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Language: English
Published by FAU University Press 2022-08-22, 2022
ISBN 10: 3961475709 ISBN 13: 9783961475704
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First Edition
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hardcover. Condition: Wie neu. 288 Seiten; NEUWERTIG und ungelesen. neuwertig und ungelesen NB 108550 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1.
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Language: German
Published by GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2007
ISBN 10: 3638810291 ISBN 13: 9783638810296
Seller: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 1,3, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Historisches Institut), Veranstaltung: Proseminar: Europa im Kleinen. Konzepte und Pläne zur Gestaltung der Habsburgmonarchie, 34 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Diese Arbeit soll die stufenweise, gezielte Verklärung im Bild der Kaiserin Elisabeth herausstellen, von der Etablierung des Mythos noch zu Lebzeiten der Kaiserin bis zum erfolgreichen Transport in unsere Gegenwart und der damit verbundenen Ikonisierung einer historischen Persönlichkeit. , Abstract: Diese Arbeit soll die stufenweise, gezielte Verklärung im Bild der Kaiserin Elisabeth herausstellen, von der Etablierung des Mythos noch zu Lebzeiten der Kaiserin bis zum erfolgreichen Transport in unsere Gegenwart. Die verschiedenen Einflüsse der Zeiten, die Techniken der künstlerischen Bearbeitung und die begünstigenden politischen Faktoren im Deutschland der sechziger Jahre sollen untersucht und in Hinblick auf die fortschreitende Ikonisierung beurteilt werden. Die eigentliche Gewichtung liegt hier in der Bewertung der Sissifilme von Ernst Marischka, in welchen die bisherige Spitze der Verzerrung jener historischen Gestalt erreicht scheint, und durch deren gekonnte Inszenierung der Mythos seinen Sprung in die Moderne schaffte.
Language: German
Published by GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2007
ISBN 10: 3638665372 ISBN 13: 9783638665377
Seller: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,3, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Historisches Institut), Veranstaltung: Proseminar: Die römische Königszeit in der Darstellung des Titus Livius, 62 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Diese Arbeit beschäftigt sich mit Ciceros Romulusrezeption im zweiten Buch seines Werkes 'De re publica'. Diese beinhaltet nicht nur eine Untersuchung der inhaltlichen wie formellen Charakteristika des Textes, sondern auch konkrete Fragen zum historischen Kontext des Werkes und seines Verfassers. , Abstract: Bei Marcus Tullius Cicero handelt es sich wohl um eine der kontrastreichsten Persönlichkeiten der Geschichte. Auf der einen Seite gilt dieser als der Verteidiger der römischen Republik schlechthin, als ein wahres Sturmgeschütz der Freiheit und der römischen Verfassung, als begnadeter Rhetoriker und Lehrmeister. Auf der anderen Seite hingegen unterstellt man diesem erhebliche charakterliche Mängel wie Eigenlob, Stolz, Feigheit und Zögerlichkeit. Tatsächlich scheint das Leben und Wirken Ciceros von einer Vielzahl von Gegensätzen geprägt worden zu sein. Allein seine theoretisch-philosophischen Ansätze erscheinen gemessen an seinen politisch-praktischen Entscheidungen oftmals paradox und es erweckt den Anschein, als ob der Philosoph Cicero und der Politiker Cicero nicht allzu viel gemein hatten. Die folgende Untersuchung beschäftigt sich mit Ciceros Romulusrezeption im zweiten Buch seines Werkes de re publica. Es sollen nicht nur die inhaltlichen wie formellen Charakteristika des Textes hervorgehoben werden, sondern auch konkrete Fragen zum historischen Kontext gestellt werden. Warum fiel Ciceros Beurteilung des mythischen Gründers Roms so positiv aus Welche realpolitischen Beweggründe beinflussten die Gestaltung dieser Rezeption Auf welche Vorbilder und Philosophen griff Cicero beim Verfassen dieses Werkes zurück und warum All diese Fragen sind abhängig vom historischen Kontext, der den Rahmen für diese Untersuchung bilden soll. An diesem konkreten Beispiel soll abschließend die Diskrepanz zwischen Ciceros theoretischen Konzepten und dessen politischen Handeln erläutert werden.
