Hardcover. 8°. 1 einseitig bedrucktes Blatt. Gut erhalten. -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Lesen Sie etwas Schönes auf einer Bank in der Frühlingssonne! Wir haben die passende Lektüre. -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! K17599-228006.
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Softcover. 4°. 1 einseitig bedrucktes Blatt. Etwas randlädiert, aber ansonsten noch gut erhalten. -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Lesen Sie etwas Schönes auf einer Bank in der Frühlingssonne! Wir haben die passende Lektüre. -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! K00916-207942.
Language: Italian
Published by Archiv Producktion o. J. ca. 1995., 1995
Audio CD. Condition: Sehr gut. Digitally Remastered. 1 CD, 62:16 Min. CD sehr gut erhalten. LÄUFT! TOP!! Sprache: Italienisch Gewicht in Gramm: 550.
Published by Albert Bennefeld Verlag (1934)., Berlin:, 1934
Seller: Antiquariat Steinwedel, Betzendorf, Germany
weicher Einband. 5 Seiten, 1 Doppelbogen mit eingelegtem Blatt, 4° (Umschlag gebräunt u. fleckig / mit kleinen Eselsohren und kleinen Randeinrisen / Stempel auf Vorderdeckel und S.2).
MACABRE COLLAGE aus der Oper Le Grand Macabre for large orchestra, für grosses Orchester (1974-77/1991) Studienpartitur ED 8156 Musik unserer Zeit, Music of our time, Musique de Notre Temps, Schott, N.Y., Paris, Madrid, Mainz. 71 SS. 4°.
s/w-Fotoporträtpostkarte, in schwarzer Tinte eigenhändig signiert.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
FOTO, EIGENHÄNDIG SIGNIERT mit Jahr SCHÖN !
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Briefbogen (1 S. quer 8°) in Tinte mit freudlichen Grüßen, Ort und Datum signiert Detmold, 22.3.79 (dito : E.Albumblatt (Notenblatt quer 8°) in Tinte mit E.NOTENWIDMUNG, Bezeichnung THEMA MEINER ORGEL-PANACAPTIA, Unterschrift signiert Euro 75,-) (dito : E.NOTENMANUSKRIPT (Musikmanuskript, 6 SS. gr. 4°) mit Namenszug u. Bezeichnung auf der Titelseite Sonate für Bratsche allein (1969) Euro 95,-).
Language: German
Published by Laaber Auflage: 3., bearb. Aufl.
ISBN 10: 3890073956 ISBN 13: 9783890073958
Seller: BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars Lutzer, Wahlstedt, Germany
Hardcover. Condition: gut. Auflage: 3., bearb. Aufl. Peter Gülke, geb. 1934; Professor an der Universität Basel. Dirigent und Musikschriftsteller. Nach Tätigkeit an den Opernhäusern in Stendal, Potsdam, Stralsund, Dresden und Weimar zuletzt 1985-1996 Generalmusikdirektor in Wuppertal. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Musik der deutschen Klassik und Romantik. 1995 Verleihung des Sigmund-Freud-Preises der Darmstädter Akademie. U.a. sind erschinen: Fluchtpunkt Musik. Reflexionen eines Dirigenten zwischen Ost und West, 1994. Triumph der neuen Tonkunst. Mozarts späte Sinfonien und ihr Umfeld, 1998. Ein Klassebuch ohne Klassenkampf Neuauflagen sind Wertmesser für ein Buch: Es verkauft sich immer noch. Eine neue Ausstattung verrät den gewandelten Geschmack. Der unveränderte Nachdruck dagegen signalisiert Gültigkeit, Nostalgie oder die Verbeugung vor einem verehrungswürdigen Quellentext. Angefügte Kapitel setzen die Geschichte fort. Hinter der Verheißung "Völlig überarbeitete Neuauflage" verbirgt sich oft nur ein Make-up: ergänzte Literaturlisten und Register. Einen ungewöhnlichen Weg ist ein Autor gegangen, der im Nachwort zum unveränderten Nachdruck eines immerhin schon ein Vierteljahrhundert alten Buches aus seiner Feder zum kritischen Lesen auffordert: Lektüre mit doppeltem Boden, zwischen den Zeilen lugt der Autor biographisch hervor. "Mönche, Bürger, Minnesänger": Im DDR-Sozialismus, in dem der gebürtige Weimarer litt und wegen seines Widerspruchsgeistes von der Stasi verhört