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  • Loeding, Matthias

    Language: German

    Published by Grin Verlag, 2010

    ISBN 10: 364066020X ISBN 13: 9783640660209

    Seller: California Books, Miami, FL, U.S.A.

    Seller rating 4 out of 5 stars 4-star rating, Learn more about seller ratings

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  • Loeding, Matthias

    Language: German

    Published by Grin Verlag, 2008

    ISBN 10: 3640134494 ISBN 13: 9783640134496

    Seller: California Books, Miami, FL, U.S.A.

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  • Loeding, Matthias

    Language: German

    Published by Grin Verlag, 2008

    ISBN 10: 3638941736 ISBN 13: 9783638941730

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  • Loeding, Matthias

    Language: German

    Published by Grin Verlag, 2011

    ISBN 10: 3640882105 ISBN 13: 9783640882106

    Seller: California Books, Miami, FL, U.S.A.

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  • Matthias Loeding

    Language: German

    Published by GRIN Verlag, 2008

    ISBN 10: 3640168402 ISBN 13: 9783640168408

    Seller: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germany

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    Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Didaktik - Französisch - Pädagogik, Sprachwissenschaft, Note: 2,3, , Veranstaltung: 2. Staatsexamen Unterrichtsentwurf, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Klasse ITAA 06 ist die Mittelstufe des Bildungsganges Informationstechnische/r Assistent/in. Die vier Schüler1 und eine Schülerin im Alter von 17 bis 19 Jahren können in diesem Bildungsgang nach drei Jahren einen Berufsabschluss nach Landesrecht und die Allgemeine Hochschulereife (APO-BK, Anlage D) erwerben. Seit Mitte April erteile ich in der Klasse Unterricht im Fach Französisch von vier Stunden pro Woche. Französisch wird nur als neu einsetzende Fremdsprache erteilt und ist mit vier Wochenstunden vorgesehen. Die Schüler haben keine oder geringe Vorkenntnisse.Das Leistungsspektrum der Lerngruppe ist hinsichtlich ihrer Voraussetzungen unterschiedlich. Zwar sind bis auf die Schülerin alle anderen absolute Sprachanfänger in Französisch, die Kenntnisse und Fähigkeiten variieren zum Teil aber stark. Die Schülerin hat Vorkenntnisse und zählt mit einem weiteren Schüler zu den Leistungsträgern in der Klasse. Zwei Schüler weisen Mängel in Französisch auf. Die Leistungsbereitschaft und das Leistungsniveau sind bislang insgesamt als befriedigend zu bezeichnen. Einige Schüler beteiligen sich aktiv am Unterricht. Andere Schüler haben noch Hemmungen, sich aktiv am Unterricht zu beteiligen, da es ihnen teilweise schwer fällt zusammenhängende Sätze zu formulieren. Die Schüler werden aber diesbezüglich immer wieder von mir ermutigt und positiv bestärkt. Das Lernklima in der Klasse ist angenehm. So helfen die leistungsstärkeren Schüler bei Partner- und Gruppenarbeiten den schwächeren Schülern und übernehmen auch hin und wieder Lehrerfunktionen im Bereich der Fehlersuche und -berichtigung.1 Um eine bessere Lesbarkeit zu erzielen, wird im Rahmen des Unterrichtsentwurfs ausschließlich der Begriff 'Schüler' im Maskulinum verwendet.

  • Matthias Loeding

    Language: German

    Published by GRIN Verlag, 2010

    ISBN 10: 364066020X ISBN 13: 9783640660209

    Seller: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germany

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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    US$ 20.27

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    Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europas - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, , Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der am 10. Juni 1945 durch die SMAD erfolgten frühzeitigen Zulassung von Parteien in Berlin und der SBZ fühlte sich der Zentralausschuss (ZA) der SPD in Berlin dazu berufen, den Neuaufbau der SPD in Gesamtdeutschland zu organisieren. Die Berliner SPD-Zentrale verband mit den alliierten Beschlüssen der Potsdamer Konferenz, dass auch in den westli-chen Besatzungszonen die Bildung von Parteien erlaubt wird. Bis Ende August 1945 verfüg-te der ZA über wenig Informationen zum Stand des Aufbaus der SPD-Parteiorganisationen in den westlichen Zonen und von Kurt Schumachers Bemühungen, die überregionale Reorganisation der SPD in den Westzonen von Hannover aus zentral zu koordinieren. Unabhängig vom ZA der SPD in Berlin hatte sich nach der Befreiung durch die Westmächte in Hannover das SPD-Büro Schumacher gebildet. In den Folgemonaten nutzte Kurt Schumacher seine persönlichen Verbindungen zu ehemaligen führenden Sozialdemokraten der Weimarer Republik, um von den formell noch nicht zugelassenen Bezirks- und Landesorganisationen der SPD in den drei westlichen Besatzungsgebieten ein schriftliches Mandat zur politischen und organisatorischen Führung der Partei im ganzen Reich zu erlangen. Diesen Anspruch verwarf er alsbald und konzentrierte sein Hauptaugenmerk auf den Aufbau der SPD in den Westzonen, in strenger Abgrenzung zum Zentralausschuss in Berlin und der SBZ-SPD, obschon zwischen Schumacher und dem ZA in politischen Grundpositionen ein hohes Maß an Übereinstimmung bestand: a. In der Frage der Bewahrung der Reichseinheit , b. in der Ablehnung der von der KPD propagieren Kollektivschuldthese , in der Forderung der Einführung des Sozialismus als politisches Nahziel und im Anspruch auf die politische Führungsrolle der SPD.

  • Matthias Loeding

    Language: German

    Published by Verlag Dr. Kovac, Hamburg, 2004

    ISBN 10: 3830013914 ISBN 13: 9783830013914

    Seller: Verlag Dr. Kovac GmbH, Hamburg, Germany

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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    First Edition

