Published by München, 1974
Seller: Wissenschaftliches Antiquariat Köln Dr. Sebastian Peters UG, Köln, Germany
Condition: gut. Taf., 24 cm, handschr, Widmung der Verfasserin, Rand leicht geknickt, Bleistiftmarkierung, aus der Sammlung Hans-Joachim Krämer. Sprache: Deutsch.
Published by Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt, 2006
Seller: Malota, Klosterneuburg, Austria
Hard Cover. Condition: Neuwertig. Gebunden. Glanzpappband, 17x24, S 216 mit einigen Bildern. Zustand: Neuwertig.
Seller: Hay-on-Wye Booksellers, Hay-on-Wye, HEREF, United Kingdom
US$ 11.95
Quantity: 1 available
Add to basketCondition: Very Good. New and unread, but has suffered minor shelf/storage wear; gentle scuffing/scratching to boards, with nominal knocking to extremities.
Language: Multiple languages
Published by Aachen, Shaker (= Berichte aus der Literaturwissenschaft) 2001, 2001
ISBN 10: 3826572831 ISBN 13: 9783826572838
Seller: Antiquariat Orban & Streu GbR, Frankfurt am Main, Germany
2., erweiterte Auflage, gr.8°, IV, 176 S. mit s/w-Abbildungen und einer Karte, zweisprachig: lateinisch und deutsch, illustr. original Kartonage (Paperback), Einbandecken bestoßen, erste und letzte Seiten an den Ecken minimal bestoßen, sonst gutes, sauberes Exemplar. Sprache: lat, deu Abholung im Ladengeschäft in Frankfurt am Main (Nordend ggü. Musterschule) möglich. Das spart die Portokosten. Pickup at the store in Frankfurt am Main (Nordend, close to Musterschule) is possible. It saves the shipping costs.
Published by Wbg
Seller: EDITORIALE UMBRA SAS, Foligno, PG, Italy
Condition: UsatoBuono. Ril. in cart., cm 24,5x17, pp 216. - ISBN: 9783354172733.
Language: German
Published by Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft / WBG, 2006
ISBN 10: 3534172736 ISBN 13: 9783534172733
Seller: Antiquariat Smock, Freiburg, Germany
Condition: Gut. Formateinband: illustrierter Pappband / gebundene Ausgabe 216 S. (25 cm) 1. Aufl.; Buchdeckel an einer Ecke minimal gedrückt; sonst gut und sauber erhalten. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 650 [Stichwörter: ].
Language: German
Published by München: C. H. Beck, 1974
Seller: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Germany
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Condition: Gut. S. 327-342, 4 Tafeln. Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langjährigem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT). - Mit Widmung der Autorin an W. Haase. - Ein gutes und sehr sauberes Exemplar. - Aus dem Text: Unter den Münzen der späten Republik fallen die Prägungen des Münzmeisters Palikanus zunächst wegen der starken Begrifflichkeit ihrer Vorderseiten auf: Neben nach rechts gerichteten Köpfen steht links libertatis, honoris und felicitatis. Auf diese personifizierten Allegorien scheinen die Rückseitenbilder in irgendeiner Weise bezogen zu sein: Mit Libertas sind rostra und subsellium, mit Honos eine sella curulis zwischen zwei Ähren, mit Felicitas eine Victoria in Biga verbunden. Libertas und Honos finden sich auf den beiden Denaren, Felicitas auf dem Quinär des Münzmeisters; die Prägereihe enthält noch einen Sesterz, der auf Vorder- und Rückseite eine Stimmurne und Stimmtafel bietet (Taf. 30 Abb. 1-5; 7-10). Auffallend ist demnach nicht nur die Begrifflichkeit an und für sich, sondern auch ihre akzentuierte Abstufung: Libertas und Honos auf den Hauptmünzen haben vor Felicitas auf dem Teilwert entschiedenermaßen den Vorrang; Libertas wiederum ist gegenüber Honos stärker betont, weil die Motive des Sesterzes auf sie zu beziehen sind. Hinter dieser Serie steht allem Anschein nach ein scharf umrissenes Programm, das sie zu einer in sich geschlossenen Gruppe zusammenfaßt. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550 Sonderdruck, klammergeheftet in Papiereinband.
