Osswald Albert (16 results)

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Language: German
Published by Stuttgart, Berlin, Köln, Mainz: Kohlhammer 1974
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Bibliothekseinband. Condition: Gut. 211 S. Ausgesondertes Buch mit Bibliothekseinband aus juristischer Fachbibliothek. Übliche Merkmale: Signatur auf Buchrücken und Buchdeckel, Stempel im Buch. Schnitt und Einband etwas staubschmutzig; Einbandkanten leicht bestossen. Buchschnitt und Seitenränder alters-/papierbedingt angebräunt;… Buchschnitt an allen drei Seiten mit roten Strichen gekennzeichnet. Text ansonsten sauber und ohne Markierungen. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 400.
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Seller: Willis Monie-Books, ABAA, Cooperstown, NY, U.S.A.Willis Monie-Books, ABAA
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Softcover. Condition: Very Good-. No Dust Jacket. Slight bumping to bottom spine end. Covers have very slight edge wear. ; German text. Ausstellung Der Hessischen Staatsarchive Zum Hessentag 1976. ; 55 pages.
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Die Lebenserinnerungen des hessischen Ministerpräsidenten.

Language: German
Published by Selbstverlag des Veranstalters 1967
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- First Edition
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Broschiert. Condition: Gut. 1. Auflage. 68 Seiten, mit zahlreichen s/w Abbildungen und vielen Anzeigen der Zeit ( Werbung). Buch mit altersbedingten Gebrauchsspuren, innen ordentlich, Seiten leicht nachgedunkelt. Ecken und Kanten etwas berieben. Einband mit Gebrauchsspuren, etwas lichtrandig un ein 2 cm Einriss am vorderen Decke…l. Für die Zeit ein gut erhaltenes Exemplar. Q22 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 201.

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Signed photograph, shows Albert Osswald in a hclose-up portrait, 4 x 6 inch, signed in blue ink, in very fine condition.
More imagesLanguage: German
Published by Bad Homburg : Kulturverlag I. Bethge 1970
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Taschenbuch. Condition: Gut. 120 S. Innerhalb Deutschlands Versand je nach Größe/Gewicht als Großbrief bzw. Bücher- und Warensendung mit der Post oder per DHL. Rechnung mit MwSt.-Ausweis liegt jeder Lieferung bei. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500.

Language: German
Published by Stuttgart, Berlin, Köln, Mainz : Kohlhammer 1974
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kart. Condition: Gut. 211 S.; ; 21 cm Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 300.
More imagesOriginal Autogramm Albert Osswald (1919-1996) Ministerpräsident /// Autograph signiert signed signee
Language: German
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Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Albert Osswald umseitig mit schwarzem Stift signiert. /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Albert Osswald (* 16. Mai 1919 in Gießen-Wieseck; ? 