Published by (Wien, Druck und Verlag: Kartographisches, früher Militärgeographisches Institut, um 1920)., 1920
Seller: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
4°. Mehrfach gefaltet. Blattgröße ca. 63 x 79 cm. Bildausschnitt ca. 55 x 74 cm. Die Karte reicht im Nordosten von Oberbairing über Türkstetten bis Vogging im Nordwesten. Im Südosten von Kleinmünchen über Staudach, Pasching bis Axberg im Südwesten.- Das Kartenbild in sauberem Erhaltungszustand.
Language: German
Seller: Antiquariat Clemens Paulusch GmbH, Berlin, Germany
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Stahlstich v. Heath n. Ender, 1839, 9,6 x 15.
Published by Frankfurt, Merian, 1649 ff., 1649
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Blattgröße ca. 13,5 x 36,5 cm. Bildausschnitt ca. 9,5 x 30,5 cm. (unten bis knapp an die Darstellung beschnitten. Mittelfalz). Nebehay-W. 407.- Älteste gedruckte Ortsansicht von Schloss und Markt Ottensheim an der Donau. 1527 schenkte König Ferdinand I. die Burg und den Markt Ottensheim seinem Kanzler Niklas Rabenhaupt von Suche. Dieser ließ die Burg zu einem Schloss umbauen und verschaffte Ottensheim sein heutiges Marktwappen.
Language: German
Seller: Antiquariat Clemens Paulusch GmbH, Berlin, Germany
Art / Print / Poster
Kupferstich v. Merian, um 1649, 9,5 x 30,5 Nebehay-Wagner 407/48a.
Language: German
Seller: Antiquariat Clemens Paulusch GmbH, Berlin, Germany
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Lithographie v. Kunike n. Alt aus Kunike, Donaustrom, 1824, 25,5 x 35.
Language: German
Seller: Antiquariat Clemens Paulusch GmbH, Berlin, Germany
Art / Print / Poster
altkolorierter u. vergrößerter Kupferstich v. Anna Beek n. M. Merian (1649), um 1700, (rote Umrandung) 33 x 34 Nebehay-Wagner 407/48a. Zu Anna Beek siehe Wurzbach, Niederl. Künstler, I,68. - Im Auftrag des niederländischen Statthalters und englischen Königs Wilhelm III von Oranien-Nassau kolorierte und "vergrößerte" Anna Beek (1657-1717) eine Reihe von Ansichten, in dem sie das Originalblatt auseinander schnitt, auf größerem Papier - mit Zwischenraum - montierte und dann mit ihren bekannten, kräftigen (leuchtenden) Farben kolorierte. Sie verwandte Ansichten von Braun-Hogenberg, Janssonius oder Merian, die dann nach der Kolorierung zu einem großen Ansichtenwerk zusammengebunden wurden. Die Qualität des Kolorits ist in etwa vergleichbar mit dem legendären Kolorit des van Santen aus dem Atlas van der Hem. Der Atlas wurde in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts aufgelöst und der Band der österreichischen (und südtiroler) Ansichten kam geschlossen in den Besitz des ehemaligen Artaria-Mitarbeiters Hans Philipp Gutacker, seine Erben verkauften sie ebenfalls geschlossen an ein Antiquariat im Rheinland. Alle Blätter sind in dieser Art Unikate.