Malitius E (3 results)
Published by Allgemeine DeutscheLehrerzeitung 62. Jahrgang 1933, pp. 849-842.,,, 1933
- Softcover
Seller: Antiquariat Petri, Jena, GermanyAntiquariat Petri
Contact seller4-star sellerCondition: Used - Very good
US$ 9.39
US$ 20.51 shippingShips from Germany to U.S.A.Quantity: 1 available
Add to basketSC. Condition: Gut. Obr., 4?mehrfach gefaltet, sonst , in gutem Zustand., [SAP121]., Deu 400g.
- More images
Language: German
Published by Breslau, Verlag Heinrich Handel, um 1931., 1931
- First Edition
Seller: Galerie für gegenständliche Kunst, Kirchheim unter Teck, GermanyGalerie für gegenständliche Kunst
Contact seller4-star sellerCondition: Used
US$ 78.64
US$ 38.63 shippingShips from Germany to U.S.A.Quantity: 1 available
Add to basketVollständige Ausgabe im original Verlagseinband: Broschur kl.8vo im Format 14,4 x 22 cm mit bebildertem Deckeltitel, 15 Seiten, Schrift: Fraktur. - Aus dem Inhalt: sein Elternhaus - Horst Wessel wird Nationalsozialist - Mit Sturm 1 nach Pasewalk - Horst wird Sturmführer - Das Horst-Wessel-Lied - Horst wird Handarbeiter - Das Gut…e und das Böse - Bruder Werner tot - Horst auf dem Krankenlager - Rotmord handelt - Der letzte Kampf - Das System - Horst-Wessel fährt zu seinem Bruder - Für Euch! - Mit zeittypischen Ausführungen wie: "Es war im Dezember 1928. Da erhielt der Sturmführer von Sturm eins eines Tages den Auftrag, eine sog. Propagandafahrt nach Pasewalk in Pommern zu machen. Im Morgengrauen stiegen 80 SA.-Leute auf Lastautos, auch Horst Wessel, und mit wehenden Fahnen und Kampfliedern ging es ins Land hinein. In Dörfern und Städten, die sie durchfuhren, steckten die Leute verschlafene Köpfe aus den Fenstern, um dann begeistert zu winken oder verbissen zu drohen. Horst war voller Erwartung für Pasewalk. Es musste ihm zum großen Erlebnis werden, das wusste er. War es doch die Stadt, in der sein heißgeliebter Führer im letzten Kriegsjahr als Gasvergifteter blind im Lazarett lag, in welchem er die Nachricht von Deutschlands Zusammenbruch erfuhr. Schrieb er doch davon in seinem Buche "Mein Kampf", daß er nur zweimal in seinem Leben geweint habe, einmal beim Tode seiner Mutter und jetzt hier bei der Nachricht vom Tode seiner großen Mutter Deutschland. Horst wusste aber auch, daß er dafür durch Gottes Hilfe und die Kunst der Ärzte wieder sehend wurde, um das blind gewordene Volk nun auch wieder sehend zu machen. Daran dachte Horst, deshalb war er voller Erwartung. Was werden sie in Pasewalk erleben? - Da hörten sie plötzlich vor sich Heilrufe. Die Pasewalker SA. kam ihnen mit wehender Fahne entgegen. Alles abgesessen! Lachende Gesichter und Händedrücken. Wie stehts in Pasewalk? Da meldeten sie ihnen, daß mit der Bahn Berliner Kommune zur Verstärkung angekommen ist. Also wird es wohl einen heißen Tag geben. Die SA stellte sich in Marschkolonne auf, und mit Marschmusik und Kampfliedern ging es in die staunende Stadt. Reichlich zusammengezogene Landjägerei begleitete sie zum Quartier im Schützenhaus. Die Lastautos wurden auf dem Marktplatz unter Bewachung stehengelassen. Plötzlich stießen mehrere 100 Kommunisten gegen die Autos vor, um die Wachen zu überfallen. Lautes Brüllen und Schießen. Aber schon stürmte die Landjägerei und trieb den wüsten Haufen auseinander. Da ging er zum Angriff auf das Schützenhaus vor, wo sich die SA. Verbarrikadiert hatte. Von allen Seiten wurde sie beschossen. Aber auch sie schoss aus ihren mitgebrachten Pistolen. Die SA. hatte schon mehrere Verwundete. Da kam die Landjägerei und trieb die Kommunisten davon. Doch jetzt sollten sich auch die Hitlerleute ergeben. Die dachten aber nicht daran, sondern öffneten ein in der Nähe befindliches Tor. Da war eine 7,5 Kanone drohend gegen die Polizei gerichtet. Das war der Polizei zu bunt, sie rückte ab, und die SA freute sich des Sieges" - - Deutsches / Drittes Reich, Deutschland vor der Machtergreifung, illustrierte Bücher, Nationalsozialismus, Kampfzeit der NSDAP, Sturmabteilung SA in Berlin, Horst Wessel ein nationalsozialistischer Blutzeuge, völkisches / nationalsozialistisches Gedankengut. - Erstausgabe in altersgemäß guter Erhaltung (seitlich gelocht, Stempel auf vorderer Einbandseite, sonst sehr gut); restl. Beschreibung s.Nr. 49419 ! Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000.
