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  • Johannesson, Max.

    Published by Berlin ^Mittler & Sohn, 1899

    Seller: Neusser Buch & Kunst Antiquariat, Neuss, NRW, Germany

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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    US$ 19.15

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    0. 8° 13 S. OLw., vergold. Deck.-Tit., Deck.-Vergold. 1 Zeitungsausschnitt a. Vorsatz (leicht) geklebt u. kl. Aufkleber m. Besitzereintrag., Stempel a. Rückseite d. Tit.-Bl., Sehr guter Zust., sauber erhalten. Seltenes Exemplar. Exlibris a. Vorsatz. Auf Wunsch senden wir gerne ein Foto des Buches via E-mail Sprache: Deutschu 0,200 gr.

  • Seller image for Lehrer Max JOHANNESSON, Vater Admiral Rolf Johannesson: PK BRÜSSEL 1897 an Gattin for sale by Versandantiquariat tucholsklavier (Theodor Schmidt)

    Max Johannesson

    Published by Brüssel, 1897

    Seller: Versandantiquariat tucholsklavier (Theodor Schmidt), Berlin, Germany

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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    Manuscript / Paper Collectible First Edition Signed

    US$ 41.88

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    Kein Einband. Condition: Befriedigend. 1. Auflage. Eigenhändige, mit Vornamen signierte Postkarte des Gymnasiallehrers und Lehrbuchautors Max Johannesson (1856-1930). --- Er war der Vater des deutschen Marineoffiziers Rolf Johannesson (1900-1989), zuletzt als Befehlshaber der Flotte der Bundesmarine im Dienstgrad Konteradmiral; nach seiner Pensionierung Bundesbeauftragter beim Seeamt Hamburg. -- Datiert Brüssel, Sonntag, den 21. Februar 1897. --- Gerichtet an seine Ehefrau Amalie Johannesson, geb. Auer (1873-1954), die sich bei ihrem Vater, dem Redakteur und Verlagsbesitzer Martin Philipp Auer (1836-1909) in Berlin-Wilmersdorf aufhielt. --- Auszüge: "Du erwartest natürlich, daß ich Dir [.] einen ausführlichen Brief schreibe. Leider geht das aber nicht an. [.] Es war aber doch zu kalt zum schreiben. Und da ich heute die Stadt in ihrer Sonntagsphysignomie sehen möchte, so will ich nicht den ganzen Tag zu Hause sitzen, also auch nicht heizen lassen (wie sparsam!). Morgen habe ich voraussichtlich zu arbeiten. Ich lasse dann also heizen und fange meine Arbeit mit einem ausführlichen Brief an Dich an. Ich komme mir hier durchaus nicht als Ausländer vor, fühle mich also ebenso sicher wie in Berlin. Habe also keine Angst! Polizei übrigens an allen Ecken u. Enden. [.] Heute ist Sonntagsruhe (in den Kneipen natürlich wüstes Getümmel). Daher habe ich meine Briefe noch nicht erhalten. Morgen früh hole ich sie mir ab. [.] Mein hiesiges Zimmer erinnert mich sehr an Deine Abwesenheit. Tausend Küsse. Max." --- 10-Centimes-Ganzsache (9 x 14 cm). --- Auf der gedruckten Briefmarke Anmerkung in Bezug auf die Sonntagsruhe im Kartentext: "Ne pas livrer le dimanche // niet bestellen op Zondag." --- Zustand: Karte leicht fleckig und etwas gestaucht, mit kleinen Eckknicken. --- Über Max Johannesson und seinen Sohn Rolf Johannesson (Quelle: wikipedia): Johannes Maximilian Max" Johannesson (geb. 21. März 1856 in Danzig; gest. 4. März 1930 in Berlin) war ein preußischer Gymnasiallehrer und Lehrbuchautor. Leben: Max Johannesson war Geheimer Studienrat, Studiendirektor und Professor an der Königl. Preußischen Hauptkadettenanstalt Lichterfelde und lehrte dort langjährig. Er war Mitglied der Gesellschaft für Erdkunde zu Berlin. Im Auftrag der Generalinspektion des Militärerziehungs- und Bildungswesens verfasste er die Johannessonschen Lehrbücher" für den Französischunterricht, die in erster Linie für militärische Unterrichtsanstalten gedacht waren, insbesondere für die Kadettenanstalten. Max Johannesson war seit Dezember 1894 mit Amalie Auer (1873-1954) verheiratet. Einer seiner Söhne war der Admiral Rolf Johannesson (1900-1989). Ein weiterer Sohn war Hans Johannesson (1898-1941), der 1931/1932 als Adjutant des Politikers Gregor Strasser fungierte und 1941 in Russland starb. Johannesson verstarb kurz vor Vollendung seines 74. Lebensjahres und wurde in der Familiengrabstätte auf dem Nienstedtener Friedhof beigesetzt. Auszeichnungen (Auswahl) Ehrenkreuz des Großherzoglich-Mecklenburgischen-Greifenordens --- Rolf Johannesson (geb. 22. Juli 1900 in Berlin-Lichterfelde; gest. 6. Dezember 1989 in Hamburg) war ein deutscher Marineoffizier, zuletzt als Befehlshaber der Flotte der Bundesmarine im Dienstgrad Konteradmiral. Nach seiner Pensionierung war er Bundesbeauftragter beim Seeamt Hamburg. Leben: Jugend: Rolf Johannesson war der Sohn des Studiendirektors Max Johannesson (18561930) der an der preußischen Hauptkadettenanstalt in Lichterfelde unterrichtete und dessen Ehefrau Amalie, geborene Auer. Er selber besuchte wie seine Brüder ein öffentliches Gymnasium und legte dort 1918 das Abitur ab. Kaiserliche Marine und Zeit nach dem Ersten Weltkrieg: Am 1. Juli 1918 trat Rolf Johannesson als Seekadett der Crew 18 in die Kaiserliche Marine ein. Signatur des Verfassers.

