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  • Seller image for Lithographie von 1854. Carl Fredrik Kiörboe (1799 - 1876) Maler. for sale by ANTIQUARIAT Franke BRUDDENBOOKS

    Abraham Lundquist, lith:

    Language: German

    Published by Abraham Lundquist & Comp., Stockholm, 1854

    Seller: ANTIQUARIAT Franke BRUDDENBOOKS, Lübeck, Germany

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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    Condition: Gut. 1 Blatt Sehr seltene Lithographie, 1854 von Abraham Lundquist & Comp. lithografiert. Auf festem Kunstpapier gedruckt, feiner und kontrastreicher Druck in gutem Zustand. Teils papierbedingt fleckig getönt, nur wenig in der Abbildung störend, siehe Fotos. Carl Fredrik Kiörboe (* 1. Juni 1799 in Christiansfeld; 2. Januar 1876 in Dijon) war ein schwedischer Maler. Kiörboe wurde im Herzogtum Schleswig geboren. Nach einer Zeit als Handelsschüler in Holland und Hamburg kam er nach Stockholm. Sein Onkel mütterlicherseits ermunterte ihn zu zeichnerischen Studien und unterrichtete ihn gleichzeitig in Tieranatomie und Veterinärmedizin. 1829 begann Kiörboe eine militärische Karriere beim Kavallerieregiment in Jämtland. Zur selben Zeit malte er kleiner Pferdebilder in Pastell, wechselte bald zu Ölgemälden und fertigte Lithografien mit Pferdestudien. In seiner militärischen Laufbahn stieg er erst zum Leutnant auf und 1837 erhielt er den Titel Rittmeister. Nach einem Besuch in Berlin zog er 1840 nach Paris, wo er sich fest niedersetzte. Kiörboe ist hauptsächlich bekannt für seine Tiergemälde, so existieren von ihm Reiterporträts von Karl XIV. Johann, Karl XV. und Napoleon III. Im Pariser Salon präsentierte er 1843 ein Fuchs- und ein Bulldoggengemälde, 1844 eine Hirschjagd und 1846 Fuchs in der Schlinge. Als berühmtestes Gemälde wird allgemein Die Überschwemmung (Schwedisch: Översvämningen, siehe Bild) bezeichnet. Kiörboe trug die Bezeichnung Schwedischer Hofmaler und war Mitglied der Königlich Schwedischen Akademie der freien Künste. [Quelle zur Person: Wikipedia]. Wir senden umgehend mit beiliegender MwSt.Rechnung. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 150 Blattgröße circa 21 cm x 16,8 cm.

  • Seller image for Lithographie von 1854. Pär Aron Borg (1776-1839) Pädagoge. for sale by ANTIQUARIAT Franke BRUDDENBOOKS

    Abraham Lundquist, lith:

    Language: German

    Published by Abraham Lundquist & Comp., Stockholm, 1854

    Seller: ANTIQUARIAT Franke BRUDDENBOOKS, Lübeck, Germany

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    Condition: Gut. 1 Blatt Sehr seltene Lithographie, 1854 von Abraham Lundquist & Comp. lithografiert. Auf festem Kunstpapier gedruckt, feiner und kontrastreicher Druck in gutem Zustand. Teils papierbedingt fleckig getönt, nur wenig in der Abbildung störend, siehe Fotos. Pär Aron Borg (* 4. Juli 1776 in Avesta (Dalarna); 22. April 1839 in Stockholm) war ein schwedischer Pädagoge und Pionier der Blinden- und Gehörlosenpädagogik. Pär Aron Borg wurde in der Pfarrgemeinde Avesta in Dalarna geboren. Nach seinem Studium an der Universität Uppsala von 1796 bis 1798 wurde er Sekretär im Zentralamt für Regierung (centrala ämbetsverk) in Stockholm.[2] Nachdem er ein Theaterstück gesehen hatte, in dem ein gehörloser Junge durch Gesten kommunizierte, erfand er ein manuelles Alphabet. 1808 begann er regelmäßig gehörlose und blinde Schüler zu unterrichten. Nach Abbe lEpées Institut National de Jeunes Sourds de Paris gründete er 1809 das Allmänna institutet för döfstumma och blinda å Manilla (Öffentliches Institut für Blinde und Gehörlose in Manilla). Das Institut erhielt auch Unterstützung von Königin Hedwig Elizabeth Charlotte von Holstein-Gottorp (17591818). Die Schule hatte gehörlose Lehrer und im Unterricht wurde Gebärdensprache benutzt. Zu seinen bekanntesten Schülern zählte die Konzertsängerin, Komponistin und Dichterin Charlotta Seuerling (1782/17841828). Er war auch der Vormund und Mentor von Johanna Berglind (18161903), ebenfalls einer wichtigen Figur in der Geschichte der schwedischen Gehörlosenpädagogik. Von 1823 bis 1828 hielt sich Borg in Portugal auf und gründete dort eine Schule für Gehörlose. Die Lingua Gestual Portuguesa (LGP, Portugiesische Gebärdensprache) erhielt daraufhin dasselbe manuelle Alphabet wie die Svenskt teckenspråk (STS, Schwedische Gebärdensprache). [Quelle zur Person: Wikipedia]. Wir senden umgehend mit beiliegender MwSt.Rechnung. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 150 Blattgröße circa 21 cm x 16,8 cm.

