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Language: German
Published by Diplomica Verlag 2012-07-09, 2012
ISBN 10: 3842884958 ISBN 13: 9783842884953
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Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europas - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 1,0, Universität zu Köln (Historisches Seminar), Veranstaltung: Katholische Aufklärung - Josephinismus - Säkularisation, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit beschäftigt sich mit der Ermächtigung zur Säkularisation in Bayern auf Grundlage des Reichsdeputationshauptschlusses (RDHS) von 1803 und fragt nach den Grundlagen ihrer Legitimierung mit besonderem Blick auf das Reformprogramm des damaligen Außenministers Maximilian Joseph von Montgelas.Im zweiten Abschnitt werden die Vorbedingungen der Säkularisation in Bayern dargelegt. Zuerst werden der Begriff der Staatssouveränität und die staatskirchenrechtlichen Ziele im Reformprogramm von Montgelas erläutert. Nach einem kleinen Überblick über das Staatskirchentum unter Kurfürst Karl Theodor seit 1777 werden die ersten administrativen Schritte unter der Regierung des neuen Kurfürsten Maximilian IV. Joseph von 1799 bis 1802 zur Aufhebung nicht-ständischer und der Güterinventarisierung in den ständischen Klöstern vorgestellt.Der dritte Abschnitt behandelt das Zustandekommen des RDHS von den ersten grundlegenden Verträgen vor und während den die Reichsdeputationssitzungen begleitenden Verhandlungen. Danach werden kurz die Bayern betreffenden Bestimmungen des RDHS und die Forschungsdiskussion über seine Rechtmäßigkeit und Rechtswirksamkeit wiedergegeben.Die Schlussbetrachtung fasst noch einmal die wichtigsten Ergebnisse zusammen und diskutiert noch einmal die Legitimierung der Säkularisation in Bayern.
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Taschenbuch. Condition: Neu. Bayern und der Reichsdeputationshauptschluss | Die rechtliche Grundlage zur Aufhebung der Klöster | Michael Offizier | Taschenbuch | 32 S. | Deutsch | 2012 | GRIN Verlag | EAN 9783656253266 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Magisterarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,0, Universität zu Köln (Institut für Deutsche Sprache und Literatur I), Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Untersuchte Primärliteratur: Walter Flex: Der Wanderer zwischen beiden Welten, Ernst Jünger: In Stahlgewittern, Der Kampf als inneres Erlebnis, Sturm, Erich Maria Remarque: Im Westen nichts Neues, Der Weg zurück, Heinrich Böll: Wo warst du, Adam , Alfred Andersch: Die Kirschen der Freiheit, Franz Fühmann: Kameraden , Abstract: Diese motivgeschichtliche Analyse vergleicht Männlichkeitsentwürfe in der Literatur zum Ersten und Zweiten Weltkrieg. Die Hauptthese lautet, dass zentrale literarische Motive, die Männlichkeit in Werken zum Ersten Weltkrieg konstruieren, auch in der Literatur nach dem Zweiten Weltkrieg aufgegriffen werden. Die ausgewählten Texte aus der Zeitperiode Erster Weltkrieg können entweder als Kriegs- oder als Antikriegsliteratur interpretiert werden. Die Texte aus der Zeit nach 1945 gelten durchweg als Antikriegsliteratur, da sie eine unterstützende Position des vergangenen Angriffs- und Vernichtungskrieges nicht mehr zulassen. Welchem Wandel sind die literarischen Motive unterworfen, so dass sie auch nach diesem Bewertungswechsel wieder Eingang in die Literatur finden Handelt es sich dabei um eine innovative Strategie der Autoren Im ersten theoretischen Großkapitel dieser Arbeit werden die für die Themenstellung wichtigsten Ansätze aus der Soziologie, der Geschichtswissenschaft und Klaus Theweleits zweibändige Arbeit Männerphantasien in ihren Grundzügen vorgestellt. Die grundlegenden Gemeinsamkeiten dieser diversen Perspektiven auf die Konstruktion von Männlichkeit liegen in ihrer Fokussierung auf den Gegensatz vom Mann zur Frau und die Medien der Männlichkeit, von der Gewalt oder Sexualität im weiteren Verständnis bis zur Literatur im eingeengten Sinne des Begriffs.Alle für den empirischen Teil ausgewählten Texte zählen zur epischen Prosa, bieten aber als Novelle, Roman, Bericht, Erzählung oder Essay eine gewisse Bandbreite der Gattungen. Eine uneinheitliche Benennung in der Sekundärliteratur kommt in einigen Fällen noch dazu. Die Motivanalyse der ausgewählten Primärtexte soll anhand von folgenden thematischen Kategorien durchgeführt werden:1. Führer-, Helden- und Vaterfiguren2. Kameradschaft als Hierarchie oder Unterstützungsgemeinschaft3. Kampf gegen menschliche Gegner oder übermenschliche Gewalten4. Gelebte oder unterdrückte Sexualität5. Passive oder aktive Beschäftigung mit Kunst, besonders der Literatur6. Bewertung vom (Un)Sinn des Krieges Vom Kriegsfreiwilligen zum Deserteur7. Schuld und Verbrechen8. Sterben und TodUntersuchte Primärliteratur:Walter Flex: Der Wanderer zwischen beiden Welten;Ernst Jünger: In Stahlgewittern, Der Kampf als inneres Erlebnis, Sturm;Erich Maria Remarque: Im Westen nichts Neues, Der Weg zurück;Heinrich Böll: Wo warst du, Adam ;Alfred Andersch: Die Kirschen der Freiheit;Franz Fühmann: Kameraden.
