Published by VEB Herrmann Haack, Leipzig, 1972
Seller: Antiquariat Lindbergh, Darmstadt, Germany
Softcover. Seit 1967 werden an der Zentralen Wetterdienststelle des Meteorologischen Dienstes der DDR in Potsdam routinemäßig Wettersatellitenfotos direkt über Funk empfangen und für die aktuelle Wetteranalyse und -prognose ausgewertet. Diplom-Meteorologe Helmut Neumeister (geb. 1934) ist als Gruppenleiter für Satellitenmeteorologie an der Dienststelle tätig und deshalb besonders befähigt, über die praktische Arbeit in diesem neuen Zweig der Meteorologie zu berichten. - Er gibt in diesem Baustein einen umfassenden Überblick über Aufbau und Funktion der bisher gestarteten Wettersatelliten sowie deren weltweiten Nutzen für die tägliche Praxis und Forschung, nicht nur in der Wetterkunde, sondern auch auf vielen anderen Gebieten. 164 p. viele Abbildungen gut erhalten, Knick im vorderen Einbanddeckel.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Signed
Farbige Fotoporträtpostkarte (3 verschiedene Mortive vorhanden), eigenhändig signiert.
Published by Urania Verlag, Leipzig, Jena , 1955, 1955
Seller: Versandantiquariat Kerzemichel, Wittenberge, Germany
95 S., 8° , Ohln, ohne Os, Eigentümereintrag auf Vs, mit 17 Abbildungen im Text und 2 Anlagen, guter Zustand.
Language: German
Published by Leipzig: Verlag von Georg Wigand um, 1860
Seller: historicArt Antiquariat & Kunsthandlung, Wiesbaden-Breckenheim, Germany
Art / Print / Poster First Edition
1. Holzschnitt auf rückseitig unbedrucktem Blatt, bildliche Darstellung ca. 11 x 9 cm, Blattgröße ca. 18,5 x 13 cm, unter dem Bildnis kurze Lebensbeschreibung in altdeutscher Frakturschrift, sauber und sehr gut erhalten 510 gr.
Language: German
Published by Bassermann Verlag, München, 2012
ISBN 10: 3809429562 ISBN 13: 9783809429562
Seller: winni´s antiquariat, St. Georgen am Ybbsfelde, Austria
Condition: Wie Neu!!!
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Großes Original-Farbportraitfoto (8° quer), eigenhändig signiert.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Signed
Farbige Fotoporträtpostkarte (als Nobelpreisträger), eigenhändig signiert (dito : Großes Original-Farbportrautfoto (kl. 8 to, zwei verschiedene Motive vorhanden) eigenhändig signiert Euro 48,-).
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Signed
GUTE AUSSICHTEN FÜR MORGEN Wie wir den Klimawandel für uns nutzen können. Westend Verlag, Frankfurt am Main, 3. Aufl. 2010, 364 SS. gebunden (Hardcover 8°) mit Schutzumschlag, schön erhalten - mit persönlicher Widmung, Empfehlung, Datum, Unterschrift eigenhändig signiert.
Seller: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Germany
Art / Print / Poster
0. Sprache: Deutschu.
Seller: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Germany
Art / Print / Poster
0. Sprache: Deutschu.
Published by In Kommission bei Beer & Cie. (Druck bei Zürcher & Furrer), Zürich:, 1912
Seller: Antiquariat Steinwedel, Betzendorf, Germany
weicher Einband. 10 Seiten, 6 Bll.; mit 9 Photos auf 3 Tafeln; O.Brosch., 4° (= Neujahrsblatt der Naturforschenden Gesellschaft auf das Jahr 1912 [114.Stück]) (Umschlag gebräunt und berieben / Hinterdeckel mit kleinem Farbstrich / innen gut).
Autogrammkarte (blanko, mit aufgezogenem Zeitungsporträtbild des Nobelpreisträgers), mit Unterschrift eigenhändig signiert.