15. August 1996 in Schwangau) war ein deutscher Politiker (SPD). Von 1969 bis 1976 war er Ministerpräsident des Landes Hessen. Osswa…ld wurde als Sohn eines Maurers geboren. Nach dem Besuch der Volksschule und der Mittleren Reife 1935 an der Handelsschule in Gießen absolvierte er eine kaufmännische Lehre. Im Anschluss arbeitete er kurzzeitig als Kaufmann. Von 1939 bis 1945 nahm er als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil und geriet zuletzt in Kriegsgefangenschaft. Nach seiner Rückkehr aus der Gefangenschaft war er als selbständiger Kaufmann tätig. Er legte Prüfungen als Bilanzbuchhalter und Steuerfachmann ab und betätigte sich anschließend als Fachlehrer für Stenografie und Maschinenschreiben. Partei Nach dem Kriegsende schloss Osswald sich 1945 der SPD an. Er übernahm 1967 den Vorsitz des SPD-Bezirksverbands Hessen-Süd und wurde 1969 zum Landesvorsitzenden der SPD Hessen gewählt. 1977 legte er alle Parteiämter nieder. Abgeordneter Osswald wurde 1949 in den Rat der Stadt Gießen gewählt und war dort seit 1952 Stadtverordnetenvorsteher. Von 1954 bis 1978 war er Mitglied des Hessischen Landtags. Öffentliche Ämter Plakat der CDU Hessen 1976 zum Helaba-Skandal Osswald amtierte von 1954 bis 1957 als Bürgermeister und Kämmerer sowie von 1957 bis 1963 als Oberbürgermeister der Stadt Gießen. Nach der Landtagswahl 1962 wurde Osswald am 30. Januar 1963 als Nachfolger von Gotthard Franke zum Hessischen Staatsminister für Wirtschaft und Verkehr in die von Ministerpräsident Georg August Zinn geführte Landesregierung berufen. Er wechselte nach dem Ausscheiden von Wilhelm Conrad in das Amt des Staatsministers der Finanzen und wurde am 11. Juni 1969 zusätzlich zum Stellvertreter des Ministerpräsidenten ernannt. Nach dem Rücktritt von Georg August Zinn wurde Osswald am 3. Oktober 1969 zum Ministerpräsidenten des Landes Hessen gewählt. Er führte zunächst die SPD-Alleinregierung fort, musste aber nach Stimmenverlusten bei der Landtagswahl 1970 eine sozial-liberale Koalition mit der FDP eingehen. 1975/76 amtierte er turnusgemäß als Bundesratspräsident. Osswald war neben seiner Funktion als Ministerpräsident Vorsitzender des Verwaltungsrates der Hessischen Landesbank (Helaba). Nachdem mehrere Details über finanzielle Unregelmäßigkeiten bei der Hessischen Landesbank bekannt wurden, geriet er in die Kritik der Öffentlichkeit und die der parlamentarischen Opposition. Am 3. Oktober 1976, dem Tag der Bundestagswahl, bei der die SPD/FDP-Koalition einen sehr knappen Wahlsieg erlangte (42,6 % für die SPD und 7,9 % für die FDP gegenüber 48,6 % für die CDU/CSU), erklärte er nach Schließung der Wahllokale seinen Rücktritt als Ministerpräsident und übernahm damit die politische Verantwortung für den sogenannten Helaba-Skandal. Sein Nachfolger wurde der damalige Bundesgeschäftsführer der SPD, Holger Börner. Mit Albert Osswald wurden zahlreiche Projekte in Gießen und in ganz Hessen verbunden, z. B. die Kongresshalle in Gießen, der Gießener Ring, die Stiftung des Landesehrenbriefs, die Partnerschaft mit dem US-Bundesstaat Wisconsin sowie die Gründung des Hessenparks in Neu-Anspach (Taunus). Während seiner Amtszeit wurde ab 1972 die Gebietsreform in Hessen durchgeführt. Landkreise wurden neu strukturiert oder zusammengelegt, aus 2674 eigenständigen Gemeinden wurden nur noch 421. Die Vision der Großstadt Lahn zwischen Gießen und Wetzlar, die Osswald beharrlich verfolgte, zog viele Widerstände auf sich und führte zum Verlust der absoluten Mehrheit der SPD in Mittelhessen. Landesehrenbrief 1973 stiftete Albert Osswald den ?Landesehrenbrief? des Landes Hessen für Verdienste um das Gemeinwohl. Dieser zeichnete ehrenamtlich tätige Bürger Hessens aus, die sich mindestens zwölf Jahre lang in herausgehobener Position bei Vereinen, sozialen und kulturellen Institutionen verdient gemacht hatten. Ehrungen Osswald.