Taschenbuch. Condition: Neu. Vom heldenhaften Führer zum einsamen Deserteur: Zum Wandel der Motive von Männlichkeit in der deutschen Kriegsliteratur | Michael Offizier | Taschenbuch | 84 S. | Deutsch | 2012 | GRIN Verlag | EAN 9783656233169 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
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Condition: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europas - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 1,0, Universität zu Köln (Historisches Seminar), Veranstaltung: Katholische Aufklärung - Josephinismus - Säkularisation, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit beschäftigt sich mit der Ermächtigung zur Säkularisation in Bayern auf Grundlage des Reichsdeputationshauptschlusses (RDHS) von 1803 und fragt nach den Grundlagen ihrer Legitimierung mit besonderem Blick auf das Reformprogramm des damaligen Außenministers Maximilian Joseph von Montgelas.Im zweiten Abschnitt werden die Vorbedingungen der Säkularisation in Bayern dargelegt. Zuerst werden der Begriff der Staatssouveränität und die staatskirchenrechtlichen Ziele im Reformprogramm von Montgelas erläutert. Nach einem kleinen Überblick über das Staatskirchentum unter Kurfürst Karl Theodor seit 1777 werden die ersten administrativen Schritte unter der Regierung des neuen Kurfürsten Maximilian IV. Joseph von 1799 bis 1802 zur Aufhebung nicht-ständischer und der Güterinventarisierung in den ständischen Klöstern vorgestellt.Der dritte Abschnitt behandelt das Zustandekommen des RDHS von den ersten grundlegenden Verträgen vor und während den die Reichsdeputationssitzungen begleitenden Verhandlungen. Danach werden kurz die Bayern betreffenden Bestimmungen des RDHS und die Forschungsdiskussion über seine Rechtmäßigkeit und Rechtswirksamkeit wiedergegeben.Die Schlussbetrachtung fasst noch einmal die wichtigsten Ergebnisse zusammen und diskutiert noch einmal die Legitimierung der Säkularisation in Bayern.
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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europas - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 1,0, Universität zu Köln (Historisches Seminar), Veranstaltung: Katholische Aufklärung - Josephinismus - Säkularisation, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit beschäftigt sich mit der Ermächtigung zur Säkularisation in Bayern auf Grundlage des Reichsdeputationshauptschlusses (RDHS) von 1803 und fragt nach den Grundlagen ihrer Legitimierung mit besonderem Blick auf das Reformprogramm des damaligen Außenministers Maximilian Joseph von Montgelas.Im zweiten Abschnitt werden die Vorbedingungen der Säkularisation in Bayern dargelegt. Zuerst werden der Begriff der Staatssouveränität und die staatskirchenrechtlichen Ziele im Reformprogramm von Montgelas erläutert. Nach einem kleinen Überblick über das Staatskirchentum unter Kurfürst Karl Theodor seit 1777 werden die ersten administrativen Schritte unter der Regierung des neuen Kurfürsten Maximilian IV. Joseph von 1799 bis 1802 zur Aufhebung nicht-ständischer und der Güterinventarisierung in den ständischen Klöstern vorgestellt.Der dritte Abschnitt behandelt das Zustandekommen des RDHS von den ersten grundlegenden Verträgen vor und während den die Reichsdeputationssitzungen begleitenden Verhandlungen. Danach werden kurz die Bayern betreffenden Bestimmungen des RDHS und die Forschungsdiskussion über seine Rechtmäßigkeit und Rechtswirksamkeit wiedergegeben.Die Schlussbetrachtung fasst noch einmal die wichtigsten Ergebnisse zusammen und diskutiert noch einmal die Legitimierung der Säkularisation in Bayern. 32 pp. Deutsch.