wurde, konnte der Buchtitel als subversiv gelten - er zielte auf die falschen Klassen. Der Autor lenkt mit einer scheinbar unverdächtigen Spur ab: der Sympathie für die arbeitende Klasse. Zuflucht zur offiziellen Nomenklatur oder deren Verinnerlichung? Der Schreiber mahnt, "vor einer unsauberen Vermischung soziologischer und ästhetischer Wertungen auf der Hut zu sein und falsche Rückschlüsse von der schmalen sozialen Basis" her zu meiden. Doch manchmal erliegt er beinahe den Verlockungen des rechten Glaubens an die Abhängigkeit des Überbaus von der Basis. Beinahe erliegt unser Autor auch der Versuchung, in forscher Schubladentechnik das musikalische Mittelalter im "Gänsemarsch der Epochen" (Ernst Bloch) abzuhandeln. Ist der selbstgewisse Ton bloß der Bestimmung des Buchs für einen breiteren Interessenkreis geschuldet oder "vulgärmarxistischen Vereinfachungen"? Der Autor geht im Nachwort mit sich ins Gericht und folgt den Spuren seines Buches, wo solche Vereinfachungen sich trotz aller Gegenwehr niedergeschlagen haben - "in einer von den Tatsachen nicht gedeckten Sicherheit in bezug auf den Verlauf mancher Konfliktlinien und Abgrenzungen". Er fordert seinen Leser dringend auf, "mißtrauisch zu sein gegenüber verdächtig griffigen Vereinfachungen". Natürlich zählt unser kritischer Leseunterweiser auch Stichpunkte auf, an denen die musikwissenschaftliche Kenntnis den Stand des Buches überholt hat. Sie mögen Fachleute mehr ansprechen als Laien. Und gerade hier sichert der Autor sich und den geneigten Leser doppelt ab: durch die selbstkritische Gewissenhaftigkeit, die er allen Fallstricken zum Trotz schon vor fünfundzwanzig Jahren erreichte, und die Hilfen, die er im Nachwort zur Neuauflage dem Leser gewährt, der sich mit dem neueren Forschungsstand auseinandersetzen möchte. Viel aufschlußreicher wäre eine Antwort darauf, ob das Buchthema nicht eine Flucht ins politisch fernliegende Mittelalter impliziert, weit weg vom real existierenden Sozialismus. Aber da schweigt sich der Autor in seiner persönlichen Vergangenheitsbewältigung aus - das wäre für ihn selbst womöglich allzu gefährliches Terrain. "Es gab also viele Gründe", so das Resümee, "derentwegen der Verfasser den Nachdruck nicht lauthals begrüßen konnte." Aber gerade im Verzicht, sein Buch "zum neuen Kenntnisstand hin aufzuarbeiten" - was einem neu geschriebenen Buch gleichgekommen wäre -, liegt der Gewinn eines kritischen Leselehrgangs: gleichsam mit zwei Augen, die in verschiedene Richtungen weisen. Der Verfasser lehrt das Rezipieren zwischen den Zeilen, das er, unter zwei totalitären Regime einzuüben gezwungen war. Glücklicherweise hat er - der Dirigent und Musikwissenschaftler Peter Gülke - sich die Aufsässigkeit bewahrt, mit der er jetzt den Leser unverblümt an die Hand nimmt ("Mönche, Bürger, Minnesänger". Die Musik in der Welt des Mittelalters. 3. Auflage. Laaber Verlag, Laaber 1998. 332 S., Abb., geb., ursprünglich 78,- DM). Kunst ist ihm nach wie vor eine moralische Anstalt, Gewissenhaftigkeit sich selbst, der Forschung und der klingenden Musik gegenüber eingeschlossen. Zusatzinfo zahlr. Abb., Notenbeisp. Sprache deutsch Einbandart gebunden Kunst Musik Theater Musik Musikgeschichte Musiker Musikwissenschaften Musik Musikhistoriker Kirchenmusik Minnesänger Mittelalter Mittelalterliche Geistesgeschichte Kulturgeschichte Musikgeschichte ISBN-10 3-89007-395-6 / 3890073956 ISBN-13 978-3-89007-395-8 / 9783890073958 In deutscher Sprache. 332 pages. 24 x 16,8 x 2,4 cm.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Signed
Autogrammkarte (blanko, postkartenformat), mit Datum 17.IX.1972, doppelter Unterschrift (japanisch und lateinisch) eigenhändig signiert (postcard signed by japanese conductor with date).
