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  • Language: English

    Published by Verlag für moderne Kunst, 2021

    ISBN 10: 3903796387 ISBN 13: 9783903796386

    Seller: Midtown Scholar Bookstore, Harrisburg, PA, U.S.A.

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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    US$ 13.61

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    Quantity: 2 available

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    paperback. Condition: Very Good. Very Good - Crisp, clean, unread book with some shelfwear/edgewear, may have a remainder mark - NICE PAPERBACK Standard-sized.

  • Osswald, Albert:

    Language: German

    Published by Stuttgart, Berlin, Köln, Mainz: Kohlhammer, 1974

    ISBN 10: 317001823X ISBN 13: 9783170018235

    Seller: books4less (Versandantiquariat Petra Gros GmbH & Co. KG), Welling, Germany

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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    US$ 4.73

    US$ 11.56 shipping
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    Quantity: 1 available

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    Bibliothekseinband. Condition: Gut. 211 S. Ausgesondertes Buch mit Bibliothekseinband aus juristischer Fachbibliothek. Übliche Merkmale: Signatur auf Buchrücken und Buchdeckel, Stempel im Buch. Schnitt und Einband etwas staubschmutzig; Einbandkanten leicht bestossen. Buchschnitt und Seitenränder alters-/papierbedingt angebräunt; Buchschnitt an allen drei Seiten mit roten Strichen gekennzeichnet. Text ansonsten sauber und ohne Markierungen. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 400.

  • Osswald, Albert, Foreword

    Publication Date: 1976

    Seller: Willis Monie-Books, ABAA, Cooperstown, NY, U.S.A.

    Association Member: ABAA ESA ILAB

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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    US$ 7.50

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    Softcover. Condition: Very Good-. Dust Jacket Condition: No Dust Jacket. Slight bumping to bottom spine end. Covers have very slight edge wear. ; German text. Ausstellung Der Hessischen Staatsarchive Zum Hessentag 1976. ; 55 pages.

  • Seller image for Eine Zeit vergeht. Gießen, Ferber, ca. 1980. Mit zahlreichen fotografischen Abbildungen u. Illustrationen. 234 S. Or.-Pp. (ISBN 3927835471). for sale by Jürgen Patzer

    US$ 9.57

    US$ 22.07 shipping
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    Die Lebenserinnerungen des hessischen Ministerpräsidenten.

  • Osswald, Albert (Schirmherr):

    Language: German

    Published by Selbstverlag des Veranstalters, 1967

    Seller: ABC Versand e.K., Aarbergen, Germany

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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    First Edition

    US$ 10.77

    US$ 48.11 shipping
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    Broschiert. Condition: Gut. 1. Auflage. 68 Seiten, mit zahlreichen s/w Abbildungen und vielen Anzeigen der Zeit ( Werbung). Buch mit altersbedingten Gebrauchsspuren, innen ordentlich, Seiten leicht nachgedunkelt. Ecken und Kanten etwas berieben. Einband mit Gebrauchsspuren, etwas lichtrandig un ein 2 cm Einriss am vorderen Deckel. Für die Zeit ein gut erhaltenes Exemplar. Q22 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 201.

  • Osswald, Albert

    Seller: Markus Brandes Autographs GmbH, Kesswil, TG, Switzerland

    Seller rating 4 out of 5 stars 4-star rating, Learn more about seller ratings

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    Photograph Signed

    US$ 6.54

    US$ 34.85 shipping
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    Signed photograph, shows Albert Osswald in a hclose-up portrait, 4 x 6 inch, signed in blue ink, in very fine condition.

  • Seller image for Gelnhausen die Barbarossastadt : 800 Jahre Stadtrechte ; for sale by Gerald Wollermann

    Osswald, Albert ; Kress, Heinrich:

    Language: German

    Published by Bad Homburg : Kulturverlag I. Bethge, 1970

    Seller: Gerald Wollermann, Bad Vilbel, Germany

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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    US$ 22.74

    US$ 40.65 shipping
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    Taschenbuch. Condition: Gut. 120 S. Innerhalb Deutschlands Versand je nach Größe/Gewicht als Großbrief bzw. Bücher- und Warensendung mit der Post oder per DHL. Rechnung mit MwSt.-Ausweis liegt jeder Lieferung bei. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500.