Language: German
Published by GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2007
ISBN 10: 3638835480 ISBN 13: 9783638835480
Seller: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1.0, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, Sprache: Deutsch, Abstract: Es muss darauf hingewiesen werden, dass das Eherecht in den verschiedenen Rechtskulturen der Antike, so ungerecht und drakonisch auch manche der festgelegten Sanktionierungen innerhalb des damals geltenden Rechts aus heutiger Sicht anzumuten vermögen, in all seinen Facetten, der Praxis und den Umständen der jeweiligen Lebensführung Rechnung trug. Die Lebensumstände der Menschen in der Antike befanden sich wie auch heute in Abhängigkeit von den damalig gängigen Herrschafts- und Wirtschaftsystemen, dem technischen und kulturellen Niveau sowie den gesellschaftlichen Normen. Obwohl ein chronologischer Vergleich hier keinen Sinn macht, da beispielsweise die im Codex Hammurabi (ca. 18. Jh. v. Chr.) manifestierten Gesetze in einem völlig anderen Zeitkontext stehen als die Institutionen des Gaius (um 161 n. Chr.) oder das sog. Bundesbuch der antiken Israeliten (9. - 8. Jh. v. Chr.), ist es doch erstaunlich, wie sehr sich einige strukturelle Merkmale des Eherechts in nahezu allen antiken Rechtskulturen ähneln. Dies wirft nun die Frage auf, warum sich eine solche Kongruenz ausmachen lässt, wenn doch die Herrschafts- wie Gesellschaftssysteme, aufgrund derer auch das praktische Leben und die Rechtssysteme fußen, sehr stark variierten. Während sich der Codex Hammurabi zum Beispiel sehr deutlich auf Einzelfälle bezieht, begegnet uns im antiken Griechenland ein Polisrecht. Zusätzlich wird die Beweisführung durch die verschieden hohe Dichte der Quellenlage erschwert (die Quellenlage des antiken Roms ist bei Weitem dichter als unsere Erkenntnisse über das antike Zweistromland). Die Berührungspunkte und Annäherungen sind dennoch deutlich sichtbar. Vielleicht ist die Entwicklung des Eherechts am ehesten psychologisch aus der archaischen Natur des Menschen zu begründen, was sich mit einer wissenschaftlich historischen Methode allerdings kaum bewerkstelligen lässt; spekuliert werden darf trotzdem.
Language: German
Published by GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2009
ISBN 10: 3640317580 ISBN 13: 9783640317585
Seller: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich VWL - Konjunktur und Wachstum, Note: 1,3, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Neu-Ulm; früher Fachhochschule Neu-Ulm , Sprache: Deutsch, Abstract: Faszination Megacity. Von jeher zieht es die Menschen in die Städte. Je größer eine Stadt, desto stärker ist ihre Anziehungskraft. Nach Angaben der Vereinten Nationen lebten 2007 mit rund 3,3 Mrd. erstmals mehr Menschen in Städten als auf dem Land. Viele von ihnen in Megacitys mit mehr als zehn Millionen Einwohnern. 1950 gab es mit New York und Tokio zwei Städte dieser Größe, mittlerweile sind es 20.Megacities unterliegen noch immer einem hohen dynamischen Wachstum. Durch enorme Probleme, welche sich strukturell, sozial sowie ökologisch bemerkbar machen rücken sie immer wieder in den Blickpunkt der Weltöffentlichkeit. Durch die hohe Bevölkerungsdichte treten Probleme auf, die oft nur schwer vorstellbar sind. In der vorliegenden Arbeit werden einige dieser Probleme dargestellt, um die Ausmaße der Problematik aufzuzeigen.Das Gesamtziel dieser Seminararbeit ist es, die Entstehung, Entwicklung, Verbreitung sowie die Probleme von Megacities herauszuarbeiten, darzustellen und dem Leser verdeutlichen, welche Probleme und Gefahren für und durch Megacitiesentstehen und wie die Zukunftsperspektiven für Megastädte in Bezug auf mögliche Grenzen des Wachstums sein können. Dabei soll erörtert werden, ob es vorstellbare Wachstumsgrenzen für Megacities gibt und wo diese ggf. liegen. Auf eine einseitigedetaillierte Betrachtung von Megastädten in Industrie- bzw. Entwicklungsländern wird bewusst verzichtet, da beide Themengebiete gleichermaßen von Bedeutung sind.Die Arbeit beginnt mit einer detaillierten Betrachtung der Begrifflichkeiten und Definitionen. Im Hauptteil wird auf die Entstehung und Entstehungsgründe sowie die Ausbreitung von Megacities näher eingegangen. Kapitel 5 stellt die Probleme inMegacities dar und soll aufzeigen, ob es theoretische oder vorstellbare Grenzen des Wachstums gibt. Die Seminararbeit endet mit der Präsentation und kritischen Diskussion der erzielten Ergebnisse.
Seller: preigu, Osnabrück, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. Elisabeth von Österreich - Von einer historischen Persönlichkeit zur Kunstfigur | Timo Maier | Taschenbuch | 24 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638810296 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
Taschenbuch. Condition: Neu. Romulus bei Cicero | Timo Maier | Taschenbuch | 28 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638665377 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
Seller: preigu, Osnabrück, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. Das Eherecht im Codex Hammurabi und in den Institutionen des Gaius | Timo Maier | Taschenbuch | 28 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638835480 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
Taschenbuch. Condition: Neu. Megacities. Wo sind die Grenzen des Wachstums? | Timo Maier | Taschenbuch | 32 S. | Deutsch | 2009 | GRIN Verlag | EAN 9783640317585 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
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First Edition
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Condition: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Keine Beschreibung verfügbar.