Published by Berlin, wohl Herbst 1899., 1899
Manuscript / Paper Collectible
1 S. Qu.-gr.-8vo. Im Wintersemester 1899/1900 gedenke ich zu lesen: Allgemeine und specielle Klimatologie [.]". Wilhelm Meinardus hatte in seiner Dissertation 1894 die Aufspaltung der innertropischen Konvergenzzone durch eine ganzjährige Westwindzone beiderseits des Äquators fest[gestellt], fand für diese bahnbrechende Erkenntnis jedoch zu Lebzeiten keine Anerkennung" (DBE). Nach mehrjähriger Forschungstätigkeit im Potsdamer Observatorium, im Meteorologischen und im Meereskundlichen Institut in Berlin wurde er Professor für Geographie an der Universität Münster und lehrte von 1920 bis 1935 in Göttingen. Er beschäftigte sich vor allem mit der Klimatologie und Meereskunde. 192833 war er Herausgeber der Allgemeinen Länderkunde der Erde'. Als seine bedeutendste Leistung gilt die Auswertung des Beobachtungsmaterials der deutschen Südpolexpedition (190103), die sich in seiner Klimakunde der Antarktis (in: Handbuch der Klimatologie', hrsg. von Wladimir Peter Köppen und Rudolf Geiger, 1938) niederschlug. Meinardus entdeckte die antarktische Konvergenz im Ozean und berechnete die mittlere Höhe des antarktischen Kontinents" (ebd.). Mit kleinem e. Sichtvermerk des Germanisten und Dekans der Philosophischen Fakultät der Universität Berlin Erich Schmidt (18531913) am rechten oberen Rand. Etwas gebräunt und mit kleinen Stecknadeldurchstichen; die Verso-Seite mit alten Montagespuren. Beiliegend ein Blatt mit zeitgen. Notizen zum Verfasser.
Published by Wien, 16. XI. 1865., 1865
Seller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscript / Paper Collectible
4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An Karl Sonklar von Innstädten: "Längere Zeit, ich glaube, es dürften beinahe 4 oder 3 Jahre her sein, wo ich Sie gerne besucht und wieder Manches besprochen hätte. Aber leider was ist nicht Alles seitdem geschehen. Ich hatte in der Familie viele Krankheiten und Todesfälle, darunter auch den meiner Frau durchzumachen, die 5/4 Jahre krank darniederlag und 1 Monat nach [Karl] Kreil's Tode starb.Seitdem hatte sich gar Vieles an der meteorologischen Anstalt, der ich nun fremd geworden bin geändert [.] Da ich so eben im Schreiben begriffen bin, so würde ich um eine kleine Aufklärung bitten, die in einer Ihrer Arbeiten vorkommt. 1. Bei der Karte der Hochschwab Gruppe kommt das Zeichen [.] vor. Was hat das zu bedeuten [.] Haben Sie nicht noch einen Separatabdruck der Regenverhältnisse Österreichs? [.]" - Der Geograph und Generalmajor Karl Sonklar von Innstädten (1816-85) zählt neben Friedrich von Simony und Anton von Ruthner zu den Pionieren der Alpenerforschung; als geographischer Schriftsteller hat Sonklar "durch gründliche und vielseitige Beobachtungen über Gletscher, hydrographische, meteorologische und biogeographische Erscheinungen, besonders die Höhengrenzen, die er seinen wissenschaftlichen Beschreibungen beschränkterer Gebiete der Alpen einverleibte, wissenschaftliches Material von Werth dargeboten und zugleich die Methode der Länderbeschreibung geklärt" (ADB). Neben militärwissenschaftlichen Abhandlungen in den Bereichen der Taktik und Kriegsgeschichte veröffentlichte er auch ein kunstwissenschaftliches Werk, das nach dem wohlwollenden Urteil der Zeitgenossen "in keiner Anstalt, in welcher über Kunst vorgetragen wird, fehlen" dürfe (Wurzbach). - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf der 'Redakzion [!] der Zeitschrift für Fotografie und Stereoskopie'. - Aus der berühmten Autographensammlung des Adalbert Freiherr von Lanna (1836-1909).
