.
Seller: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Technische Universität Dresden (Institut für Soziologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Alltagswelt bzw. Lebenswelt des Menschen ist in verschiedene Strukturen gegliedert. Ich möchte mich um eine zusammenhängende Darlegung der wichtigsten Strukturen und um eine Erklärung des Wissens in der Alltagswelt bemühen. Wie ist die alltäglich wahrgenommene Welt aufgebaut Wie teilt sich das Wissen, welches für die Bewältigung von bewusst oder unbewusst wahrgenommenen Problemen von Bedeutung ist, ein Wie funktioniert daraufhin das gesellschaftliche Miteinander bzw. die soziale Interaktion Zuerst gilt es die Wirklichkeit der Alltagswelt zu untersuchen, denn an ihr nimmt der Mensch in regelmäßiger Wiederkehr teil. Nur in der verallgemeinerten Lebenswelt kann er sich mit seinen Mitmenschen verständigen. Der Lebensbereich soll also von dem Akteur als schlicht gegeben vorgefunden werden. Sein alltägliches Handeln und die Motive dafür sind dabei von Interesse. Des Weiteren kann prinzipiell davon ausgegangen werden, dass jeder Mensch mit einem eigenen Bewusstsein ausgestattet ist, d.h. die Welt in der sich die vernunftbegabten Menschen aufhalten ist intersubjektiv. Die Alltagswelt ist also nahezu für alle Menschen gleich strukturiert bzw. sinnvoll. Sie ist das Feld, in der die Menschen täglich miteinander umgehen wobei die ähnlichen Wahrnehmungen und Deutungsschemata einen wechselseitigen Charakter aufweisen. Der Gewissheit der erklärten Deutung eines Objektes folgt die Annahme, dass der momentan Deutende für einen Anderen genauso ein Objekt mit grundsätzlich gleichen Charakteristika darstellt. Alfred Schütz der als Begründer der phänomenologischen Soziologie gilt begrenzt dabei die wesentlichen Punkte auf: a) die körperliche Existenz anderer Menschen; b) körpereigenes Bewusstsein; c) Außenweltdinge die für mich und meine Mitmenschen die gleiche Bedeutung haben; d) die Wechselwirkung zu den Mitmenschen; e) die Verständigung unter Mitmenschen etc. (vgl. Schütz/Luckmann, S. 25 ff).Das angesammelte Wissen hat seinen Ursprung in eigenen sowie von anderen übermittelten Erfahrungen. Diese Übermittlung findet durch Zeichensysteme statt, welche die signifikanten Symbole objektiviert bzw. verdinglicht und sie somit in meinen Wissensvorrat konstituiert. 20 pp. Deutsch.
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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 1,0, Technische Universität Dresden (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Gott ist tot - Nietzsche und die Folgen, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Inhalt meiner Hausarbeit ist die Vorstellung und darüber hinaus die Gegenüberstellung der philosophischen Ansätze von Friedrich Nietzsche und Arthur Schopenhauer. Sicherlich kann ich innerhalb dieser Arbeit keine umfassende Darlegung beider Philosophien geben. Allerdings werde ich versuchen, über die Definition des Willens die Frage nach der Ewigen Wiederkehr bei Nietzsche sowie die der Ewigen Gerechtigkeit (Erlösung) bei Schopenhauer zusammenhängend zu erklären.Arthur Schopenhauer wurde 1788 geboren und lebte bis 1860. Sein Vater war ein Danziger Großkaufmann. Schopenhauer kam also aus durchaus guten Verhältnissen. Zu seiner Mutter hatte er zeit seines Lebens ein schlechtes Verhältnis. Diese Streitigkeiten trugen sicher mit dazu bei, dass Schopenhauer generell nicht das beste Verhältnis zu Frauen entwickeln konnte. Überhaupt kann man festhalten, daß seine Eltern einen großen Einfluss auf die Entwicklung seiner Persönlichkeit, vor allem aber auf die seiner Philosophie hatten. Ein leidenschaftlicher Wille und ein wacher Intellekt auf der einen Seite sowie ein tiefer Blick für das Schöne der Natur, aber auch für das Leiden der Kreatur andererseits bildeten die Gegensätze in seinem Charakter (vgl. Störig, S. 509).Friedrich Nietzsche lebte von 1844 bis 1900. Auch Nietzsche wurde sehr von seiner Umgebung geprägt. Da sein Vater zeitig starb, wuchs er als einziger Mann in einem durchweg weiblichen, protestantischen Umfeld auf. Ähnlich wie Schopenhauer konnte sich Nietzsche nie entschließen, seine Zeit mit einer Frau zu teilen. 'Ein verheirateter Philosoph gehört in die Komödie' (Weischedel, S.257) nahm er kurz dazu Stellung. Die Bekanntschaft mit Richard Wagner bzw. der Bruch mit ihm, hinterließ eine große Ablehnung gegen die lebensverneinenden Ideale des Christentums. Nietzsche wurde zuweilen auch der 'Philosoph mit dem Hammer' genannt, da er rücksichtslos alte, als falsch erkannte Werte zertrümmerte, aber gleichzeitig auch neue Ideale aufrichtete. 24 pp. Deutsch.