Language: German
Published by Diplomica Verlag Gmbh, 2012
ISBN 10: 3842884958 ISBN 13: 9783842884953
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PAP. Condition: New. New Book. Shipped from UK. THIS BOOK IS PRINTED ON DEMAND. Established seller since 2000.
Language: German
Published by Diplomica Verlag Gmbh, 2012
ISBN 10: 3842884958 ISBN 13: 9783842884953
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Language: German
Published by Diplomica Verlag Sep 2012, 2012
ISBN 10: 3842884958 ISBN 13: 9783842884953
Seller: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diese motivgeschichtliche Analyse vergleicht Männlichkeitsentwürfe in der Literatur zum Ersten und Zweiten Weltkrieg. Die Hauptthese lautet, dass zentrale literarische Motive, die Männlichkeit in Werken zum Ersten Weltkrieg konstruieren, auch in der Literatur nach dem Zweiten Weltkrieg aufgegriffen werden. Die untersuchten Primärtexte für die Zeitperiode Erster Weltkrieg (Walter Flex, Ernst Jünger, Erich Maria Remarque) können entweder als Kriegs- oder als Antikriegsliteratur interpretiert werden. Die Texte aus der Zeit nach 1945 (Heinrich Böll, Alfred Andersch, Franz Fühmann) gelten durchweg als Antikriegsliteratur. Welchem Wandel sind die literarischen Motive unterworfen, so dass sie auch nach diesem Bewertungswechsel wieder Eingang in die Literatur finden Handelt es sich dabei um eine innovative Strategie der Autoren Ein ganzer Komplex von Motiven dient der Inszenierung männlicher Identitäten. Der einsame Soldat auf Wacht, der charismatische (An-)Führer oder der sich aufopfernde Held, zählen dazu. Die sozialen Beziehungen des Mannes lassen sich in unterschiedlichen Varianten thematisieren: Wird Sexualität exzessiv praktiziert oder verdrängt in anderer Form ausgelebt Wie fügt sich der Mann in eine Gemeinschaft, hier besonders die Kameradschaft und Hierarchie unter Soldaten, ein Im ersten theoretischen Großkapitel dieser Arbeit werden die für die Themenstellung wichtigsten Ansätze aus der Soziologie, der Geschichtswissenschaft und Klaus Theweleits zweibändige Arbeit Männerphantasien in ihren Grundzügen vorgestellt. Die grundlegenden Gemeinsamkeiten dieser diversen Perspektiven auf die Konstruktion von Männlichkeit liegen in ihrer Fokussierung, auf den Gegensatz vom Mann zur Frau und die Medien der Männlichkeit, von der Gewalt oder Sexualität im weiteren Verständnis bis zur Literatur im eingeengten Sinne des Begriffs.Zum Zeitpunkt der Abfassung ihrer Werke traten alle Autoren der Primärliteratur als Agenten diverser Deutungs- oder Legitimierungsversuche auf. Die Erfahrung des Zweiten Weltkriegs hat in der Literatur zu einer radikalen Umdeutung des Kameradschaftsgedankens und des Feindbilds geführt. Dass gebrochene oder schuldige Helden keinen Führungsanspruch und das Kollektiv der Kameradschaft die unbedingte Hingabe des Individuums nicht mehr verdienen, stellt eine Innovation der Autoren dar, die sich seit Remarque gegen die kriegsverantwortlichen Autoritäten oder die Väter zu emanzipieren versuchen. Höchster Ausdruck der Abkehr ist die mit der Todesstrafe sanktionierte Desertion. Der verbrecherische Krieg des Jahres 1939 setzt in sowohl pervertierter Form als auch unter einem von den Nationalsozialisten proklamierten Sukzessionsanspruch den Krieg von 1914 fort. Die literarischen Annäherungen an den ersten Weltkrieg verlieren damit die Basis ihrer Legimitierungsfunktion im Diskurs. 88 pp. Deutsch.
Seller: Majestic Books, Hounslow, United Kingdom
Condition: New. Print on Demand pp. 34 424:B&W 5.83 x 8.27 in or 210 x 148 mm (A5) Perfect Bound on Creme w/Matte Lam.