    US$ 70.54

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    Quantity: 5 available

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    Softcover. Condition: neu. 1. Auflage. POLITICA - Schriftenreihe zur politischen Wissenschaft, Band 60 112 pages. --------------------------------------------------------------------------------------------------------- ----------------------------------------------------------- REZENSION in: 2006, 01.01.2006: "[.] Loeding zeichnet detailliert die Positionen der verschiedenen Akteure der Wennigsener Konferenz nach. Insbesondere arbeitet er heraus, wie und aus welchen Gründen sich die Position Schumachers veränderte, der zunächst ebenfalls gesamtdeutsch orientiert war und sich erst später gegen die Vereinigung der Partei entschieden hatte. Der Autor will eine ideologiefreie Darstellung der damaligen, in der Parteigeschichte zum Teil unterschiedlich interpretierten Vorgänge liefern und bezieht dazu sowohl west- als auch ostdeutsche Archive und Unterlagen in seine Auswertung ein. [.]" ---------------------------------------------------------------------------------------------------- ------------------------------------------------------------ ---- Die Geschichte der SPD nach dem Zweiten Weltkrieg ist untrennbar mit zwei Namen verbunden: Otto Grotewohl, einem der Vorsitzenden des Zentralausschusses (ZA) der SPD in Berlin, und Kurt Schumacher, der nach der Befreiung durch die Westmächte in Hannover das SPD-Büro Schumacher bildete. Sowohl der Zentralausschuss der SPD in Berlin als auch das Büro Schumacher hatten den Anspruch, die politische und organisatorische Führung der SPD im ganzen Reich zu erlangen. Kurt Schumacher dachte anfangs also ebenfalls in gesamtdeutschen Bahnen. Diesen Anspruch verwarf er alsbald und konzentrierte seine Bemühungen darauf, den Aufbau der SPD in den Westzonen zentral von Hannover aus zu koordinieren und die organisationspolitischen Aktivitäten des ZA in den Westzonen einzudämmen. Der markanteste Unterschied zwischen den Vertretern des ZA in Berlin und Kurt Schumacher bestand darin, dass Schumacher die Zusammenarbeit mit den Kommunisten in der Aktionseinheit und Einheitsfront und die vom ZA befürwortete Vereinigung von SPD und KPD strikt ablehnte. Vom 5. bis 7. Oktober 1945 kamen in Wennigsen bei Hannover Sozialdemokraten aus allen vier Besatzungszonen zur ersten Nachkriegskonferenz der SPD zusammen. Obwohl in politischen Grundsatzpositionen zwischen der Berliner SPD-Führung und der politischen Konzeption Schumachers ein hohes Maà an Ãbereinstimmung bestand, gelang es der ZA-Delegation auf der von Kurt Schumacher einberufenen Wennigsener Konferenz nicht, ihre Primärziele durchzusetzen: a) den ZA unter Hinzuziehung von Sozialdemokraten aus den Westzonen und dem Londoner Exilvorstand zur provisorischen nationalen Führungsinstanz auszubauen und b) ein Ãbereinkommen zur Einberufung eines Reichsparteitages zu schlieÃen, auf dem ein neuer Parteivorstand gewählt und eine Entscheidung zur Vereinigung mit der KPD herbeigeführt werden sollte. Schumacher zeigte keine Bereitschaft, in diesen Punkten einen Konsens herbeizuführen. Mit den Ergebnissen der Wennigsener Konferenz war im Grundsatz die Spaltung der SPD in zwei selbständige Organisationseinheiten eingeleitet. Schumacher stellte sich auf den Standpunkt, dass eine sozialdemokratische Reichspartei erst nach dem Fall der Zonengrenzen aufgebaut werden kà nne. Es ist in diesem Zusammenhang legitim, die Rolle Kurt Schumachers als wesentlichen Bestandteil im Vereinigungsprozess von KPD und SPD in der SBZ 1945/46 zu erfassen und die Auswirkungen seiner gegen die KPD gerichteten Politik für den ZA der SPD in Berlin kritisch zu hinterfragen. Die Arbeit rekonstruiert Schumachers Planungen und die Position des Zentralausschusses in Berlin im Vorfeld der Konferenz. Alsdann wird das Auftreten Schumachers und Grotewohls auf der Zusammenkunft thematisiert und versucht, Ursachen für Schumachers Blockadehaltung herauszuarbeiten. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, mit einer sachlichen und gründlich mit Quellen belegten Darstellung dieser Konferenz zum unvoreingenommenen Nachdenken über bisherige Beurteilungen der deutschen Nachkriegsgeschichte, insbesondere der SPD, anregen. Seitdem die Archive der DDR in den ostdeutschen Bundesländern für jedermann zugänglich sind, bestehen neue Mà glichkeiten, bisherige Urteile auf Grund neuerer Erkenntnisse zu überprüfen und frei von ideologischen Vorbehalten zu betrachten, was für ost- und westdeutsche Wissenschaftler gleichermaÃen zutrifft. Wer den Anspruch hat, Geschichtsbetrachtung ohne Vorurteile und unbelastet von parteipolitischen Vorgaben zu betreiben, sollte nicht eingefahrene Interessen und Meinungen bedienen, sondern politische Auffassungen und Entscheidungen aus den Bedingungen der konkret-historischen Situation heraus zu erklären versuchen. Bei aller Vorsicht in der Nutzung historischer Dokumente steht nach Erachtens des Autors fest: was unmittelbar an Niederschriften über die Wennigsener Konferenz entstanden ist, hat einen hohen Informationswert über Denken und Handeln, Motive und Ziele der Protagonisten der ersten Nachkriegsmonate. Wer nicht nur Zitate aus ihren Zusammenhang reiÃt, sondern den Geist solcher Dokumente erfasst, der kann historische Prozesse von ihren Ursachen und Wertungen adäquater einschätzen als das sonst oft der Fall ist.

  • Matthias Loeding

    Language: German

    Published by GRIN Verlag, 2008

    ISBN 10: 3640134494 ISBN 13: 9783640134496

    Seller: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germany

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    Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Didaktik - Politik, politische Bildung, Note: gut, , Sprache: Deutsch, Abstract: Wie man dem Lehrplan zur Erprobung der vom Ministerium für Schule, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen entnehmen kann, sollen den Schülern politische Grundkenntnisse vermittelt werden, um die Schüler für ein politisches Handeln zu sensibilisieren . Laut didaktischer Jahresplanung für das Fach Politik des Hellweg-Berufskollegs Unna ist in der Unterstufe der Berufsschule die Themenreihe Informations- und Meinungsbildung - Chancen, Grenzen und Gefahren neuer Technologien vorgesehen. Die Unterrichtsreihe Online-Durchsuchungen als Teil staatlicher Überwachungsinstrumente - Fluch oder Segen legitimiert sich durch das Problemfeld 5 Chancen und Risiken neuer Technologie der Rahmenvorgabe Politische Bildung . Auch werden Aspekte des Problemfeldes 1 Sicherung und Weiterbildung der Demokratie und das Problemfeldes 8 Sicherung des Friedens und Verfahren der Konfliktlösung berührt. Die Thematisierung von Online-Durchsuchungen im Unterricht war ein Schülerwunsch und resultierte aus einer Diskussion um Vorratsdatenspeicherung und staatliche Überwachungsinstrumente im Unterricht, die die Schüler im Rahmen einer aktuellen Stunde geführt haben. Die heutige Unterrichtseinheit Brauchen wir staatliche Online-Durchsuchungen in Deutschland.