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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 1,7, Technische Universität Dresden (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Kindheit als soziokulturelles Phänomen, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Inhalt der vorliegenden Arbeit gliedert sich im wesentlichen in drei Punkte. Zunächst soll die Sozialisation speziell der Kinder und Jugendlichen im Zeitalter der Erlebnis- bzw. Informationsgesellschaft dargestellt werden. Es wird kurz erläutert, welche Bedeutung die Medien bzw. die neuen Medien für die Internalisierung der Werte und Normen besitzen. Desweiteren soll untersucht werden, welche Rolle der Personalcomputer als neue Soziali-sationsintanz und im besonderen gewaltverherrlichende Computerspiele in der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen einnimmt bzw. einnehmen. Hierbei ist interessant, von wel-chen Kriterien die Auswahl des jeweiligen Spiels abhängt. Bevorzugen beispielsweise Jun-gen gegenüber Mädchen eine andere Art von Spielen Haben alle Kinder und Jugendlichen die gleichen Zugangschancen zu einem Personalcomputer Inwieweit hängt der Zugang zum gewählten Spiel von der eigenen Lebensstruktur ab Wie kann man letztendlich die Faszination von Gewalt in Computerspielen erklären Abschließend ist nun zu fragen, welche speziell negativen Auswirkungen im Umgang mit gefährdenden Computerspielen zu befürchten sind. In diesem Zusammenhang wird zu un-tersuchen sein, wie Austauschprozesse zwischen der virtuellen und der realen Welt funkti-onieren. Wie ist das Computerspiel mit der individuellen Persönlichkeit verbunden bzw. in-wieweit können Handlungsmuster der Virtualität die Realität des Computerspielers beein-flussen. Ist die Mündigkeit im Sinne der Mediennutzung des jugendlichen Computerspielers heutzutage soweit fortgeschritten, daß er nur zu sinnvollen Zwecken von seiner Medien-kompetenz Gebrauch macht Oder sollten Instanzen des Jugendschutzes bzw. einer Me-dienerziehung möglichen negativen Auswirkungen von vornherein entgegenwirken 40 pp. Deutsch.
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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Soziologie - Sonstiges, Note: 1,7, Technische Universität Dresden (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Seminar: Innovationen - Erzeugung und Anwendung industrieller Güter und Dienstleistungen, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Inhalt der vorliegenden Arbeit wird sich im wesentlichen auf Aspekte einer traditionellen Ethik und darüber hinaus auf die 'neuzeitliche' Einflußgröße der Technik und deren Auswirkungen beziehen. In diesem Zusammenhang werde ich im besonderen auf das Schaffen von Hans Jonas eingehen. Wichtige Fragen werden hierbei sein: Inwieweit kann aus der Entwicklung der Technik eine Bedrohung für die Umwelt abgeleitet werden und inwiefern muß sich diese in einer neuen Ethik widerspiegeln Welche Stellung hat der Mensch in der Natur bzw. wie kann sich sein Wesen mit dem der Natur quasi zweckrational verbinden Welches Maß an Innovationen ist im Hinblick auf die Dauerhaftigkeit des Seins überhaupt zulässig Unter diesen Gesichtspunkten versuche ich eine metaphysische Darstellung der menschlichen Natur mit praktischen Konsequenzen für die Handlungsweisen der Menschen im Sinne eines Naturbezuges zu veranschaulichen. Der von Jonas neu definierte Begriff der Verantwortung wird dabei genauer zu beleuchten sein. Der einzelne Mensch als Initiator der wissenschaftlichen und technischen Entwicklung wird in diesem Zusammenhang zum Träger der Verantwortung für Leben und Natur und demnach zum Mittelpunkt des von mir zu bearbeitenden Themas. 24 pp. Deutsch.