  • Seller image for Lehrer Max JOHANNESSON, Vater Admiral Rolf Johannesson: PK PARIS 1897 an Gattin for sale by Versandantiquariat tucholsklavier (Theodor Schmidt)

    Max Johannesson

    Published by Paris, 1897

    Seller: Versandantiquariat tucholsklavier (Theodor Schmidt), Berlin, Germany

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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    Kein Einband. Condition: Befriedigend. 1. Auflage. Eigenhändige, mit Vornamen signierte Postkarte des Gymnasiallehrers und Lehrbuchautors Max Johannesson (1856-1930). --- Er war der Vater des deutschen Marineoffiziers Rolf Johannesson (1900-1989), zuletzt als Befehlshaber der Flotte der Bundesmarine im Dienstgrad Konteradmiral; nach seiner Pensionierung Bundesbeauftragter beim Seeamt Hamburg. --- Datiert Paris, den 7. März 1897. --- Gerichtet an seine Ehefrau Amalie Johannesson, geb. Auer (1873-1954), die sich bei ihrem Vater, dem Redakteur und Verlagsbesitzer Martin Philipp Auer (1836-1909) in Berlin-Wilmersdorf aufhielt. --- Transkription: "Mein liebes Herz! Für heute nur die traurige Mitteilung, daß ich wieder gar keine Nachrichten von Dir habe. Die letzte 2./3. vom Mittwoch. Warum hast Du denn nicht Donnerstag geschrieben? Herzl. Gruß Dein Max." --- 10-Cenbtimes-Ganzsache (9 x 14 cm). --- Zustand: Karte fleckig, mit mehreren, teils großen Knicken. --- Über Max Johannesson und seinen Sohn Rolf Johannesson (Quelle: wikipedia): Johannes Maximilian Max" Johannesson (geb. 21. März 1856 in Danzig; gest. 4. März 1930 in Berlin) war ein preußischer Gymnasiallehrer und Lehrbuchautor. Leben: Max Johannesson war Geheimer Studienrat, Studiendirektor und Professor an der Königl. Preußischen Hauptkadettenanstalt Lichterfelde und lehrte dort langjährig. Er war Mitglied der Gesellschaft für Erdkunde zu Berlin. Im Auftrag der Generalinspektion des Militärerziehungs- und Bildungswesens verfasste er die Johannessonschen Lehrbücher" für den Französischunterricht, die in erster Linie für militärische Unterrichtsanstalten gedacht waren, insbesondere für die Kadettenanstalten. Max Johannesson war seit Dezember 1894 mit Amalie Auer (1873-1954) verheiratet. Einer seiner Söhne war der Admiral Rolf Johannesson (1900-1989). Ein weiterer Sohn war Hans Johannesson (1898-1941), der 1931/1932 als Adjutant des Politikers Gregor Strasser fungierte und 1941 in Russland starb. Johannesson verstarb kurz vor Vollendung seines 74. Lebensjahres und wurde in der Familiengrabstätte auf dem Nienstedtener Friedhof beigesetzt. Auszeichnungen (Auswahl) Ehrenkreuz des Großherzoglich-Mecklenburgischen-Greifenordens Rolf Johannesson (geb. 22. Juli 1900 in Berlin-Lichterfelde; gest. 6. Dezember 1989 in Hamburg) war ein deutscher Marineoffizier, zuletzt als Befehlshaber der Flotte der Bundesmarine im Dienstgrad Konteradmiral. Nach seiner Pensionierung war er Bundesbeauftragter beim Seeamt Hamburg. Leben: Jugend: Rolf Johannesson war der Sohn des Studiendirektors Max Johannesson (1856-1930) der an der preußischen Hauptkadettenanstalt in Lichterfelde unterrichtete und dessen Ehefrau Amalie, geborene Auer. Er selber besuchte wie seine Brüder ein öffentliches Gymnasium und legte dort 1918 das Abitur ab. Kaiserliche Marine und Zeit nach dem Ersten Weltkrieg: Am 1. Juli 1918 trat Rolf Johannesson als Seekadett der Crew 18 in die Kaiserliche Marine ein. Nach kurzer Ausbildung an der Marineschule Mürwik wurde er im Oktober 1918 zum Bordpraktikum auf das Linienschiff Schlesien versetzt und nahm an dessen Irrfahrt durch die Ostsee während der Revolutionswirren teil. Am 30. November 1918 wurden alle Seekadetten durch den Arbeiter- und Soldatenrat entlassen. Johannesson kehrte nach Hause zurück und begann Anfang Dezember ein Studium der Rechtswissenschaft und der Nationalökonomie in Berlin. Noch im selben Monat meldete er sich als Freiwilliger bei einem Regiment, das die deutschsprachige Bevölkerung im Baltikum verteidigen sollte. Für sein Wirken wurde er am 19. Juli 1919 mit dem Eisernen Kreuz II. Klasse und dem Baltenkreuz ausgezeichnet. Im Juli 1919 verließ er das Militär und nahm sein Studium wieder auf. Parallel absolvierte er eine Banklehre. Nach Abschluss dieser zusätzlichen Ausbildung wechselte er 1920 an die Universität Tübingen. Signatur des Verfassers.