  • Matthias Loeding

    Language: German

    Published by GRIN Verlag, 2008

    ISBN 10: 3638941736 ISBN 13: 9783638941730

    Seller: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germany

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    Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: keine, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Geschichte der SPD um den Wiederaufbau der Partei nachdem Zweitem Weltkrieg ist untrennbar mit zwei Namen verbunden: Kurt Schumacher, der nach der Befreiung durch die Westmächte in Hannover das SPD-Büro Schumacher bildete, und seinem Gegenspieler Otto Grotewohl, einem der drei Vorsitzenden des im Juni in Berlin gegründeten Zentralausschusses der SPD. Beide hatten den Anspruch, die politische und organisatorische Führung der SPD im ganzen Reich zu erlangen. Im Gegensatz zu Kurt Sachumacher ist der Mensch und Politiker Otto Grotewohl heutzutage weitestgehend in Vergessenheit geraten, obzwar er die deutsche Nachkriegsgeschichte wie auch Kurt Schumacher entscheidend mitgeprägt hat, wie Wolfgang Triebel feststellt. Vielen Jüngeren in Deutschland ist er vollkommen unbekannt. Ältere Ostdeutsche kennen ihn noch als einen der Vorsitzenden des Zentralausschusses (ZA) der SPD in der Sowjetischen Besatzungszone. Sie erinnern sich vielleicht auch an seinen Händedruck mit Wilhelm Pieck bei der SED Gründung im April 1946 in Berlin und als ersten Ministerpräsidenten der DDR von 1949 bis 1964. Vielen Westdeutschen ist er unbekannt oder sie haben von ihm gelesen oder gehört, er hätte mit seiner Billigung der Vereinigung von SPD und KPD zur SED in der Sowjetzone im Februar 1946 sozialdemokratische Ideale verraten. Grotewohl ist sicherlich nicht der Verräter der SPD, den viele Genossen in den Westzonen in ihm nach seiner Zustimmung zur Vereinigung von SPD und KPD zur SED nur in der SBZ sahen und auch nicht der Einheitsapostel und glühende Befürworter einer geeinten Arbeiterpartei, den die DDR-Geschichtsschreibung aus ihm machte. So war er kein Befürworter einer sofortigen Gründung einer Einheitspartei im Zentralausschuss der SPD im Sommer 1945. Beide Wertungen sind zu undifferenziert und reflektieren überhaupt nicht die Bemühungen Grotewohls bis in den Februar 1946 hinein, eine einheitliche SPD als Voraussetzung einer Vereinigung mit der KPD in Gesamtdeutschland zu erreichen. Er wollte die gespaltene Arbeiterbewegung in Deutschland ohne Aufspaltung des Reiches einigen.

  • Matthias Loeding

    Language: German

    Published by GRIN Verlag, 2011

    ISBN 10: 3640882105 ISBN 13: 9783640882106

    Seller: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germany

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    Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Projektarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Descartes-Gymnasium, Neuburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Broschüre enthält auf Landes- und Bundesebene ausgezeichnete Schülerarbeiten des Europäischen Schulwettbewerbes des Jahres 2010 des Goethegymnasiums Hildesheim.

  • US$ 46.63

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    323 S. sehr guter Zustand, Leseseiten sind sehr sauber und ohne Markierungen --- Ausgehend von der Annahme, dass die Systemtransformation in Ostdeutschland als ein von außen, aus den alten Bundesländern bestimmter Prozess zu verstehen ist, dokumentieren die Autoren am Beispiel des gewerkschaftlichen Organisationsaufbaus den Ablauf der Übertragung und Institutionalisierung bundesdeutscher Verbandsstrukturen. Anhand des Deutschen Gewerkschaftsbundes und drei seiner Einzelgewerkschaften werden die differenten Reaktionsweisen auf den Zusammenbruch des politischen Systems und der institutionellen Ordnung der DDR geschildert. Bewusst legen die Verfasser das Hauptaugenmerk der Betrachtung auf die organisationspolitische Handlungsebene der Gewerkschaftszentralen, da die westdeutschen Gewerkschaften in erster Linie zentral als Organisation auf diesen Zerfall reagierten. Darüber hinaus beleuchten die Autoren den 1989 eingeleiteten Reformprozess der DDR-Gewerkschaften sowie, nach dessen Scheitern, die Auflösung des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes. Veranschaulicht wird die Reaktion des Bundesvorstandes des FDGB auf den gesellschaftspolitischen Umbruch. Mit dem endgültigen Ruin der SED-Herrschaft stand er vor der Notwendigkeit einer Neubestimmung seiner Aufgaben und Ziele.Um die Betrachtung auf das Transformationserleben der Menschen in der DDR zu lenken, verdeutlichen die Autoren anhand der betrieblichen Reorganisation das Fortbestehen sozialistischer Verhaltensmuster in der Nachwendephase. Die Darstellung der betrieblichen Sozialordnung als Schnittstelle zwischen politisch-ökonomischem System und den Werktätigen ermöglicht es gleichfalls, den Blickwinkel von der gewerkschaftlichen Spitzenfunktionärsebene (West) auf die betrieblichen Akteure der Mikroebene (Ost) zu lenken.Die Beschreibungen der Initiativen zur Neuordnung belegschaftlicher Interessenvertretungen in der DDR dienen den Autoren als Spiegel einer spezifischen Unzufriedenheit mit den erfahrenen Mängeln planwirtschaftlichen Handelns und erlauben die Annahme, dass sich mit der Entstehung alternativer Interessenvertretungen eine eigenständige ostdeutsche Institutionalisierungsvariante verband, deren Produkt sich vom Modell des bundesdeutschen Betriebsrat unterschied.Da die Verfasser den Transformationsprozess des Herbstes 1989 als historische Umbruchsituation verstehen, in der sowohl ein politisches System als auch eine institutionelle Ordnung zugrunde gingen, ließen sich Parallelen zur Ausnahmesituation nach dem Zweiten Weltkrieg herstellen. Es bildeten sich, gleichsam um einer betrieblichen Anomie vorzubauen und entgegenzuwirken, Initiativen heraus, deren Ziel der Betriebs- und Arbeitsplatzerhalt verbunden mit dem Produktionsfortgang war. Der historische Rückblick erlaubt neben der Veranschaulichung der Entstehung des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes und dessen Instrumentalisierung durch die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands die Möglichkeit, zu fragen, ob Betriebsräte auf dem Gebiet der ehemaligen DDR bereits vor 1989 eine Akteursrolle auf der Bühne der Arbeitsbeziehungen hatten. 9783860646915 Altersfreigabe FSK ab 0 Jahre Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 420 8° (18,5-22,5 cm), Softcover/Paperback.