More imagesOriginal Autogramm Albert Osswald (1919-1996) Ministerpräsident /// Autograph signiert signed signee
Language: German
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Foto. Condition: Gut. Foto einer schönen Skizze von Albert Osswald bildseitig mit blauem Stift signiert. /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Albert Osswald (* 16. Mai 1919 in Gießen-Wieseck; ? 15. August 1996 in Schwangau) war ein deutscher Politiker (SPD). Von 1969 bis 1976 war er Ministerpräsident des Landes Hes…sen. Osswald wurde als Sohn eines Maurers geboren. Nach dem Besuch der Volksschule und der Mittleren Reife 1935 an der Handelsschule in Gießen absolvierte er eine kaufmännische Lehre. Im Anschluss arbeitete er kurzzeitig als Kaufmann. Von 1939 bis 1945 nahm er als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil und geriet zuletzt in Kriegsgefangenschaft. Nach seiner Rückkehr aus der Gefangenschaft war er als selbständiger Kaufmann tätig. Er legte Prüfungen als Bilanzbuchhalter und Steuerfachmann ab und betätigte sich anschließend als Fachlehrer für Stenografie und Maschinenschreiben. Partei Nach dem Kriegsende schloss Osswald sich 1945 der SPD an. Er übernahm 1967 den Vorsitz des SPD-Bezirksverbands Hessen-Süd und wurde 1969 zum Landesvorsitzenden der SPD Hessen gewählt. 1977 legte er alle Parteiämter nieder. Abgeordneter Osswald wurde 1949 in den Rat der Stadt Gießen gewählt und war dort seit 1952 Stadtverordnetenvorsteher. Von 1954 bis 1978 war er Mitglied des Hessischen Landtags. Öffentliche Ämter Plakat der CDU Hessen 1976 zum Helaba-Skandal Osswald amtierte von 1954 bis 1957 als Bürgermeister und Kämmerer sowie von 1957 bis 1963 als Oberbürgermeister der Stadt Gießen. Nach der Landtagswahl 1962 wurde Osswald am 30. Januar 1963 als Nachfolger von Gotthard Franke zum Hessischen Staatsminister für Wirtschaft und Verkehr in die von Ministerpräsident Georg August Zinn geführte Landesregierung berufen. Er wechselte nach dem Ausscheiden von Wilhelm Conrad in das Amt des Staatsministers der Finanzen und wurde am 11. Juni 1969 zusätzlich zum Stellvertreter des Ministerpräsidenten ernannt. Nach dem Rücktritt von Georg August Zinn wurde Osswald am 3. Oktober 1969 zum Ministerpräsidenten des Landes Hessen gewählt. Er führte zunächst die SPD-Alleinregierung fort, musste aber nach Stimmenverlusten bei der Landtagswahl 1970 eine sozial-liberale Koalition mit der FDP eingehen. 1975/76 amtierte er turnusgemäß als Bundesratspräsident. Osswald war neben seiner Funktion als Ministerpräsident Vorsitzender des Verwaltungsrates der Hessischen Landesbank (Helaba). Nachdem mehrere Details über finanzielle Unregelmäßigkeiten bei der Hessischen Landesbank bekannt wurden, geriet er in die Kritik der Öffentlichkeit und die der parlamentarischen Opposition. Am 3. Oktober 1976, dem Tag der Bundestagswahl, bei der die SPD/FDP-Koalition einen sehr knappen Wahlsieg erlangte (42,6 % für die SPD und 7,9 % für die FDP gegenüber 48,6 % für die CDU/CSU), erklärte er nach Schließung der Wahllokale seinen Rücktritt als Ministerpräsident und übernahm damit die politische Verantwortung für den sogenannten Helaba-Skandal. Sein Nachfolger wurde der damalige Bundesgeschäftsführer der SPD, Holger Börner. Mit Albert Osswald wurden zahlreiche Projekte in Gießen und in ganz Hessen verbunden, z. B. die Kongresshalle in Gießen, der Gießener Ring, die Stiftung des Landesehrenbriefs, die Partnerschaft mit dem US-Bundesstaat Wisconsin sowie die Gründung des Hessenparks in Neu-Anspach (Taunus). Während seiner Amtszeit wurde ab 1972 die Gebietsreform in Hessen durchgeführt. Landkreise wurden neu strukturiert oder zusammengelegt, aus 2674 eigenständigen Gemeinden wurden nur noch 421. Die Vision der Großstadt Lahn zwischen Gießen und Wetzlar, die Osswald beharrlich verfolgte, zog viele Widerstände auf sich und führte zum Verlust der absoluten Mehrheit der SPD in Mittelhessen. Landesehrenbrief 1973 stiftete Albert Osswald den ?Landesehrenbrief? des Landes Hessen für Verdienste um das Gemeinwohl. Dieser zeichnete ehrenamtlich tätige Bürger Hessens aus, die sich mindestens zwölf Jahre lang in herausgehobener Position bei Vereinen, sozialen und kulturellen Institutionen verdient gemacht hatten. E.