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Condition: New. Print on Demand pp. 34.
Seller: Biblios, Frankfurt am main, HESSE, Germany
Condition: New. PRINT ON DEMAND pp. 34.
Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Magisterarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,0, Universität zu Köln (Institut für Deutsche Sprache und Literatur I), Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Untersuchte Primärliteratur: Walter Flex: Der Wanderer zwischen beiden Welten, Ernst Jünger: In Stahlgewittern, Der Kampf als inneres Erlebnis, Sturm, Erich Maria Remarque: Im Westen nichts Neues, Der Weg zurück, Heinrich Böll: Wo warst du, Adam , Alfred Andersch: Die Kirschen der Freiheit, Franz Fühmann: Kameraden , Abstract: Diese motivgeschichtliche Analyse vergleicht Männlichkeitsentwürfe in der Literatur zum Ersten und Zweiten Weltkrieg. Die Hauptthese lautet, dass zentrale literarische Motive, die Männlichkeit in Werken zum Ersten Weltkrieg konstruieren, auch in der Literatur nach dem Zweiten Weltkrieg aufgegriffen werden. Die ausgewählten Texte aus der Zeitperiode Erster Weltkrieg können entweder als Kriegs- oder als Antikriegsliteratur interpretiert werden. Die Texte aus der Zeit nach 1945 gelten durchweg als Antikriegsliteratur, da sie eine unterstützende Position des vergangenen Angriffs- und Vernichtungskrieges nicht mehr zulassen. Welchem Wandel sind die literarischen Motive unterworfen, so dass sie auch nach diesem Bewertungswechsel wieder Eingang in die Literatur finden Handelt es sich dabei um eine innovative Strategie der Autoren Im ersten theoretischen Großkapitel dieser Arbeit werden die für die Themenstellung wichtigsten Ansätze aus der Soziologie, der Geschichtswissenschaft und Klaus Theweleits zweibändige Arbeit Männerphantasien in ihren Grundzügen vorgestellt. Die grundlegenden Gemeinsamkeiten dieser diversen Perspektiven auf die Konstruktion von Männlichkeit liegen in ihrer Fokussierung auf den Gegensatz vom Mann zur Frau und die Medien der Männlichkeit, von der Gewalt oder Sexualität im weiteren Verständnis bis zur Literatur im eingeengten Sinne des Begriffs.Alle für den empirischen Teil ausgewählten Texte zählen zur epischen Prosa, bieten aber als Novelle, Roman, Bericht, Erzählung oder Essay eine gewisse Bandbreite der Gattungen. Eine uneinheitliche Benennung in der Sekundärliteratur kommt in einigen Fällen noch dazu. Die Motivanalyse der ausgewählten Primärtexte soll anhand von folgenden thematischen Kategorien durchgeführt werden:1. Führer-, Helden- und Vaterfiguren2. Kameradschaft als Hierarchie oder Unterstützungsgemeinschaft3. Kampf gegen menschliche Gegner oder übermenschliche Gewalten4. Gelebte oder unterdrückte Sexualität5. Passive oder aktive Beschäftigung mit Kunst, besonders der Literatur6. Bewertung vom (Un)Sinn des Krieges Vom Kriegsfreiwilligen zum Deserteur7. Schuld und Verbrechen8. Sterben und TodUntersuchte Primärliteratur:Walter Flex: Der Wanderer zwischen beiden Welten;Ernst Jünger: In Stahlgewittern, Der Kampf als inneres Erlebnis, Sturm;Erich Maria Remarque: Im Westen nichts Neues, Der Weg zurück;Heinrich Böll: Wo warst du, Adam ;Alfred Andersch: Die Kirschen der Freiheit;Franz Fühmann: Kameraden 84 pp. Deutsch.
Condition: New. Dieser Artikel ist ein Print on Demand Artikel und wird nach Ihrer Bestellung fuer Sie gedruckt. Diese motivgeschichtliche Analyse vergleicht Maennlichkeitsentwuerfe in der Literatur zum Ersten und Zweiten Weltkrieg. Die Hauptthese lautet, dass zentrale literarische Motive, die Maennlichkeit in Werken zum Ersten Weltkrieg konstruieren, auch in der Literat.
