Oppel Lisel (3 results)

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- First Edition
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Gr.-8°, 32 S., mit 21 farbigen und s/w Abbildungen. Orig.-Karton. Erste Ausgabe.- Einband minimal fleckig. Gutes Exemplar.

Die Malerin Lisel Oppel: 1897 - 1960; ein faszinierendes Leben in Worpswede und am Mittelmeer. Christine Krause. Hrsg. von der Kulturstiftung Landkreis Osterholz / Krause, Christine: Kunst; Band 1
Krause, Christine (Verfasser) und Lisel (Illustrator) Oppel:
- Hardcover
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Pappe. Condition: Sehr gut. 309 S.: Ill.; 24 cm Zustand: sehr guter Zustand. Pappband mit Lesebändchen --- Inhalt: über Lisel Oppel, eigentlich Anna Amalie Elisabeth Oppel, (1897-1960, beides Bremen), die zur zweiten Generation Worpsweder Künstler gehört. Umfangreich illustriert. MEG2-2 ISBN: 9783939928492 Sprache: Deutsch Gewic…ht in Gramm: 851.

Language: German
Published by OO (Worpswede) oV oJ
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Seller: HESPERUS Buchhandlung & Antiquariat, Hannover, GermanyHESPERUS Buchhandlung & Antiquariat
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Add to basketOriginalradierung, gedruckt auf Bütten, am rechten Rand signiert, Blattränder auf der Rückseite mit Kraftpapierstreifen verstärkt, Blattgrösse: 37 x 33 cm (H x B), Bildgrösse: 20,5 x 14,5 cm. - Aufgrund der PPWR-Verpackungsbestimmungen kein Versand nach Österreich. Lisel Oppel (geb. 1897, gest. 1960) kam als jüngstes von acht Ge…schwistern in Bremen zur Welt. Sie besuchte ab 1914 die Staatliche Kunstgewerbeschule Bremen, wo sie unter anderem Unterricht in Landschaftsmalerei bei Ernst Müller-Scheessel erhielt. Sie ging dann ab 1917 an die Akademie der Bildenden Künste München und studierte dort unter anderen bei Richard Riemerschmid und Hermann Groeber. 1919 zog sie nach Worpswede und gehörte bereits der zweiten Generation der Künstlerkolonie Worpswede an. Sie lebte stets in einfachen Verhältnissen, selbst eine Staffelei soll sie lange Zeit nicht besessen haben. Worpswede war bis zu ihrem Tod im Jahr 1960 ihre Heimat. Bereits 1920 zog sie für ein paar Jahre in Martha Vogelers Haus im Schluh, danach wechselte sie einige Male die Bleibe bis sie schließlich 1954 ihren letzten Wohnsitz in einem Nurdachhaus, der sogenannten Weyerberghütte, am nahegelegenen Niedersachsenstein nahm. (Quelle: Wikipedia) - Blatt geringfügig stock-/braunfleckig, eine Ecke geknickt, sonst gut erhalten. Sprache: DE.