Published by London: Charles Knight under the Superintendance of the Society for the Diffusion of Useful Knowledge um, 1840
Seller: historicArt Antiquariat & Kunsthandlung, Wiesbaden-Breckenheim, Germany
Art / Print / Poster First Edition Signed
1. Original-Stahlstich von Fry (in der Platte signiert) auf rückseitig unbedrucktem Büttenkarton, bildliche Darstellung ca. 13 x 10 cm, Kartongröße ca. 26 x 1 cm, sauber und sehr gut erhalten 2100 gr.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Signed
METEOROLOGISCHE ABHANDLUNGEN Band V / Heft 4 Druck-, Temperatur- und Strömungsverhältnisse in der Stratosphäre über der Nordhalbkugel, von Klaus Wege. (Dissertationsschrift/Doktorarbeit) Verlag Dietrich Reimer Berlin,m 1. Auflage 1957, 45 SS. und 90 ganzseitige Abbildungen / Grafiken Pb. gr. 4°, gut erhalten - mit eigenhändiger Widmung in Tinte für den Oberassistenten seiner Doktorarbeit, Dr. JOHANNES CLAUß, Empfehlung, Datum, Unterschrift signiert.
Published by Hohe Warte bei Wien, 14. I. 1883., 1883
Seller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscript / Paper Collectible
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An die Verlagsbuchhandlung Braumüller & Sohn mit einer Bestellung sowie der Versicherung, ein noch nicht bezahltes Werk auf die Rechnung der Zentralanstalt für Meteorologie setzen zu lassen: "Bitte um Bestellung beiliegender angezeigter Schriften für die k.k. C. A. Mir fehlt Gartenlaube Jahrgang 1882 Heft 9, wohl durch eigene Schuld, also auf Rechnung zu schreiben. Das Buch Netto Substitutionen [d. i. das 1882 erschienene Werk 'Substitutionentheorie und ihre Anwendung auf die Algebra' des Mathematikers Eugen Netto] haben wir in der That gekauft, Herr Keller wird erinnert es in unsere Rechnung aufzunehmen [.]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der K. K. Central-Anstalt für Meteorologie und Erdmagnetismus.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
First Edition Signed
METEOROLOGISCHE NAVIGATION DES SEGELFLUGES mit 64 Abbildungen. Friedr. Viehweg & Sohn Braunschweig, 1. Auflage 1959, ERSTAUSGABE, 135 SS. illustriertes Pb. 8°, gut erhalten. DABEI : E.Postkarte mit Ort, Datum, Unterschrift signiert Poststempel : Oberursel, 3.6.96 - an den Segelflugpionier KARL GNEWIKOW (1922-2020) mit Dank für Photos einer DFS-Veranstaltung.
Published by Zürich, 1902., 1902
Manuscript / Paper Collectible
Zusammen (1¾+2=) 3¾ SS. auf 3 Bll. Gr.-8vo und qu.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Professor über die Messungen von Regenwasser, die sein Assistent, resp. Hülfsarbeiter", ein Herr Weber, in Zürich, Aarau und anderswo vorgenommen habe: [.] Wenn Sie Herrn Weber, der ein älterer u. wenig bemittelter Mann ist und die Arbeit meist außerhalb der Bureauzeit gemacht hat, eine Kleinigkeit [.] zuwenden wollen, so würde er es wo[h]l mit Dank annehmen [.] In Aarau sind die Ergebnisse seit 1864 während mehreren Jahren in Folge von Defecten des Regenmeßapparats viel zu hoch ausgefallen [.]" (a. d. Br. v. 23. Mai 1902). Robert Billwiller war Direktor der Züricher Sternwarte und daneben Sekretär der meteorologischen Kommission der Schweizer Naturforschenden Gesellschaft. Als Chef des meteorologischen Büros in Zürich wurde er nach dessen Umwandlung in die Schweizerische Meteorologische Zentralanstalt 1881 deren erster Direktor (bis 1905). Billwiller gründete 1882 eine meteorologische Station auf dem Säntis und ließ 1887 dort eines der am höchsten gelegenen Observatorien Europas errichten. Seit 1891 war er Mitglied des permanenten internationalen meteorologischen Komitees. Gegen den Widerstand angesehener Wissenschaftler führte er die amtliche Wetterprognose in der Schweiz ein. Er veröffentlichte Studien über Niederschlags- und Windverhältnisse, u. a. Der Talwind des Oberengadin' (in: Meteorologische Zeitschrift 13, 1896)" (DBE). Jeweils auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der Schweizerischen Meteorologischen Anstalt; der Brief etwas fleckig.