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible
Brief mit Ort, Datum, Unterschrift München, 16.5.1974 1 S. 4° , ein kl. Einriß, an die bekannte Fotografin FELICITAS in München betr. ihrer Fotos.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
First Edition Signed
PRINZENSTRAßE Hannoversche Hefte zur Theatergeschichte. Doppelheft 13 : UNSER HOF IST EIN SEHR STARKER GOTT. Hannovers Oper um 1850 im Spannungsfeld zwischen Künstlern, König und Hofbeamten. Mit zahlreichen unveröffentlichten Dokumenten und Briefen von Heinrich Marschner u.a., seine Personalakte aus dem Theatermuseum Hannover bearbeitet von Katharina Hottmann. Niedersächsische Staatstheater Hannover, Theatermuseum- u. Archiv, 1. Auflage 2008, ERSTAUSGABE, 188 SS. illustriertes Pb. 8°, gut erhalten - von Dr. Günter Katzenberger mit fast ganzseitiger eigenhändiger Widmung, Empfehlung, Datum 13. März 2015, Unterschrift signiert.
Published by Los Angeles, 7.9. und 9.9.1948, 1948
Manuscript / Paper Collectible
4to. 2 pp. Gedr. Briefkopf Portland Symphony Orchestra". Die Briefe geheftet. An den Schauspieler Charles Boyer über eine Unterstützung des American Aid to France. Janssen sagt die Unterstützung gerne zu. We will be happy to lend our names, if they can be of any help to you, for such a worthy shonsorship."In der Saison 1934/1935 wurde Janssen außerdem zum Leiter des New York Philharmonic Orchestra ernannt und war damit der erste in Amerika geborene Dirigent, der das Orchester leitete. Von 1937 bis 1939 leitete er dann das Baltimore Symphony Orchestra.Während dieser Zeit trat man an ihn heran, Filmmusik zu komponieren. Seine erste Komposition entstand für den Film Der General starb im Morgengrauen (1936), die eine Oscarnominierung erhielt, der nachfolgend noch fünf weitere für von ihm komponierte Filmmusik folgen sollten, und zwar für die Filme Blockade (1938), Zauberer der Liebe (1939), Unter schwarzer Flagge, Guest in the House und Der Mann aus dem Süden (alle 1945).Außer für die deutsche Fernsehproduktion Robin Hood, der edle Ritter, schrieb er die Musik für weitere Filme. Des Weiteren komponierte er die Suite Foster (1937), das Streichquartett Nr. 2 (1938), das Oktett für Fünf (1965) und das Quintett für zehn Instrumente (1968). 1940 gründete er das Janssen Symphony Orchestra in Los Angeles, das sich zu einem Konkurrenzunternehmen des Los Angeles Philharmonic Orchestras entwickelte. Auch ein Forum für zeitgenössische Musik entstand unter Janssens Leitung. Außerdem war Janssen der Musikdirektor des Utah Symphony- und des Oregon Symphony Orchestra sowie der San Diego Philharmoniker. Im Laufe seiner Karriere hatte Janssen weitere Positionen in bekannten Orchestern inne (Toronto Symphony Orchestra, Belgrader Philharmonie, Wiener Staatsoper und Wiener Volksoper). In den frühen 1970er-Jahren kehrte der Komponist dann in die USA zurück.
