Published by Braun & Co, 1941
Seller: Abrahamschacht-Antiquariat Schmidt, Freiberg, Germany
8°, Broschur 68 Seiten Gebrauchsspuren am Einband und Block Lesespuren am Einband und Rücken Deutsch 300g.
Language: German
Published by Kroisbach bei Graz, Fach-Buch-Verlag, o.J.
Seller: Alte Bücherwelt, Perg, Austria
8° , Halbleinen. Haus-Lexikon Ein Buch für Alle 1700 praktische Winke von Frieda Müller, 7. Aufl., hrsg. Kroisbach bei Graz, Fach-Buch-Verlag, o.J., Frakturschrift, OHlwd, 8°, 493 S gebräunt, m. kl. Klebestellen auf Titelbl. u. 1 weiteren Bl., guter Zustand. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1450.
Seller: Ria Christie Collections, Uxbridge, United Kingdom
US$ 133.99
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Add to basketCondition: New. In.
Seller: Antiquariat Librissimo, Eicklingen, Germany
Braun & Co, Paris, 1941. 68 Seiten mit Abb., kartoniert ---.
Published by Verlag Licht und Schatten, Berlin, 1930
Seller: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Germany
First Edition
Broschur. Condition: gut. Erste Aufl. Klammergeheftete kartonierte illustrierte Broschur mit Deckeltitel. Der Einband nachgedunkelt, berieben, an den Rückenrändern mit kleinen Abrieben und teils knickig bzw. fleckig, Schnitte und Papier nachgedunkelt, die Schnitte auch teils leicht fleckig und -wie die entsprechenden Seitenränder ebd.- berieben, Namenszug auf Titelblatt, die Seitenränder teils leicht (lese-) knickig, mit winzigem Knickchen einer oder beider Ecken und ganz vereinzelt mit kleinem Randeinriss, insgesamt gebrauchsspuriges Exemplar in noch guter Erhaltung (3++). Gesetzt in Fraktur. Der Spreewald (niedersorbisch Blota, "die Sümpfe") ist ein ausgedehntes Niederungsgebiet und eine historische Kulturlandschaft im Südosten Brandenburgs. Hauptmerkmal ist die natürliche Flusslaufverzweigung der Spree, die durch angelegte Kanäle deutlich erweitert wurde. Als Auen- und Moorlandschaft besitzt sie für den Naturschutz überregionale Bedeutung und ist als Biosphärenreservat geschützt. Der Spreewald als Kulturlandschaft wurde entscheidend durch die Sorben geprägt. Das Gebiet ist eines der bekanntesten und beliebtesten Reiseziele im Land Brandenburg. Insgesamt 222,8 Kilometer im Oberspreewald und 45,4 Kilometer im Unterspreewald sind als Landeswasserstraße klassifiziert. Paul Busch (* 31. August 1889 in Burschen/Borszyny; gestorben 20. August 1974 in Cottbus) war ein deutscher Maler und Zeichner der Verschollenen Generation. Busch kam aus einer gutsituierten deutschen Familie in Burschen. Er absolvierte das Gymnasium Meseritz/Miedzyrzecz. 1910 ging er nach Berlin und machte an der Königliche Kunstschule zu Berlin eine Ausbildung zum Lehrer für Zeichen- und Werkunterricht. Von 1914 bis 1918 nahm er am Ersten Weltkrieg teil. Schon in dieser Zeit gehörte er zu der Gruppe von avantgardistischen Künstlern, die sich um Herwarth Walden und dessen Berliner Galerie Der Sturm gesammelt hatten. Die Galerie zeigte 1919 auf ihrer 77. Ausstellung erstmals Bilder Buschs, darunter auch Collagen, eine Technik, die damals neu war. Paul Westheim urteilte: "schulmäßige kubistische Bilder von Paul Busch". Busch war dann bis Januar 1923 auf weiteren acht Ausstellungen der Galerie vertreten. Er gehörte der Internationalen Vereinigung der Expressionisten, Kubisten und Futuristen e.V. und deren Berliner Gruppe Die Abstrakten an. Von 1920 bis 1954 arbeitete Busch, unterbrochen durch die Teilnahme am Zweiten Weltkrieg, in Cottbus als Zeichenlehrer. Nach 1923 stellte er nicht mehr bei Walden aus. Andere Ausstellungen sind ebenfalls nicht bekannt, auch nicht in der Zeit des Nationalsozialismus. Es scheint, dass Busch sich im Interesse der Familie für eine gesicherte berufliche bürgerliche Existenz entschied. Wohl in den 1930er Jahren heiratete er. Er bekam zwei Kinder, und das Paar baute sich an der Spree bei Bräsinchen ein Sommerhaus. Busch malte und zeichnete weiter, knüpfte aber offenbar nicht an die früheren Werke an. Bekannt sind lediglich "ein paar belanglose Zeichnungen für den Cottbuser Heimatkalender". Nach dem Ende des NS-Staats war Busch bis Mitte der 1950er Jahre am Aufbau des kulturellen Lebens in Cottbus beteiligt. Er geriet zwar in der Öffentlichkeit weitgehend in Vergessenheit, nicht aber in Fachkreisen. Auf Einladung der West-Berliner Akademie der Künste verbrachte er von 1966 bis 1973 jährlich mehrere Wochen in West-Berlin und hatte Kontakte mit Kollegen, mit Kunstsammlern und -händlern. Etwa ab Ende der 1950er Jahre hielt Busch sich im Sommer häufig zur künstlerischen Arbeit in Ahrenshoop auf. Dort erwarb er in Niehagen 1964 ein Grundstück, die Alte Büdnerei 7 mit einem 1828 erbauten Haus, das er behutsam instand setzte. Buschs Nachlass befindet sich im Besitz der Stadt Cottbus. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 1Bl., 78, (2) pages. Groß 8° (190 x 245mm).
Published by Rascher & Cie., Zürich, 1928
Seller: Expatriate Bookshop of Denmark, Svendborg, Denmark
orig. wrappers. Condition: Minor wear. Good. 20x13cm, viii,152 pages Full title reads: "Das schweizerische Fabrikmädchen : Beiträge zur Frage der 14-16 jährigen Arbeiterinnen in den schweizerischen Fabrikbetrieben .,.herausgegeben anlässlich der SAFFA, 1. Schweizerische Ausstellung für Frauenarbeit 1928, Bern".
Condition: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Keine Beschreibung verfügbar.
Language: German
Published by Aarau: Kanonaler Lehrmittelverlag, 1958
Seller: Antiquariat Bookfarm, Löbnitz, Germany
4° , Ringbuch. 2. Aufl. 49 S., zahl. Ill. Recht seltenes hauswirtschaftliches Lehrwerk aus den späten 1950er Jahren, mit Schnittmustern u.a. für Schlupfhemden, Turnblusen, Männer- und Knabenhemden und Kinderbettwäsche. - Ehemaliges Bibliotheksexemplar mit Stempel und Rückensignatur. Leichte bis moderate Lager- und Gebrauchsspuren. Guter Zustand. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 530.
Seller: moluna, Greven, Germany
Condition: New. Dieser Artikel ist ein Print on Demand Artikel und wird nach Ihrer Bestellung fuer Sie gedruckt. Dresden, 1969 bis 1987.Die beruehrende Geschichte einer Kindheit von 1969 bis 1987 vor dem Hintergrund der Stadt Dresden und dem Leben in der DDR. Als der Fernsehturm und der Kulturpalast eroeffnet wurden, war Frieda ein paar Monate alt. Im selben Jahr, 196.