  • Matthias Loeding

    Language: German

    Published by Verlag Dr. Kovac, Hamburg, 2005

    ISBN 10: 383002049X ISBN 13: 9783830020493

    Seller: Verlag Dr. Kovac GmbH, Hamburg, Germany

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    First Edition

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    Softcover. Condition: neu. 1. Auflage. Studien zur Zeitgeschichte, Band 48 140 pages. In den Monaten Oktober bis Dezember 1945 spitzte sich die politische und organisatorische Lage für die SPD in der Sowjetzone und den Zentralausschuss (ZA) der SPD in Berlin erheblich zu. Nachdem auf der Wennigsener Konferenz zwischen Kurt Schumacher und Otto Grotewohl keine Einigung über die Einrichtung eines zentralen Führungsorgans der SPD und die Einberufung eines Reichparteitages erzielt werden konnte, sah sich der ZA dem immer stärker werden Druck der KPD-Führung ausgesetzt, einer auf die Sowjetzone beschränkten Vereinigung von SPD und KPD zuzustimmen. Hierbei konnte die KPD auf die ungeteilte Unterstützung der SMAD bauen, die ab Oktober 1945 durch ihre Informationsabteilung täglich über den Stand und die Entwicklung der von der KPD eingeleiteten Vereinigungskampagne in der Sowjetzone unterrichtet wurde. Die Mitglieder des ZA hielten eine Vereinigung von KPD und SPD nach wie vor für historisch notwendig, lehnten zunächst aber eine zonale Einheitspartei nur in der SBZ ab und plädierten trotz Wennigsen weiter für die Schaffung einer sozialdemokratischen Reichspartei, um den politischen Führungsanspruch der SPD durchzusetzen. Vor der weiteren politischen Entwicklung in Deutschland und besonders in der Sowjetzone war die Haltung des ZA jedoch nicht aufrecht zu erhalten. Die Aufschubstrategie der Berliner SPD-Führung in der Vereinigungsfrage, die sich in ihren politischen Forderungen den Schumachers stark angenähert hatte, was die Rede Otto Grotewohls am 11. November 1945 überaus deutlich machte, scheiterte auch daran, dass Kurt Schumacher in den Monaten nach Wennigsen kein Interesse an einer organisatorischen Zusammenarbeit mit der SBZ-SPD zeigte. Am 10. Dezember 1945 stimmte Grotewohl bei einem Gespräch mit Wilhelm Pieck der Abhaltung zu. Parallel dazu ergriff der ZA noch einmal die Initiative, um Kurt Schumacher zur Mitarbeit im Zentralausschuss zu bewegen. Das hatte aber keinen Erfolg. So gingen die Sozialdemokraten ohne die Unterstützung ihrer Westgenossen am 20./21. Dezember 1945 in die Verhandlungen mit der KPD, die als 1. Sechziger Konferenz in die Geschichte eingegangen ist. Die Arbeit hat das Ziel, die politisch wie menschlich verworrene Lage für den Zentralausschuss in Berlin in den genannten Monaten zu rekonstruieren. Sie schildert sein Bemühen, aus der Umklammerung der KPD zu entkommen und dabei Hilfe bei den Westalliierten in Berlin und im Ausland zu suchen. Hà hepunkt dieser Bemühungen war zweifellos die Rede Otto Grotewohls am 11. November 1945, bei der er offen und furchtlos die Probleme und Schwierigkeiten der SPD in der Zusammenarbeit mit der KPD nannte und zugleich Kritik an den Besatzungsmächten im Hinblick auf die Situation der Menschen im Nachkriegsdeutschland übte. Mit den Ergebnissen der 1. Sechziger Konferenz erhielt die Vereinigungskampagne der KPD neuen Auftrieb. Zugleich war mir den Resultaten im Grundsatz die Entscheidung einer zonalen Vereinigung beider Arbeiterparteien gefallen. Der ZA hatte die Wirkung der Vereinbarungen auf die eigenen Parteimitglieder und Schumacher và llig unterschätzt und auf die Ehrlichkeit der Kommunisten vertraut, die die Vereinbarungen ohne zusätzliche Informationen wiedergaben. So entstand der Eindruck, als sei der Zentralausschuss auf den Vereinigungskurs der KPD eingeschwenkt.

  • Matthias Loeding

    Language: German

    Published by GRIN Verlag, 2010

    ISBN 10: 364066020X ISBN 13: 9783640660209

    Seller: preigu, Osnabrück, Germany

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    Taschenbuch. Condition: Neu. Otto Grotewohl und die Wennigsener Konferenz 1945 | Matthias Loeding | Taschenbuch | 24 S. | Deutsch | 2010 | GRIN Verlag | EAN 9783640660209 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.

  • Matthias Loeding

    Language: German

    Published by GRIN Verlag, 2008

    ISBN 10: 3638941736 ISBN 13: 9783638941730

    Seller: preigu, Osnabrück, Germany

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    Taschenbuch. Condition: Neu. Wie Phönix aus der Asche: Zur Rolle Otto Grotewohls bei der Gründung des Zentralausschusses der SPD in Berlin im Frühjahr/Sommer 1945 | Matthias Loeding | Taschenbuch | 24 S. | Deutsch | 2008 | GRIN Verlag | EAN 9783638941730 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.

  • Matthias Loeding

    Language: German

    Published by GRIN Verlag, 2008

    ISBN 10: 3640134494 ISBN 13: 9783640134496

    Seller: preigu, Osnabrück, Germany

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    Taschenbuch. Condition: Neu. Unterrichtsstunde: Brauchen wir staatliche Online-Durchsuchungen in Deutschland? | Eine Podiumsdiskussion im Klassenzimmer | Matthias Loeding | Taschenbuch | 24 S. | Deutsch | 2008 | GRIN Verlag | EAN 9783640134496 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.

  • Matthias Loeding

    Language: German

    Published by GRIN Verlag, 2011

    ISBN 10: 3640882105 ISBN 13: 9783640882106

    Seller: preigu, Osnabrück, Germany

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    Taschenbuch. Condition: Neu. Mit neuem Mut | Beitrage gegen Ausgrenzung und zur Integration | Matthias Loeding | Taschenbuch | 40 S. | Deutsch | 2011 | GRIN Verlag | EAN 9783640882106 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.

  • Uwe Rosenthal, Matthias Loeding

    Language: German

    Published by Verlag Dr. Kovac, Hamburg, 1998

    ISBN 10: 3860646915 ISBN 13: 9783860646915

    Seller: Verlag Dr. Kovac GmbH, Hamburg, Germany

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    First Edition

    US$ 90.44

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    Softcover. Condition: neu. 1. Auflage. SOCIALIA - Studienreihe soziologische Forschungsergebnisse, Band 23 340 pages. Ausgehend von der Annahme, dass die Systemtransformation in Ostdeutschland als ein von auÃen, aus den alten Bundesländern bestimmter Prozess zu verstehen ist, dokumentieren die Autoren am Beispiel des gewerkschaftlichen Organisationsaufbaus den Ablauf der Ãbertragung und Institutionalisierung bundesdeutscher Verbandsstrukturen. Anhand des Deutschen Gewerkschaftsbundes und drei seiner Einzelgewerkschaften werden die differenten Reaktionsweisen auf den Zusammenbruch des politischen Systems und der institutionellen Ordnung der DDR geschildert. Bewusst legen die Verfasser das Hauptaugenmerk der Betrachtung auf die organisationspolitische Handlungsebene der Gewerkschaftszentralen, da die westdeutschen Gewerkschaften in erster Linie zentral als Organisation auf diesen Zerfall reagierten. Darüber hinaus beleuchten die Autoren den 1989 eingeleiteten Reformprozess der DDR-Gewerkschaften sowie, nach dessen Scheitern, die Auflà sung des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes. Veranschaulicht wird die Reaktion des Bundesvorstandes des FDGB auf den gesellschaftspolitischen Umbruch. Mit dem endgültigen Ruin der SED-Herrschaft stand er vor der Notwendigkeit einer Neubestimmung seiner Aufgaben und Ziele. Um die Betrachtung auf das Transformationserleben der Menschen in der DDR zu lenken, verdeutlichen die Autoren anhand der betrieblichen Reorganisation das Fortbestehen sozialistischer Verhaltensmuster in der Nachwendephase. Die Darstellung der betrieblichen Sozialordnung als Schnittstelle zwischen politisch-à konomischem System und den Werktätigen ermà glicht es gleichfalls, den Blickwinkel von der gewerkschaftlichen Spitzenfunktionärsebene (West) auf die betrieblichen Akteure der Mikroebene (Ost) zu lenken. Die Beschreibungen der Initiativen zur Neuordnung belegschaftlicher Interessenvertretungen in der DDR dienen den Autoren als Spiegel einer spezifischen Unzufriedenheit mit den erfahrenen Mängeln planwirtschaftlichen Handelns und erlauben die Annahme, dass sich mit der Entstehung alternativer Interessenvertretungen eine eigenständige ostdeutsche Institutionalisierungsvariante verband, deren Produkt sich vom Modell des bundesdeutschen Betriebsrat unterschied. Da die Verfasser den Transformationsprozess des Herbstes 1989 als historische Umbruchsituation verstehen, in der sowohl ein politisches System als auch eine institutionelle Ordnung zugrunde gingen, lieÃen sich Parallelen zur Ausnahmesituation nach dem Zweiten Weltkrieg herstellen. Es bildeten sich, gleichsam um einer betrieblichen Anomie vorzubauen und entgegenzuwirken, Initiativen heraus, deren Ziel der Betriebs- und Arbeitsplatzerhalt verbunden mit dem Produktionsfortgang war. Der historische Rückblick erlaubt neben der Veranschaulichung der Entstehung des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes und dessen Instrumentalisierung durch die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands die Mà glichkeit, zu fragen, ob Betriebsräte auf dem Gebiet der ehemaligen DDR bereits vor 1989 eine Akteursrolle auf der Bühne der Arbeitsbeziehungen hatten.