Published by Wien, 1864-1866., 1866
Seller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscript / Paper Collectible
Zusammen 11 SS. 8vo. Mit 2 eh. adr. Kuverts. An den Mediziner und Klimatologen Rudolph Rt. von Vivenot jun. (1833-1870): "Sehr angenehm wurde ich durch Ihr Schreiben vom 17. v. M. von Palermo aus überrascht. Ich beneide Sie um die günstige Gelegenheit, den Ausbruch des Aetna betrachten und die Einzelheiten des großartigen Phänomens studiren zu können. Der Gedanke, die Rauchsäule des Aetna zur Bestimmung des Zuges der obern Luftschichten zu benützen, ist ein sehr glücklicher, es wäre nur zu wünschen, daß solche Beobachtungen regelmäßig und zwar von zwei Standpunkten aus angestellt würden, weil man von einem Standpunkte aus sich über die wahre Richtung sehr leicht täuschen kann [.]" (Br. v. 9. III. 1865). - "Sie wünschten mein Urtheil hinsichtlich Ihrer mir freundlichst zur Durchsicht mitgetheilten Abhandlung zu kennen. Ich nehme keinen Anstand zu erklären, daß ich in der betreffenden Abhandlung eine mit unleugbarem Talent und vieler Sorgfalt ausgeführte Arbeit anerkennen muß [.]" (Br. v. 10. X. 1865). - "Da die Versammlung vom 2. December wie ein Damoclesschwert über meinem Haupte hängt, so bin ich so frei Sie zu fragen ob Sie nicht einen kurzen Vortrag über Palermo's klimatische Eigenthümlichkeiten, oder über Staubregen im allgemeinen und den von Ihnen und Secchi beobachteten in specie oder über ein sonstiges Ihnen beliebiges Thema abhalten wollten [.]" (Br. v. 17. XI. 1865). - Jelinek war Assistent an der Wiener und Adjunkt an der Sternwarte in Prag, wo er vor allem mit der Durchführung und Auswertung meteorologischer Beobachtungen befaßt war. Nach mehrjähriger Tätigkeit als Professor für Mathematik am Polytechnischen Institut in Prag und als Direktor der Zentralanstalt für Meteorologie und Erdmagnetismus in Wien wurde er als Professor der Physik an die Universität Wien berufen. 1865 führte Jelinek die telegraphischen Witterungsberichte in Österreich ein und gründete im selben Jahr die Österreichische Gesellschaft für Meteorologie, deren Organ sich bald zu einer führenden Fachzeitschrift entwickeln sollte. - Rudolf Rt. von Vivenot jun., der älteste Sohn aus der ersten Ehe des weithin gerühmten Wiener Mediziners selben Namens (1807-84) mit Josefine Baronin Metzburg (1810-38) und Bruder des Historikers Alfred (1836-74) aus Rudolf sen. zweiter Ehe mit Antonie von Bergenthal (1820-46), zählt zu den Pionieren der "experimentell-physiologischen Richtung der Klimatologie" in Wien. "Die Folge der in [seinen] Aufsätzen mitgetheilten Untersuchungen war, daß die pneumatische Heilmethode in Deutschland vollends eingebürgert wurde, so daß sich jetzt kaum noch eine größere deutsche Stadt findet, die nicht eine pneumatische Anstalt besäße" (Annette von Vivenot: Geschichte der Familie v. Vivenot. Wien, Steyrermühl, 1902, S. 59). - Die Recto-Seite von Bl. 1 jeweils mit knapper Bleistiftnotiz zum Verfasser von fremder Hand. - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf der K. K. Centralanstalt für Meteorologie und Erdmagnetismus.
Published by [Berlin], 30. IV. 1849., 1849
Seller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscript / Paper Collectible
8½ SS. auf 2 Doppelblättern und einem Einzelblatt. Kl.-Folio. Korrigierte Mitschrift eines an der Preußischen Akademie der Wissenschaften in Berlin gehaltenen Vortrags "Über den Wassergehalt in der Atmosphäre": "Der belebende Einfluss der Feuchtigkeit tritt überraschend hervor, wenn man sich in der Gluth des Sommers dem Meeresufer nähert oder im Inneren der Continente einer Wasseransammlung, sie möge noch so unerheblich seyn. Der Gegensatz zwischen der nackten Bodenfläche eines Wüsentplateaus und den Ufern eines Binnensees kann daher zu der Vorstellung führen, dass die Feuchtigkeitsverhältnisse mehr localer Art seien [.]". - Die Mitschrift entspricht der Publikation des Vortrags in "Poggendorff's Annalen der Physik und Chemie" (Bd. 77, Leipzig 1849, S. 369-396) und dürfte anhand des Originalmanuskripts korrigiert worden sein. Gefaltet. Mit Randeinrissen auf mehreren Seiten. Mit Sammlernotizen in Blei auf der ersten Seite (recto). - Dove gilt als Begründer der modernen Meteorologie und Wettervorhersage.