  • US$ 33.51

    US$ 9.88 shipping
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    FOTO, EIGENHÄNDIG SIGNIERT - dazu : Begleitbrief (Karte) (dito : Sonderpostkarte (mit Briefmarke, Sonderstempel) zum 10. HESSENTAG, Wiesbaden 26./28. Juni 1970, vorderseitig eigenhändig signiert, rückseitig weiteres Autogramm seines Kultusministers GERHARD MOOS Euro 45,-).

  • Osswald, Albert

    Language: German

    Published by Stuttgart, Berlin, Köln, Mainz : Kohlhammer, 1974

    ISBN 10: 317001823X ISBN 13: 9783170018235

    Seller: Schürmann und Kiewning GbR, Naumburg, Germany

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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    US$ 7.81

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    kart. Condition: Gut. 211 S.; ; 21 cm Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 300.

  • Seller image for Original Autogramm Albert Osswald (1919-1996) Ministerpräsident /// Autograph signiert signed signee for sale by Wimbauer Buchversand

    Osswald, Albert :

    Language: German

    Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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    Manuscript / Paper Collectible Signed

    US$ 29.92

    US$ 17.43 shipping
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    Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Albert Osswald umseitig mit schwarzem Stift signiert. /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Albert Osswald (* 16. Mai 1919 in Gießen-Wieseck; ? 15. August 1996 in Schwangau) war ein deutscher Politiker (SPD). Von 1969 bis 1976 war er Ministerpräsident des Landes Hessen. Osswald wurde als Sohn eines Maurers geboren. Nach dem Besuch der Volksschule und der Mittleren Reife 1935 an der Handelsschule in Gießen absolvierte er eine kaufmännische Lehre. Im Anschluss arbeitete er kurzzeitig als Kaufmann. Von 1939 bis 1945 nahm er als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil und geriet zuletzt in Kriegsgefangenschaft. Nach seiner Rückkehr aus der Gefangenschaft war er als selbständiger Kaufmann tätig. Er legte Prüfungen als Bilanzbuchhalter und Steuerfachmann ab und betätigte sich anschließend als Fachlehrer für Stenografie und Maschinenschreiben. Partei Nach dem Kriegsende schloss Osswald sich 1945 der SPD an. Er übernahm 1967 den Vorsitz des SPD-Bezirksverbands Hessen-Süd und wurde 1969 zum Landesvorsitzenden der SPD Hessen gewählt. 1977 legte er alle Parteiämter nieder. Abgeordneter Osswald wurde 1949 in den Rat der Stadt Gießen gewählt und war dort seit 1952 Stadtverordnetenvorsteher. Von 1954 bis 1978 war er Mitglied des Hessischen Landtags. Öffentliche Ämter Plakat der CDU Hessen 1976 zum Helaba-Skandal Osswald amtierte von 1954 bis 1957 als Bürgermeister und Kämmerer sowie von 1957 bis 1963 als Oberbürgermeister der Stadt Gießen. Nach der Landtagswahl 1962 wurde Osswald am 30. Januar 1963 als Nachfolger von Gotthard Franke zum Hessischen Staatsminister für Wirtschaft und