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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 1,3, Technische Universität Dresden (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Hauptseminar 'Phänomenologie und Soziologie des Trivialen', Sprache: Deutsch, Abstract: Mode ist ein zyklischer Prozess. Es soll innerhalb der vorliegenden Arbeit der Versuch unternommen werden, Implikationen dieses Prozesses auf Grundlage der Ausführung von Georg Simmel zu dem Phänomen der Mode zu veranschaulichen bzw. theoretisch nachzuvollziehen.Ausgehend von einer Zusammenfassung aller wesentlichen Merkmale einer Definition von Mode soll eine Beleuchtung auf das Zyklische, das Dynamische der Mode erfolgen.Was ist die Ursache dafür, dass sich Mode auf weite und dennoch nur sozial determinierte Teile der Gesellschaft ausbreitet Warum wird sie so schnell entwertet Welche Rolle spielt die Ambivalenz zwischen der modebewussten Besonderheit des Individuums und der Sehnsucht nach zu veranschaulichenden Werten des Kollektivs Diese Gesetzmäßigkeit zugrunde legend aber ohne vorgreifen zu wollen, kann an dieser Stelle allerdings schon konstatiert werden, dass das Prinzip von Abgrenzung und Nachahmung der Generator von Mode ist. Abgrenzung gegen den Anderen und Nachahmung des als relevant und erstrebenswert definierten. Welchen Verlauf dieses Prinzip durch die Gesellschaft nimmt, wird zu klären sein. 24 pp. Deutsch.
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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,0, Technische Universität Dresden (Institut für Sozialpädagogik und Sozialarbeit), Veranstaltung: Seminar: Soziale Bildung, Sprache: Deutsch, Abstract: Immanuel Kant ist wahrscheinlich einer der prominentesten und meist zitierten deutschen Philosophen. Nahezu alle metaphysischen beziehungsweise philosophischen Bereiche deckt Kant allein mit seinem Werk 'Die Kritik der reinen Vernunft' ab. Dennoch kann man Immanuel Kant in so fern einen roten Faden unterstellen, in dem man sich bewußt macht, daß er immerzu auf der Suche nach menschlicher Erkenntnis war. Für die vorliegende Arbeit ist seine Erkenntnistheorie und darüber hinaus die Verknüpfung derselben mit einem allgemeingültigen Sittengesetz wichtig. Der kategorische Imperativ bildet den Zusammenhang zwischen diesen beiden bzw. den Schlüssel für eine Ethik, die das menschliche Handeln bestimmt oder vielmehr bestimmen sollte.Da nach Kant die Vernunft das höchste Gut der Menschheit bzw. die letzte Autorität der Moral ist, werde ich zunächst näher auf Grundgedanken aus 'Der Kritik der reinen Vernunft' eingehen. Auf dem Weg zu einem generalisierbaren Moralprinzip müssen auch Bereiche der 'Praktischen Vernunft' eingehend thematisiert werden, denn darauf aufbauend bildet die Formel bzw. die Erklärung des kategorischen Imperativs den Ausgang für Kants Moralphilosophie. Ich werde somit versuchen, die für die Arbeit wichtigen Grundsätze der Philosophie Kants möglichst einleuchtend darzustellen aber andererseits sie auf den wesentlichen Zusammenhang, nämlich den des Kategorischen Imperativs, zu begrenzen. Mich interessiert dabei nicht, ob es heutzutage möglich ist die von Kant postulierte Ethik zu vertreten bzw. in die Tat umsetzen zu wollen, sondern ausschließlich die gedachte Form auf die er sich berufen hat, nachzuvollziehen bzw. zu veranschaulichen. 24 pp. Deutsch.
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