Published by Psychosozial-Verlag, 2003
Seller: BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars Lutzer, Wahlstedt, Germany
Softcover. Condition: gut. 2003. "Oftmals fühlen wir uns von Musik zutiefst persönlich angesprochen und in einer Weise verstanden, wie wir es sonst nur von geliebten Menschen kennen. Musik kann offenbar zu einem symbolischen Ersatzobjekt, gleichsam zu einer Geliebten werden. Mit Hilfe von Erkenntnissen aus der Narzissmusforschung und der Selbstpsychologie wird in den Aufsätzen dieses Bandes jene Beziehung in den Blick genommen, in der die Musik die Qualität eines menschlichen Selbstobjekts gewinnt. Dabei kommt der Stimme eine besondere Bedeutung zu. Der vorliegende Sammelband enthält sämtliche Beiträge zum »2. Coesfelder Symposium Musik & Psyche« sowie die Ergebnisse einer experimentellen Pilotstudie zum Erleben narzisstischer Qualitäten in der Musik. Somit wird der neueste Kenntnisstand zur Thematik präsentiert. Inhalt: Bernd Oberhoff: 'Diese Musik versteht mich!' Die Musik als Selbstobjekt Sebastian Leikert: Die Stimme als Geliebte Zur Transformation früher Beziehungsengramme in der Musik Sebastian Leikert: Stimme, Abwehr und Selbstkonstitution - Ein Werkstattbericht Karin Nohr: Die Stimmenimago. Ein Beitrag zum Verständnis heilsamer Wirkungen in Musik und Therapie Rosemarie Tüpker: Selbstpsychologie und Musiktherapie Bernd Oberhoff: Die Musik als Spenderin des narzisstischen Wohlgefühls. Eine experimentelle Pilotstudie Autor: PD Dr. Dipl.-Psych. Bernd Oberhoff ist Privatdozent für Soziale Therapie an der Universität Kassel, Gruppenanalytiker (DAGG), Supervisor (DGSv), Fortbildungsdozent für Aus- und Fortbildung von Supervisoren, Fachbereichsleiter »Weiterbildung Musik« an der Kolping-Bildungsstätte Coesfeld sowie in freier Praxis in Münster tätig. Er ist Gründer und wissenschaftlicher Leiter des seit 2001 jährlich stattfindenden »Coesfelder Symposium Musik & Psyche« sowie Mitherausgeber von Fachzeitschriften»Supervision« (1983 1987) und »Freie Assoziation« (1998 2006). Oberhoff war außerdem viele Jahre als Kammerchorleiter und Dirigent des »Collegium Vocale Dortmund« (Preisträger) tätig. Buch-Veröffentlichungen in den Bereichen Supervision und Musikpsychoanalyse u.a. im Daedalus-Verlag, Münster »Christoph Willibald Glucks präödipale Welt. Eine musikalisch-psychoanalytische Studie« (1999) und »Übertragung und Gegenübertragung in der Supervision« (2000). Stimme Coesfelder Symposium Musik & Psyche Reihe/Serie Imago Verlagsort Gießen Sprache deutsch Maße 148 x 210 mm Geisteswissenschaften Psychologie Psychoanalyse Tiefenpsychologie Medizin Pharmazie Medizinische Fachgebiete Psychiatrie Psychotherapie Emotionsforschung Liebe Musik Musikpsychologie Musiktherapie Musikwissenschaft Narzissmus Objektbeziehungstheorie Selbstpsychologie Transformation ISBN-10 3-89806-268-6 / 3898062686 ISBN-13 978-3-89806-268-8 / 9783898062688" 3898062686 pages. 167.