  • Loeding, Matthias

    Language: German

    Published by GRIN Verlag, 2008

    ISBN 10: 3640168402 ISBN 13: 9783640168408

    Seller: Buchpark, Trebbin, Germany

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    Condition: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Didaktik - Französisch - Pädagogik, Sprachwissenschaft, Note: 2,3, , Veranstaltung: 2. Staatsexamen Unterrichtsentwurf, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Klasse ITAA 06 ist die Mittelstufe des Bildungsganges Informationstechnische/r Assistent/in. Die vier Schüler1 und eine Schülerin im Alter von 17 bis 19 Jahren können in diesem Bildungsgang nach drei Jahren einen Berufsabschluss nach Landesrecht und die Allgemeine Hochschulereife (APO-BK, Anlage D) erwerben. Seit Mitte April erteile ich in der Klasse Unterricht im Fach Französisch von vier Stunden pro Woche. Französisch wird nur als neu einsetzende Fremdsprache erteilt und ist mit vier Wochenstunden vorgesehen. Die Schüler haben keine oder geringe Vorkenntnisse.Das Leistungsspektrum der Lerngruppe ist hinsichtlich ihrer Voraussetzungen unterschiedlich. Zwar sind bis auf die Schülerin alle anderen absolute Sprachanfänger in Französisch, die Kenntnisse und Fähigkeiten variieren zum Teil aber stark. Die Schülerin hat Vorkenntnisse und zählt mit einem weiteren Schüler zu den Leistungsträgern in der Klasse. Zwei Schüler weisen Mängel in Französisch auf. Die Leistungsbereitschaft und das Leistungsniveau sind bislang insgesamt als befriedigend zu bezeichnen. Einige Schüler beteiligen sich aktiv am Unterricht. Andere Schüler haben noch Hemmungen, sich aktiv am Unterricht zu beteiligen, da es ihnen teilweise schwer fällt zusammenhängende Sätze zu formulieren. Die Schüler werden aber diesbezüglich immer wieder von mir ermutigt und positiv bestärkt. Das Lernklima in der Klasse ist angenehm. So helfen die leistungsstärkeren Schüler bei Partner- und Gruppenarbeiten den schwächeren Schülern und übernehmen auch hin und wieder Lehrerfunktionen im Bereich der Fehlersuche und ¿berichtigung.1 Um eine bessere Lesbarkeit zu erzielen, wird im Rahmen des Unterrichtsentwurfs ausschließlich der Begriff ¿Schüler¿ im Maskulinum verwendet.

  • Matthias Loeding

    Language: German

    Published by Verlag Dr. Kovac, Hamburg, 2002

    ISBN 10: 3830007701 ISBN 13: 9783830007708

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    Softcover. Condition: neu. 1. Auflage. Studien zur Zeitgeschichte, Band 28 504 pages. ------------------------------------------------------------------------- ------------------------------------------------------------ ------------------------------- REZENSION in: Portal für Politikwissenschaft, 01.01.2006: "[.] zeigt Loeding, dass sich die damaligen Akteure der Parteien nicht zonal, sondern gesamtdeutsch orientierten und ihre Entscheidungen in diesem Kontext gesehen werden sollten. Zugleich wendet er sich gegen das vor allem im Westen vorherrschende Bild einer Zwangsvereinigung der Parteien und zeichnet ein differenzierteres Bild der Vorgänge." ------------------------------------------------------------------------------------------------------- ------------------------------------------------------------ - Mit der am 10. Juni 1945 durch die SMAD erfolgten frühzeitigen Zulassung von Parteien in Berlin und der SBZ fühlte sich der ZA der SPD in Berlin dazu berufen, den Neuaufbau der SPD in Gesamtdeutschland zu organisieren. Für den ZA der SPD hatten die deutschlandpolitischen Pläne der sowjetischen Besatzungsmacht im Vergleich zu den Westalliierten hoffnungsvollere und vielversprechendere Ansätze, hatte der ZA im Juli/August durch die SMAD Ermutigung erhalten, wie keine der Westmächte sie einer demokratischen Partei zuteil hat werden lassen. Mit den alliierten Beschlüssen der Potsdamer Konferenz verband der ZA die Erwartung, dass auch in den westlichen Besatzungszonen die Bildung von Parteien erlaubt wird. Für ihn war die politische und wirtschaftliche Einheit Deutschlands unbestreitbar. Unabhängig vom ZA der SPD in Berlin hatte sich nach der Befreiung durch die Westmächte in Hannover das SPD-Büro Schumacher gebildet. Zwischen den politischen Grundpositionen der Berliner SPD-Führung und der politischen Konzeption Schumachers bestand Ãbereinstimmung in der Frage der Führungsrolle der SPD in Deutschland. Daher erschien es auf ZA-Seite im Vorfeld der Wennigsener Konferenz denkbar, dass die bestehenden Gegensätze über das Verhältnis zur KPD einvernehmlich zu là sen seien und damit der Weg für den Aufbau einer SPD-Reichspartei frei sein werde. Schumacher zeigte auf der Wennigsener Konferenz keine Kompromissbereitschaft in Fragen einer gesamtzonalen SPD, wie sie der ZA in Berlin anstrebte. Damit wurde die Mà glichkeit einer geeinten Sozialdemokratie vertan, um der von Grotewohl und anderen nichtkommunistischen Parteiführern erkannten Teilungsgefahr Deutschlands entgegenzuwirken. Diese Feststellung ist gänzlich unabhängig von der Tatsache zu treffen, dass sich die Teilung Deutschlands dennoch als unabwendbar erweisen sollte, was gegen Ende 1945 zwar erkennbar war, aber noch nicht zwangsläufig kommen musste. Der Bruch lieferte die sowjetzonale SPD dem Zugriff von KPD und SMAD aus, ohne dass sie bei ihren westzonalen Gesinnungsgenossen Unterstützung und Rückhalt fand. Damit war der besonders von Grotewohl vertretene Kurs auf Unabhängigkeit und Selbständigkeit der Ost-SPD mehr als gefährdet, da die KPD-Führung ihre im Juni 1945 vertretene Ablehnung einer Vereinigung beider Parteien aufgab und jetzt eine Kampagne zur Vereinigung von SPD und KPD nur in der SBZ entfesselte, die im November 1945 voll entbrannte und von der Forderung der KPD begleitet war, gemeinsame Listenverbindungen bei kommenden Wahlen aufzustellen. Dies lehnte der ZA ab, weil er immer noch auf ein Einvernehmen mit Schumacher im Hinblick auf den Aufbau einer SPD-Reichsorganisation setzte. Die Parteiausschusssitzung am 4./5. Dezember 1945 brachte die schwierige Lage der Ost-SPD zutage. In dieser Situation richtete der Zentralausschuss seine Hoffnung wieder auf die West-SPD. Abermals sollte der Versuch unternommen werden, Schumacher zur organisatorischen Zusammenarbeit mit dem Zentralausschuss zu bewegen. Gleichzeitig sah sich der ZA dem Drängen der KPD-Führung und der SMAD ausgesetzt, der Abhaltung einer Konferenz von SPD und KPD mit Vertretern aus den Ländern und Bezirken zuzustimmen. Die Verhandlungen mit Schumacher führten zu keinem Ergebnis. Dieser zeigte kein Interesse an einer Ãbereinkunft mit dem ZA der SPD in Berlin. Damit schwanden die Hoffnungen der Berliner Parteiführung, auf der Konferenz als Sprecher einer gesamtdeutschen Sozialdemokratie aufzutreten zu kà nnen. Wenngleich der ZA die Ergebnisse der 1. Sechziger Konferenz als Erfolg bewertete, war er bestenfalls ein Pyrrhussieg. Zwar hatten die Sozialdemokraten ihre Vorbehalte gewahrt, doch sollte sich als schwerer Fehler erweisen, dass diese nicht explizit in der Abschlusserklärung genannt wurden. Dadurch entstand der Eindruck, als wäre der ZA auf den Vereinigungskurs der KPD eingeschwenkt. Mit der gemeinsamen EntschlieÃung war im Grundsatz die Entscheidung zur Schaffung einer Einheitspartei gefallen. Beide Parteien hatten sich gebunden. Die konkreten Handlungsbedingungen für die SPD wurden dadurch verschärft, als Schumacher noch während der Weihnachtsfeiertage 1945 für Januar 1946 SPD-Konferenzen in den Westzonen einberief, die die Ergebnisse der 1. Sechziger Konferenz grundsätzlich ablehnten. Damit wurde die Forderung des Zentralausschusses der SPD nach einem Reichsparteitag und einer gesamtdeutschen Là sung der Vereinigung von KPD und SPD hinfällig.