Language: German
Published by GRIN Verlag, GRIN Verlag Aug 2012, 2012
ISBN 10: 3656253269 ISBN 13: 9783656253266
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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europas - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 1,0, Universität zu Köln (Historisches Seminar), Veranstaltung: Katholische Aufklärung - Josephinismus - Säkularisation, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit beschäftigt sich mit der Ermächtigung zur Säkularisation in Bayern auf Grundlage des Reichsdeputationshauptschlusses (RDHS) von 1803 und fragt nach den Grundlagen ihrer Legitimierung mit besonderem Blick auf das Reformprogramm des damaligen Außenministers Maximilian Joseph von Montgelas.Im zweiten Abschnitt werden die Vorbedingungen der Säkularisation in Bayern dargelegt. Zuerst werden der Begriff der Staatssouveränität und die staatskirchenrechtlichen Ziele im Reformprogramm von Montgelas erläutert. Nach einem kleinen Überblick über das Staatskirchentum unter Kurfürst Karl Theodor seit 1777 werden die ersten administrativen Schritte unter der Regierung des neuen Kurfürsten Maximilian IV. Joseph von 1799 bis 1802 zur Aufhebung nicht-ständischer und der Güterinventarisierung in den ständischen Klöstern vorgestellt.Der dritte Abschnitt behandelt das Zustandekommen des RDHS von den ersten grundlegenden Verträgen vor und während den die Reichsdeputationssitzungen begleitenden Verhandlungen. Danach werden kurz die Bayern betreffenden Bestimmungen des RDHS und die Forschungsdiskussion über seine Rechtmäßigkeit und Rechtswirksamkeit wiedergegeben.Die Schlussbetrachtung fasst noch einmal die wichtigsten Ergebnisse zusammen und diskutiert noch einmal die Legitimierung der Säkularisation in Bayern.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 32 pp. Deutsch.
Seller: Majestic Books, Hounslow, United Kingdom
Condition: New. Print on Demand pp. 84 424:B&W 5.83 x 8.27 in or 210 x 148 mm (A5) Perfect Bound on Creme w/Matte Lam.
Seller: Books Puddle, New York, NY, U.S.A.
Condition: New. Print on Demand pp. 84.
Taschenbuch. Condition: Neu. nach der Bestellung gedruckt Neuware - Printed after ordering - Diese motivgeschichtliche Analyse vergleicht Männlichkeitsentwürfe in der Literatur zum Ersten und Zweiten Weltkrieg. Die Hauptthese lautet, dass zentrale literarische Motive, die Männlichkeit in Werken zum Ersten Weltkrieg konstruieren, auch in der Literatur nach dem Zweiten Weltkrieg aufgegriffen werden. Die untersuchten Primärtexte für die Zeitperiode Erster Weltkrieg (Walter Flex, Ernst Jünger, Erich Maria Remarque) können entweder als Kriegs- oder als Antikriegsliteratur interpretiert werden. Die Texte aus der Zeit nach 1945 (Heinrich Böll, Alfred Andersch, Franz Fühmann) gelten durchweg als Antikriegsliteratur. Welchem Wandel sind die literarischen Motive unterworfen, so dass sie auch nach diesem Bewertungswechsel wieder Eingang in die Literatur finden Handelt es sich dabei um eine innovative Strategie der Autoren Ein ganzer Komplex von Motiven dient der Inszenierung männlicher Identitäten. Der einsame Soldat auf Wacht, der charismatische (An-)Führer oder der sich aufopfernde Held, zählen dazu. Die sozialen Beziehungen des Mannes lassen sich in unterschiedlichen Varianten thematisieren: Wird Sexualität exzessiv praktiziert oder verdrängt in anderer Form ausgelebt Wie fügt sich der Mann in eine Gemeinschaft, hier besonders die Kameradschaft und Hierarchie unter Soldaten, ein Im ersten theoretischen Großkapitel dieser Arbeit werden die für die Themenstellung wichtigsten Ansätze aus der Soziologie, der Geschichtswissenschaft und Klaus Theweleits zweibändige Arbeit Männerphantasien in ihren Grundzügen vorgestellt. Die grundlegenden Gemeinsamkeiten dieser diversen Perspektiven auf die Konstruktion von Männlichkeit liegen in ihrer Fokussierung, auf den Gegensatz vom Mann zur Frau und die Medien der Männlichkeit, von der Gewalt oder Sexualität im weiteren Verständnis bis zur Literatur im eingeengten Sinne des Begriffs.Zum Zeitpunkt der Abfassung ihrer Werke traten alle Autoren der Primärliteratur als Agenten diverser Deutungs- oder Legitimierungsversuche auf. Die Erfahrung des Zweiten Weltkriegs hat in der Literatur zu einer radikalen Umdeutung des Kameradschaftsgedankens und des Feindbilds geführt. Dass gebrochene oder schuldige Helden keinen Führungsanspruch und das Kollektiv der Kameradschaft die unbedingte Hingabe des Individuums nicht mehr verdienen, stellt eine Innovation der Autoren dar, die sich seit Remarque gegen die kriegsverantwortlichen Autoritäten oder die Väter zu emanzipieren versuchen. Höchster Ausdruck der Abkehr ist die mit der Todesstrafe sanktionierte Desertion. Der verbrecherische Krieg des Jahres 1939 setzt in sowohl pervertierter Form als auch unter einem von den Nationalsozialisten proklamierten Sukzessionsanspruch den Krieg von 1914 fort. Die literarischen Annäherungen an den ersten Weltkrieg verlieren damit die Basis ihrer Legimitierungsfunktion im Diskurs.