Seller: BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars Lutzer, Wahlstedt, Germany
Softcover. Condition: gut. 1989. Peter Gülke, geb. 1934; Professor an der Universität Basel. Dirigent und Musikschriftsteller. Nach Tätigkeit an den Opernhäusern in Stendal, Potsdam, Stralsund, Dresden und Weimar zuletzt 1985-1996 Generalmusikdirektor in Wuppertal. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Musik der deutschen Klassik und Romantik. 1995 Verleihung des Sigmund-Freud-Preises der Darmstädter Akademie. U.a. sind erschinen: Fluchtpunkt Musik. Reflexionen eines Dirigenten zwischen Ost und West, 1994. Triumph der neuen Tonkunst. Mozarts späte Sinfonien und ihr Umfeld, 1998. Maße 125 x 205 mm Einbandart kartoniert ISBN-10 3-7618-0949-2 / 3761809492 ISBN-13 978-3-7618-0949-5 / 9783761809495 Brahms, Bruckner Zwei Studien von Prof. Peter Gülke (Autor) Achten Sinfonie Adagio Akkord Anspruch Anton Bruckner anvisiert ästhetischen Beethoven Beginn bestimmte bleibt Bratschen Bruckner Brucknersche chromatischen Clara darf dennoch derlei diatonisch Dimension Dritten Sinfonie eben Eduard Hanslick eher eigene Ende endgültig erscheint Ersten Klavierkonzert ersten Satz Ersten Sinfonie ersten Thema fast festnagelnden Finale Frage freilich Freunde Friedrich Klose Fünften Sinfonie Gesangsperiode gewiß Gott großen Gustav Jenner Hanslick harmonischen Holzbläser Hörner insofern Intention Jahre Jakob Böhme jeweils Johannes Brahms Klang Klarinette klingende Komponieren komponiert Komponisten kompositorische konnte Konstellation Kontrapunkt Kunst läßt Leben letzten lich ließ Melodie Metrik Möglichkeiten Musik musikalischen muß mußte nahezu Neunten Sinfonie Passage Posaunen Prägung Punktierung Reprise scheint schen Schubert Schumann schwer schwerlich Sequenzierungen Siebenten später steht Steigerung stimmig Struktur Substanz Takte tief tion Umkehrung Unisono unsere viel Viertakter Vierten Sinfonie Violinen Wagner Weise weiß wenig Werk wieder wohl Wort zugleich zunächst zuvor zuweilen Zwang zwei zweimal Zweitakter In deutscher Sprache. 145 pages.
Seller: BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars Lutzer, Wahlstedt, Germany
Softcover. Condition: gut. 1984. Peter Gülke, geb. 1934; Professor an der Universität Basel. Dirigent und Musikschriftsteller. Nach Tätigkeit an den Opernhäusern in Stendal, Potsdam, Stralsund, Dresden und Weimar zuletzt 1985-1996 Generalmusikdirektor in Wuppertal. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Musik der deutschen Klassik und Romantik. 1995 Verleihung des Sigmund-Freud-Preises der Darmstädter Akademie. U.a. sind erschinen: Fluchtpunkt Musik. Reflexionen eines Dirigenten zwischen Ost und West, 1994. Triumph der neuen Tonkunst. Mozarts späte Sinfonien und ihr Umfeld, 1998. In deutscher Sprache. 208 pages. 17,8 x 10,6 x 1,4 cm.