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Postkarte. Condition: Gut. Schwarzweiss-Postkarte von Albert Osswald bildseitig und abermals umseitig mit schwarzem Stift signiert. Leichte Knickchen /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Albert Osswald (* 16. Mai 1919 in Gießen-Wieseck; ? 15. August 1996 in Schwangau) war ein deutscher Politiker (SPD). Von 1969 bis… 1976 war er Ministerpräsident des Landes Hessen. Osswald wurde als Sohn eines Maurers geboren. Nach dem Besuch der Volksschule und der Mittleren Reife 1935 an der Handelsschule in Gießen absolvierte er eine kaufmännische Lehre. Im Anschluss arbeitete er kurzzeitig als Kaufmann. Von 1939 bis 1945 nahm er als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil und geriet zuletzt in Kriegsgefangenschaft. Nach seiner Rückkehr aus der Gefangenschaft war er als selbständiger Kaufmann tätig. Er legte Prüfungen als Bilanzbuchhalter und Steuerfachmann ab und betätigte sich anschließend als Fachlehrer für Stenografie und Maschinenschreiben. Partei Nach dem Kriegsende schloss Osswald sich 1945 der SPD an. Er übernahm 1967 den Vorsitz des SPD-Bezirksverbands Hessen-Süd und wurde 1969 zum Landesvorsitzenden der SPD Hessen gewählt. 1977 legte er alle Parteiämter nieder. Abgeordneter Osswald wurde 1949 in den Rat der Stadt Gießen gewählt und war dort seit 1952 Stadtverordnetenvorsteher. Von 1954 bis 1978 war er Mitglied des Hessischen Landtags. Öffentliche Ämter Plakat der CDU Hessen 1976 zum Helaba-Skandal Osswald amtierte von 1954 bis 1957 als Bürgermeister und Kämmerer sowie von 1957 bis 1963 als Oberbürgermeister der Stadt Gießen. Nach der Landtagswahl 1962 wurde Osswald am 30. Januar 1963 als Nachfolger von Gotthard Franke zum Hessischen Staatsminister für Wirtschaft und Verkehr in die von Ministerpräsident Georg August Zinn geführte Landesregierung berufen. Er wechselte nach dem Ausscheiden von Wilhelm Conrad in das Amt des Staatsministers der Finanzen und wurde am 11. Juni 1969 zusätzlich zum Stellvertreter des Ministerpräsidenten ernannt. Nach dem Rücktritt von Georg August Zinn wurde Osswald am 3. Oktober 1969 zum Ministerpräsidenten des Landes Hessen gewählt. Er führte zunächst die SPD-Alleinregierung fort, musste aber nach Stimmenverlusten bei der Landtagswahl 1970 eine sozial-liberale Koalition mit der FDP eingehen. 1975/76 amtierte er turnusgemäß als Bundesratspräsident. Osswald war neben seiner Funktion als Ministerpräsident Vorsitzender des Verwaltungsrates der Hessischen Landesbank (Helaba). Nachdem mehrere Details über finanzielle Unregelmäßigkeiten bei der Hessischen Landesbank bekannt wurden, geriet er in die Kritik der Öffentlichkeit und die der parlamentarischen Opposition. Am 3. Oktober 1976, dem Tag der Bundestagswahl, bei der die SPD/FDP-Koalition einen sehr knappen Wahlsieg erlangte (42,6 % für die SPD und 7,9 % für die FDP gegenüber 48,6 % für die CDU/CSU), erklärte er nach Schließung der Wahllokale seinen Rücktritt als Ministerpräsident und übernahm damit die politische Verantwortung für den sogenannten Helaba-Skandal. Sein Nachfolger wurde der damalige Bundesgeschäftsführer der SPD, Holger Börner. Mit