  • Seller image for Lithographie von 1854. Carl Säve (1812-1876) Sprachforscher. for sale by ANTIQUARIAT Franke BRUDDENBOOKS

    Abraham Lundquist, lith:

    Language: German

    Published by Abraham Lundquist & Comp., Stockholm, 1854

    Seller: ANTIQUARIAT Franke BRUDDENBOOKS, Lübeck, Germany

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    Condition: Gut. 1 Blatt Sehr seltene Lithographie, 1854 von Abraham Lundquist & Comp. lithografiert. Auf festem Kunstpapier gedruckt, feiner und kontrastreicher Druck in gutem Zustand. Teils papierbedingt fleckig getönt, nur wenig in der Abbildung störend, siehe Fotos. Carl Säve wurde 1812 in Roma auf Gotland als Sohn des örtlichen Pfarrers Per Säve geboren. Unter seinen Halbgeschwistern befanden sich unter anderem das Reichstagsmitglied Johan Adolf Säve (18111887) und Per Arvid Säve (18111887), der ebenfalls Mitglied des Reichstags und Gründer des Museums Gotlands Fornsal werden sollte. Säve wandte sich schon früh der Botanik zu und begann im Jahr 1830 an der Universität von Uppsala Medizin zu studieren. Aufgrund zunehmender Gichtanfälle musste er dieses Berufsziel jedoch aufgeben. Inspiriert von den Gemeinsamkeiten zwischen dem Isländischen und dem Gutnischen, die er beim Lese von Sturlassons Kunungasagor festgestellt hatte, wandte sich Säve schließlich dem Studium der nordischen Sprachen zu. Im Jahr 1849 machte er mit einer Abhandlung über die historisch-politische schwedische Ballade der Eriksvisa seinen Magister. Im Jahr 1854 dissertierte Säve schließlich über die starken Verben im Dalarna-Schwedischen und im Gutnischen. Anschließend wirkte Carl Säve als Dozent für nordische Sprachen. Zu dieser Zeit stand Säve auch im Briefkontakt mit seinem Kopenhagener Lehrer und Brieffreund Niels Matthias Petersen (17911862), mit dem er die Idee des Panskandinavismus teilte[1]. Im Jahr 1857 übernahm er die Leitung des Münzkabinetts der Universität. Mit einer Arbeit über das Gutalag, die Gutasaga und gotländische Runeninschriften wurde Säve 1859 schließlich zum ersten Professor für nordische Sprachen an der Universität Uppsala. Die Professorenstelle sollte Säve bis zu seinem Tod beibehalten. Carl Fredrik Säve (* 22. Oktober 1812 in Roma; 27. März 1876 in Uppsala) war ein schwedisch-gotländischer Sprachforscher und Maler. [Quelle zur Person: Wikipedia]. Wir senden umgehend mit beiliegender MwSt.Rechnung. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 150 Blattgröße circa 21 cm x 16,8 cm.

  • Seller image for Lithographie von 1854. Karl Henrik DUnker-Lützow (1829-1866) schwedischer Genremaler. for sale by ANTIQUARIAT Franke BRUDDENBOOKS

    Abraham Lundquist, lith:

    Language: German

    Published by Abraham Lundquist & Comp., Stockholm, 1854

    Seller: ANTIQUARIAT Franke BRUDDENBOOKS, Lübeck, Germany

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    Condition: Gut. 1 Blatt Sehr seltene Lithographie, 1854 von Abraham Lundquist & Comp. lithografiert. Auf festem Kunstpapier gedruckt, feiner und kontrastreicher Druck in gutem Zustand. Teils papierbedingt fleckig getönt, nur wenig in der Abbildung störend, siehe Fotos. Carl Henning Lützow dUnker, auch Karl dUncker (* 3. Februar 1828 in Stockholm; 23. März 1866 in Düsseldorf), war ein schwedisch-deutscher Maler der Düsseldorfer Malerschule, dessen Werk eine sozialkritische Genremalerei kennzeichnet. DUnker war Sohn des aus Norwegen stammenden Rittmeisters und Kammerherrn Carl Henning dUnker (auch Carl Henning Lützow Dunker, 17981863, 1828 Adjutant des Königs Karl XIV. Johann) und dessen schwedischer Ehefrau Annette Christiane, geborene Brunstedt ( 1870). Bestimmt für eine militärische Laufbahn trat er in die Königlich-Schwedische Leibgarde ein. Als dänischer Offizier nahm er 1848 am Schleswig-Holsteinischen Krieg teil. Kurz danach kehrte er nach Schweden zurück und wandte sich der Kunst zu. Der schwedische König Oskar I., der von der nordischen Malerei der in Düsseldorf ausgebildeten Norweger August Cappelen, Adolph Tidemand und Hans Fredrik Gude tief beeindruckt war und eine entsprechende schwedische Malerei begründen wollte, schickte dUnker 1850 mit einem Reisestipendium an die Kunstakademie Düsseldorf. Höchstpersönlich erklärte er seinem Stipendiaten, dass Düsseldorf der Ort sei, der ihm für Anfänger als der beste schien. Dort war dUnker der erste schwedische Maler, dem bald darauf weitere folgten, etwa Kilian Zoll, Marcus Larson, Edvard Bergh, August Malmström, Bengt Nordenberg, August Jernberg, Alfred Wahlberg und Mårten Eskil Winge. In der Akademie lernte er zwischen 1851 und 1853 bei Karl Ferdinand Sohn. Nach einem einjährigen Aufenthalt in der schwedischen Heimat kehrte dUnker 1854 wieder nach Düsseldorf zurück. 1856 legte er zusammen mit Benjamin Vautier einen Studienaufenthalt in Paris ein, wo sie Ludwig Knaus trafen, mit dem sie in Düsseldorf ein Atelier und das gemeinsame Interesse für die Genremalerei geteilt hatten. Am 25. Juni 1859 heiratete er Clara Schnitzler, die Tochter des Düsseldorfer Architekten Anton Schnitzler, die ihm 1864 den Sohn Detlev Wilhelm Albert gebar. Eine Erkrankung des rechten Arms zwang dUnker seit 1861 linkshändig zu malen. 1865 nahm er zusammen mit weiteren Düsseldorfer Malern am Salon de Paris teil. Die ihm vom Sammler und Großkaufmann Bengt Erland Dahlgren angebotene Leitung einer Kunstschule in Göteborg konnte dUnker wegen seines frühen Todes im Jahre 1866 nicht antreten. [Quelle zur Person: Wikipedia]. Wir senden umgehend mit beiliegender MwSt.Rechnung. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 150 Blattgröße circa 21 cm x 16,8 cm.

  • Seller image for Lithographie von 1854. Louis de Geer (18181896), schwedischer Politiker und Schriftsteller. for sale by ANTIQUARIAT Franke BRUDDENBOOKS

    Abraham Lundquist, lith:

    Language: German

    Published by Abraham Lundquist & Comp., Stockholm, 1854

    Seller: ANTIQUARIAT Franke BRUDDENBOOKS, Lübeck, Germany

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  • Seller image for Lithographie von 1854. Anders Fryxell (1795-1881) Historiker: for sale by ANTIQUARIAT Franke BRUDDENBOOKS

    Abraham Lundquist, lith:

    Language: German

    Published by Abraham Lundquist & Comp., Stockholm, 1854

    Seller: ANTIQUARIAT Franke BRUDDENBOOKS, Lübeck, Germany

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  • Seller image for Lithographie von 1854. Nils Larson i Tullus (1822-1896) freigeistiger Politiker und Jämt-Bauer: for sale by ANTIQUARIAT Franke BRUDDENBOOKS

    Abraham Lundquist, lith:

    Language: German

    Published by Abraham Lundquist & Comp., Stockholm, 1854

    Seller: ANTIQUARIAT Franke BRUDDENBOOKS, Lübeck, Germany

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    Condition: Gut. 1 Blatt Sehr seltene Lithographie, 1854 von Abraham Lundquist & Comp. lithografiert. Auf festem Kunstpapier gedruckt, feiner und kontrastreicher Druck in gutem Zustand. Teils papierbedingt fleckig getönt, nur wenig in der Abbildung störend, siehe Fotos. Nils Larson Tullus (im Riksdag Larson i Tullus genannt), geboren am 7. Oktober 1822 im Dorf Tullus in Näskott Pfarrei Jland County, gestorben am 3. Juli 1896 in der Pfarrei Näskott, war ein ebenso bondebäuerlicher und freigeistiger Politiker. Er war 1850 1850 1866 Mitglied des Bauernstands und dessen letzter Sprecher 1862 1863 und 1865 1866. Er war auch Mitglied der Zweiten Kammer 1867 1878 und 1887 und auch Mitglied und gelegentlich auch Vorsitzender des Bezirksrats von Jämtland und später im Bezirksrat von Jlandland. [Quelle zur Person: Wikipedia]. Wir senden umgehend mit beiliegender MwSt.Rechnung. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 150 Blattgröße circa 21 cm x 16,8 cm.