- More images
Language: German
Published by Breslau, Verlag Heinrich Handel, um 1931., 1931
- First Edition
Seller: Galerie für gegenständliche Kunst, Kirchheim unter Teck, GermanyGalerie für gegenständliche Kunst
Contact seller4-star sellerCondition: Used
US$ 98.01
US$ 38.63 shippingShips from Germany to U.S.A.Quantity: 1 available
Add to basket8noch zu Nr. 49419:) - Mit zeittypischen Ausführungen wie: Doch was kam denn da heran? Reichswehr aus der Stadtkaserne mit Karabinern und Handgranaten! Der Rittmeister forderte die SA. zur Übergabe auf. Da gab es kein Widersetzen. Doch was soll mit den Pistolen geschehen? Der Sturmführer hatte einen verwegenen Plan. Schnell ließ… er alle sammeln, etwa 20 Stück, er steckte dann die Hälfte zu sich, die andere Hälfte Horst Wessel, seinem Adjutanten, in die Hosentaschen und unters Hemd. Dann stand die SA in Linie und wurde von den Soldaten nach Waffen untersucht, nur die beiden Führer, die vor der Front standen, ließ man unbehelligt. Von Waffen war nichts zu finden, auch in den Räumen des Schützenhauses nicht. Das war fein gelungen! Aber der Rittmeister hatte auch bestimmt beide Augen zugedrückt. Er war ja selbst ein nationaler Mann. - Nun galt es noch der Berliner Schupo eines Vizepolizeipräsidenten Juden Isidor Weiß ein Schnippchen zu schlagen; denn daß diese zum Empfang der Heimkehrer bestreitstehen würden, war todsicher. Deshalb fuhr der Sturmführer mit den Pistolen und den Verwundeten mit der Bahn. Die SA. Wurde tatsächlich von den Autos geholt und einige Tage im "Kloster des St. Bernhard", wie das Polizeipräsidium des Bernhard Isidor Weiß spottweise von der SA. genannt wurde, eingesperrt, auch Horst Wessel. Als man keine Beweise gegen sie fand, wurden sie wieder entlassen. Das war das Pasewalker Erlebnis" / "Am 24. Februar 1930 gab Dr. Goebbels "Anordnungen zum Tode unseres Kameraden Horst Wessel" heraus. Die vierte dieser Anordnung lautete: "Es wird den Eltern anheimgegeben, ihre Kinder dazu anzuhalten, beim Gebet das Schicksal zu bitten, die ganze deutsche Jugend mit dem Opfer Geist unseres Kameraden Horst Wessel zu erfüllen." - Deutsche Jungen und Mädels, seid euch heute und für alle Zeiten dieser Worte eingedenk! Ihr seid unsere Zukunft, die auch nationalsozialistisch bestimmt sein muss. Deshalb schaut immer auf unsere großen Führer. Auch Ihr werdet kämpfen müssen; denn der Kampf wird immer bleiben. Seid auch Ihr zu jedem Opfer bereit und betet zu Gott: "Herr, lass uns nie feige werden!". - Deutsches / Drittes Reich, Deutschland vor der Machtergreifung, illustrierte Bücher, Nationalsozialismus, Kampfzeit der NSDAP, Sturmabteilung SA in Berlin, Horst Wessel ein nationalsozialistischer Blutzeuge, völkisches / nationalsozialistisches Gedankengut Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000.