Language: German
Published by Mainz: Philipp von Zabern, 1993
Seller: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Germany
Signed
Condition: Gut. S. 193-199. Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langjährigem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT) . - Mit Widmung der Autorin an Frau Temporini-Vitzthum. - Name der Autorin handschriftl. auf dem Einband, leicht eselsohrig, sonst sehr sauber. - Zusammenfassung: Das Dardanische Tor wurde seit der Antike in seiner Funktion mißverstanden: entweder wurde es mit dem Skäischen Tor gleichgesetzt oder als beliebiges troisches Stadttor gedeutet. Eine exakte Analyse des Kontextes aber ergibt, daß es eine im Verhältnis zu irgendeinem der Tore ganz bestimmte und eine dem Skäischen Tor genau entgegengesetzte Funktion hat. Es ist ein kleines Hintertor, eine leicht bedienbare Ausfalls- und Zufluchtspforte, geschützt durch seine dem Hinterland zugewandte Lage. Dieses von der Ebene und dem dortigen Kampfgeschehen abgelegene Hintertörchen gewinnt seine eigentliche Funktion in extremen Notsituationen, wie sie zu Zeiten der Teilnahme Achills am Kampf gegeben sind, nämlich vor seinem Streit mit Agamemnon und nach dem Tod des Patroklos. Damit ist es auch durch seine Erwähnung im Gesamtaufbau des Epos das Gegentor zum Skäischen Tor schlechthin. / Abstract: Since antiquity the function of the Dardanian Gate has been misunderstood. Either it has been equated with the Scaean Gate, or it has been interpreted as any Troian town gate. A close analysis of the context reveals, however, that it has a function which, in relation to any of the gates, is very specific and which is entirely opposite to that of the Scaean Gate. It is a small rear gate, easily usable for sorties and for taking refuge, protected by its situation facing the hinterland. This small rear gate, set well away from the plain and all the fighting, finds its particular function in situations of extreme need, as on the occasions when Achilles took part in the fighting, before his battle with Agamemnon and after the death of Patroclus. Thus through its position in the overall structure of the epic it also becomes simply the opposite gate to the Scaean Gate. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550 Sonderdruck, Klebebindung in Kartoneinband.
Language: German
Published by Mainz: Philipp von Zabern, 1995
Seller: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Germany
Signed
Condition: Gut. S. 343-356. Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langjährigem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT). - Beiliegend Widmungskarte der Autorin an Frau Temporini. - Einband leicht berieben und bestoßen, unten etwas lichtrandig, sonst sehr gut und sauber. - Zusammenfassung: Bei den Grabungen 1993 und 1994 in Troia wurde im Gelände der Unterstadt von Troia VI ein Graben freigelegt. Die Überlegungen über seine Funktion, die zunächst nicht klar war, regten zur Überprüfung der Frage an, wie in der Ilias der Graben am Schiffslager der Achäer dargestellt ist. Dabei ergab sich, daß dieser Graben mit seinen geböschten Steilhängen, die zusätzlich durch dicht gesetzte, von oben her eingefügte Spitzpfähle verstärkt sind, als Annäherungshindernis für die Streitwagen der Wagenkämpfer veranschaulicht wird. Er kann zwar mit einiger Vorsicht durchfahren, nicht aber übersprungen werden. Daher stürzen ungeordnet fliehende Gespanne in ihm zusammen und zerschellen. Die Mauer liegt in weitem Abstand hinter dem Graben, denn in dem Zwischenbereich können sich große Mengen von Kämpfern mit ihren Gespannen bewegen. Als ein solches Wagenhindernis ist der Graben und darüber hinaus die gesamte Befestigung aufs engste mit dem zentralen Geschehen der Ilias verbunden und weist auf deren einheitliche Konzeption und Abfassung hin. Die Vermutung, der Graben im Gelände der Unterstadt könne ein Annäherungshindernis für bronzezeitliche Streitwagen gebildet haben und ein Verteidigungsgraben gewesen sein, hat sich durch die diesjährigen Grabungen bestätigt. / Abstract: During the excavations 1993 and 1994 a ditch was exposed in the area of the Lower Town of Troia VI. Consideration of its possible function, which was not at first clear, prompted the question how in the Iliad the ditch at the Achaean nautical camp is depicted. This revealed that this ditch, with its steep scarps reinforced with close-set stakes driven in from above, is visualised as a means of hindering the approach of war-chariots. It can with care be driven through but not jumped over. Thus fleeing chariot-teams plunge into it in disarray and shatter. The wall lies at a great distance behind the ditch, because large numbers of warriors can move around with their chariot-teams in the area between. As such a defence against chariotry the ditch, and indeed the entire defensive system, is intimately bound up with the central events of the Iliad and points to the unity of its conception and composition. The suggestion that the ditch in the area of the lower town could have provided a means of hindering the approach of Bronze Age war-chariots and so been defensive in character has been confirmed by this years excavations. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550 Sonderdruck, Klebebindung in Kartoneinband.
Seller: online-buch-de, Dozwil, Switzerland
Hardcover Jun 01, 2006. Condition: Sammlerstück; wie neu. 1. Auflage 2006, Hardcover, leichte Standspuren, wie ungelesen.
Seller: biblioMundo, St. Leon-Rot, Germany
Gebundene Ausgabe. Condition: Gebraucht - Sehr gut. leichte Gebrauchsspuren am Einband. Seiten sehr gut erhalten.
Language: German
Published by Wissenschaftliche Buchgesellschaft WBG, 2001
ISBN 10: 3896781952 ISBN 13: 9783896781956
Seller: BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars Lutzer, Wahlstedt, Germany
Hardcover. Condition: gut. 2001. Schwert des Redners oder Begleiterin des Friedens? So unterschiedlich urteilte die Antike über die Redekunst. Der Autor lädt ein zu einem Spaziergang durch eine historische Kulturlandschaft und eröffnet uns damit einen Weg zum Verständnis einer umfassenden praktischen Lebensphilosophie der Antike. Zugleich stellt er die antike Redekunst in ihrer gesellschaftlichen Funktion für Politik und Pädagogik dar und verdeutlicht ihre zentrale Stellung in der griechisch-römischen Kultur. In deutscher Sprache. 335 pages. 24,2 x 17,4 x 3,2 cm.