  • Matthias Loeding

    Language: German

    Published by GRIN Verlag Apr 2011, 2011

    ISBN 10: 3640882105 ISBN 13: 9783640882106

    Seller: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germany

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    Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Projektarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Descartes-Gymnasium, Neuburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Broschüre enthält auf Landes- und Bundesebene ausgezeichnete Schülerarbeiten des Europäischen Schulwettbewerbes des Jahres 2010 des Goethegymnasiums Hildesheim. 40 pp. Deutsch.

  • Matthias Loeding

    Language: German

    Published by GRIN Verlag Sep 2008, 2008

    ISBN 10: 3640168402 ISBN 13: 9783640168408

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    Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Didaktik - Französisch - Pädagogik, Sprachwissenschaft, Note: 2,3, , Veranstaltung: 2. Staatsexamen Unterrichtsentwurf, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Klasse ITAA 06 ist die Mittelstufe des Bildungsganges Informationstechnische/r Assistent/in. Die vier Schüler1 und eine Schülerin im Alter von 17 bis 19 Jahren können in diesem Bildungsgang nach drei Jahren einen Berufsabschluss nach Landesrecht und die Allgemeine Hochschulereife (APO-BK, Anlage D) erwerben. Seit Mitte April erteile ich in der Klasse Unterricht im Fach Französisch von vier Stunden pro Woche. Französisch wird nur als neu einsetzende Fremdsprache erteilt und ist mit vier Wochenstunden vorgesehen. Die Schüler haben keine oder geringe Vorkenntnisse.Das Leistungsspektrum der Lerngruppe ist hinsichtlich ihrer Voraussetzungen unterschiedlich. Zwar sind bis auf die Schülerin alle anderen absolute Sprachanfänger in Französisch, die Kenntnisse und Fähigkeiten variieren zum Teil aber stark. Die Schülerin hat Vorkenntnisse und zählt mit einem weiteren Schüler zu den Leistungsträgern in der Klasse. Zwei Schüler weisen Mängel in Französisch auf. Die Leistungsbereitschaft und das Leistungsniveau sind bislang insgesamt als befriedigend zu bezeichnen. Einige Schüler beteiligen sich aktiv am Unterricht. Andere Schüler haben noch Hemmungen, sich aktiv am Unterricht zu beteiligen, da es ihnen teilweise schwer fällt zusammenhängende Sätze zu formulieren. Die Schüler werden aber diesbezüglich immer wieder von mir ermutigt und positiv bestärkt. Das Lernklima in der Klasse ist angenehm. So helfen die leistungsstärkeren Schüler bei Partner- und Gruppenarbeiten den schwächeren Schülern und übernehmen auch hin und wieder Lehrerfunktionen im Bereich der Fehlersuche und -berichtigung.1 Um eine bessere Lesbarkeit zu erzielen, wird im Rahmen des Unterrichtsentwurfs ausschließlich der Begriff 'Schüler' im Maskulinum verwendet. 20 pp. Deutsch.

  • Matthias Loeding

    Language: German

    Published by GRIN Verlag Jul 2010, 2010

    ISBN 10: 364066020X ISBN 13: 9783640660209

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    Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europas - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, , Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der am 10. Juni 1945 durch die SMAD erfolgten frühzeitigen Zulassung von Parteien in Berlin und der SBZ fühlte sich der Zentralausschuss (ZA) der SPD in Berlin dazu berufen, den Neuaufbau der SPD in Gesamtdeutschland zu organisieren. Die Berliner SPD-Zentrale verband mit den alliierten Beschlüssen der Potsdamer Konferenz, dass auch in den westli-chen Besatzungszonen die Bildung von Parteien erlaubt wird. Bis Ende August 1945 verfüg-te der ZA über wenig Informationen zum Stand des Aufbaus der SPD-Parteiorganisationen in den westlichen Zonen und von Kurt Schumachers Bemühungen, die überregionale Reorganisation der SPD in den Westzonen von Hannover aus zentral zu koordinieren. Unabhängig vom ZA der SPD in Berlin hatte sich nach der Befreiung durch die Westmächte in Hannover das SPD-Büro Schumacher gebildet. In den Folgemonaten nutzte Kurt Schumacher seine persönlichen Verbindungen zu ehemaligen führenden Sozialdemokraten der Weimarer Republik, um von den formell noch nicht zugelassenen Bezirks- und Landesorganisationen der SPD in den drei westlichen Besatzungsgebieten ein schriftliches Mandat zur politischen und organisatorischen Führung der Partei im ganzen Reich zu erlangen. Diesen Anspruch verwarf er alsbald und konzentrierte sein Hauptaugenmerk auf den Aufbau der SPD in den Westzonen, in strenger Abgrenzung zum Zentralausschuss in Berlin und der SBZ-SPD, obschon zwischen Schumacher und dem ZA in politischen Grundpositionen ein hohes Maß an Übereinstimmung bestand: a. In der Frage der Bewahrung der Reichseinheit , b. in der Ablehnung der von der KPD propagieren Kollektivschuldthese , in der Forderung der Einführung des Sozialismus als politisches Nahziel und im Anspruch auf die politische Führungsrolle der SPD. 24 pp. Deutsch.