Language: German
Published by Diplomica Verlag, Diplomica Verlag Sep 2012, 2012
ISBN 10: 3842884958 ISBN 13: 9783842884953
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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Diese motivgeschichtliche Analyse vergleicht Männlichkeitsentwürfe in der Literatur zum Ersten und Zweiten Weltkrieg. Die Hauptthese lautet, dass zentrale literarische Motive, die Männlichkeit in Werken zum Ersten Weltkrieg konstruieren, auch in der Literatur nach dem Zweiten Weltkrieg aufgegriffen werden. Die untersuchten Primärtexte für die Zeitperiode Erster Weltkrieg (Walter Flex, Ernst Jünger, Erich Maria Remarque) können entweder als Kriegs- oder als Antikriegsliteratur interpretiert werden. Die Texte aus der Zeit nach 1945 (Heinrich Böll, Alfred Andersch, Franz Fühmann) gelten durchweg als Antikriegsliteratur. Welchem Wandel sind die literarischen Motive unterworfen, so dass sie auch nach diesem Bewertungswechsel wieder Eingang in die Literatur finden Handelt es sich dabei um eine innovative Strategie der Autoren Ein ganzer Komplex von Motiven dient der Inszenierung männlicher Identitäten. Der einsame Soldat auf Wacht, der charismatische (An-)Führer oder der sich aufopfernde Held, zählen dazu. Die sozialen Beziehungen des Mannes lassen sich in unterschiedlichen Varianten thematisieren: Wird Sexualität exzessiv praktiziert oder verdrängt in anderer Form ausgelebt Wie fügt sich der Mann in eine Gemeinschaft, hier besonders die Kameradschaft und Hierarchie unter Soldaten, ein Im ersten theoretischen Großkapitel dieser Arbeit werden die für die Themenstellung wichtigsten Ansätze aus der Soziologie, der Geschichtswissenschaft und Klaus Theweleits zweibändige Arbeit ¿Männerphantasien¿ in ihren Grundzügen vorgestellt. Die grundlegenden Gemeinsamkeiten dieser diversen Perspektiven auf die Konstruktion von Männlichkeit liegen in ihrer Fokussierung, auf den Gegensatz vom Mann zur Frau und die ¿Medien¿ der Männlichkeit, von der Gewalt oder Sexualität im weiteren Verständnis bis zur Literatur im eingeengten Sinne des Begriffs. Zum Zeitpunkt der Abfassung ihrer Werke traten alle Autoren der Primärliteratur als Agenten diverser Deutungs- oder Legitimierungsversuche auf. Die Erfahrung des Zweiten Weltkriegs hat in der Literatur zu einer radikalen Umdeutung des Kameradschaftsgedankens und des Feindbilds geführt. Dass gebrochene oder schuldige Helden keinen Führungsanspruch und das Kollektiv der Kameradschaft die unbedingte Hingabe des Individuums nicht mehr verdienen, stellt eine Innovation der Autoren dar, die sich seit Remarque gegen die kriegsverantwortlichen Autoritäten oder die Väter zu emanzipieren versuchen. Höchster Ausdruck der Abkehr ist die mit der Todesstrafe sanktionierte Desertion. Der verbrecherische Krieg des Jahres 1939 setzt in sowohl pervertierter Form als auch unter einem von den Nationalsozialisten proklamierten Sukzessionsanspruch den Krieg von 1914 fort. Die literarischen Annäherungen an den ersten Weltkrieg verlieren damit die Basis ihrer Legimitierungsfunktion im Diskurs.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 88 pp. Deutsch.
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Condition: New. PRINT ON DEMAND pp. 84.