Albert Osswald wurden zahlreiche Projekte in Gießen und in ganz Hessen verbunden, z. B. die Kongresshalle in Gießen, der Gießener Ring, die Stiftung des Landesehrenbriefs, die Partnerschaft mit dem US-Bundesstaat Wisconsin sowie die Gründung des Hessenparks in Neu-Anspach (Taunus). Während seiner Amtszeit wurde ab 1972 die Gebietsreform in Hessen durchgeführt. Landkreise wurden neu strukturiert oder zusammengelegt, aus 2674 eigenständigen Gemeinden wurden nur noch 421. Die Vision der Großstadt Lahn zwischen Gießen und Wetzlar, die Osswald beharrlich verfolgte, zog viele Widerstände auf sich und führte zum Verlust der absoluten Mehrheit der SPD in Mittelhessen. Landesehrenbrief 1973 stiftete Albert Osswald den ?Landesehrenbrief? des Landes Hessen für Verdienste um das Gemeinwohl. Dieser zeichnete ehrenamtlich tätige Bürger Hessens aus, die sich mindestens zwölf Jahre lang in herausgehobener Position bei Vereinen, sozialen und kulturellen.

Language: German
Published by Verlag der Ferber'schen Universitäts-Buchhandlung o.J.
- Hardcover
Seller: Verlag Robert Richter, Hanau, GermanyVerlag Robert Richter
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Condition: gut. geb., HC, Opbd., 234 S., guter Zustand Sprache: deu.

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Ohne Verlag, Gießen-Wieseck, 1972 - 1982. Zusammen ca. 200 S., kartoniert, (ein Einband gebräunt und leicht berieben)--- 286 Gramm.
- Softcover
Seller: Antiquariat Der Papiersammler, Wetter, , GermanyAntiquariat Der Papiersammler
Contact seller4-star sellerCondition: Used
US$ 37.17
US$ 44.70 shippingShips from Germany to U.S.A.Quantity: 1 available
Eigenverlag , Kassel, 1975, , 100 S., Softcover (kartoniert), 8°, ohne Schutzumschlag, , Einband: leicht bestoßen, leicht gebräunt, leicht beschabt, Seiten: leicht gebräunt.
More imagesPublished by Hannover, Hannover, A.Molling, o.J.[]. 1920
Seller: Antiquariat Atlas, Hamburg, , GermanyAntiquariat Atlas
Contact seller5-star sellerCondition: Used
US$ 236.39
US$ 28.69 shippingShips from Germany to U.S.A.Quantity: 1 available
Illustrierter Pappband, illustrierte Vorsätze, 4°, Querformat, 8 Bl, farbig, ganzseitig illustriert; -stärker berieben, Deckel geblichen, Buchblock gelöst, 2 Bl lose, Kanten stärker bestossen, Blätter sonst heile und ohne Bild- oder Textverlust. Textbeginn: Zu Hameln war's, am Weserstrand. Das Ungeziefer nahm überhand. In Böden…und Kellern, in Ställen beim Vieh, da hausten sie und schmausten sie, in Vorratskammern, im Schornstein gar bei Schinken und Wurst vom letzten Jahr: Ratten und Mäuse, gefräßig und frech.

Language: German
Published by Hannover, Molling & Comp. o.J. (um 1920). 1920
Seller: PlanetderBuecher, Hamburg, , GermanyPlanetderBuecher
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US$ 118.20
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4° (quer), Gebunden. Condition: Gut. 14 Seiten Einband etwas verfärbt und an Ecken und Kanten beschabt. Seiten teils mit einzelnen Flecken in den Randbereichen, Illustrationen sauber. Schenkungswidmung auf dem Titel, Ex libris-Aufkleber im Innendeckel. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 229.