Verkehr in die von Ministerpräsident Georg August Zinn geführte Landesregierung berufen. Er wechselte nach dem Ausscheiden von Wilhelm Conrad in das Amt des Staatsministers der Finanzen und wurde am 11. Juni 1969 zusätzlich zum Stellvertreter des Ministerpräsidenten ernannt. Nach dem Rücktritt von Georg August Zinn wurde Osswald am 3. Oktober 1969 zum Ministerpräsidenten des Landes Hessen gewählt. Er führte zunächst die SPD-Alleinregierung fort, musste aber nach Stimmenverlusten bei der Landtagswahl 1970 eine sozial-liberale Koalition mit der FDP eingehen. 1975/76 amtierte er turnusgemäß als Bundesratspräsident. Osswald war neben seiner Funktion als Ministerpräsident Vorsitzender des Verwaltungsrates der Hessischen Landesbank (Helaba). Nachdem mehrere Details über finanzielle Unregelmäßigkeiten bei der Hessischen Landesbank bekannt wurden, geriet er in die Kritik der Öffentlichkeit und die der parlamentarischen Opposition. Am 3. Oktober 1976, dem Tag der Bundestagswahl, bei der die SPD/FDP-Koalition einen sehr knappen Wahlsieg erlangte (42,6 % für die SPD und 7,9 % für die FDP gegenüber 48,6 % für die CDU/CSU), erklärte er nach Schließung der Wahllokale seinen Rücktritt als Ministerpräsident und übernahm damit die politische Verantwortung für den sogenannten Helaba-Skandal. Sein Nachfolger wurde der damalige Bundesgeschäftsführer der SPD, Holger Börner. Mit Albert Osswald wurden zahlreiche Projekte in Gießen und in ganz Hessen verbunden, z. B. die Kongresshalle in Gießen, der Gießener Ring, die Stiftung des Landesehrenbriefs, die Partnerschaft mit dem US-Bundesstaat Wisconsin sowie die Gründung des Hessenparks in Neu-Anspach (Taunus). Während seiner Amtszeit wurde ab 1972 die Gebietsreform in Hessen durchgeführt. Landkreise wurden neu strukturiert oder zusammengelegt, aus 2674 eigenständigen Gemeinden wurden nur noch 421. Die Vision der Großstadt Lahn zwischen Gießen und Wetzlar, die Osswald beharrlich verfolgte, zog viele Widerstände auf sich und führte zum Verlust der absoluten Mehrheit der SPD in Mittelhessen. Landesehrenbrief 1973 stiftete Albert Osswald den ?Landesehrenbrief? des Landes Hessen für Verdienste um das Gemeinwohl. Dieser zeichnete ehrenamtlich tätige Bürger Hessens aus, die sich mindestens zwölf Jahre lang in herausgehobener Position bei Vereinen, sozialen und kulturellen Institutionen verdient gemacht hatten. Ehrungen Osswalds Heimatstadt Gießen ehrte ihn 1989 mit der Verleihung der Hedwig-Burgheim-Medaille und 2005 mit der Umbenennung des Lindenplatzes in Albert-Osswald-Platz im Stadtteil Wieseck, wo Osswald geboren wurde. Die AWO Hessen ehrte Osswald mit der Benennung des AWO-Heims in Gießen in Albert-Osswald-Haus. Osswald ist Träger der beiden höchsten hessischen Auszeichnungen - der Wilhelm-Leuschner-Medaille und des Hessischen Verdienstordens. Zudem wurde ihm 1975 das Große Bundesverdienstkreuz mit Stern und Schulterband verliehen. /// Standort Wimregal GAD-0199 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

