Language: German
Published by Berlin, Urban & Schwarzenberg, 1929
Seller: books4less (Versandantiquariat Petra Gros GmbH & Co. KG), Welling, Germany
Broschiert; Condition: Gut. Seiten 87-362 mit zahlr. Abb., teilw. ungeschnitten; Das hier angebotene Buch stammt aus einer teilaufgelösten wissenschaftlichen Bibliothek und trägt die entsprechenden Kennzeichnungen (Rückenschild, Instituts-Stempel.). Einband mit Einrissen, Ungleicher Schnitt, Seitenränder alters-/papierbedingt angebräunt; Der Buchzustand ist ansonsten ordentlich. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 600.
Language: German
Published by Wien, Hölder, 1895
Seller: Antiquariat Weinek, Salzburg, Austria
23 S. OBrosch. Hds. Buntstiftbuchstabe a. T., Lagen unaufgeschnitten, etw. fleckig, leichte Gbrsp. - Lode, (1866 - 1950), wurde 1892 an der Univ. Wien promoviert, arbeitete als Assistent am Hygienischen Institut und wurde nach der Habilitation 1897 mit der Errichtung eines Hygienischen Instituts in Innsbruck beauftragt. Seit 1899 war er dort a.o.Prof., 1908-37 o.Prof. und 1911/12 Rektor der Universität. Lode widmete sich neben seiner Lehr- und Forschungstätigkeit auch praktischen Problemen wie Seuchenbekämpfung und Lebensmittelpolizei, wurde 1898 Mitglied des Tiroler Landessanitätsrats, 1908 Vorstand der Staatlichen Anstalt für Lebensmitteluntersuchung und 1912 Leiter der staatlichen Bakteriologisch-Serologischen Untersuchungsanstalt. Bei seinen chemisch-physiologischen Untersuchungen entdeckte Lode einen als "Micrococcus antagenus" bezeichneten, Kokken bildenden Stamm, der das Wachstum von Milzbrand und Typhus unterband, den er selbst für Heilzwecke zwar noch nicht geeignet fand, dessen umwälzende Bedeutung jedoch bei der Entdeckung des Penicillins eine große Rolle spielte. (DBE).
Publication Date: 1902
Seller: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Germany
Zbl. Bakt. 1.Abt., 33/ 1. - Jena, Gustav Fischer, 1902, 8°, pp.71-73, (1), orig. Broschur. Seltener Separatabdruck! Alois Lode (1866-1950) wurde in Innsbruck 1897 zum außerordentlichen und dann 1908 zum ordentlichen Professor ernannt. Er war dort bis zu seiner Emeritierung 1937 tätig. Lode war allerdings nicht nur Forscher und Lehrer, sondern auch in der gesamtösterreichischen Gesundheitpolitik aktiv und dort mit der Lösung sehr wichtiger praktischer Probleme wie der Seuchenbekämpfung und der Lebensmittelpolizei betreut. In Lodes Innsbrucker Tätigkeit fällt der Aufbau des neuen Hygiene-Institutes (1902-1904). Lode erhielt seine umfassende medizinische Ausbildung in Wien wo er auch 1892 promovierte. So arbeitete er beim Internisten Hermann Nothnagel, beim Ophthalmologen Ernst Fuchs, beim Gynäkologen und Geburtshelfer Rudolf Chrobak und bei den Physiologen Ernst Wilhelm v. Brücke und Sigmund v. Exner. Zusätzlich war er am Wiener Medizinisch-chemischen Institut unter Ernst Ludwig tätig (1887/88). Seit 1894 war er am Wiener Hygienischen Institut unter Max v. Gruber tätig, wo er 1897 habilitierte.
Publication Date: 1903
Seller: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Germany
Zbl. Bakt. 1.Abt., 33/5. - Jena, Gustav Fischer, 1903, 8°, pp. (1), 196-208, 8 Abb., orig. Broschur. Seltener Separatabdruck! Alois Lode (1866-1950) wurde in Innsbruck 1897 zum außerordentlichen und dann 1908 zum ordentlichen Professor ernannt. Er war dort bis zu seiner Emeritierung 1937 tätig. Lode war allerdings nicht nur Forscher und Lehrer, sondern auch in der gesamtösterreichischen Gesundheitpolitik aktiv und dort mit der Lösung sehr wichtiger praktischer Probleme wie der Seuchenbekämpfung und der Lebensmittelpolizei betreut. In Lodes Innsbrucker Tätigkeit fällt der Aufbau des neuen Hygiene-Institutes (1902-1904). Lode erhielt seine umfassende medizinische Ausbildung in Wien wo er auch 1892 promovierte. So arbeitete er beim Internisten Hermann Nothnagel, beim Ophthalmologen Ernst Fuchs, beim Gynäkologen und Geburtshelfer Rudolf Chrobak und bei den Physiologen Ernst Wilhelm v. Brücke und Sigmund v. Exner. Zusätzlich war er am Wiener Medizinisch-chemischen Institut unter Ernst Ludwig tätig (1887/88). Seit 1894 war er am Wiener Hygienischen Institut unter Max v. Gruber tätig, wo er 1897 habilitierte.
Published by Verlag Hirzel, Leipzig, 1911
Seller: ANTIQUARIAT.WIEN Fine Books & Prints, Wien, Austria
Halbleinenband der Zeit, gr.-8°, S. 689-774, Exemplar gestempelt; Zustand: gut de 340 Buch.