Published by ohne Ort und Datum
Manuscript / Paper Collectible
Quer-8vo. 1 p. Aus der Sammlung des Wiener Anwalts Max Bettelheim (1912-1971). Von dessen Nachfahren übernommen.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Albumblatt (kl. 8 to), von Hans Swarowsky in Tinte eigenhändig signiert mit Datum 9.3.1952 - mit Repro-Porträtfoto (dirigierend) unter dunkelblaues Passepartout (4 to) gerahmt.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Albumblatt (kl. 8 to), in Tinte mit eigenhändiger Unterschrift signiert - mit Repro-Porträtfoto unter dunkelgrünes Passepartout (4 to) gerahmt (dito : E.Albumblatt (1 S. 8 to) mit in Tinte E.NOTENWIDMUNG, Empfehlung, Datum, Unterschrift signiert 27.9.51- Melodie zu SO EIN REGENWURM HAT S GUT. Euro 95,-).
Published by Coburg, 1896-98., 1896
Seller: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
8° (Briefe, jew. 1 S.) u. 4° (Manuskript, 4 SS.). Manuskript fleckig, Gebrauchsspuren. Doebber besuchte das Sternsche Konservatorium in Berlin und trat dann als Pianist auf. Später wandte er sich dem Kompositionsfach zu und veröffentlichte seit 1893 vor allem Opern. Außerdem war er als Theaterkapellmeister in Berlin, Darmstadt, Coburg-Gotha und schließlich am Kgl. Theater in Hannover beschäftigt. 1908 kehrte er nach Berlin zurück und lebte dort als Komponist, Gesanglehrer und Musikreferent der "Volkszeitung". Er schrieb neben Opern und Operetten (Die Millionenbraut, 1913) auch eine Symphonie sowie zahlreiche Lieder (Saur, DBE).- Übersendet einem "geehrten Herrn" den Entwurf des Anfangs seiner Oper "Grille", begonnen am 15. November 1896.
Published by ohne Ort, 17. XII. 1970., 1970
Manuscript / Paper Collectible
Quer-8vo. 1 p. Gedr. Name. Gefaltet. Neujahrswünsche an Frau Weigl in New York Wishing you health and well-bein in the New Year."Aus der Sammlung des Wiener Anwalts Max Bettelheim (1912-1971). Von dessen Nachfahren übernommen.
8vo. 3 pp. An einen nam. nicht genannten Adressaten: []ich bin doch Angestellter des Blattes und nicht Mitunternehmer: und gehen mich daher alle geschäftlichen Angelegenheiten des Blattes nichts an. []".
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte (leichte Gebrauchsspuren) mit Bleistift eigenhändig signiert - mit Repro-Porträtfoto unter bordeauxrotes Passepartout (4 to) gerahmt.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Signed
E.Brief (1 S. gr. 4° gefaltet mit gross gedrucktem Kopf der Musikkapelle) in Tinte mit Ort, Datum, Unterschrift signiert Mainz, 28.IX.1921 - an den Krieger- und Soldatenverein Nieder Ingelheim mit den Bedingungen für einen Auftritt, Preis 150 Mark.
Albumblatt (Postkartenformat, mit aufgezogem Illustriertenbild), in Tinte mit eigenhändiger Unterschrift, Jahr 1924 signiert.
Autogrammkarte (blanko, Postkartenformat mit aufgezogenem Magazinbild) mit eigenhändiger NOTENWIDMUNG, Datum, Unterschrift in Tinte signiert.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Signed
BEETHOVEN Schuster & Loeffler Berlin, 2. Auflage (2.-4. Tsd.) 1912, 623 SS. gebunden (Hardcover, Hldr. : weißer Lederrücken mit Golddruck, Ex Libris Dr. Baumgart im vorderen Innendeckel, gut erhalten - von Paul Bekker in Tinte eigenhändig schön gewidmet und signiert mit Ort und Datum "Herrn Dr. Baumgart / in Erinnerung an / den 1. Mai 1927 / Kassel PAUL BEKKER".
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Eigenhändiger Brief mit Ort, Datum, Unterschrift signiert Leipzig, 15.11.1853.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Signed
Kleines Albumblatt (Visitformat) mit in Tinte eigenhändiger Empfehlungsformel, Unterschrift signiert.