  • Seller image for Original Autogramm Albert Osswald (1919-1996) Ministerpräsident /// Autograph signiert signed signee for sale by Wimbauer Buchversand

    Osswald, Albert :

    Language: German

    Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany

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    Manuscript / Paper Collectible Signed

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    Foto. Condition: Gut. Foto einer schönen Skizze von Albert Osswald bildseitig mit blauem Stift signiert. /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Albert Osswald (* 16. Mai 1919 in Gießen-Wieseck; ? 15. August 1996 in Schwangau) war ein deutscher Politiker (SPD). Von 1969 bis 1976 war er Ministerpräsident des Landes Hessen. Osswald wurde als Sohn eines Maurers geboren. Nach dem Besuch der Volksschule und der Mittleren Reife 1935 an der Handelsschule in Gießen absolvierte er eine kaufmännische Lehre. Im Anschluss arbeitete er kurzzeitig als Kaufmann. Von 1939 bis 1945 nahm er als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil und geriet zuletzt in Kriegsgefangenschaft. Nach seiner Rückkehr aus der Gefangenschaft war er als selbständiger Kaufmann tätig. Er legte Prüfungen als Bilanzbuchhalter und Steuerfachmann ab und betätigte sich anschließend als Fachlehrer für Stenografie und Maschinenschreiben. Partei Nach dem Kriegsende schloss Osswald sich 1945 der SPD an. Er übernahm 1967 den Vorsitz des SPD-Bezirksverbands Hessen-Süd und wurde 1969 zum Landesvorsitzenden der SPD Hessen gewählt. 1977 legte er alle Parteiämter nieder. Abgeordneter Osswald wurde 1949 in den Rat der Stadt Gießen gewählt und war dort seit 1952 Stadtverordnetenvorsteher. Von 1954 bis 1978 war er Mitglied des Hessischen Landtags. Öffentliche Ämter Plakat der CDU Hessen 1976 zum Helaba-Skandal Osswald amtierte von 1954 bis 1957 als Bürgermeister und Kämmerer sowie von 1957 bis 1963 als Oberbürgermeister der Stadt Gießen. Nach der Landtagswahl 1962 wurde Osswald am 30. Januar 1963 als Nachfolger von Gotthard Franke zum Hessischen Staatsminister für Wirtschaft und Verkehr in die von Ministerpräsident Georg August Zinn geführte Landesregierung berufen. Er wechselte nach dem Ausscheiden von Wilhelm Conrad in das Amt des Staatsministers der Finanzen und wurde am 11. Juni 1969 zusätzlich zum Stellvertreter des Ministerpräsidenten ernannt. Nach dem Rücktritt von Georg August Zinn wurde Osswald am 3. Oktober 1969 zum Ministerpräsidenten des Landes Hessen gewählt. Er führte zunächst die SPD-Alleinregierung fort, musste aber nach Stimmenverlusten bei der Landtagswahl 1970 eine sozial-liberale Koalition mit der FDP eingehen. 1975/76 amtierte er turnusgemäß als Bundesratspräsident. Osswald war neben seiner Funktion als Ministerpräsident Vorsitzender des Verwaltungsrates der Hessischen Landesbank (Helaba). Nachdem mehrere Details über finanzielle Unregelmäßigkeiten bei der Hessischen Landesbank bekannt wurden, geriet er in die Kritik der Öffentlichkeit und die der parlamentarischen Opposition. Am 3. Oktober 1976, dem Tag der Bundestagswahl, bei der die SPD/FDP-Koalition einen sehr knappen Wahlsieg erlangte (42,6 % für die SPD und 7,9 % für die FDP gegenüber 48,6 % für die CDU/CSU), erklärte er nach Schließung der Wahllokale seinen Rücktritt als Ministerpräsident und übernahm damit die politische Verantwortung für den sogenannten Helaba-Skandal. Sein Nachfolger wurde der damalige Bundesgeschäftsführer der SPD, Holger Börner. Mit Albert Osswald wurden zahlreiche Projekte in Gießen und in ganz Hessen verbunden, z. B. die Kongresshalle in Gießen, der Gießener Ring, die Stiftung des Landesehrenbriefs, die Partnerschaft mit dem US-Bundesstaat Wisconsin sowie die Gründung des Hessenparks in Neu-Anspach (Taunus). Während seiner Amtszeit wurde ab 1972 die Gebietsreform in Hessen durchgeführt. Landkreise wurden neu strukturiert oder zusammengelegt, aus 2674 eigenständigen Gemeinden wurden nur noch 421. Die Vision der Großstadt Lahn zwischen Gießen und Wetzlar, die Osswald beharrlich verfolgte, zog viele Widerstände auf sich und führte zum Verlust der absoluten Mehrheit der SPD in Mittelhessen. Landesehrenbrief 1973 stiftete Albert Osswald den ?Landesehrenbrief? des Landes Hessen für Verdienste um das Gemeinwohl. Dieser zeichnete ehrenamtlich tätige Bürger Hessens aus, die sich mindestens zwölf Jahre lang in herausgehobener Position bei Vereinen, sozialen und kulturellen Institutionen verdient gemacht hatten. Ehrungen Osswalds Heimatstadt Gießen ehrte ihn 1989 mit der Verleihung der Hedwig-Burgheim-Medaille und 2005 mit der Umbenennung des Lindenplatzes in Albert-Osswald-Platz im Stadtteil Wieseck, wo Osswald geboren wurde. Die AWO Hessen ehrte Osswald mit der Benennung des AWO-Heims in Gießen in Albert-Osswald-Haus. Osswald ist Träger der beiden höchsten hessischen Auszeichnungen - der Wilhelm-Leuschner-Medaille und des Hessischen Verdienstordens. Zudem wurde ihm 1975 das Große Bundesverdienstkreuz mit Stern und Schulterband verliehen. /// Standort Wimregal GAD-0197 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