Condition: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich VWL - Konjunktur und Wachstum, Note: 1,3, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Neu-Ulm; früher Fachhochschule Neu-Ulm , Sprache: Deutsch, Abstract: Faszination Megacity. Von jeher zieht es die Menschen in die Städte. Je größer eine Stadt, desto stärker ist ihre Anziehungskraft. Nach Angaben der Vereinten Nationen lebten 2007 mit rund 3,3 Mrd. erstmals mehr Menschen in Städten als auf dem Land. Viele von ihnen in Megacitys mit mehr als zehn Millionen Einwohnern. 1950 gab es mit New York und Tokio zwei Städte dieser Größe, mittlerweile sind es 20. Megacities unterliegen noch immer einem hohen dynamischen Wachstum. Durch enorme Probleme, welche sich strukturell, sozial sowie ökologisch bemerkbar machen rücken sie immer wieder in den Blickpunkt der Weltöffentlichkeit. Durch die hohe Bevölkerungsdichte treten Probleme auf, die oft nur schwer vorstellbar sind. In der vorliegenden Arbeit werden einige dieser Probleme dargestellt, um die Ausmaße der Problematik aufzuzeigen. Das Gesamtziel dieser Seminararbeit ist es, die Entstehung, Entwicklung, Verbreitung sowie die Probleme von Megacities herauszuarbeiten, darzustellen und dem Leser verdeutlichen, welche Probleme und Gefahren für und durch Megacities entstehen und wie die Zukunftsperspektiven für Megastädte in Bezug auf mögliche Grenzen des Wachstums sein können. Dabei soll erörtert werden, ob es vorstellbare Wachstumsgrenzen für Megacities gibt und wo diese ggf. liegen. Auf eine einseitige, detaillierte Betrachtung von Megastädten in Industrie- bzw. Entwicklungsländern wird bewusst verzichtet, da beide Themengebiete gleichermaßen von Bedeutung sind. Die Arbeit beginnt mit einer detaillierten Betrachtung der Begrifflichkeiten und Definitionen. Im Hauptteil wird auf die Entstehung und Entstehungsgründe sowie die Ausbreitung von Megacities näher eingegangen. Kapitel 5 stellt die Probleme in Megacities dar und soll aufzeigen, ob es theoretische oder vorstellbare Grenzen des Wachstums gibt. Die Seminararbeit endet mit der Präsentation und kritischen Diskussion der erzielten Ergebnisse.
Seller: Rarewaves.com UK, London, United Kingdom
US$ 60.86
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Add to basketPaperback. Condition: New.
Published by Freiburg, 2024, 2024
Seller: Programmhefte24 Schauspiel und Musiktheater der letzten 150 Jahre, Görlitz, Germany
Condition: Gut. 2 x gefalteter Bogen, Gesamtformat ca. 42 x 29,7 cm, beidseitig bedruckt, diverse Fotos. Zustand: sehr gut Walter Gronostay MORD / Nino Rota I DUE TIMIDI. Musikalische Leitung: Neil Beardmore. Regie: Alexander Schulin. Bühne: Fabian Lüdicke. Kostüme: Yvonne Forster. Choreographie: Emma-Louise Jordan. Mitwirkende: Tom Volz, Verena Seyboldt, Markus Brock, Sophie Hunold, Lea Krüger, u.a. / Johannes Blank, Suji Choi, Wie-Chieh Tai, Debora Kapsner, Markus Brock, Yuxuan Wang, Tom Volz, Vereny Seyboldt, Sophie Hunold, Lea Krüger, Kolja Riechmann, Sören Thiemann, Johannes Arzt, Jonathan Schlittenhard, Tim Renkert, Jens Martens ------- Program booklet SUMMER PROJECT 2024 RUND.FUNK. Theater Freiburg - Two folded sheets, overall size approx. 42 x 29.7 cm, printed on both sides, various photos. Condition: very good - Walter Gronostay MURDER / Nino Rota I DUE TIMIDI. Musical direction: Neil Beardmore. Stage direction: Alexander Schulin. Set design: Fabian Lüdicke. Costume design: Yvonne Forster. Choreography: Emma-Louise Jordan. Cast: Tom Volz, Verena Seyboldt, Markus Brock, Sophie Hunold, Lea Krüger, et al. / Johannes Blank, Suji Choi, Wie-Chieh Tai, Debora Kapsner, Markus Brock, Yuxuan Wang, Tom Volz, Verena Seyboldt, Sophie Hunold, Lea Krüger, Kolja Riechmann, Sören Thiemann, Johannes Arzt, Jonathan Schlittenhard, Tim Renkert, Jens Martens deu.
