Language: German
Published by Amalthea - Verlag, 1929
Seller: Bookbot, Prague, Czech Republic
US$ 10.39
Quantity: 1 available
Add to basketHardcover. Condition: Fine. Leichte Rillen / Abschürfungen / Risse / Knicke; Gebrochener Buchrücken; Farbtonänderung.
Published by Berlin, Verlag für Kulturpolitik, 1933
Seller: Buchkanzlei, Bremen, Germany
Condition: Gut. 282 Seiten Gelber Leineneinband, ohne Schutzumschlag. Einband leicht berieben und am Buchrücken etwas ausgeblichen, innen sehr gut 284 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 600.
Published by Zürich/Leipzig/Wien, Amalthea, 1929
Seller: Buchkanzlei, Bremen, Germany
Condition: Gut. XV, 297 Seiten Roter Original Leineneinband, kein Schutzumschlag. Einband mit leichten Gebrauchsspuren, innen einwandfrei. 085 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 700.
Published by Zürich, Leipzig, Wien, Amalthea (). XV, (1), 297, (3) S. m. Abbildungen auf Tafeln. Roter Leineneinband., 1929
Seller: Antiquariat Dr. Christian Broy, Leipheim, Germany
Condition: guter Zustand.
XV (1), 297 (3) S. Mit mehreren Abb. OLn. Mit eh. Widmung d. Verf. a. d. flieg. Vors. Gewicht in Gramm: 1000.
8°.XV (1) 297 (3) S. Mit 42 Abb. nach Photographien. OLn. mit ill. OU. In neuwertigem Zustand. Gewicht in Gramm: 1000.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible First Edition Signed
WIE ICH DIE ZARIN BEFREIEN WOLLTE Mit 42 Abbildungen Amalthea-Verlag, Zürich Leipzig Wien, 1. Auflage 1929, ERSTAUSGABE, 298 SS. gebunden (Hardcover, rotes Oln. 8°, Einband schwach fleckig, mit schwarz geprägtem Namenszug mit Jahr 1929 des Autors auf dem Deckel), gut erhalten - mit ganzseitiger eigenhändiger Widmung, Empfehlung, Ort, Datum, Unterschrift in Tinte signiert "Den sehr geehrten Frau und Herrn Windischberger zur freundlichen Erinnerung an den Autor dieses Buches. SERGEY VON MARKOW Wien 29.VI.29.".
Published by [Berlin], 16. V. 1933., 1933
Seller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscript / Paper Collectible
2 SS. Visitkartenformat. Mit eh. adr. Kuvert. An Ernst Fritz Katz in Frankfurt a. M. "mit bestem Gruss". - Der Enkel des ehemaligen russischen Finanzministers Sergei Juljewitsch Witte ging 1916 ohne Abschluss von der Odessaer Kadettenanstalt ab und absolvierte in demselben Jahr die Offizierskavallerieschule in Elizavetgrad. Anschließend diente er als Cornet bei verschiedenen Regimentern und ging in den frühen 1920 Jahren nach Deutschland ins Exil, von wo er über Budapest 1925 nach Wien gelangte, wo er als Kondukteur bei der Internationalen Schlafwagen-Gesellschaft tätig war. "Für den Zeitraum 1925-1939 sind im Melderegister sieben Wohnadressen verzeichnet. Die letzte, achte Anmeldung gibt jedoch den Wohnsitz in Wien I., Bräunerstraße 9, im Palais Pallavicini, an" (Poljakov/Sippl, S. 215 ff.). Markow veröffentlichte einige Bücher darunter "Wie ich die Zarin befreien wollte" bei Amalthea , trat der NSDAP bei, wurde 1939 eingebürgert und dürfte 1942 an der Ostfront als Dolmetscher tätig gewesen sein; danach verliert sich seine Spur bis auf die Notiz seines Ablebens im Melderegister. - Fedor Poljakov und Carmen Sippl, "Rossica im Programm des Amalthea-Verlages der 1920er 1940er-Jahre", Wiener Slavistisches Jahrbuch NF 4 (2016), SS. 191220.