  • Matthias Loeding

    Language: German

    Published by GRIN Verlag Mai 2008, 2008

    ISBN 10: 3638941736 ISBN 13: 9783638941730

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    Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: keine, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Geschichte der SPD um den Wiederaufbau der Partei nachdem Zweitem Weltkrieg ist untrennbar mit zwei Namen verbunden: Kurt Schumacher, der nach der Befreiung durch die Westmächte in Hannover das SPD-Büro Schumacher bildete, und seinem Gegenspieler Otto Grotewohl, einem der drei Vorsitzenden des im Juni in Berlin gegründeten Zentralausschusses der SPD. Beide hatten den Anspruch, die politische und organisatorische Führung der SPD im ganzen Reich zu erlangen. Im Gegensatz zu Kurt Sachumacher ist der Mensch und Politiker Otto Grotewohl heutzutage weitestgehend in Vergessenheit geraten, obzwar er die deutsche Nachkriegsgeschichte wie auch Kurt Schumacher entscheidend mitgeprägt hat, wie Wolfgang Triebel feststellt. Vielen Jüngeren in Deutschland ist er vollkommen unbekannt. Ältere Ostdeutsche kennen ihn noch als einen der Vorsitzenden des Zentralausschusses (ZA) der SPD in der Sowjetischen Besatzungszone. Sie erinnern sich vielleicht auch an seinen Händedruck mit Wilhelm Pieck bei der SED Gründung im April 1946 in Berlin und als ersten Ministerpräsidenten der DDR von 1949 bis 1964. Vielen Westdeutschen ist er unbekannt oder sie haben von ihm gelesen oder gehört, er hätte mit seiner Billigung der Vereinigung von SPD und KPD zur SED in der Sowjetzone im Februar 1946 sozialdemokratische Ideale verraten. Grotewohl ist sicherlich nicht der Verräter der SPD, den viele Genossen in den Westzonen in ihm nach seiner Zustimmung zur Vereinigung von SPD und KPD zur SED nur in der SBZ sahen und auch nicht der Einheitsapostel und glühende Befürworter einer geeinten Arbeiterpartei, den die DDR-Geschichtsschreibung aus ihm machte. So war er kein Befürworter einer sofortigen Gründung einer Einheitspartei im Zentralausschuss der SPD im Sommer 1945. Beide Wertungen sind zu undifferenziert und reflektieren überhaupt nicht die Bemühungen Grotewohls bis in den Februar 1946 hinein, eine einheitliche SPD als Voraussetzung einer Vereinigung mit der KPD in Gesamtdeutschland zu erreichen. Er wollte die gespaltene Arbeiterbewegung in Deutschland ohne Aufspaltung des Reiches einigen. 24 pp. Deutsch.

  • Matthias Loeding

    Language: German

    Published by GRIN Verlag Aug 2008, 2008

    ISBN 10: 3640134494 ISBN 13: 9783640134496

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    Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Didaktik - Politik, politische Bildung, Note: gut, , Sprache: Deutsch, Abstract: Wie man dem Lehrplan zur Erprobung der vom Ministerium für Schule, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen entnehmen kann, sollen den Schülern politische Grundkenntnisse vermittelt werden, um die Schüler für ein politisches Handeln zu sensibilisieren . Laut didaktischer Jahresplanung für das Fach Politik des Hellweg-Berufskollegs Unna ist in der Unterstufe der Berufsschule die Themenreihe Informations- und Meinungsbildung - Chancen, Grenzen und Gefahren neuer Technologien vorgesehen. Die Unterrichtsreihe Online-Durchsuchungen als Teil staatlicher Überwachungsinstrumente - Fluch oder Segen legitimiert sich durch das Problemfeld 5 Chancen und Risiken neuer Technologie der Rahmenvorgabe Politische Bildung . Auch werden Aspekte des Problemfeldes 1 Sicherung und Weiterbildung der Demokratie und das Problemfeldes 8 Sicherung des Friedens und Verfahren der Konfliktlösung berührt. Die Thematisierung von Online-Durchsuchungen im Unterricht war ein Schülerwunsch und resultierte aus einer Diskussion um Vorratsdatenspeicherung und staatliche Überwachungsinstrumente im Unterricht, die die Schüler im Rahmen einer aktuellen Stunde geführt haben. Die heutige Unterrichtseinheit Brauchen wir staatliche Online-Durchsuchungen in Deutschland 24 pp. Deutsch.

  • Matthias Loeding

    Language: German

    Published by GRIN Verlag, GRIN Verlag Sep 2008, 2008

    ISBN 10: 3640168402 ISBN 13: 9783640168408

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    Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Didaktik - Französisch - Pädagogik, Sprachwissenschaft, Note: 2,3, , Veranstaltung: 2. Staatsexamen Unterrichtsentwurf, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Klasse ITAA 06 ist die Mittelstufe des Bildungsganges Informationstechnische/r Assistent/in. Die vier Schüler1 und eine Schülerin im Alter von 17 bis 19 Jahren können in diesem Bildungsgang nach drei Jahren einen Berufsabschluss nach Landesrecht und die Allgemeine Hochschulereife (APO-BK, Anlage D) erwerben. Seit Mitte April erteile ich in der Klasse Unterricht im Fach Französisch von vier Stunden pro Woche. Französisch wird nur als neu einsetzende Fremdsprache erteilt und ist mit vier Wochenstunden vorgesehen. Die Schüler haben keine oder geringe Vorkenntnisse.Das Leistungsspektrum der Lerngruppe ist hinsichtlich ihrer Voraussetzungen unterschiedlich. Zwar sind bis auf die Schülerin alle anderen absolute Sprachanfänger in Französisch, die Kenntnisse und Fähigkeiten variieren zum Teil aber stark. Die Schülerin hat Vorkenntnisse und zählt mit einem weiteren Schüler zu den Leistungsträgern in der Klasse. Zwei Schüler weisen Mängel in Französisch auf. Die Leistungsbereitschaft und das Leistungsniveau sind bislang insgesamt als befriedigend zu bezeichnen. Einige Schüler beteiligen sich aktiv am Unterricht. Andere Schüler haben noch Hemmungen, sich aktiv am Unterricht zu beteiligen, da es ihnen teilweise schwer fällt zusammenhängende Sätze zu formulieren. Die Schüler werden aber diesbezüglich immer wieder von mir ermutigt und positiv bestärkt. Das Lernklima in der Klasse ist angenehm. So helfen die leistungsstärkeren Schüler bei Partner- und Gruppenarbeiten den schwächeren Schülern und übernehmen auch hin und wieder Lehrerfunktionen im Bereich der Fehlersuche und ¿berichtigung.1 Um eine bessere Lesbarkeit zu erzielen, wird im Rahmen des Unterrichtsentwurfs ausschließlich der Begriff ¿Schüler¿ im Maskulinum verwendet.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 20 pp. Deutsch.