  • Seller image for Lehrer Max JOHANNESSON, Vater Admiral Rolf Johannesson, PK GERMERSHEIM 1907 for sale by Versandantiquariat tucholsklavier (Theodor Schmidt)

    Max Johannesson

    Published by Germersheim, 1907

    Seller: Versandantiquariat tucholsklavier (Theodor Schmidt), Berlin, Germany

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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    Kein Einband. Condition: Befriedigend. 1. Auflage. Eigenhändige, mit Kürzel signierte Postkarte des Gymnasiallehrers und Lehrbuchautors Max Johannesson (1856-1930). --- Er war der Vater des deutschen Marineoffiziers Rolf Johannesson (1900-1989), zuletzt als Befehlshaber der Flotte der Bundesmarine im Dienstgrad Konteradmiral; nach seiner Pensionierung Bundesbeauftragter beim Seeamt Hamburg. --- Gerichtet an seine Ehefrau Amalie Johannesson, geb. Auer (1873-1954). --- Adressiert an die Kadettenanstalt Lichterfelde, wo er als Professor lehrte. --- Poststempel Germersheim, den 9. Juni 1907. --- Max Johannesson war mit seinen beiden Söhnen zu Besuch bei seinen Schwiegereltern in Germersheim, dem Kaufmann und Zeitungsverleger Martin Philipp Ludwig Auer (geb. 5. Juni 1836 in Ziegelhausen, gest. 7. Dezember 1909 in Germersheim) und Auguste, geb. Pabst (geb. 20. Mai 1845 in Speyer, gest. 11. Juli 1928 in Germersheim). --- Auszüge: "Meine liebe Amalie, ich lasse meinem Briefe diese Karte folgen, weil ich Dir ja gar nicht sagte wie reizend die Kleidchen sind. Eben gingen Cl. & Georg, der Hitze nicht achtend mit den Kindern spazieren. Stolzer kann man sich kaum fühlen als die beiden Kleinen in ihren Kleidchen [.]. Papa & ich sitzen im Garten, es ist so still um uns. ich schreibe an Eduard, Papa liest. Tausend Grüße D. M." --- 5-Pfennig-Ganzsache (9,2 x 14 cm). --- Zustand: Karte gebräunt und fleckig, gestaucht, mit großem Eckknick. --- Über Max Johannesson und seinen Sohn Rolf Johannesson (Quelle: wikipedia): Johannes Maximilian Max" Johannesson (geb. 21. März 1856 in Danzig; gest. 4. März 1930 in Berlin) war ein preußischer Gymnasiallehrer und Lehrbuchautor. Leben: Max Johannesson war Geheimer Studienrat, Studiendirektor und Professor an der Königl. Preußischen Hauptkadettenanstalt Lichterfelde und lehrte dort langjährig. Er war Mitglied der Gesellschaft für Erdkunde zu Berlin. Im Auftrag der Generalinspektion des Militärerziehungs- und Bildungswesens verfasste er die Johannessonschen Lehrbücher" für den Französischunterricht, die in erster Linie für militärische Unterrichtsanstalten gedacht waren, insbesondere für die Kadettenanstalten. Max Johannesson war seit Dezember 1894 mit Amalie Auer (1873-1954) verheiratet. Einer seiner Söhne war der Admiral Rolf Johannesson (1900-1989). Ein weiterer Sohn war Hans Johannesson (1898-1941), der 1931/1932 als Adjutant des Politikers Gregor Strasser fungierte und 1941 in Russland starb. Johannesson verstarb kurz vor Vollendung seines 74. Lebensjahres und wurde in der Familiengrabstätte auf dem Nienstedtener Friedhof beigesetzt. Auszeichnungen (Auswahl) Ehrenkreuz des Großherzoglich-Mecklenburgischen-Greifenordens --- Rolf Johannesson (geb. 22. Juli 1900 in Berlin-Lichterfelde; gest. 6. Dezember 1989 in Hamburg) war ein deutscher Marineoffizier, zuletzt als Befehlshaber der Flotte der Bundesmarine im Dienstgrad Konteradmiral. Nach seiner Pensionierung war er Bundesbeauftragter beim Seeamt Hamburg. Signatur des Verfassers.