  • Seller image for 2x Original Autogramm Albert Osswald (1919-1996) Ministerpräsident /// Autograph signiert signed signee for sale by Wimbauer Buchversand

    Osswald, Albert :

    Language: German

    Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany

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    Manuscript / Paper Collectible Signed

    US$ 29.92

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    Postkarte. Condition: Gut. Schwarzweiss-Postkarte von Albert Osswald bildseitig und abermals umseitig mit schwarzem Stift signiert. Leichte Knickchen /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Albert Osswald (* 16. Mai 1919 in Gießen-Wieseck; ? 15. August 1996 in Schwangau) war ein deutscher Politiker (SPD). Von 1969 bis 1976 war er Ministerpräsident des Landes Hessen. Osswald wurde als Sohn eines Maurers geboren. Nach dem Besuch der Volksschule und der Mittleren Reife 1935 an der Handelsschule in Gießen absolvierte er eine kaufmännische Lehre. Im Anschluss arbeitete er kurzzeitig als Kaufmann. Von 1939 bis 1945 nahm er als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil und geriet zuletzt in Kriegsgefangenschaft. Nach seiner Rückkehr aus der Gefangenschaft war er als selbständiger Kaufmann tätig. Er legte Prüfungen als Bilanzbuchhalter und Steuerfachmann ab und betätigte sich anschließend als Fachlehrer für Stenografie und Maschinenschreiben. Partei Nach dem Kriegsende schloss Osswald sich 1945 der SPD an. Er übernahm 1967 den Vorsitz des SPD-Bezirksverbands Hessen-Süd und wurde 1969 zum Landesvorsitzenden der SPD Hessen gewählt. 1977 legte er alle Parteiämter nieder. Abgeordneter Osswald wurde 1949 in den Rat der Stadt Gießen gewählt und war dort seit 1952 Stadtverordnetenvorsteher. Von 1954 bis 1978 war er Mitglied des Hessischen Landtags. Öffentliche Ämter Plakat der CDU Hessen 1976 zum Helaba-Skandal Osswald amtierte von 1954 bis 1957 als Bürgermeister und Kämmerer sowie von 1957 bis 1963 als Oberbürgermeister der Stadt Gießen. Nach der Landtagswahl 1962 wurde Osswald am 30. Januar 1963 als Nachfolger von Gotthard Franke zum Hessischen Staatsminister für Wirtschaft und Verkehr in die von Ministerpräsident Georg August Zinn geführte Landesregierung berufen. Er wechselte nach dem Ausscheiden von Wilhelm Conrad in das Amt des Staatsministers der Finanzen und wurde am 11. Juni 1969 zusätzlich zum Stellvertreter des Ministerpräsidenten ernannt. Nach dem Rücktritt von Georg August Zinn wurde Osswald am 3. Oktober 1969 zum Ministerpräsidenten des Landes Hessen gewählt. Er führte zunächst die SPD-Alleinregierung fort, musste aber nach Stimmenverlusten bei der Landtagswahl 1970 eine sozial-liberale Koalition mit der FDP eingehen. 1975/76 amtierte er turnusgemäß als Bundesratspräsident. Osswald war neben seiner Funktion als Ministerpräsident Vorsitzender des Verwaltungsrates der Hessischen Landesbank (Helaba). Nachdem mehrere Details über finanzielle Unregelmäßigkeiten bei der Hessischen Landesbank bekannt wurden, geriet er in die Kritik der Öffentlichkeit und die der parlamentarischen Opposition. Am 3. Oktober 1976, dem Tag der Bundestagswahl, bei der die SPD/FDP-Koalition einen sehr knappen Wahlsieg erlangte (42,6 % für die SPD und 7,9 % für die FDP gegenüber 48,6 % für die CDU/CSU), erklärte er nach Schließung der Wahllokale seinen Rücktritt als Ministerpräsident und übernahm damit die politische Verantwortung für den sogenannten Helaba-Skandal. Sein Nachfolger wurde der damalige Bundesgeschäftsführer der SPD, Holger Börner. Mit Albert Osswald wurden zahlreiche Projekte in Gießen und in ganz Hessen verbunden, z. B. die Kongresshalle in Gießen, der Gießener Ring, die Stiftung des Landesehrenbriefs, die Partnerschaft mit dem US-Bundesstaat Wisconsin sowie die Gründung des Hessenparks in Neu-Anspach (Taunus). Während seiner Amtszeit wurde ab 1972 die Gebietsreform in Hessen durchgeführt. Landkreise wurden neu strukturiert oder zusammengelegt, aus 2674 eigenständigen Gemeinden wurden nur noch 421. Die Vision der Großstadt Lahn zwischen Gießen und Wetzlar, die Osswald beharrlich verfolgte, zog viele Widerstände auf sich und führte zum Verlust der absoluten Mehrheit der SPD in Mittelhessen. Landesehrenbrief 1973 stiftete Albert Osswald den ?Landesehrenbrief? des Landes Hessen für Verdienste um das Gemeinwohl. Dieser zeichnete ehrenamtlich tätige Bürger Hessens aus, die sich mindestens zwölf Jahre lang in herausgehobener Position bei Vereinen, sozialen und kulturellen Institutionen verdient gemacht hatten. Ehrungen Osswalds Heimatstadt Gießen ehrte ihn 1989 mit der Verleihung der Hedwig-Burgheim-Medaille und 2005 mit der Umbenennung des Lindenplatzes in Albert-Osswald-Platz im Stadtteil Wieseck, wo Osswald geboren wurde. Die AWO Hessen ehrte Osswald mit der Benennung des AWO-Heims in Gießen in Albert-Osswald-Haus. Osswald ist Träger der beiden höchsten hessischen Auszeichnungen - der Wilhelm-Leuschner-Medaille und des Hessischen Verdienstordens. Zudem wurde ihm 1975 das Große Bundesverdienstkreuz mit Stern und Schulterband verliehen. /// Standort Wimregal GAD-10.067 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