Seller: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1.0, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, Sprache: Deutsch, Abstract: Es muss darauf hingewiesen werden, dass das Eherecht in den verschiedenen Rechtskulturen der Antike, so ungerecht und drakonisch auch manche der festgelegten Sanktionierungen innerhalb des damals geltenden Rechts aus heutiger Sicht anzumuten vermögen, in all seinen Facetten, der Praxis und den Umständen der jeweiligen Lebensführung Rechnung trug. Die Lebensumstände der Menschen in der Antike befanden sich wie auch heute in Abhängigkeit von den damalig gängigen Herrschafts- und Wirtschaftsystemen, dem technischen und kulturellen Niveau sowie den gesellschaftlichen Normen. Obwohl ein chronologischer Vergleich hier keinen Sinn macht, da beispielsweise die im Codex Hammurabi (ca. 18. Jh. v. Chr.) manifestierten Gesetze in einem völlig anderen Zeitkontext stehen als die Institutionen des Gaius (um 161 n. Chr.) oder das sog. Bundesbuch der antiken Israeliten (9. - 8. Jh. v. Chr.), ist es doch erstaunlich, wie sehr sich einige strukturelle Merkmale des Eherechts in nahezu allen antiken Rechtskulturen ähneln. Dies wirft nun die Frage auf, warum sich eine solche Kongruenz ausmachen lässt, wenn doch die Herrschafts- wie Gesellschaftssysteme, aufgrund derer auch das praktische Leben und die Rechtssysteme fußen, sehr stark variierten. Während sich der Codex Hammurabi zum Beispiel sehr deutlich auf Einzelfälle bezieht, begegnet uns im antiken Griechenland ein Polisrecht. Zusätzlich wird die Beweisführung durch die verschieden hohe Dichte der Quellenlage erschwert (die Quellenlage des antiken Roms ist bei Weitem dichter als unsere Erkenntnisse über das antike Zweistromland). Die Berührungspunkte und Annäherungen sind dennoch deutlich sichtbar. Vielleicht ist die Entwicklung des Eherechts am ehesten psychologisch aus der archaischen Natur des Menschen zu begründen, was sich mit einer wissenschaftlich historischen Methode allerdings kaum bewerkstelligen lässt; spekuliert werden darf trotzdem. 28 pp. Deutsch.
Seller: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,3, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Historisches Institut), Veranstaltung: Proseminar: Die römische Königszeit in der Darstellung des Titus Livius, 62 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Diese Arbeit beschäftigt sich mit Ciceros Romulusrezeption im zweiten Buch seines Werkes 'De re publica'. Diese beinhaltet nicht nur eine Untersuchung der inhaltlichen wie formellen Charakteristika des Textes, sondern auch konkrete Fragen zum historischen Kontext des Werkes und seines Verfassers. , Abstract: Bei Marcus Tullius Cicero handelt es sich wohl um eine der kontrastreichsten Persönlichkeiten der Geschichte. Auf der einen Seite gilt dieser als der Verteidiger der römischen Republik schlechthin, als ein wahres Sturmgeschütz der Freiheit und der römischen Verfassung, als begnadeter Rhetoriker und Lehrmeister. Auf der anderen Seite hingegen unterstellt man diesem erhebliche charakterliche Mängel wie Eigenlob, Stolz, Feigheit und Zögerlichkeit. Tatsächlich scheint das Leben und Wirken Ciceros von einer Vielzahl von Gegensätzen geprägt worden zu sein. Allein seine theoretisch-philosophischen Ansätze erscheinen gemessen an seinen politisch-praktischen Entscheidungen oftmals paradox und es erweckt den Anschein, als ob der Philosoph Cicero und der Politiker Cicero nicht allzu viel gemein hatten. Die folgende Untersuchung beschäftigt sich mit Ciceros Romulusrezeption im zweiten Buch seines Werkes de re publica. Es sollen nicht nur die inhaltlichen wie formellen Charakteristika des Textes hervorgehoben werden, sondern auch konkrete Fragen zum historischen Kontext gestellt werden. Warum fiel Ciceros Beurteilung des mythischen Gründers Roms so positiv aus Welche realpolitischen Beweggründe beinflussten die Gestaltung dieser Rezeption Auf welche Vorbilder und Philosophen griff Cicero beim Verfassen dieses Werkes zurück und warum All diese Fragen sind abhängig vom historischen Kontext, der den Rahmen für diese Untersuchung bilden soll. An diesem konkreten Beispiel soll abschließend die Diskrepanz zwischen Ciceros theoretischen Konzepten und dessen politischen Handeln erläutert werden. 28 pp. Deutsch.