  • Matthias Loeding

    Language: German

    Published by GRIN Verlag, GRIN Verlag Jul 2010, 2010

    ISBN 10: 364066020X ISBN 13: 9783640660209

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    Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europas - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, , Sprache: Deutsch, Abstract:Mit der am 10. Juni 1945 durch die SMAD erfolgten frühzeitigen Zulassung von Parteien in Berlin und der SBZ fühlte sich der Zentralausschuss (ZA) der SPD in Berlin dazu berufen, den Neuaufbau der SPD in Gesamtdeutschland zu organisieren. Die Berliner SPD-Zentrale verband mit den alliierten Beschlüssen der Potsdamer Konferenz, dass auch in den westli-chen Besatzungszonen die Bildung von Parteien erlaubt wird. Bis Ende August 1945 verfüg-te der ZA über wenig Informationen zum Stand des Aufbaus der SPD-Parteiorganisationen in den westlichen Zonen und von Kurt Schumachers Bemühungen, die überregionale Reorganisation der SPD in den Westzonen von Hannover aus zentral zu koordinieren.Unabhängig vom ZA der SPD in Berlin hatte sich nach der Befreiung durch die Westmächte in Hannover das SPD-Büro Schumacher gebildet. In den Folgemonaten nutzte Kurt Schumacher seine persönlichen Verbindungen zu ehemaligen führenden Sozialdemokraten der Weimarer Republik, um von den formell noch nicht zugelassenen Bezirks- und Landesorganisationen der SPD in den drei westlichen Besatzungsgebieten ein schriftliches Mandat zur politischen und organisatorischen Führung der Partei im ganzen Reich zu erlangen. Diesen Anspruch verwarf er alsbald und konzentrierte sein Hauptaugenmerk auf den Aufbau der SPD in den Westzonen, in strenger Abgrenzung zum Zentralausschuss in Berlin und der SBZ-SPD, obschon zwischen Schumacher und dem ZA in politischen Grundpositionen ein hohes Maß an Übereinstimmung bestand: a. In der Frage der Bewahrung der Reichseinheit , b. in der Ablehnung der von der KPD propagieren Kollektivschuldthese , in der Forderung der Einführung des Sozialismus als politisches Nahziel und im Anspruch auf die politische Führungsrolle der SPD.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 24 pp. Deutsch.

  • Matthias Loeding

    Language: German

    Published by GRIN Verlag, GRIN Verlag Aug 2008, 2008

    ISBN 10: 3640134494 ISBN 13: 9783640134496

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    Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Didaktik - Politik, politische Bildung, Note: gut, , Sprache: Deutsch, Abstract: Wie man dem Lehrplan zur Erprobung der vom Ministerium für Schule, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen entnehmen kann, sollen den Schülern politische Grundkenntnisse vermittelt werden, um die Schüler für ein politisches Handeln zu sensibilisieren .Laut didaktischer Jahresplanung für das Fach Politik des Hellweg-Berufskollegs Unna ist in der Unterstufe der Berufsschule die Themenreihe Informations- und Meinungsbildung - Chancen, Grenzen und Gefahren neuer Technologien vorgesehen.Die Unterrichtsreihe Online-Durchsuchungen als Teil staatlicher Überwachungsinstrumente ¿ Fluch oder Segen legitimiert sich durch das Problemfeld 5 Chancen und Risiken neuer Technologie der Rahmenvorgabe Politische Bildung . Auch werden Aspekte des Problemfeldes 1 Sicherung und Weiterbildung der Demokratie und das Problemfeldes 8 Sicherung des Friedens und Verfahren der Konfliktlösung berührt. Die Thematisierung von Online-Durchsuchungen im Unterricht war ein Schülerwunsch und resultierte aus einer Diskussion um Vorratsdatenspeicherung und staatliche Überwachungsinstrumente im Unterricht, die die Schüler im Rahmen einer aktuellen Stunde geführt haben.Die heutige Unterrichtseinheit Brauchen wir staatliche Online-Durchsuchungen in Deutschland Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 24 pp. Deutsch.

  • Matthias Loeding

    Language: German

    Published by GRIN Verlag, GRIN Verlag Apr 2011, 2011

    ISBN 10: 3640882105 ISBN 13: 9783640882106

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    Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Projektarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Politisches System Deutschlands, Descartes-Gymnasium, Neuburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Broschüre enthält auf Landes- und Bundesebene ausgezeichnete Schülerarbeiten des Europäischen Schulwettbewerbes des Jahres 2010 des Goethegymnasiums Hildesheim.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 40 pp. Deutsch.

  • Matthias Loeding

    Language: German

    Published by GRIN Verlag, GRIN Verlag Mai 2008, 2008

    ISBN 10: 3638941736 ISBN 13: 9783638941730

    Seller: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germany

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    Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: keine, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Geschichte der SPD um den Wiederaufbau der Partei nachdem Zweitem Weltkrieg ist untrennbar mit zwei Namen verbunden: Kurt Schumacher, der nach der Befreiung durch die Westmächte in Hannover das SPD-Büro Schumacher bildete, und seinem Gegenspieler Otto Grotewohl, einem der drei Vorsitzenden des im Juni in Berlin gegründeten Zentralausschusses der SPD. Beide hatten den Anspruch, die politische und organisatorische Führung der SPD im ganzen Reich zu erlangen. Im Gegensatz zu Kurt Sachumacher ist der Mensch und Politiker Otto Grotewohl heutzutage weitestgehend in Vergessenheit geraten, obzwar er die deutsche Nachkriegsgeschichte wie auch Kurt Schumacher entscheidend mitgeprägt hat, wie Wolfgang Triebel feststellt. Vielen Jüngeren in Deutschland ist er vollkommen unbekannt. Ältere Ostdeutsche kennen ihn noch als einen der Vorsitzenden des Zentralausschusses (ZA) der SPD in der Sowjetischen Besatzungszone. Sie erinnern sich vielleicht auch an seinen Händedruck mit Wilhelm Pieck bei der SED Gründung im April 1946 in Berlin und als ersten Ministerpräsidenten der DDR von 1949 bis 1964. Vielen Westdeutschen ist er unbekannt oder sie haben von ihm gelesen oder gehört, er hätte mit seiner Billigung der Vereinigung von SPD und KPD zur SED in der Sowjetzone im Februar 1946 sozialdemokratische Ideale verraten. Grotewohl ist sicherlich nicht der Verräter der SPD, den viele Genossen in den Westzonen in ihm nach seiner Zustimmung zur Vereinigung von SPD und KPD zur SED nur in der SBZ sahen und auch nicht der Einheitsapostel und glühende Befürworter einer geeinten Arbeiterpartei, den die DDR-Geschichtsschreibung aus ihm machte. So war er kein Befürworter einer sofortigen Gründung einer Einheitspartei im Zentralausschuss der SPD im Sommer 1945. Beide Wertungen sind zu undifferenziert und reflektieren überhaupt nicht die Bemühungen Grotewohls bis in den Februar 1946 hinein, eine einheitliche SPD als Voraussetzung einer Vereinigung mit der KPD in Gesamtdeutschland zu erreichen. Er wollte die gespaltene Arbeiterbewegung in Deutschland ohne Aufspaltung des Reiches einigen.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 24 pp. Deutsch.

  • Matthias Loeding

    Language: German

    Published by GRIN Verlag, 2008

    ISBN 10: 3640168402 ISBN 13: 9783640168408

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    Taschenbuch. Condition: Neu. Une balade virtuelle à Unna et dans notre école | Erarbeitung und Präsentation eines virtuellen Stadt- und Schulrundganges für eine Schulpartnerschaft | Matthias Loeding | Taschenbuch | 20 S. | Deutsch | 2008 | GRIN Verlag | EAN 9783640168408 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu Print on Demand.