  • Seller image for Lithographie von 1854. Prof. Dr. Johan Erik Rydquist (1800-1877) Bibliothekar, Kritiker und Publizist. Leiter der Königlichen Bibliothek, Stockholm. for sale by ANTIQUARIAT Franke BRUDDENBOOKS

    Abraham Lundquist, lith:

    Language: German

    Published by Abraham Lundquist & Comp., Stockholm, 1854

    Seller: ANTIQUARIAT Franke BRUDDENBOOKS, Lübeck, Germany

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  • Abraham Lundquist, lith:

    Language: German

    Published by Abraham Lundquist & Comp., Stockholm, 1854

    Seller: ANTIQUARIAT Franke BRUDDENBOOKS, Lübeck, Germany

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  • Seller image for Lithographie von 1854. Nils Johan Berlin 1812 - 1891 Arzt und Chemiker. for sale by ANTIQUARIAT Franke BRUDDENBOOKS

    Abraham Lundquist, lith:

    Language: German

    Published by Abraham Lundquist & Comp., Stockholm, 1854

    Seller: ANTIQUARIAT Franke BRUDDENBOOKS, Lübeck, Germany

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  • Seller image for Lithographie von 1854. Bengt Nordenberg (1822-1902) Maler. for sale by ANTIQUARIAT Franke BRUDDENBOOKS

    Abraham Lundquist, lith:

    Language: German

    Published by Abraham Lundquist & Comp., Stockholm, 1854

    Seller: ANTIQUARIAT Franke BRUDDENBOOKS, Lübeck, Germany

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  • Lundquist, Abraham ( 1817 - 1892 ), Stockholm

    Published by Artist: Lundquist Abraham ( - 1892 ) Stockholm; ca: 1820, 1817

    Seller: Antique Sommer& Sapunaru KG, München, Germany

    Association Member: ILAB VDA

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    Technic: Lithography, colorit: original colored, condition: Perfect condition, size (in cm): 22 x 32 cm, View of the ore mine at Langbans Grufvor in the historic province of Nysocken Sjön in what is now Värmland, Sweden.

  • Lundquist, Abraham ( 1817 - 1892 ), Stockholm

    Published by Artist: Lundquist Abraham ( - 1892 ) Stockholm; ca: 1820, 1817

    Seller: Antique Sommer& Sapunaru KG, München, Germany

    Association Member: ILAB VDA

    Seller rating 3 out of 5 stars 3-star rating, Learn more about seller ratings

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    US$ 586.70

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    Quantity: 1 available

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    Technic: Lithography, colorit: original colored, condition: Perfect condition, size (in cm): 23 x 32 cm, View of the village of Langbans Grufvor in the historical province of Nysocken Sjön in what is now Värmland, Sweden.

  • LUNDQUIST, Abraham (utg.)

    Seller: Centralantikvariatet, Stockholm, Sweden

    Association Member: ILAB SVAF

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    US$ 218.00

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    Condition: Very Good. Stockholm, Typografiska föreningens boktryckeri/ Abr. Lundquists förlag, 1858-59. Folio. (58) s. Några enstaka bruna spår av gammal tejplagning i ytterkanten. Med röda bevillningsstämplar. Senare rött halvlinneband Lundstedt 333. Fellinger 414. Allt som utkom av Abraham Lundquists musiktidning. Den redigerades av Ludvig Norman, Anton Rubenson och Frans Hedberg och utkom med två nummer i månaden, varannan onsdag. Den innehåller vid sidan av nyheter och recensioner även en del utförligare artiklar som ?Den inhemska tonkonsten och dilettantismen? av Rubinson, vilken även bemöttes av insändare. Här återfinns även artiklar om Shakespears Romeo och Julia samt en berömmande artikel om Franz Berwalds kammarmusikverk. Trots detta ambitiösa innehåll blev det bara 13 nummer och att den inte blev spridd visar väl även dess nuvarande sällsynthet. Hardcover / Hardback.