Seller: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Germany
Art / Print / Poster
0. Sprache: Deutschu.
1 S. Visitkartenformat. Hugo Hergesell übernahm 1914 die Leitung des Preußischen Aeronautischen Observatoriums Lindenberg bei Berlin und lehrte zugleich an der Universität Berlin sowie an der dortigen Technischen Hochschule. 18941914 und wieder 192735 war er Präsident der Internationalen Kommission für wissenschaftliche Luftfahrt, 192432 der Direktorenkonferenz der Deutschen Meteorologischen Institute und leitete nach dem Ersten Weltkrieg bis 1932 den von ihm gegründeten Deutschen Flugwetterdienst. Hergesell veröffentlichte grundlegende wissenschaftliche Untersuchungen über den Aufbau der Atmosphäre und schuf durch die Normierung der aerologischen Routinemessung die Voraussetzung für weltweite Höhenwetterkarten" (DBE). Beiliegend ein Zeitungsausschnitt.
Published by Wien, 16. III. 1863., 1863
Seller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscript / Paper Collectible
1½ SS. 8vo. An Karl Sonklar von Innstädten: "Ich bedaure recht sehr, der Ehre Ihres Besuches wegen meiner Abwesenheit vom Hause nicht theilhaftig geworden zu sein. Im Anschluß übersende ich dem ausgesprochenen Wunsche gemäß das Werk 'Die Regen Verhältnisse Deutschlands' von Möllendorf samt Karte zur beliebigen Benützung auf einige Zeit [.]". - Fritsch war seit 1839 an der Prager Universitäts-Sternwarte Mitarbeiter von Karl Kreil, mit dem er erdmagnetische und geographische Ortsbestimmungen in Österreich vornahm. Seit 1851 Adjunkt an der neuerrichteten Zentralanstalt für Meteorologie und Erdmagnetismus in Wien, wurde er später deren Vizedirektor und Mitbegründer der Österreichischen Meteorologischen Gesellschaft. - Der Geograph und Generalmajor Karl Sonklar von Innstädten (1816-1885) zählt neben Friedrich von Simony und Anton von Ruthner zu den Pionieren der Alpenerforschung; als geographischer Schriftsteller hat Sonklar "durch gründliche und vielseitige Beobachtungen über Gletscher, hydrographische, meteorologische und biogeographische Erscheinungen, besonders die Höhengrenzen, die er seinen wissenschaftlichen Beschreibungen beschränkterer Gebiete der Alpen einverleibte, wissenschaftliches Material von Werth dargeboten und zugleich die Methode der Länderbeschreibung geklärt" (ADB). Neben militärwissenschaftlichen Abhandlungen in den Bereichen der Taktik und Kriegsgeschichte veröffentlichte er auch ein kunstwissenschaftliches Werk, das nach dem wohlwollenden Urteil der Zeitgenossen "in keiner Anstalt, in welcher über Kunst vorgetragen wird, fehlen" dürfe (Wurzbach). - Aus der berühmten Autographensammlung des Adalbert Freiherr von Lanna (1836-1909).
Published by ohne Ort und Jahr
Manuscript / Paper Collectible
100 : 150 mm. Brustbild von vorn. - Crutzen war von 1980 bis 2000 Direktor am Max-Planck-Institut für Chemie in Mainz und erhielt 1995 für seine Arbeiten, die erklärten, wie das Ozonloch in der winterlichen Stratosphäre über dem Südpol entstand, den Nobelpreis für Chemie. Crutzen erforschte bereits in den 1970er Jahren die Rolle der Stickoxide in der Atmosphäre. Er schuf den Begriff des Anthropozäns, der unsere durch tiefe Einschnitte des Menschen geprägte Erdepoche beschreibt. Auch gehen auf ihn Berechnungen zum nuklearen Winter zurück. Zuletzt warnte Crutzen die Menschheit vor der nahenden Klimakatastrophe und forderte zu einem deutlich schnelleren Handeln in der Klimapolitik auf.