  • US$ 32.31

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    Ohne Verlag, Gießen-Wieseck, 1972 - 1982. Zusammen ca. 200 S., kartoniert, (ein Einband gebräunt und leicht berieben)--- 286 Gramm.

  • Osswald Albert

    Language: German

    Published by Verlag der Ferber'schen Universitäts-Buchhandlung o.J.

    ISBN 10: 3927835471 ISBN 13: 9783927835474

    Seller: Verlag Robert Richter, Hanau, Germany

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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    US$ 7.18

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    Condition: gut. geb., HC, Opbd., 234 S., guter Zustand Sprache: deu.

  • Osswald, Albert, Red.

    Seller: Antiquariat Der Papiersammler, Wetter, Germany

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    US$ 37.63

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    Eigenverlag , Kassel, 1975, , 100 S., Softcover (kartoniert), 8°, ohne Schutzumschlag, , Einband: leicht bestoßen, leicht gebräunt, leicht beschabt, Seiten: leicht gebräunt,

  • Seller image for Der Rattenfänger von Hameln. Eine alte Mär in neuen Reimen. for sale by Antiquariat Atlas

    Sergel, Albert/ Eugen Osswald [Bilder];

    Published by Hannover, Hannover, A.Molling, o.J.[]., 1920

    Seller: Antiquariat Atlas, Hamburg, Germany

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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    US$ 239.33

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    Illustrierter Pappband, illustrierte Vorsätze, 4°, Querformat, 8 Bl, farbig, ganzseitig illustriert; -stärker berieben, Deckel geblichen, Buchblock gelöst, 2 Bl lose, Kanten stärker bestossen, Blätter sonst heile und ohne Bild- oder Textverlust. Textbeginn: Zu Hameln war's, am Weserstrand. Das Ungeziefer nahm überhand. In Böden und Kellern, in Ställen beim Vieh, da hausten sie und schmausten sie, in Vorratskammern, im Schornstein gar bei Schinken und Wurst vom letzten Jahr: Ratten und Mäuse, gefräßig und frech.

  • Sergel, Albert und Eugen Oßwald-München:

    Language: German

    Published by Hannover, Molling & Comp. o.J. (um 1920)., 1920

    Seller: PlanetderBuecher, Hamburg, Germany

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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    4° (quer), Gebunden. Condition: Gut. 14 Seiten Einband etwas verfärbt und an Ecken und Kanten beschabt. Seiten teils mit einzelnen Flecken in den Randbereichen, Illustrationen sauber. Schenkungswidmung auf dem Titel, Ex libris-Aufkleber im Innendeckel. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 229.