Published by Köln, 3. II. 1881., 1881
Seller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscript / Paper Collectible
½ S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Dr. Gronen: "Ihr zuerst übersandter Artikel wird im 3. Hefte d. 'Gaea' zum Abdruck gelangen. Der zweite Aufsatz ist jedoch von zu wenig allgemeinen Interesse für die Gaea, weshalb er anbei wieder zurückgeht [.]". - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf; ohne die erwähnte Beilage; stellenweise gering fleckig.
Published by O. O. u. D.
Seller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscript / Paper Collectible
2 SS. 8vo. An Karl Sonklar von Innstädten: "Sehr erfreut hat es mich, daß Sie unserer met. Gesellschaft nicht fern bleiben wollen. In der Anlage übersende ich die Nrn. 2-7, 10-14 zur Completierung Ihrer Ex. der Zeitschrift. 'H' ist der Mitredacteur der Zeitschrift, Julius Hann suppl. Prof. an der Oberrealschule am Schottenfelde. Leider soll er jetzt nach Linz kommen [.]". - Jelinek war Assistent an der Wiener und Adjunkt an der Sternwarte in Prag, wo er vor allem mit der Durchführung und Auswertung meteorologischer Beobachtungen befaßt war. Nach mehrjähriger Tätigkeit als Professor für Mathematik am Polytechnischen Institut in Prag und als Direktor der Zentralanstalt für Meteorologie und Erdmagnetismus in Wien wurde er als Professor der Physik an die Universität Wien berufen. 1865 führte Jelinek die telegraphischen Witterungsberichte in Österreich ein und gründete im selben Jahr die Österreichische Gesellschaft für Meteorologie, deren Organ sich bald zu einer führenden Fachzeitschrift entwickeln sollte. Vgl. Öst. Lex. I, 565. - Der Geograph und Generalmajor Karl Sonklar von Innstädten (1816-1885) zählt neben Friedrich von Simony und Anton von Ruthner zu den Pionieren der Alpenerforschung; als geographischer Schriftsteller hat Sonklar "durch gründliche und vielseitige Beobachtungen über Gletscher, hydrographische, meteorologische und biogeographische Erscheinungen, besonders die Höhengrenzen, die er seinen wissenschaftlichen Beschreibungen beschränkterer Gebiete der Alpen einverleibte, wissenschaftliches Material von Werth dargeboten und zugleich die Methode der Länderbeschreibung geklärt" (ADB). Neben militärwissenschaftlichen Abhandlungen in den Bereichen der Taktik und Kriegsgeschichte veröffentlichte er auch ein kunstwissenschaftliches Werk, das nach dem wohlwollenden Urteil der Zeitgenossen "in keiner Anstalt, in welcher über Kunst vorgetragen wird, fehlen" dürfe (Wurzbach). - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf der Österreichischen Gesellschaft für Meteorologie. - Aus der berühmten Autographensammlung des Adalbert Freiherr von Lanna (1836-1909).
Seller: Löcker & Heck GmbH, Wien, Austria
Dankt für die übersandten Orthopteren u. Hemipteren (Insektengattungen) ".in dem zurückfolgenden Carton erlaube ich mir 17 Species Hemipteren als Äquivalent zu übersenden.".
Published by (S.l.), 25.4. 1915., 1915
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a5. 1 Seite. Hergesell gibt dem Empfänger die Vollmacht zum Abdruck seines Textes über die "Schweizer Fahrt des Zeppelin" in der von Saager herausgegebenen Sammlung "Zeppelin. Der Mensch, der Kämpfer, der Sieger. Lutz, Stuttgart 1915". - Hergesell, befreundet mit Zeppelin, war Passagier beim Flug über die Schweiz am 1. Juli 1908. - Da er zur Zeit im Feld ist, kann er jedoch nicht mit weiteren Beiträgen dienen. Sprache: deutsch.
Published by O. O. u. D.
Manuscript / Paper Collectible
1 S. 8vo. Johan Sandström is most famously known for conducting a series of classical experiments at Bornö oceanographic station in Sweden [.] His experiments concerned themselves with the causes of ocean currents, particularly those found in fjords. Sandstrom was principally concerned with the role of heating and cooling in driving such currents, and in the larger-scale ocean circulation in general" (Wikipedia, Abfrage v. 23. V. 2009).